Weisheit der Raben

Es wurden insgesamt 13 Einträge zu 'Weisheit der Raben' gefunden (Stand: 01.09.2014).

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Janenek, Ota [Ill.]: Vom klugen Esel und andere Tierfabeln ein Hausschatz, der Alt und Jung Freude und Lebensweisheit vermittelt Illustrationen von Ota Janecek, Hanau (M.): Dausien. 1972 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 3768432696
"..Geschichten vom klugen Esel, der davonlaufen wollte, vom schlauen Fuchs, der immer wieder neue Einfälle hat und so auch aus brenzligen Situationen einen Ausweg findet und viele andere Tierfabeln wurden in diesem Buche zusammengetragen. Die Illustrationen von Ota Janeöek unterstreichen die Charakteristiken der verschiedenen- Tiere. Aus Besprechungen eines früher erschienenen Bandes des Illustrators: . Neben dem schönen, klaren Druck sind ein besonderer Reiz die Zeichnungen und die vielen ganzseitigen Farbillustrationen, die nie durch Überfülle verwirren, sondern in ihrer sparsamen Farbgestaltung nicht überfordern . . .",,... zauberhaft sichere Illustrationen von Ota Janecek. Das Ergebnis ist ein dringend zu empfehlender Hausschatz, der Alt und Jung Freude und Lebensweisheit vermittelt...ZEHN MÄRCHENABENDE Tierfabeln und Märchen sind so alt wie die Welt. Sie enthalten die uralte Lebenserfahrung vieler Generationen, Weisheit, Freude und Leid. Und da Lebenserfahrung und Weisheit tausendfach verschieden und mannigfaltig sind, gibt es auch Tausende von Fabeln und Märchen, die schon seit alters ganz natürlich zu kleineren oder größeren Zyklen zusammengeschlossen wurden. Und jeder kennt sie die Fabeln des weisen Äsop, die Geschichten der klugen Schakale Kaiila und Dimna, die Lehren des weisen Bidpaj und die Geschichten der berühmten Sammlung Pantschatantra. Aber nicht nur Europa und Asien besaßen ihre Tiergeschichten. Ebenso wie bei uns von jeher über den schlauen Fuchs und den dummen Wolf erzählt wird, gibt es im dunklen Afrika die Geschichten von der klugen Spinne und dem dummen Panther und auf Java von dem Kapi und dessen Erbfeind dem alten Tiger. Ähnliche Helden ganzer Geschichtensammlungen kennt auch die Neue Welt, sei es über das aus Afrika stammende Kaninchen mit seinem Gevatter Fuchs, oder den albernen Jaguar, von dem sich die südamerikanischen Indianer erzählen.Diese entfernteren, obgleich reichen und hochinteressanten Quellen wurden in den Sammlungen von Tierfabeln ziemlich vernachlässigt. Soweit uns bekannt ist, wurden sie noch niemals neben den altbekannten Märchen und Fabeln in einem Buch zusammengeschlossen, um so die ganze Vielfalt und dabei erstaunliche Einheit menschlicher Weisheit in der ganzen Welt aufzuzeigen. Gerade das haben wir in diesem Buch versucht. Aus allen angeführten Gebieten haben wir die besten und fesselndsten Geschichten ausgewählt und sie so aneinandergereiht, wie sie die zehn Tiere an den zehn Märchenabenden ihrer Robinsonade erzählten. Und so entstanden, kurz und gut, zehn Märchensammlungen aus zehn Weltgegenden, zusammengefaßt in einem einzigen Buch, wie es t bis nun kein zweites gibt.DER ERSTE ABEND Von dem verleumderischen Wolf Von dem Schakal und dem Kamel Wie das Kaninchen zu den langen Ohren und dem kurzen Schwänzchen kam Von der Schildkröte und dem Affen Wie Freund Kapi tanzte Wie Schwester Spinne den Leoparden überlistete Wie die Tiermärchen auf die Welt kamen Von dem Elefanten und der Maus Von der Maus und der Katze Von dem Kaninchen, das in die Welt zog DER ZWEITE ABEND Wie sich der Fuchs mit seinem Verstand rühmte Von dem Schakal und dem Esel, der kein Gehirn hatte Vom Kaninchen, das noch klüger sein wollte Vom klugen Esel Wie der Kapi dem Tiger aufspielte Wie die Spinne bei zwei Gastmählern zugleich war Wie die Tiere Verstand bekamen Von dem Fuchs und der Henne Von der Wachtel und dem Hasen Von dem Hähnchen und dem Hühnchen DER DRITTE ABEND Wie der Wolf rauchen lernte Von dem Schakal und seiner Höhle Vom Kaninchen, das auf dem Rücken des Fuchses ritt Von dem Zaunkönig und dem Frost Wie der Kapi das Ende der Welt prophezeite Von der Spinne, die alle Weisheit der Welt sammelte Wie die Tiere ihr farbiges Fell bekamen Von dem Leoparden, dem Elefanten und den Gazellen Von der Schlange und den Raben Der vierte Abend. Von dem weißen Kamel Wie Gevatter Fuchs ein Stück Butter fand Was der Schakal sich wünschte Wie Gevatter Kaninchen wirtschaftete Von der Hyäne und dem Löwen Wie der Kapi die Krokodile zählte Wie die Spinne ihre Schulden bezahlte Wie die Vögel ihr Gefieder bekamen Von dem Spatz und dem Adler Über den Hasen, den Wolf und den Fuchs Von dem Kater Schwarzbart und der Katze Leisegang DER FÜNFTE ABEND Vom Wolf, der nie genug hatte Von dem Schakal und seinen Sandalen Wie das Kaninchen seine Schulden bezahlte Von dem Jaguar und dem Regenguß Wie der Kapi auf dem Meer fuhr Wie die Spinne das Angeln lernte Woher die Tiere ihre Schwänze haben Von der Schildkröte und den Wildgänsen Von den Eulen und den Raben Von dem Hasen und den andern Tieren DER SECHSTE ABEND Wie der Fuchs und der Krebs miteinander wirtschafteten Von dem Schakal, dem Löwen und der Ziege Wie das Kaninchen nach Erbsenschoten ging Von dem Affen und dem Chamäleon Von dem Kapi und dem Schatz des Meerdrachen Wie die Spinne auf die Jagd ging Wie sich die Tiere Tag und Nacht teilten Von dem Pferd und dem Panther Von der Gazelle, der Schildkröte, dem Raben und der Maus Von der klugen Wachtel DER SIEBENTE ABEND Wie der Wolf den Bläuling spielte Von dem Schakal, dem Löwen und dem Ziegenbock Wie das Kaninchen den Fuchs zum Leben erweckte Von dem sündigen Esel Von dem Kapi, der nicht heiraten wollte Wie sich die Spinne an dem Löwen rächte Wie sich die Tiere in wilde und Haustiere teilten Von dem Kamel und der Ameise Von dem Raben und den Tauben Von dem Mäuschen, dem Kätzchen und dem roten Hühnchen DER ACHTE ABEND Vom Gevatter Fuchs als Holzfäller Von dem Schakal, dem Löwen und dem Stier Wie das Kaninchen den Wolf dreißig harte Taler verdienen ließ Von dem Elefanten und dem Regen Wie der Kapi dem Elefanten half Wie die Spinne zu ihrem Kahlkopf kam Wie die Tiere ihr Handwerk erlernten Von den drei Fischen Von dem Reiher und dem Krebs Von den drei Ziegenböcken Luftikus DER NEUNTE ABEND Wie der Wolf hungrig blieb Von dem Schakal, dem Löwen, dem Panther, dem Wolf und dem Kamel Wie das Kaninchen mit seinen Kindern sechs Wölfe auffraß Von der Hyäne und dem Skorpion Wie der Kapi auf Fischfang ging Wie die listige Spinne vom Chamäleon überlistet wurde Wie die Vögel lernten, Nester zu bauen Von der Gans und dem Mond Von dem Affen und der Schildkröte Von den drei kleinen Gänsen DER ZEHNTE UND LETZTE ABEND Wie der Fuchs hungrig blieb Von dem Schakal und dem Löwen Vom neunmalklugen Kaninchen Von dem Jaguar und dem Donner Wie der Kapi dem Menschen half Von der Spinne als Lehrerin Wie der Tod zu den Tieren kam Von der Hyäne und dem Löwengastmahl Von dem Raben, der sich rächte Von Rotkehlchen Lottchen und der Meise Suse.."Auszüge aus dem Buch. leichte gebrauchs und lagerspuren
[Vom klugen Esel und andere Tierfabeln, Traumgeschichten , kunstmärchen, fantasie, schelme, streiche, aberglaube, lehre, helden, mut, humor, ironie, satire, tiere, eigenheiten, zauber, wunderschwäche, strafe, wunder]

29 cm. 207 S. zahlr. Ill. (z. T. farb.). Leineneinband mit OU

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Ivanoff, Pierre: Monumente grosser Kulturen Maya Geschichte, Expeditionen wissenschaftlichen Erkentnnise und Rätsel Mythen der Mayas, Karl Müller Verlag erlangen. 0 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 3921195128
'...die Maya-Kultur gilt immer noch als eine der rätselhaftesten alten Kulturen der Welt. Als John Lloyd Stephens und Frederich Cather-wood 1839 die im Dschungel verschollene Stadt Copän wiederentdeckten, wußte man fast nichts über die Mayas. Doch die Neugier der Forscher war geweckt. 1863 stieß man dann in der Königlichen Bibliothek von Madrid auf das Werk 'Relaciön de las Cosas de Yucatän' des spanischen Franziskaners Diego de Landa, der seit 1572 Bischof von Merida auf der Halbinsel Yucatän war. In religiösem Fanatismus hatte er alle kostbaren Handschriften der Eingeborenen verbrennen lassen, doch wurden viele ethnologische Informationen, Abbildungen und Erläuterungen der Hieroglyphenschrift in sein Buch übernommen. Damit bewahrte er die Grundlagen einer der bedeutendsten Kulturen Amerikas vor dem Vergessen. Sein Werk gilt noch heute als Schlüssel zum Kalendersystem der Maya und anderen Bereichen ihrer Kultur. Das kulturelle Erbe der Maya in Form der mächtigen Bauwerke und Pyramiden, der Keramik und der Textilien, der Musik und der Tänze der Indios wird zwar in beeindruckender Form bewahrt. hat jedoch noch nicht alle seine Geheimnisse preisgegeben.vorwort von Miguel Angel Asturias Ihr Zeugen jahrtausendealter Herrlichkeit, rätselhaft ist eure Sprache, ihr Monumente, Tempel und Pyramiden, ihr Paläste und Observatorien, womit beginnen, da eure Gegenwart einem Zauber gleicht, der selbst bei scheuer Berührung vergeht, hier, von wo niemand zurückkehrte! Sprecht, wenn ihr es könnt, von der Geschichte der Maya! Gras ist darüber gewachsen und Schweigen. Sprecht, wenn ihr es könnt, von all den Soldaten, die übers Meer hierherkamen! Gras ist darüber gewachsen und Schweigen. Sprecht, wenn ihr es könnt, von dem, den wir in diesen Wäldern anrufen: "Vater unser, der du nicht auf Rosen gebettet bist, geheiliget seien die Sohlen deiner Füße, dein Lavawille, o Cuauhtemoc, geschehe!" Gras ist darüber gewachsen und Schweigen. Dies ist eine Reise ohne Rückkehr. Niemand kam je zurück aus der grünen Welt, wo der Kautschukball entsteht und wo zwischen Hirschen und blauen Pfauen, kosmisch erstarrt, Zeremonialstädte stehen, Herausforderung eines Volkes von Baumeistern, Herausforderung von Menschen unter anderen Sonnen, von Menschen, die weiterleben, als seien nicht Jahrhunderte vergangen, eine geheimnisvolle Rasse, welche die Tage wie Diamanten zählt, vertrauend auf ihre Götter mit Bärten aus Regen, auf ihre Riten aus Rauch und Traum, auf ihre Kalendersteine, auf die Musik ihrer Worte, auf ihre Weisheit, auf alles, was fünf Jahrhunderte der Zerstörung, angefangen von der spanischen Eroberung mit Feuer und Schwert bis zu Verfolgung, Ausbeutung und Vergessen, nicht gänzlich haben vernichten können. Noch leben diese Kulturen. Ihre Art, die Zeit zu messen, ihre Gottheiten zu verehren, ihre Musik, ihre Lieder und Tanze, die Art ihres Ackerbaus bestehen bis heute, und sie haben nicht nur fünf Jahrhunderte überdauert, sie werden wiedergeboren, sie inspirieren und nähren so bedeutende Kunstformen wie die große mexikanische Wandmalerei und Wolkenkratzer-Architektur in New York, deren Vorbilder die Monumente in Tikal sind. Noch schreiten Maya-Götter die Stufen der Treppen hinab, Stufen, auf die in Copän astronomische Inschriften tätowiert sind, und verschwinden, sternengleich in ihrer Herrlichkeit, zu Jaguaren und Schmetterlingen aus Obsidian verwandelt Sie sind die Kulturbringer, welche die Bewohner des Hochlands von Guatemala, wer weiß in welchem Jahrhundert, Mais anzubauen lehrten, wie man ihn heute noch sät und erntet, den weißen und gelben Mais, aus dem, nach der Eingeborenenbibel, die ersten Menschen gemacht wurden, und mit dem Mais die übrige Nahrung, die Elemente des Lebens: Bohnen, Kürbisse, Kakao, Tabak, süße Bataten, Yucca, Jikamwurzel, Chili-Pfeifer, Güira, Kopal, Weihrauch, Kautschuk, mexikanische Pinie und Baumwolle, alle durchtränkt von der Feuchtigkeit dieses Bodens, und die Lianen und Schlinggewächse, die für Riesenbäume zum pflanzlichen Kerker werden, und die Tiere, die diese Märchenwelt bevölkern: Jaguare und Pumas, Tapire, Hirsche, Koyoten und Wildschweine, Eidechsen und Schlangen, Füchse, Affen, Wildkatzen, Gürteltiere und Kaninchen, Schildkröten, Unken, Makais, Adler, Raben und Uhus, Sittiche, Truthähne, Papageien, Leuchtkäfer, Fledermäuse und Würmer. Sie alle bilden die grünen Kerker, in denen fallende Sterne beim Aufprall zerspringen. Solchen Sternensplittern gleichen in diesen tropischen Wäldern die Spuren der geheimnisvollen, faszinierenden Städte, von denen man nichts oder beinahe nichts weiß.Das kühnste Abenteuer der Menschen aller Zeiten - waren es andere Menschen, Wesen von fremden Planeten? - hat diesen Urwald zum Schauplatz, der es, sich selbst verschlingend, gänzlich verschlingt. O Bewunderung für diese herrlichen, herrlichen Monumente! Schaut, ihr Architekten... Schaut, ihr Bildhauer... Und auch ihr, die ihr dieses schöne Buch mit seinen prächtigen Abbildungen in Händen haltet, schaut, schaut, schaut... Und doch ist die Bewunderung für diese Bauwerke gering im Vergleich zum Staunen vor Unerklärlichem: daß in diesem Sumpfland, ganz Feuchtigkeit und Hitze, Architekten wie durch Zauber tonnenweise den Stein zu luftigen Bauten türmten, denen erst Bildhauer, als modellierten sie Wolken, ihre Schwere zurückgaben, wenn sie auf ihren Reliefs Fauna und Flora der Umgebung nachbildeten.Bildwerke aus Jubel, aus Jubel und Tod, die sich durch strenge Anmut von jeder anderen Kunst unterscheiden, insbesondere von der Plastik Asiens, mit der sie bei oberflächlicher Betrachtung manchmal verwandt erscheinen. Nichts ist verschiedener. Nichts ist ferner davon. Ozeane und Kontinente trennen die Maya-Plastik von der zweideutigen, lasziven Sexualität dickbäuchiger Buddhas und allzu anschmiegsamer Gottheiten. Aldous Huxley schreibt: "Von dieser ganzen honigsüßen, materialisierten Hindu-Sexualität findet sich in der Maya-Kunst nicht die geringste Spur. Hier erscheint niemals eine weibliche Form. Und der männliche Körper unter seinem hieratischen Ornament ist immer und ausnahmslos männlich. Niemals nimmt er die hermaphroditischen Formen an, die zu den Göttern und Heilanden der Hindu-Kunst gehören." Huxley betont: "Die Hindu-Künstler verwenden ihre ganze Geschicklichkeit darauf, mittels plastischer Symbole das Sexuelle zu betonen, um durch ihre Malerei, Skulptur und sogar Architektur ästhetische Empfindungen hervorzurufen, wie sie bei der unmittelbaren Berührung des Fleisches mit dem Fleisch entstehen. Die Maya dagegen haben ihr großes künstlerisches Können niemals in diesem Sinn gebraucht Ihre Schmuckformen entbehren jeder Sinnlichkeit, und fast immer vermeiden sie die unmittelbare Darstellung erotischer Szenen oder erotisch bedeutsamer Figuren." Und bezüglich der Ornamentik heißt es bei Huxley: "Ihre Sakralfiguren tragen keine schmalen, gebogenen Mitren wie die Hindus. Ihr Kopfschmuck ist reine geometrische Abstraktion, ähnlich den glatten Kegeln und Zylindern auf den Köpfen der Menschen von Piero della Francescas Fresken. Manchmal besteht er aus phantastischen Kombinationen von symbolischen mit dekorativen Motiven. Er stellt die Federhauben dar, die von hochgestellten Persönlichkeiten getragen wurden. Diese Feder-Aureolen, Dekorationen eines mathematischen Kubismus, sind in ihrer formalen Anordnung bald naturalistisch, bald streng abstrakt Zu den bizarrsten ornamentalen Kompositionen der Maya gehören ihre Hieroglyphen. Verglichen mit ihnen erscheint die Phantasie gotischer Schmuckformen ' banal. Doch so reich und extravagant diese Formenwelt auch erscheinen mag, immer bleibt sie streng diszipliniert und gehorcht einer rigorosen intellektuellen Ordnung."Das alles läßt sich leicht überprüfen. Die herrlichen Abbildungen des vorliegenden Buches zeigen uns die Macht dieser Kultur, die es zuwegebrachte, daß ihre Künstler sich im schöpferischen Augenblick nicht von ihrer Umgebung beeinflussen ließen, von dieser heißen, duftgeschwängerten, ständig in Verwandlung..'Auszüge dem bu. leichte gebrauchsspuren
[Maya ; Baukunst Monumente grosser Kulturen Maya Geschichte ; Präkolumbianische Zeit ; Maya / Geschichte ; Mittelamerika / Baukunst, Bauwesen ; Architektur / Länder, Gebiete, Völker // Mittelamerika, Sehnsucht, Reisebericht, expedition, seefahrt, erlebnisse]

32 cm. 192 S. leineneinband mit OU

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Siskov, Vjaceslav Ja.Busch, Manfred von: Das Bärenreich ein wahres Märchen von Schischkow Wjatscheslaw mit Illustrationen von medaweba zapsto, Alfred Holz Verlag, Berlin-Mahlsdor. 1949 ; fester Einband / hard cover
O-Titel: Medvezac°e carstvo <dt.> Ein wahres Märchen. die Arbeit hatte Terjocha müde gemacht. Das war auch nicht verwunderlich. Die unerträglicht hitze preßte ihm Ströme von Schweiß von seinen Körper; die Raben sperrten die Schnäbel auf, flüchteten in den kühlen Schatten und spähten von dort nach labendem Trunk. Terjocha hatte sich an der kräftigen Suppe sattgeessen und ungefähr sechs Tassen Tee mit 1,1 Liren roten Beeren hinuntergegossen; nun reckte er sich im Schatten der Heumiete aus. seine Mutter legte sich neben ihm nieder. Der Vater sah ihnen eine Weile zu, tat dann das gleiche und schnarchte auch bald..Nun sind wir ganz schön müde, wir beide, Teriochenka", sagte die Mutter, "sieh doch nur, wieviel Heu wir gewendet haben!"sagte Terjocha und blickte sich stolz um. Ringsum lag in dunklen Reihen das frische Heu, süßer Duft zog über das Feld. Terjocha oben zum Himmel: ein weißes Wölkchen schwebte dort oben. Lerchen trillerten ihre Lieder. Und, irgendwo in den Schluchten, in den Bergen, zogen graue Wölfe umher-, und dort, noch weiter weg, im dichten Wald, hausten die Bären. Wie schön wäre es doch, ein starker Mann zu sein! Terjocha würde sich einen buntbemalten Schlitten anfertigen, den tolpatschigen Mischka-Topotygin davorspannen, ihm einen Wolf an die Seite geben und mit diesem Gespann in die weite Ferne rund um die Welt fahren! so träumte Terjocha wachend, bis unversehens der Schlaf über ihn kam.Ganz fest schlief Terjocha. Jemand schüttelte ihn, vielleicht die Mutter, vielleicht der Vater. Terjocha zappelte mit den Beinen, brummte,..inhalt, Unversehens kommt der Schlaf, Mischa , Terjocha der Zigeunerbub; Der kluge Uhu-welche eine Pfeife; Im Bärenreich, ein gewundener Pfad, Tiere und Tierchen, ein altes weiblein; Im Lager des Gebieters der taiga, Die Schiefbäuche; Lebendiges feuer; Was der Grße erzählte, Der freibrief; Notschka, Am Taigasee, Die Zauberkarten, Ein Bär in der falle, Wie Terjocha die Jäger erschreckte, die gans schlaue Zigeunerin, Der Holzklotz; Das Bächlein raunt, Der Schwarze, Ein Bär wird erlegt, Worüber Terjocha weinte, Zwie Kraftmeier, Etwas Drolliges, Zauberbären, O Wunder, Die Zauberelster,"Auszüge aus dem Buch. gebräunt, Einband fleckig
[Das Bärenreich Ein wahres Märchen; Russland, zigeuner, tierliebe, schwächen, stärke, Sagen, tradtion, kultur, helden, Helden; Abenteuer, Tiere, Jagd; Weisheit, Phantasie]

18 cm. 96 seiten. Halbleineneinband; 1.-10 tausend.

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Siskov, Vjaceslav Ja.Busch, Manfred von: Das Bärenreich ein wahres Märchen von Schischkow Wjatscheslaw mit Illustrationen von medaweba zapsto, Alfred Holz Verlag, Berlin-Mahlsdor. 1949 ; fester Einband / hard cover
O-Titel: Medvezac°e carstvo <dt.> Ein wahres Märchen. die Arbeit hatte Terjocha müde gemacht. Das war auch nicht verwunderlich. Die unerträglicht hitze preßte ihm Ströme von Schweiß von seinen Körper; die Raben sperrten die Schnäbel auf, flüchteten in den kühlen Schatten und spähten von dort nach labendem Trunk. Terjocha hatte sich an der kräftigen Suppe sattgeessen und ungefähr sechs Tassen Tee mit 1,1 Liren roten Beeren hinuntergegossen; nun reckte er sich im Schatten der Heumiete aus. seine Mutter legte sich neben ihm nieder. Der Vater sah ihnen eine Weile zu, tat dann das gleiche und schnarchte auch bald..Nun sind wir ganz schön müde, wir beide, Teriochenka", sagte die Mutter, "sieh doch nur, wieviel Heu wir gewendet haben!"sagte Terjocha und blickte sich stolz um. Ringsum lag in dunklen Reihen das frische Heu, süßer Duft zog über das Feld. Terjocha oben zum Himmel: ein weißes Wölkchen schwebte dort oben. Lerchen trillerten ihre Lieder. Und, irgendwo in den Schluchten, in den Bergen, zogen graue Wölfe umher-, und dort, noch weiter weg, im dichten Wald, hausten die Bären. Wie schön wäre es doch, ein starker Mann zu sein! Terjocha würde sich einen buntbemalten Schlitten anfertigen, den tolpatschigen Mischka-Topotygin davorspannen, ihm einen Wolf an die Seite geben und mit diesem Gespann in die weite Ferne rund um die Welt fahren! so träumte Terjocha wachend, bis unversehens der Schlaf über ihn kam.Ganz fest schlief Terjocha. Jemand schüttelte ihn, vielleicht die Mutter, vielleicht der Vater. Terjocha zappelte mit den Beinen, brummte,..inhalt, Unversehens kommt der Schlaf, Mischa , Terjocha der Zigeunerbub; Der kluge Uhu-welche eine Pfeife; Im Bärenreich, ein gewundener Pfad, Tiere und Tierchen, ein altes weiblein; Im Lager des Gebieters der taiga, Die Schiefbäuche; Lebendiges feuer; Was der Grße erzählte, Der freibrief; Notschka, Am Taigasee, Die Zauberkarten, Ein Bär in der falle, Wie Terjocha die Jäger erschreckte, die gans schlaue Zigeunerin, Der Holzklotz; Das Bächlein raunt, Der Schwarze, Ein Bär wird erlegt, Worüber Terjocha weinte, Zwie Kraftmeier, Etwas Drolliges, Zauberbären, O Wunder, Die Zauberelster,"Auszüge aus dem Buch. sehr sehr stzarke gebrauchsspuren, schnitt oben sehr ungleichmäßig aufgeschnitten, einband an den kanten bestoßen, beschädigt, schnitt und seiten teils fleckig, gebrauchsspurig,
[Das Bärenreich Ein wahres Märchen; Russland, zigeuner, tierliebe, schwächen, stärke, Sagen, tradtion, kultur, helden, Helden; Abenteuer, Tiere, Jagd; Weisheit, Phantasie]

18 cm. 96 seiten. Halbleineneinband; 1.-10 tausend.

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