Wilhelm Ging
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Schwaner, Wilhelm: Vom Gottsuchen Der Völker. Aus Heiligen Schriften Aller Zeiten,
Germanenbibel- und Volkserzieher-Verlag, Berlin Schlachtensee 1908, sauberer Namenszug auf titelseite (1912), OLeinenband mit Goldprägung, silbergeblumter Vor- u. Nachsatz, goldener Kopfschnitt, sehr guter Zustand// Wilhelm Schwaner (1863 - 13. 12. 1944) Wilhelm Schwaner, der erste Hochwart der GGG, stammte aus einer Handwerkerfamilie aus Korbach. Nach seiner Ausbildung zum Lehrer trat er seine erste Stelle 1885 in Schweinsbühl an. 1887 wurde er nach Rattlar und Schwalefeld versetzt. Hier war er Mitbegründer des Gesangvereins. Nachdem er den Herrn Moritz von Eggidy kennenlernte, dem selbst eine von der evangelischen Kirche unabhängige Schulform vorschwebte, trat Schwaner aus dem Schuldienst aus und ging 1893 als Redakteur nach Kiel. In Kiel trat er der Freimaurerloge ???Germania zur Einigkeit" bei, die er später wieder verließ. Schwaner sah sich aber dennoch zeitlebens als Freimaurer. Nun ging er nach Berlin und veröffentlichte einige Artikel unter Pseudonym in Lehrerzeitungen. Die Artikel zeigten Schwaners Bestrebungen nach ???freiem Unterricht", außerdem war er ein Vorkämpfer für die Hebung des Lehrerstandes. Mit Friedrich Schubert gründete er 1896 die Zeitschrift ???Der Volkserzieher", deren Erstausgabe am 1. 7. 1897 erschien. Im Jahre 1902 hatte die Zeitung eine Auflage von 4500 Stück. Im Jahre 1901/02 gründete Schwaner die ???Freie Hochschule Berlin", einen Vorläufer der späteren Volkshochschulen. 1904 fand die erste Pfingstreise des ???Bundes deutscher Volkserzieher" statt, sie ging nach Thüringen und zur Wartburg. In Berlin wurde das ???Haus Waldeck" erworben und zum Sitz des Volkserzieherverlages. Im ???Volkserzieher" erschienen 1907 und 1908 die Aufrufe Ludwig Fahrenkrogs zur Gründung der ???Deutsch-religiösen Gemeinschaft" (DRG). Schwaner unterstützte Fahrenkrogs Bestrebungen und schloß sich der Gemeinschaft an. Im Upland, über Rattlar hatte Schwaner sein eigenes noch heute stehendes ???Svantehus" geschaffen und auf dem nahegelegenen Hermannstein wurde 1908 für die Gemeinschaft ein großer Feueraltar mit Sonnenrad und einem hölzernen Runentor errichtet. Dieses Runentor stand bis ca. 1960, das Sonnenrad am Altar ist heute entfernt, zwei dort angeschmiedete eiserne Hämmer werden zuweilen entwendet und ersetzt. Der Hermannsberg mit der Feuerklippe heißt in der Mundart ???Ermenlich", d. i. ???Berg des Irmin" (=Tyr) und ???Osterklippe". Nach der Sage wurden hier Feuer zur Frühlingsgleiche gezündet, und es war Cherusker-Hermanns südlichster Besitz, wo er Abschied von seiner Frau Thusnelda nahm. Außerdem wurden hier Wacht- und Signalfeuer entzündet. Der Berg über Rattlar (= ???Liegeschaft der Rodeleute", schon unter Volkwin I. und 1168 urkundlich erwähnt) ist 705 Mtr. hoch. Die großen Pfingstwanderungen des Bundes deutscher Volkserzieher gingen weiter, bis 1912 zum ersten Male das Land Waldeck und damit das Upland aufgesucht wurde. Hier wurde am 26. 5. 1912 der Hermannstein auf dem Hermannsberg feierlich mit den Volkserziehern eingeweiht (siehe Bild), außerdem wurde die 1907/08 gegründete Deutsch-religiöse Gemeinschaft (DRG) in ???Germanisch-Deutsch-religiöse Gemeinschaft" (bzw. ???Germanisch-Deutsche Religionsgemeinschaft") (GDRG) umbenannt, weil sich ein Teil der DRG unter Leitung Otto Sigfrid Reuters abgespalten hatte und weiterhin den Namen der DRG benutzte. Wilhelm Schwaner wurde auf dem Allthing der GGG im August 1913 in Thale/Harz Hochmeister der GGG, er trennte sich später aber von ihr und setzte sich nunmehr für eine ???Germanisierung" des Christentums ein. In Ludwig Dessels Schrift zum 30. Bestehen der GGG, ???Fahrenkrog und die Germanische Glaubens-Gemeinschaft" (1937) heißt es dazu (S. 22): >Auch der Herausgeber des ???Volkserziehers" Wilhelm Schwaner lieh der jungen Gemeinschaft seine Unterstützung, fiel jedoch hernach wieder ins Christentum zurück<. Aus diesem Grunde konnte sich die GGG auch nicht mehr auf dem Schwaners Buch
Wilhelm/Glasenapp/Blofeld/Schimmel/Sproul/Aitken/u.a. Wege der Weisheit (24 + 1 Bände) Augsburg Weltbild/Diederichs 2000
very good
Sehr gut erhalten, ungelesen, mit den üblichen (leichten) Lager-Regal-Zeitspuren: 24 gebundene Bände "Wege der Weisheit" ( + "I Ging"-Einführung) = KOMPLETT, eine exklusive Weltbild-Sonderedition (Augsburg 2000), Lizenzausgaben des Diederichs-Verlages (München). -- Versand per DHL-Express ! Versand ausserhalb Deutschlands auf Anfrage. - ---------------------------------------------TITEL: 1 Mahabharata - Indiens großes Epos 2 Schöpfungsmythen der östlichen Welt - Barbara C. Sproul 3 Buddhismus - Hans Wolfgang Schumann - Stifter, Schulen und Systeme 4 Yoga - Der indische Erlösungsweg - Elvira Friedrich 5 Tibetische Mythen un d Legenden - Andreas Gruschke 6 TAO und Schöpferkraft - Chang Chung-yuan 7 Der Friede beginnt in dir - Dalai Lama 8 Das Mysterium der Zahl - Zahlensymbolik im Kulturvergleich - Endres/Schimmel 9 Schöpfungsmythen der westlichen Welt - Barbara C. Sproul 10 Der TAOISMUS - John Blofeld 11 Hinduismus - Vanamali Gunturu 12 Dschuang Dsi - Das wahre Buch vom südlichen Blütenland - Übersetzt von Richard Wilhelm 13 Laotse, Tao de King - Texte und Kommentare von Richard Wilhelm 14 Die Schamanan - Hans Findeisen, Heino Gehrts 15 Die Edda - Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen 16 Das Totenbuch der Tibeter 17 der Sohar - Das heilige Buch der Kabbala 18 Meister Eckhart 19 Der Pfad des ZEN - Robert Aitken 20 Pfad der Erleuchtung - Ein buddhistisches Lesebuch - Helmut von Glasenapp 21 I Ging - Richard Wilhelm - Text und Materialien 22 Indianische Legenden - aus Nordamerika - Ella Elizabeth Clark 23 Das Ägyptische Totenbuch - Texte und Kommentare von Gregoire Kolpaktchy 24 Mysterien Schulen - Konrad Dietzfelbinger inkl. I Ging - Kleine Einführung - Georg Zimmermann
Laotse and Wilhelm, Richard: I Ging. Das Buch der Wandlungen. Aus dem Chinesischen übersetzt von Richard Wilhelm. 113.-118. Tsd. Gelber OLnbd (Hardcover), ohne SU - sauberes frisches Exemplar. Eugen Diederichs,Düsseldorf 1989.
ISBN 3424000612 - Richard Wilhelm wurde 1873 geboren und ging 1899 im Dienste des allgemein-evangelisch-protestantischen Missionsvereins nach Tsingtau, um dem neuerworbenen deutschen Pachtgebiet zu helfen, die christliche Mission aufzubauen. - Richard Wilhelm hat lange in China gelebt und seine Hauptaufgabe darin gesehen, eine Vermittlerrolle zwischen dem Osten und Westen zu spielen. Berühmt wurde er vor allem durch seine Übersetzungen chinesischer Literatur, z.B. der Gespräche des Konfuzius, des Tao-te-ching und des Buches Wandlung I-Ging.
643 S.
Laotse and Wilhelm, Richard: I Ging. Text und Materialien. Aus dem Chinesischen übersetzt von Richard Wilhelm. (Diederichs Gelbe Reihe 1). Sechste Auflage. Sauberes TB, sehr guter Zustand. Eugen Diederichs,München 1980.
ISBN 3424005010 - Richard Wilhelm wurde 1873 geboren und ging 1899 im Dienste des "allgemein-evangelisch-protestantischen Missionsvereins" nach Tsingtau, um dem neuerworbenen deutschen "Pachtgebiet" zu helfen, die christliche Mission aufzubauen. - Richard Wilhelm hat lange in China gelebt und seine Hauptaufgabe darin gesehen, eine Vermittlerrolle zwischen dem Osten und Westen zu spielen. Berühmt wurde er vor allem durch seine Übersetzungen chinesischer Literatur, z.B. der Gespräche des Konfuzius, des Tao-te-ching und des Buches Wandlung I-Ging.
347 S.



