William Shirer
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Shirer, William L. Berlin Diary (The Journal of a Foreign Correspondent 1934-1941) Alfred A. Knopf 1941 ISBN: B000NU2VL8
B000NU2VL8 VG / G-
Europe--Politics and government--1918-1945.--Europe--Politics and government--1918-1945. [from old catalog]--Europe--Politics and government--1938---Germany--Politics and government--1933- [from old catalog]--Germany--Politics and government--1933-1945.--Hitler, Adolf,--1889-1945.--Journalists--United States--Diaries.--Shirer, William L.--(William Lawrence),--1904-1993--Diaries.--Shirer, William L.--(William Lawrence),--1904-1993.--World War, 1939-1945--Germany.--World War, 1939-1945--Peace.--World War, 1939-1945--Personal narratives, American.--World War, 1939-1945--Personal narratives, American. [from old catalog]--
FIRST EDITION. DUSTJACKET BRITTLE AND HEAVILY EDGEWORN AND CHIPPED WITH FEW SMALL HOLES OVER THE SPINE. BOOK ITSELF NEARLY NEW LOOKING EXCEPT ENDPAPERS YELLOWED. INCLUDED: ORIGINAL NY TIMES BOOK REVIEW FROM TIME OF PUBLICATION. HDJ
Shirer, William L. (William Lawrence) (1904-): 20th century journey : a memoir of a life and the times / by William L. Shirer Vol. I. The Start 1904-1930, New York : Simon and Schuster 1976 ISBN: 0671221957
Fine cloth copy in a good if somewhat edge-torn and dust-dulled dw, now mylar-sleeved. Remains particularly and surprisingly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong.
1976 Edition. Volume 1 only. Subjects: Shirer, William L. (William Lawrence), 1904-. Novelists, American--20th century--Biography. Journalists--United States--Biography. 0 pages
Shirer, William Lawrence: Der Zusammenbruch Frankreichs. Aufstieg und Fall der Dritten Republik. Aus dem Amerikanischen von Norbert Wölfl, Dr. Karl Abshagen und Peter de Mendelssohn. Mit einer Bibliographie und einem Namensregister. 1.: Der Aufstieg der 3. Republik (1871-1919). 2.: Illusionen und Realitäten des Sieges (1919-1934). 3.: Die letzten Jahre der 3. Republik (1934-1939). 4.: Krieg und Verfall (1939-1949). 5.: Der Zusammenbruch der Dritten Republik. Stuttgart, Hamburg, Deutscher Bücherbund, [1971].
Schutzumschlag mit kleinen Einrissen. Guter Zustand. - William Lawrence Shirer (* 23. Februar 1904 in Chicago; 28. Dezember 1993 in Boston) war ein US-amerikanischer Historiker, Journalist und Publizist. Er gilt als der bekannteste jener unabhängigen Zeitzeugen, die als Journalisten, Diplomaten oder Geschäftsleute über das Leben im Dritten Reich berichteten. Seine wichtigsten Bücher, sein "Berliner Tagebuch" und die 1960 erschienene Studie Aufstieg und Fall des Dritten Reiches wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt. Familie und Ausbildung: William Lawrence Shirer wurde als Sohn von Seward Smith Shirer und Bessie Tanner geboren. Er hatte einen jüngeren Bruder und eine ältere Schwester. Der Vater war Bezirksstaatsanwalt in Chicago und starb 1913 als Folge einer Blinddarmentzündung an einer Bauchfellentzündung. Die Mutter ging mit ihren allesamt minderjährigen Kindern zurück zu ihrer Familie nach Cedar Rapids in Iowa, wo Shirer die Washington High School und anschließend das Coe College besuchte. Bereits während seiner Schul- und Studentenzeit arbeitete der Junge journalistisch, für die Schülerzeitung des Colleges und die Sportseite des Cedar Rapids Republican. 1931 heiratete Shirer in Wien die österreichische Fotografin Theresa Stiberitz, mit der er zwei Töchter hatte, Inga und Linda. 1961 ließ sich das Paar scheiden, und Shirer heiratete Irina Lugovskaya. Die zweite Ehe blieb kinderlos. Tätigkeit: Shirer war von 1925 bis 1933 als Auslandskorrespondent für die Zeitung Chicago Tribune tätig und 1925 zunächst in Paris stationiert, um anschließend den Nahen Osten, Britisch-Indien und Europa zu bereisen. Von 1926 bis 1932 war er Leiter des europäischen Büros. Zwischen 1934 und 1940 lebte und arbeitete er in Berlin, bis 1937 als Korrespondent der Nachrichtenagentur Universal News Service von William Randolph Hearst. Dann lernte er Ed Murrow kennen, der 1937 als Direktor von CBS Europa nach London versetzt wurde und Shirer als Europaberichterstatter und Rundfunkreporter für die "Columbia Broadcasting Berlin" mit Standort Berlin engagierte. Sie wurden enge Freunde. Der Rundfunkjournalismus steckte noch in den Kinderschuhen, als sich Shirer und sein Kollege und Vorgesetzter Ed Murrow daran machten, Rundfunknachrichten nicht nur als Schlagzeilen, sondern als unmittelbaren Nachrichtenjournalismus mit einem ganz eigenen Format zu senden. Das erste Mal überhaupt gab es direkte Nachrichtenübertragungen, vor Ort, aus verschiedenen Städten. Das ganze Potential des neuen Mediums wurde gerade erst erforscht, als 1939 der Zweite Weltkrieg begann, das Radio zum Massenmedium aufstieg und von der Propaganda ausgenutzt wurde. Die erste große Reportage der beiden war ein Bericht über den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Die Sternstunde seiner Karriere erlebte Shirer aber am 21. Juni 1940, als er von einer kleinen Lichtung im Wald von Compiegne aus direkt über die für Frankreich so demütigende Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens berichtete. In dieser Zeit wurden die Bedingungen für Auslandskorrespondenten im Dritten Reich immer schwieriger. Frustriert von der zunehmenden Zensur und den schlechten Arbeitsbedingungen reiste Shirer im Herbst 1940 aus Berlin aus. Er verließ Deutschland, noch bevor die Nationalsozialisten ihn wegen angeblicher Spionage anklagen und festsetzen konnten. 1946 kam Shirer nach Deutschland zurück und nahm als Beobachter an den Nürnberger Prozessen teil. 1947 kehrte Shirer in die USA zurück; Zusammenarbeit und Freundschaft von Murrow und Shirer wurden durch das Ausscheiden Shirers bei CBS beendet. Der Sponsor seiner Sendung hatte sich zurückgezogen, einen Ersatz gab es nicht, was Auswirkung auf die Bezahlung Shirers hatte. Shirer behauptete, Murrow und der Sender hätten ihn fallen gelassen, nachdem er sich kritisch über die Monroe-Doktrin geäußert hatte. Fortan widmete sich Shirer schriftstellerischer Tätigkeit. 1960 erschien sein umfangreiches Werk Aufstieg und Fall des Dritten Reiches, eine der ersten umfassenden Analysen Nazideutschlands, das sich auf 485 Tonnen Originaldokumente aus den verschiedenen Archiven der Regierung der Nationalsozialisten stützt. Dafür erhielt er im selben Jahr den National Book Award in der Kategorie Sachbuch. Die deutsche Übersetzung folgte 1961. 1983 wurde er mit dem George Polk Award für Journalismus ausgezeichnet. Shirer starb im Alter von 89 Jahren im Boston Hospital an Herzversagen. http://de.wikipedia.org/wiki/William_L._Shirer.
Lizenzausgabe. 1086 Seiten mit Karten. 24 cm. Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
[SW: Spanischer Bürgerkrieg, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtsschreibung, Erster Weltkrieg, Französische Geschichte, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Geschichtswissenschaft, Dreyfus-Affäre, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Historistik, Historie, Hermeneutik]
Shirer, William L.: Berliner Tagebuch, Aufzeichnungen 1934-1941. Kiepenheuer, 1991. ISBN: 9783378004757
Das "Berliner Tagebuch" des amerikanischen Journalisten William L. Shirer erschien erstmals 1942 in New York und liegt nun auch in deutscher Übersetzung vor. Shirer hat darin seine Eindrücke während seines gesamten mehrjährigen Aufenthalts in Deutschland festgehalten, bis er nach Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA 1941 das Land verließ. Das 'Berliner Tagebuch' von William L. Shirer, einem amerikanischen Starkorrepondenten im Europa der dreißiger Jahre, sorgte schon bei seinem Erscheinen 1941 in New York für höchstes Aufsehen. Es ist ein fesselndes, authentisches, kritisches Zeugnis zur Zeitgeschichte, das nicht nur über die Treffen dieses 'angelsächsischen Liberalen' (Golo Mann) mit den offiziellen Repräsentanten des 'Dritten Reiches', seine Reisen in verschiedene Gegenden Deutschlands und Europas und seiner Beobachtungen als Berichterstatter von den Fronten des Zweiten Weltkrieges Auskunft gibt, sondern auch seine Eindrücke vom alltäglichen Leben in einer Diktatur, von den Begegnungen mit den 'gewöhnlichen Leuten' in Nazideutschland festhält.William L. Shirer (1904 - 1993) zählt zu den berühmtesten amerikanischen Publizisten. 1925 ging er als Korrespondent der Chicago Tribune nach Paris, von 1926 bis 1932 war er Leiter des europäischen Büros. Er kam 1934 nach Berlin, war bis 19937 Korrespondent für die Nachrichtenagentur Universal News Service, dann Europaberichterstatter für CBS New York. 1946 nahm er als Beobachter an den Nürnberger Prozessen teil, 1947 ging Shirer in die USA zurück und widmete sich fortan schriftstellerischer Tätigkeit. Sein "Berliner Tagebuch" und die 1960 erschienene Studie "Aufstieg und Fall des Dritten Reiches" wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt. ....ungelesenes, garantiert vollständiges Exemplar; sehr guter Zustand mit geringen Lagerspuren; als Mängelexemplar gekennzeichnet. Bestellungen bis 15.00 Uhr werden mit Re u. MwSt. am gleichen Werktag verschickt.; ISBN 9783378004757, ISBN: 3378004754
574 Seiten Gebundene Ausgabe
[SW: Belletristik, Biographien, Erinnerungen, Berlin, Geschichte, Drittes Reich; Tagebuch, Shirer, William L., Berlin, Drittes Reich, Drittes Reich, Nachkriegszeit, Erinnerung, Brief, Tagebuch, Nationalsozialismus]



