Wilhelm Busch

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Busch, Wilhelm: Konvolut "Wilhelm Busch". 15 Titel. 1.) Ein Frosch, ein dicker, Illustrationen von Gisela Neumann, Minibuch 9, broschiert 2.) Wilhelm Busch Brevier, Deutscher Bücherbund Stuttgart, Hamburg, München 3.) Die fromme Helene, Mit 180 Zeichnungen 4.) Wilhelm Busch: Zwiefach sind die Phantasien, Erzählungen, Gedichte, Autobiographie, Mit 28 Zeichnungen des Autors 5.) Gerhard Flügge: Wilhelm Busch 6.) A. Bienengräber: Nicht immer ist der Mensch nur heiter - er kann auch krank sein usw. Eine Diskussion mit Wilhelm Busch im Lichte der modernen Medizin 7.) Wilhelm Busch: Eduards Traum und andere Geschichten, hrsg. von Wolfgang Teichmann 8.) Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben ... Wilhelm Busch: Lebensweisheiten, zusammengestellt von Hannes Fauser 9.) Wilhelm Busch: Kurzes Referat über die kurzen Würste des Herrn Lang, Rütten & Leoning Berlin, hrsg. von Rudolf Mingau und Rolf Lorenz, 2. Auflage/1979 10.) Zur Ergänzung Artikel "Im Dorf von Max und Moritz. Im idyllischen Ebergötzen in Niedersachsen verlebte Wilhelm Busch nach eigenem Bekunden die glücklichste Zeit seiner Kindheit. Später hat er seine Erlebnisse zur Vorlage für seine berühmte Lausbubengeschichte gewählt. Heute ist der ganze Ort ein Museum". 11.) Hans Balzer: Wilhelm Buschs Spruchweisheiten, Mit 72 Zeichnungen von Wilhelm Busch 12.) Wilhelm Busch: Eduards Traum und andere Geschichten 13.) Wilhelm Busch: Der hohle Zahn, 45 kleine Bildergeschichten, bb-Taschenbuch 14.) Wilhelm Busch: Hans Huckebein und andere Bildgeschichten 15.) Wilhelm Busch. Album. Der Kinderbuchverlag Berlin 1964, Der Kinderbuchverlag Berlin u. a.

1.) Ein Frosch, ein dicker, Illustrationen von Gisela Neumann, Minibuch 9, broschiert, Der Kinderbuchverlag Berlin, 2. Auflage/1985, 20 Seiten, Format 14,5 x 10,5 cm. 2.) Wilhelm Busch Brevier, Deutscher Bücherbund Stuttgart, Hamburg, München, 1982, 160 Seiten, farbig illustrierter karton-Deckel, Format 17,5 x 11,5 cm. 3.) Die fromme Helene, Mit 180 Zeichnungen, Greifenverlag zu Rudolstadt, 141 Seiten, 1957, Karton-Deckel mit leichten Gebrauchsspuren, Leinen-Rücken, Format 18 x 11,5 cm. 4.) Wilhelm Busch: Zwiefach sind die Phantasien, Erzählungen, Gedichte, Autobiographie, Mit 28 Zeichnungen des Autors, Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 4. Auflage/1984, 285 Seiten, Format 17,5 x 11 cm. 5.) Gerhard Flügge: Wilhelm Busch, Mit 87 Abbildungen, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1. Auflage/1967, 84 Seiten, Format 19,5 x 12 cm, mit Busch-Porträt illustrierter Karton-Deckel und Leinen-Rücken, festes weißes Papier, Vorsatz Papier bedingte Bräunung, sonst gut erhalten. 6.) A. Bienengräber: Nicht immer ist der Mensch nur heiter - er kann auch krank sein usw. Eine Diskussion mit Wilhelm Busch im Lichte der modernen Medizin, VEB Verlag Volk und Gesundheit Berlin, 5., durchgesehene Auflage/1983, 60 Seiten, illustrierter Karton-Deckel, mit Busch-Zeichnungen und - Texten, gut erhalten. 7.) Wilhelm Busch: Eduards Traum und andere Geschichten, hrsg. von Wolfgang Teichmann, Eulenspiegelverlag Berlin, 2. Auflage/1977, 187 Seiten, mit Eulen illustrierter Karton-Deckel und farbig illustriertem etwas fleckigen O.Schutzumschlag, sonst gut erhalten. 8.) Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben ... Wilhelm Busch: Lebensweisheiten, zusammengestellt von Hannes Fauser, Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH Köln, 1987, 128 Seiten, weinrot marmorierter Karton-Deckel, sehr gut erhalten. 9.) Wilhelm Busch: Kurzes Referat über die kurzen Würste des Herrn Lang, Rütten & Leoning Berlin, hrsg. von Rudolf Mingau und Rolf Lorenz, 2. Auflage/1979, 294 Seiten, Einbandgestaltung: Werner Klemke, farbig illustrierter Karton-Deckel, foliert, etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 10.) Zur Ergänzung Artikel "Im Dorf von Max und Moritz. Im idyllischen Ebergötzen in Niedersachsen verlebte Wilhelm Busch nach eigenem Bekunden die glücklichste Zeit seiner Kindheit. Später hat er seine Erlebnisse zur Vorlage für seine berühmte Lausbubengeschichte gewählt. Heute ist der ganze Ort ein Museum" (Neues Deutschland vom 26./27. Juli 2008). 11.) Hans Balzer: Wilhelm Buschs Spruchweisheiten, Mit 72 Zeichnungen von Wilhelm Busch, Greifenverlag zu Rudolstadt, 1. Auflage/1956, 262 Seiten, Leinen-Einband, Teile des O.Schutzumschlages sauber im Vorsatz eingeklebt, Textblock etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 12.) Wilhelm Busch: Eduards Traum und andere Geschichten, Eulenspiegel Verlag Berlin, hrsg. von Wolfgang Teichmann, 1. Auflage/1970, 187 Seiten, Karton-Deckel mit leicht angestaubtem O.Schutzumschlag, sonst gut erhalten. 13.) Wilhelm Busch: Der hohle Zahn, 45 kleine Bildergeschichten, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1982, 295 Seiten, gut erhalten. 14.) Wilhelm Busch: Hans Huckebein und andere Bildgeschichten, Der Kinderbuchverlag Berlin, 2. Auflage/o. J. (um 1990), Paperbach für junge Leute, 253 Seiten, farbig illustrierter Karton-Umschlag, gut erhalten (Foto). 15.) Wilhelm Busch. Album. Der Kinderbuchverlag Berlin 1964, 253 Seiten, Format 30 x 21, Halbleinen mit Glanzkarton-Deckel, Papier etwas gebräunt, sonst gut erhalten, wie angegeben; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

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Reinhardt, Barbara Renate ; Berner, Horst: Kinderfasching Spiele, Rezepte, Zaubereien für 4- bis 10jährige bei Wilhelm Busch von Barbara Renate Reinhardt und Horst Berner unter Verwendung von Wilhelm Busch?s Bildergeschichten mit Illustrationen von Jutta Hellgrewe .mit Beilage: Schnittmusterboge, Leipzig ; Dresden : Edition Peters; [Frankfurt (Main) u.a.] : [Peters]. 1985 ; fester Einband / hard cover ISBN: 3369000016
zahlr. Ill. (z.T. farb.) u. Noten..Winter ade!.... Max und Moritz Lied. Witwe Bolte und ihr Federvieh. Kleiner Tanz vom Schneider Böck. Onkel Fritz und die Maikäfer . Nein, Max und Moritz sind nicht tot Hans Huckebein, der Unglücksrabe.. Hans Huckebein stellt sich vor Hans Huckebein im wilden Kampfgetümmel.. Hans Huckebeins größte Lust und jähes Ende . Plisch und Plum .. Wie Peter und Paul zu Plisch und Plum kamen . Plisch und Plum und ihre Streiche. Paul und Peter nehmen Abschied von Plisch und Plum Getränke.. Rezepte. Figuren mit Schneiderhinweisen Liebe Kinder.....Liebe Kinder!Nachdem Ihr aufmerksam und sicher auch mit viel Vergnügen die vorstehenden Bildgeschichten betrachtet habt, will ich Euch noch einiges über Wilhelm Busch erzählen.Er wurde am 15. April 1832 als Ältester von sieben Geschwistern in Wiedensahl bei Hannover geboren. Sein Geburtsort war ein stilles, verschlafenes Dorf. Es lag zwischen zwei Hügeln. Mitten hindurch floß ein Bach. Wilhelms Hauptbeschäftigungen waren Forellenfangen, Gesangbuch- oder Märchenlesen.Wenn er dazu nicht aufgelegt war, so doch stets zu Streichen, die mit seinen Geschwistern gemeinsam ausgeführt wurden.Der Vater ein Dorfkrämer, strafte sie sehr hart, wenn es gar zu schlimm wurde. Seine Meinung war: Die Guten werden belohnt, die Bösen bestraft. Und die Kinder übertrugen diese "Erziehung" auf die Haustiere (siehe "Plisch und Plum")."Plisch und Plum, wie leider klar, sind ein niederträchtig Paar; niederträchtig, aber einig, und in letzter Hinsicht, mein ich, immerhin noch zu verehren; doch wie lange wird es währen? Bösewicht mit Bösewicht-auf die Dauergeht es nicht."Auf dem Dorf, eng mit der Natur verbunden, wuchs Wilhelm als aufmerksamer Beobachter seiner Umwelt heran.Er schreibt in seinen "Kindheitserinnerungen": "Knecht Heinrich macht schöne Flöten (aus Holunderholz, d. Herausgeber) für mich und spielt selber auf der Maultrommel, und im Garten ist das Gras so hoch und die Erbsen sind noch höher..." Mit neun Jahren aber schickten ihn die Eltern gegen seinen Willen zu einem Onkel nach Ehernen bei Göttingen.Auf einem rumpelnden und schaukelnden Leiterwagen, auf dem sich auch das Klavier befand, ging es in den zweiten entscheidenden Lebensabschnitt hinein. Und gleich bei einem ersten Rundgang durch Ebergotzen lernte Wilhelm den Müllerssohn Erich Ochmann kennen So beginnt eine über das ganze Leben wahrende Freundschaft. Sie erhalten Hammen Privatunterricht im Pfarrhaus bei Pastor Kleine, seinem Onkel, und es entsteht: "Max und Moritz, unverdrossen, sinnen aber schon auf Possen, ob vermittelst seiner Pfeifen, dieser Mann nicht anzugreifen." streiche und Erlebnisse mit dem Lehrer, dem Bäcker, dem Onkel Fritz Er kam 1847 an die Technische Hochschule Schüler empor.Das war für ihn, der von einer Dorfschule kam, an der nur die Regeln der Grundrechenarten gelehrt wurden, eine erstaunliche Leistung. Doch all die technischen Dinge machten ihm nicht die rechte Freude, und so verließ er 1851 die Hochschule und ging nach Düsseldorf, um seinem Wunsch, Maler zu werden, nachzukommen.In einer Bildgeschichte vom "Maler Klecksel" schreibt er: "Wer wird von allen hochgeschätzt? Der Farbenkünstler! Und mit Grund! Er macht uns diese Welt so bunt..."Ein Jahr später studierte er in Antwerpen und zwei Jahre später in München Malerei. Dazwischen aber kehrte er immer wieder in Wiedensahl ein und besuchte die Stätten und Gefährten seiner Kindheit. Dann hörte er aufmerksam den alten Geschichten zu. Innerlich unruhig und unzufrieden mit den Studien und den ihn umgebenden Leuten zog es Wilhelm Busch stets zu den einfachen, stillen Menschen mit ihren Sorgen und Schicksalen. Er arbeitete seine Kindheit in Bild und Vers auf und veröffentlichte in den "Fliegenden Blättern" 1859 erste Beiträge der Bildgeschichten. Stoff dafür hatte er genug.Wilhelm Busch hat noch wesentlich mehr gezeichnet, als hier abgedruckt ist. Es lohnt sich für Euch, in der Bibliothek unter dem Namen Wilhelm Busch weiter zu suchen. So findet Ihr das "Wilhelm Busch Album" des Kinderbuchverlages Berlin, "Wilhelm Busch für Kinder", ebenfalls von diesem Verlag und "Das dicke Busch-Buch" des Eulenspiegel-Verlages Berlin.Die Freundschaft zu Erich Bachmann, dem Müllerssohn, der er mit "Max und Moritz" ein Denkmal setzte, währte bis zu dessen Tode. Wilhelm überlebte ihn um ein Jahr. Er starb in Mechtshausen Harz, am 9. Januar 1908."Auszüge aus dem Buch. Beil. (1 Sch sehr guter Zustand
[Kinderfasching ; Wilhelm Busch ; Musik ;liedertexte, noten, kostüme, fantasie, Singspiel ; Kindermusical ;spiel, spaß,verkleiden, geschichten, getränke, leckereien, rezepte, streiche, schelme, strafen, boshaftigkeit, gemeinheit, ungeschick, schwächen, Kindermusical]

30 cm. 116 seiten. illustrierter Pappeinband; 3.Auflage

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Reinhardt, Barbara Renate ; Berner, Horst: Kinderfasching Spiele, Rezepte, Zaubereien für 4- bis 10jährige bei Wilhelm Busch von Barbara Renate Reinhardt und Horst Berner unter Verwendung von Wilhelm Busch?s Bildergeschichten mit Illustrationen von Jutta Hellgrewe .mit Beilage: Schnittmusterboge, Leipzig ; Dresden : Edition Peters; [Frankfurt (Main) u.a.] : [Peters]. 1985 ; fester Einband / hard cover ISBN: 3369000016
zahlr. Ill. (z.T. farb.) u. Noten..Winter ade!.... Max und Moritz Lied. Witwe Bolte und ihr Federvieh. Kleiner Tanz vom Schneider Böck. Onkel Fritz und die Maikäfer . Nein, Max und Moritz sind nicht tot Hans Huckebein, der Unglücksrabe.. Hans Huckebein stellt sich vor Hans Huckebein im wilden Kampfgetümmel.. Hans Huckebeins größte Lust und jähes Ende . Plisch und Plum .. Wie Peter und Paul zu Plisch und Plum kamen . Plisch und Plum und ihre Streiche. Paul und Peter nehmen Abschied von Plisch und Plum Getränke.. Rezepte. Figuren mit Schneiderhinweisen Liebe Kinder.....Liebe Kinder!Nachdem Ihr aufmerksam und sicher auch mit viel Vergnügen die vorstehenden Bildgeschichten betrachtet habt, will ich Euch noch einiges über Wilhelm Busch erzählen.Er wurde am 15. April 1832 als Ältester von sieben Geschwistern in Wiedensahl bei Hannover geboren. Sein Geburtsort war ein stilles, verschlafenes Dorf. Es lag zwischen zwei Hügeln. Mitten hindurch floß ein Bach. Wilhelms Hauptbeschäftigungen waren Forellenfangen, Gesangbuch- oder Märchenlesen.Wenn er dazu nicht aufgelegt war, so doch stets zu Streichen, die mit seinen Geschwistern gemeinsam ausgeführt wurden.Der Vater ein Dorfkrämer, strafte sie sehr hart, wenn es gar zu schlimm wurde. Seine Meinung war: Die Guten werden belohnt, die Bösen bestraft. Und die Kinder übertrugen diese "Erziehung" auf die Haustiere (siehe "Plisch und Plum")."Plisch und Plum, wie leider klar, sind ein niederträchtig Paar; niederträchtig, aber einig, und in letzter Hinsicht, mein ich, immerhin noch zu verehren; doch wie lange wird es währen? Bösewicht mit Bösewicht-auf die Dauergeht es nicht."Auf dem Dorf, eng mit der Natur verbunden, wuchs Wilhelm als aufmerksamer Beobachter seiner Umwelt heran.Er schreibt in seinen "Kindheitserinnerungen": "Knecht Heinrich macht schöne Flöten (aus Holunderholz, d. Herausgeber) für mich und spielt selber auf der Maultrommel, und im Garten ist das Gras so hoch und die Erbsen sind noch höher..." Mit neun Jahren aber schickten ihn die Eltern gegen seinen Willen zu einem Onkel nach Ehernen bei Göttingen.Auf einem rumpelnden und schaukelnden Leiterwagen, auf dem sich auch das Klavier befand, ging es in den zweiten entscheidenden Lebensabschnitt hinein. Und gleich bei einem ersten Rundgang durch Ebergotzen lernte Wilhelm den Müllerssohn Erich Ochmann kennen So beginnt eine über das ganze Leben wahrende Freundschaft. Sie erhalten Hammen Privatunterricht im Pfarrhaus bei Pastor Kleine, seinem Onkel, und es entsteht: "Max und Moritz, unverdrossen, sinnen aber schon auf Possen, ob vermittelst seiner Pfeifen, dieser Mann nicht anzugreifen." streiche und Erlebnisse mit dem Lehrer, dem Bäcker, dem Onkel Fritz Er kam 1847 an die Technische Hochschule Schüler empor.Das war für ihn, der von einer Dorfschule kam, an der nur die Regeln der Grundrechenarten gelehrt wurden, eine erstaunliche Leistung. Doch all die technischen Dinge machten ihm nicht die rechte Freude, und so verließ er 1851 die Hochschule und ging nach Düsseldorf, um seinem Wunsch, Maler zu werden, nachzukommen.In einer Bildgeschichte vom "Maler Klecksel" schreibt er: "Wer wird von allen hochgeschätzt? Der Farbenkünstler! Und mit Grund! Er macht uns diese Welt so bunt..."Ein Jahr später studierte er in Antwerpen und zwei Jahre später in München Malerei. Dazwischen aber kehrte er immer wieder in Wiedensahl ein und besuchte die Stätten und Gefährten seiner Kindheit. Dann hörte er aufmerksam den alten Geschichten zu. Innerlich unruhig und unzufrieden mit den Studien und den ihn umgebenden Leuten zog es Wilhelm Busch stets zu den einfachen, stillen Menschen mit ihren Sorgen und Schicksalen. Er arbeitete seine Kindheit in Bild und Vers auf und veröffentlichte in den "Fliegenden Blättern" 1859 erste Beiträge der Bildgeschichten. Stoff dafür hatte er genug.Wilhelm Busch hat noch wesentlich mehr gezeichnet, als hier abgedruckt ist. Es lohnt sich für Euch, in der Bibliothek unter dem Namen Wilhelm Busch weiter zu suchen. So findet Ihr das "Wilhelm Busch Album" des Kinderbuchverlages Berlin, "Wilhelm Busch für Kinder", ebenfalls von diesem Verlag und "Das dicke Busch-Buch" des Eulenspiegel-Verlages Berlin.Die Freundschaft zu Erich Bachmann, dem Müllerssohn, der er mit "Max und Moritz" ein Denkmal setzte, währte bis zu dessen Tode. Wilhelm überlebte ihn um ein Jahr. Er starb in Mechtshausen Harz, am 9. Januar 1908."Auszüge aus dem Buch. Einband leichte Gebrauchsspuren
[Kinderfasching ; Wilhelm Busch ; Musik ;liedertexte, noten, kostüme, fantasie, Singspiel ; Kindermusical ;spiel, spaß,verkleiden, geschichten, getränke, leckereien, rezepte, streiche, schelme, strafen, boshaftigkeit, gemeinheit, ungeschick, schwächen]

30 cm. 116 seiten. illustrierter Pappeinband

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Busch, Wilhelm: Großes Wilhelm Busch Album Bildergeschichten von Wilhelm Busch mit 1700 farbigen Bildern, Falken Verlag Niederhausen. 1986 ; fester Einband / hard cover ISBN: 3806842493
zahlr. Ill.Mit seinen satirischen bilderfolgen und pointierten Versen war Wilhelm Busch einer der Wegbereiter des modernen Comic-Strips. Seine unübertrefflichen , lustigen Possen um die spießbürgerlichen Schwächen und Eitelkeiten haben bis heute nicht an Reiz verloren.In diesem Buch sind die besten und beliebtesten Geschichten enthaltennicht allein im Schreiben , Lesen übt sich ein vernünftiges Wesen, Nicht allein in Rechnungssachen, soll sich der Mensch Mühe machen, sondern m mit Weisheit lehren, muß man mit Vergnügen hören, das dies mit Verstand geschah, war der Lehrer Lämple da, Max und Moritz diese beiden, möchten ihn darum nicht leiden, Denn wer böse Streiche macht, gibt nicht auf den Lehrer acht,Mit seinen satirischen bilderfolgen und pointierten Versen war Wilhelm Busch einer der Wegbereiter des modernen Comic-Strips. Seine unübertrefflichen , lustigen Possen um die spießbürgerlichen Schwächen und Eitelkeiten haben bis heute nicht an Reiz verloren.In diesem Buch sind die besten und beliebtesten Geschichten enthalten..Sammlung lustiger Bildergeschichten mit 1700 Bildern. Heiteres und Ernstes aus seiner Lebenswerkstatt.In den Bildergeschichten dürfen natürlich auch Max und Moritz, die fromme Helene, Fipss der Affe nicht fehlen und auch der Münchner Bilderbogen..Wilhelm Busch ? Selbstbildnis Max und Moritz Hans Huckebein Die fromme Helene Bilder zur Jobsiade Pater Filucius Der Geburtstag Dideldum Abenteuer eines Junggesellen Herr und Frau Knopp Julchen e Haarbeutel Fipps der Affe Plisch und Plum Maler Klecksel Balduin Bählamm Wilhelm Busch Brevier Wilhelm Busch - Leben und Werk. Auszüge aus dem Buch. gebräunt, leichte gebrauchsspuren
[Neues Wilhelm Busch Album ; Wilhelm Busch ; Bildergeschichte ; Heiteres ; Ernstes ;Wilhelm Busch; Sprüche; Verse; Humor; Karikaturen; Ironie, Satire, Bilder, Illustrationen, Eigenschaften, Streiche, Strafen, Tiere, Menschen, Kinder, Wilhelm Busch-Album]

30 cm. 400 seiten. illustrierter pappeinband

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