Weber
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Weber, Karl Maria von Weber. Portrait, Porträt. Weber, Karl Maria von Weber. Weber, Karl Maria von Weber 1786 - 1826. Musiker. Brustbild, Profil nach rechts.
Holzstich von J. J. Weber aus: Deutsche Männer. Bilder aus der Geschichte des deutschen Volkes, 1868, ca. 8 x 6,5 cm.
[SW: Karl Maria von Weber. Graphik, Grafik, alte Stiche, Porträt, Porträts, berühmte Personen, Portrait, Portraits.]
Brauer, F. W.
F. W. Brauer (D. n. b.), Musiker. E. Verlagsschein mit U. ("F. W. Brauer"). E. Verlagsschein mit U. ("F. W. Brauer"). Dresden, 2. September 1857. ½ S. Gr.-8°. - Vertrag mit der Schlesinger'schen Buch- und Musikalienhandlung in Berlin, der er "mein Arrangement für zwei Piano's von C. M. v. Weber's Aufforderung zum Tanze Op. 65 zum ausschließlichen Eigenthum für alle Länder" verkauft "und das Honorar von Siebenzehn Thalern Pr. C. empfangen" zu haben bestätigt. - Über F. W. Brauer weiß Max Maria von Weber im Zusammenhang mit einem Komitee zur Heimführung der Asche des in London verstorbenen Komponisten C. M. v. Weber zu berichten: "Der Tonkünstler F. W. Brauer, ein lange Jahre hindurch der Weber'schen Familie engverbundener, trefflicher Freund, regte Richard Wagner, damals Capellmeister in Dresden, an; neues Leben trug den Gedanken weiter und ein neues Comite, aus Richard Wagner, Hofrath Dr. Schulz, Adv. Flemming, Tonkünstler Brauer, Professor Löwe, Schauspieler Ferdinand Heine und Banquier Lötze bestehend, ergriff die Sache mit Eifer und kraft der ihm beiwohnenden geistigen Potenzen [...]" (Max Maria von Weber: Carl Maria von Weber. Ein Lebensbild. Bd. II. Leipzig, Keil, 1864, S. 715). - Die Verso-Seite mit kleinem zeitgenössischem Eingangsvermerk.
F. W. Brauer (D. n. b.), Musiker. E. Verlagsschein mit U. ("F. W. Brauer"). E. Verlagsschein mit U. ("F. W. Brauer"). Dresden, 2. September 1857. ½ S. Gr.-8°. - Vertrag mit der Schlesinger'schen Buch- und Musikalienhandlung in Berlin, der er "mein Arrangement für zwei Piano's von C. M. v. Weber's Aufforderung zum Tanze Op. 65 zum ausschließlichen Eigenthum für alle Länder" verkauft "und das Honorar von Siebenzehn Thalern Pr. C. empfangen" zu haben bestätigt. - Über F. W. Brauer weiß Max Maria von Weber im Zusammenhang mit einem Komitee zur Heimführung der Asche des in London verstorbenen Komponisten C. M. v. Weber zu berichten: "Der Tonkünstler F. W. Brauer, ein lange Jahre hindurch der Weber'schen Familie engverbundener, trefflicher Freund, regte Richard Wagner, damals Capellmeister in Dresden, an; neues Leben trug den Gedanken weiter und ein neues Comite, aus Richard Wagner, Hofrath Dr. Schulz, Adv. Flemming, Tonkünstler Brauer, Professor Löwe, Schauspieler Ferdinand Heine und Banquier Lötze bestehend, ergriff die Sache mit Eifer und kraft der ihm beiwohnenden geistigen Potenzen [...]" (Max Maria von Weber: Carl Maria von Weber. Ein Lebensbild. Bd. II. Leipzig, Keil, 1864, S. 715). - Die Verso-Seite mit kleinem zeitgenössischem Eingangsvermerk.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Weber, Otto: Die Treue Gottes in der Geschichte der Kirche, gesammelte Aufsätze II [von Otto Weber], mit einer Bibliographie Otte Weber, Neukirchener Verlag des Erziehungsvereins 1968.
Aus dem Klappentext: "Wenn heute gelegentlich die bittere Klage zu hören ist, die Arbeit der wissenschaftlichen Theologie stehe nicht mehr im rechten Zusammenhang mit der konkreten Gemeinde, so zeigen allein schon die im ersten Sammelband vereinigten Vorträge und Aufsätze, daß bei Otto Weber alle theologische Arbeit letztlich im Dienst der Verkündigung steht, die der Gemeinde aufgetragen ist. "Es ist sicher nicht zufällig, daß er sich der Frage nach der Erwählung gerade unter dem Gesichtspunkt der Verkündigung zugewandt hat, und es ist bezeichnend, daß er sich nicht nur mit dem dogmatischen Problem der Versöhnungslehre herum geschlagen hat, sondern sich auch Gedanken darüber gemacht hat, wie "das lösende Wort" im seelsorgerlkhen Einzelgespräch zu bezeugen ist. Und wären die Fragen und Probleme, die durch die historisch-kritische Forschung aufgeworfen worden sind, überall mit einer solchen Behutsamkeit und so wenig isoliert behandelt worden, wie das bei Otto Weber geschieht, so wären zwar Auseinandersetzungen wohl auch dann unvermeidbar gewesen, aber es wäre kaum zu einer unnötigen Beunruhigung und Abwehr in den Gemeinden gekommen. Johann Tibbe im Vorwort" - Band in gutem Zustand. -
Weber, Otto: Die Treue Gottes in der Geschichte der Kirche, gesammelte Aufsätze II [von Otto Weber], mit einer Bibliographie Otte Weber, EZBD, Kirchengeschichte, Glaube, Liebe neuen alten Hoffnung Leben Schöpfer Schöpfung Himmel Hölle church history christ Gott, Jesus, Christus, heilig heilige chritlich, Dogmatik, Kirche kirchlich Kretzer
(= Beiträge zur Geschichte und Lehre der reformierten Kirche, herausgegeben von Hannelore Erhart, Paul Jakobs, Walter Kreck, Gottfried W. Locher und Jürgen Moltmann. Band XXIX), VIII, 168 Seiten, Gr. 8° (23,5 x 16 cm), goldgeprägter Orig.-Leineneinband mit Originalumschlag.
WEBER, CARL MARIA von - Grüninger, Fritz: Carl Maria von Weber - Leben und Werk. Mit einem Titelbild; Freiburg, Verlag Herder, 1954.
Aus dem Vorwort von Dr. Fritz Grüninger, Weinheim an der Bergstraße: In seinem Freischütz ist Carl Maria von Weber der große Wurf gelungen, wie in einem Brennpunkt das Wesen romantischen Denkens und Fühlens einzufangen und im Bühnenwerk dem Ohr und Auge in unanfechtbar gültiger Form plastisch nahezubringen. Der Erfolg des Freischütz war schon zu Lebzeiten Webers so außerordentlich, daß er seinen eigenen folgenden Werken verhängnisvoll geworden ist. Sein Genius blieb nicht stehen, sondern neue und noch größere Pläne entsprangen dem Feuergeist, die man nicht begriff, weil der Meister der Zeit vorauseilte. Dies alles leistete der Geist in einem von Jahr zu Jahr mehr zerfallenden Körper. Wer möchte glauben, daß der Oberon die Schöpfung eines Todgeweihten ist. Schon in den Tagen der Komposition des Freischütz machten sich die ersten Zeichen jenes heimtückischen Leidens geltend, das, unerbittlich fortschreitend, acht Jahre später den Tod brachte. Diesen erschütternden Kampf des zur Sonne auffliegenden Geistes mit der Schwere des leidenden Körpers suche ich auf den folgenden Blättern besonders ans Licht zu stellen. Geht aus dieser Erkenntnis doch erst die volle Würdigung des Meisters und seltenen Menschen Weber hervor. // Carl Maria von Weber (* 1786 Eutin, + 1826 London), Komponist, Dirigent und Pianist.
V+ 224 Seiten; Frontispiz mit s/w-Bildnis von C. M. v. Weber; Inhalt: 1. Unstete Jugendjahre; 2. Breslau; 3. Carlsruhe; 4. Stuttgart; 5. Mannheim; 6. Darmstadt; 7. Kunstreisen-Wanderjahre; 8. Am Scheideweg; 8. Die hohe Sendung; 9. Der Freischütz; 10. Euryanthe; 11. Die Musen schweigen; 12. Letzter Auschwung; 13. Abschied von der deutschen Heimat; 14. Oberon in London; 15. Heimkehr; [8°: 12,5 x 19,5 cm] Ganzleinen mit goldgeprägtem Rückentitel und goldgeprägter faksimilierter Unterschrift von Carl Maria von Weber auf Deckel; Farbkopfschnitt; sehr gutes Exemplar.
[SW: Biographie Biografie Leben und Werk Karl Carl Maria v. Weber Romantik Komponist]



