Wells Zeitmaschine

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Wells, H. G. Der Traum. Roman. Übers. v. O. Mandl. 1.-20. Tsd. EA dieser Ausgabe. Feiner roter OLnbd. mit goldgeprgt. Rückentitel und Titelvignette, sauberes frisches Exemplar, Paul Zsolnay,Wien 1927.
Herbert George Wells, meist abgekürzt H. G. Wells, (* 21. September 1866 in Bromley, Kent; 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Obgleich Wells in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt ist, hat er auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind.- Wells' frühe Romane (Die Zeitmaschine (1895), Der Unsichtbare (1897), Der Krieg der Welten (1898)), die er "scientific romances" nannte, entwarfen eine Reihe heute klassisch genannter Themen der Science Fiction. Die Zeitmaschine gilt als Pionierwerk der modernen Science Fiction. Unvergessen sind auch Der Unsichtbare und Krieg der Welten, 1938 als Hörspiel urgesendet und mehrfach verfilmt. - Es wird oft angenommen, dass Wells von Jules Verne beeinflusst war. Daneben schrieb er auch sozial-realistische Romane (Tono-Bungay, Kipps).- Wells' Ziel war es, die Gesellschaft zu verbessern. Seine Vorstellungen brachte er in einer Reihe utopischer Romane (In the Days of the Comet, The Shape of Things to Come) zum Ausdruck. Gleichzeitig war er pessimistisch und befürchtete zukünftige militärische Konflikte mit verheerenden Folgen für die Menschheit. Dystopien wie When the Sleeper Awakes oder Die Insel des Dr. Moreau sind in diesem Sinne zu verstehen. Die Insel des Dr. Moreau beleuchtet außerdem die Debatte um erworbene beziehungsweise angeborene Verhaltensweisen. Wells betrachtete sich als Sozialist und stand der Russischen Revolution und dem marxistischen Programm Lenins positiv gegenüber (siehe Russia in the Shadows). Später distanzierte er sich von der sowjetischen Politik, insbesondere nach Stalins Regierungsübernahme.

379 S.

Details

Wells, Herbert G.: Die Geschichte einer Ehe. Aus dem Englischen von Antonia Vallentin. Potsdam, Gustav Kiepenheuer Verlag, 1925.
Guter Zustand. - Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Bromley, Kent; 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind. Werk: Wells' frühe Romane (Die Zeitmaschine (1895), Der Unsichtbare (1897), Der Krieg der Welten (1898)), die er "scientific romances" nannte, entwarfen eine Reihe heute klassisch genannter Themen der Science Fiction. Die Zeitmaschine gilt als Pionierwerk der modernen Science-Fiction. Unvergessen sind auch Der Unsichtbare und Krieg der Welten. Die Bücher wurden mehrfach erfolgreich verfilmt. Weltberühmt wurde das von Orson Welles inszenierte Hörspiel Krieg der Welten von 1938. Die Ausstrahlung führte zu einigen Verwirrungen in den USA, weil Zuhörer die fiktive Reportage für eine wirklichkeitsgetreue Dokumentation ansahen. Einige Berichte aus der Zeit sprechen von einer Massenpanik, diese dürfen aber als Übertreibung angesehen werden. Es wird oft behauptet, dass Wells von Jules Verne beeinflusst gewesen sei. Dies betrifft eher generell den Hang zu Themen der Science-Fiction als direkte literarische Übernahmen aus den Werken des Franzosen. Genaue Beweise hierfür gibt es nicht. Daneben schrieb Wells auch sozial-realistische Romane (Tono-Bungay, Kipps). Wells' Ziel war es, die Gesellschaft zu verbessern. Seine Vorstellungen brachte er in einer Reihe utopischer Romane (In the Days of the Comet, The Shape of Things to Come) zum Ausdruck. Gleichzeitig war er pessimistisch und befürchtete zukünftige militärische Konflikte mit verheerenden Folgen für die Menschheit. Dystopien wie Wenn der Schläfer erwacht oder Die Insel des Dr. Moreau sind in diesem Sinne zu verstehen. Die Insel des Dr. Moreau beleuchtet außerdem die Debatte um erworbene beziehungsweise angeborene Verhaltensweisen. Wells betrachtete sich als Sozialist und stand der Russischen Revolution und dem marxistischen Programm Lenins positiv gegenüber (siehe Russia in the Shadows). Später distanzierte er sich von der sowjetischen Politik, insbesondere nach Stalins Regierungsübernahme. So wie viele liberale und sozialistische Intellektuelle seiner Zeit, war auch Wells zeitweise Anhänger der Eugenik. Aus wikipedia-H._G._Wells.

Deutsche Erstausgabe. 579 Seiten. Originalleinen.

[SW: Selbstwertgefühl, Englische Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth]

Details

Wells, Herbert G.: The Holy Terror. New York, Simon and Schuster, 1939.
Guter Zustand. - Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Bromley, Kent; 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind. Werk: Wells' frühe Romane (Die Zeitmaschine (1895), Der Unsichtbare (1897), Der Krieg der Welten (1898)), die er "scientific romances" nannte, entwarfen eine Reihe heute klassisch genannter Themen der Science Fiction. Die Zeitmaschine gilt als Pionierwerk der modernen Science-Fiction. Unvergessen sind auch Der Unsichtbare und Krieg der Welten. Die Bücher wurden mehrfach erfolgreich verfilmt. Weltberühmt wurde das von Orson Welles inszenierte Hörspiel Krieg der Welten von 1938. Die Ausstrahlung führte zu einigen Verwirrungen in den USA, weil Zuhörer die fiktive Reportage für eine wirklichkeitsgetreue Dokumentation ansahen. Einige Berichte aus der Zeit sprechen von einer Massenpanik, diese dürfen aber als Übertreibung angesehen werden. Es wird oft behauptet, dass Wells von Jules Verne beeinflusst gewesen sei. Dies betrifft eher generell den Hang zu Themen der Science-Fiction als direkte literarische Übernahmen aus den Werken des Franzosen. Genaue Beweise hierfür gibt es nicht. Daneben schrieb Wells auch sozial-realistische Romane (Tono-Bungay, Kipps). Wells' Ziel war es, die Gesellschaft zu verbessern. Seine Vorstellungen brachte er in einer Reihe utopischer Romane (In the Days of the Comet, The Shape of Things to Come) zum Ausdruck. Gleichzeitig war er pessimistisch und befürchtete zukünftige militärische Konflikte mit verheerenden Folgen für die Menschheit. Dystopien wie Wenn der Schläfer erwacht oder Die Insel des Dr. Moreau sind in diesem Sinne zu verstehen. Die Insel des Dr. Moreau beleuchtet außerdem die Debatte um erworbene beziehungsweise angeborene Verhaltensweisen. Wells betrachtete sich als Sozialist und stand der Russischen Revolution und dem marxistischen Programm Lenins positiv gegenüber (siehe Russia in the Shadows). Später distanzierte er sich von der sowjetischen Politik, insbesondere nach Stalins Regierungsübernahme. So wie viele liberale und sozialistische Intellektuelle seiner Zeit, war auch Wells zeitweise Anhänger der Eugenik. Aus wikipedia-H._G._Wells.

Erstausgabe. 454 Seiten. Originalleinen. Dieses Buch ist in englischer Sprache.

[SW: Originalsprache, Book is written in english, Erstausgaben, Englische Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth]

Details

Wells, Herbert G.: Die ersten Menschen auf dem Mond. Phantastischer Roman. Mit einer Einführung von Frank Wells. Aus dem Englischen von Werner von Grünau. Originaltitel: The first men in the moon. - (=rororo-Taschenbuch , Ausgabe 1026). Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1968.
Guter Zustand. Buchecken minimal eselsohrig. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Bromley, Kent; 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind. Werk: Wells' frühe Romane (Die Zeitmaschine (1895), Der Unsichtbare (1897), Der Krieg der Welten (1898)), die er "scientific romances" nannte, entwarfen eine Reihe heute klassisch genannter Themen der Science Fiction. Die Zeitmaschine gilt als Pionierwerk der modernen Science-Fiction. Unvergessen sind auch Der Unsichtbare und Krieg der Welten. Die Bücher wurden mehrfach erfolgreich verfilmt. Weltberühmt wurde das von Orson Welles inszenierte Hörspiel Krieg der Welten von 1938. Die Ausstrahlung führte zu einigen Verwirrungen in den USA, weil Zuhörer die fiktive Reportage für eine wirklichkeitsgetreue Dokumentation ansahen. Einige Berichte aus der Zeit sprechen von einer Massenpanik, diese dürfen aber als Übertreibung angesehen werden. Es wird oft behauptet, dass Wells von Jules Verne beeinflusst gewesen sei. Dies betrifft eher generell den Hang zu Themen der Science-Fiction als direkte literarische Übernahmen aus den Werken des Franzosen. Genaue Beweise hierfür gibt es nicht. Daneben schrieb Wells auch sozial-realistische Romane (Tono-Bungay, Kipps). Wells' Ziel war es, die Gesellschaft zu verbessern. Seine Vorstellungen brachte er in einer Reihe utopischer Romane (In the Days of the Comet, The Shape of Things to Come) zum Ausdruck. Gleichzeitig war er pessimistisch und befürchtete zukünftige militärische Konflikte mit verheerenden Folgen für die Menschheit. Dystopien wie Wenn der Schläfer erwacht oder Die Insel des Dr. Moreau sind in diesem Sinne zu verstehen. Die Insel des Dr. Moreau beleuchtet außerdem die Debatte um erworbene beziehungsweise angeborene Verhaltensweisen. Wells betrachtete sich als Sozialist und stand der Russischen Revolution und dem marxistischen Programm Lenins positiv gegenüber (siehe Russia in the Shadows). Später distanzierte er sich von der sowjetischen Politik, insbesondere nach Stalins Regierungsübernahme. So wie viele liberale und sozialistische Intellektuelle seiner Zeit, war auch Wells zeitweise Anhänger der Eugenik. Aus wikipedia-H._G._Wells.

[1. - 25. Tausend.] Erste Auflage dieser Ausgabe. 185 Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Zukunftsroman, Zukunft, Fortschritt, Zukunftstechnologien, Futurologie, Zukunftsromane, Utopischer Roman, Utopie, Futurismus, Phantastik, Phantastische Literatur, Science Fiction, Zukunftsvisionen, Raumfahrt, Utopische Romane, Weltall, Fantasy, , Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth]

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