Wells
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Wells, Thomas Spencer,
Thomas Spencer Wells (1818-1897), Chirurg. E. Schriftstück mit U. London, 16. Oktober 1888. 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Rezept auf seinem Briefpapier. - Sir Thomas Spencer Wells war ab 1877 Professor für Chirurgie und Pathologie am Royal College of Surgeons of England, zu dessen Präsident er 1883 gewählt wurde. Von 1863 bis 1896 war er Leibchirurg der Königin Victoria. "Wells specialized in obstetrics and ophthalmic surgery. He is recognized as a pioneer in abdominal surgery and is notable for having perfected ovariotomy. He was also one the earliest surgeons to make use of anaesthetics in operations. He published a number of important medical books and articles." (Wikipedia).
Thomas Spencer Wells (1818-1897), Chirurg. E. Schriftstück mit U. London, 16. Oktober 1888. 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Rezept auf seinem Briefpapier. - Sir Thomas Spencer Wells war ab 1877 Professor für Chirurgie und Pathologie am Royal College of Surgeons of England, zu dessen Präsident er 1883 gewählt wurde. Von 1863 bis 1896 war er Leibchirurg der Königin Victoria. "Wells specialized in obstetrics and ophthalmic surgery. He is recognized as a pioneer in abdominal surgery and is notable for having perfected ovariotomy. He was also one the earliest surgeons to make use of anaesthetics in operations. He published a number of important medical books and articles." (Wikipedia).
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Erdball-Romane. - Axel Berger / Frank H. Wells / Frank Burton / Thomas Michael / Geo Barring / John C. Marbot / W.W. Bröll / Arnold Ashton / Edwin Fisher / Tex Mason: Westmann Erdball Romane. Konvolut mit 20 Heften. Enthalten sind: 1) Band 297: Axel Berger. Die lange Fährte. 2) Bd. 305: Frank H. Wells. King Colt greift ein. 3) Bd. 312: Axel Berger. Jerrys Rache. (Umschlag locker). 4) Bd. 330: Frank H. Wells. Colorado-Geier. 5) Bd. 423: Frank Burton. Kampf gegen die Ketten-Ranch. 6) Bd. 429: Thomas Michael. Ein Fremder spielt mit. 7) Bd. 443: Geo Barring. Freibeuter im Sattel.(Mittelblatt locker). 8) Bd. 461: Frank H. Wells. Einer spielt falsch. 9) Bd. 467: Axel Berger. Kane und der junge Strolch. 10) Bd. 489: Frank H. Wells. Verlorene Herde. 11) Bd. 511: John C. Marbot. Die Schlacht im Silber-Moon-Canon. 12) Bd. 523: Frank H. Wells. Schüsse in Socorro. 13) Bd. 631: Thomas Michael. Die eiferne Fährte. 14) Bd. 639: W.W. Bröll. Satan Gold. 15) Bd. 731: Thomas Michael. Drei Schritte vom Abgrund. 16) Bd. 765: Arnold Ashton. Ein Cowboy sattelt um. 17) Bd. 801: Edwin Fisher. Duell auf der Mainstreet. 18) Bd. 861: Thomas Michael. Mit dem Tod auf du und du. 19) Bd. 913: Tex Mason. Pfahlmänner. 20) Band 296: Frank H. Wells: Die Gesetzlosen. Wolfgang Marken Verlag GmbH Darmstadt 1956 ff.
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Gr.-8°. Farbige Original Hefte jeweils 63 Seiten überwiegend mäßig-gut erhalten.
Wells, H(erbert) G(eorge): Das Kristallei. Erzählungen. Aus dem Englische herausgegeben von Sieglinde Mierau, Phillip Reclam jun. Leipzig 2.Aufl. 1987 Leipzig
385 S.S. 8°
Taschenbuch H. G. Wells, nach und mit Jules Verne Vater und Meister der Science-fiction und Weltfriedensphilosoph, hat Erzählungen von beispielhafter utopischer Dichte und Hellsicht geschrieben. In den phantastischen Dimensionen der Zukunft und der Vergangenheit ist das Alltägliche vom Wunderbaren nicht zu trennen. Wells entführt die Leser in atemberaubende neue Welten.H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21. September 1866 in Bromley / Kent geboren und starb am 13. August 1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science Fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen. "Ich bewundere Wells als Schriftsteller ungemein, und er hat mich schon sehr früh beeinflußt." George Orwell "Als Schriftsteller verbindet H. G. Wells utopische Fiktion und Phantastisches mit dokumentarischem Realismus. Er ist kein dogmatischer Führer und Prophet geworden, sondern einer, der als Dichter den Weg in die Zukunft weist." Karel Capek "H.G. Wells. Das ist ein Kerl! Ein Dichter und ein Mann des Fortschritts." Kurt Tucholsky "H. G. Wells: eine geniale Künstlernatur, die im höchsten Maße den Stempel des großen Gelehrten besitzt. Das Interessante an Wells ist, daß er nicht, wie so mancher seiner Zeitgenossen, aufgehört hat zu wachsen. Wer nachts nicht schläft, kann ihn wachsen hören." G. K Chesterton "H. G. Wells ist mein Konkurrent, und noch dazu der siegreicher" Egon Friedell Einband mit deutlichen Kantenbereibungen, Papier allg. deutlich nachgedunkelt, Exlibris auf Innendeckel, Verklebung vereinzelt klaffend. Noch befriedigender Gesamtzustand
[SW: Englische Literatur | Erzählungen]
Wells, H. G. Der Traum. Roman. Übers. v. O. Mandl. 1.-20. Tsd. EA dieser Ausgabe. Feiner roter OLnbd. mit goldgeprgt. Rückentitel und Titelvignette, sauberes frisches Exemplar, Paul Zsolnay,Wien 1927.
Herbert George Wells, meist abgekürzt H. G. Wells, (* 21. September 1866 in Bromley, Kent; 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Obgleich Wells in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt ist, hat er auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind.- Wells' frühe Romane (Die Zeitmaschine (1895), Der Unsichtbare (1897), Der Krieg der Welten (1898)), die er "scientific romances" nannte, entwarfen eine Reihe heute klassisch genannter Themen der Science Fiction. Die Zeitmaschine gilt als Pionierwerk der modernen Science Fiction. Unvergessen sind auch Der Unsichtbare und Krieg der Welten, 1938 als Hörspiel urgesendet und mehrfach verfilmt. - Es wird oft angenommen, dass Wells von Jules Verne beeinflusst war. Daneben schrieb er auch sozial-realistische Romane (Tono-Bungay, Kipps).- Wells' Ziel war es, die Gesellschaft zu verbessern. Seine Vorstellungen brachte er in einer Reihe utopischer Romane (In the Days of the Comet, The Shape of Things to Come) zum Ausdruck. Gleichzeitig war er pessimistisch und befürchtete zukünftige militärische Konflikte mit verheerenden Folgen für die Menschheit. Dystopien wie When the Sleeper Awakes oder Die Insel des Dr. Moreau sind in diesem Sinne zu verstehen. Die Insel des Dr. Moreau beleuchtet außerdem die Debatte um erworbene beziehungsweise angeborene Verhaltensweisen. Wells betrachtete sich als Sozialist und stand der Russischen Revolution und dem marxistischen Programm Lenins positiv gegenüber (siehe Russia in the Shadows). Später distanzierte er sich von der sowjetischen Politik, insbesondere nach Stalins Regierungsübernahme.
379 S.



