Warburg
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Warburg, Emil,
Emil Warburg (1846-1931), Physiker. Vorlesungsankündigung mit e. U. ("Warburg"). Berlin, 15. Oktober 1899. 1 S. Folio. - Bekanntgabe von Ort und Zeit der Lehrveranstaltungen "1ter Theil der Experimentalphysik, Mechanik, Akustik, Wärmelehren", "Mathematische Ergänzungen zu Experimentalpysik", "praktische Uebungen für Anfänger" (zusammen mit Prof. Blasius), "praktische Uebungen für Pharmaceuten" und "Arbeiten für Geübtere". - Der Vater des Nobelpreisträgers Otto Warburg bekleidete Professuren in Straßburg, Freiburg i. B. und Berlin und war von 1905 bis 1922 Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt. "Warburg arbeitete über Wärmestrahlen und Kapillarelektrizität. Mit August Kundt gelangen ihm 1875/76 experimentelle Bestätigungen der kinetischen Gastheorie und der Nachweis der Einatomigkeit des Quecksilberdampfes. 1880 machte er die für die Hochspannungstechnik wertvolle Entdeckung der Hysteresis-Schleife' zum Verhalten ferromagnetischer Stoffe und entwickelte das nach ihm benannte Warburg-Gesetz' über die bei Ummagnetisierungsvorgängen erfolgende Wärmeproduktion" (DBE). Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u. a. ein "Lehrbuch der Experimentalphysik für Studierende" (1893) und "Über die kinetische Theorie der Gase" (1901). "Bis zu seinem Lebensende machte er von seinem Vorschlagsrecht für den Nobelpreis für Physik Gebrauch. Zu den von ihm vorgeschlagenen Kandidaten gehörten Friedrich Kohlrausch (1905 bis 1907, 1909), Otto Lummer, Wilhelm Wien und Max Planck (1910/11) sowie Albert Einstein (1917 bis 1923)" (Wikipedia, Abfrage v. 1. VI. 2009). - Stärker gebräunt und mit starken Randschäden, ein größerer Ausriß am linken oberen Rand beiliegend.
Emil Warburg (1846-1931), Physiker. Vorlesungsankündigung mit e. U. ("Warburg"). Berlin, 15. Oktober 1899. 1 S. Folio. - Bekanntgabe von Ort und Zeit der Lehrveranstaltungen "1ter Theil der Experimentalphysik, Mechanik, Akustik, Wärmelehren", "Mathematische Ergänzungen zu Experimentalpysik", "praktische Uebungen für Anfänger" (zusammen mit Prof. Blasius), "praktische Uebungen für Pharmaceuten" und "Arbeiten für Geübtere". - Der Vater des Nobelpreisträgers Otto Warburg bekleidete Professuren in Straßburg, Freiburg i. B. und Berlin und war von 1905 bis 1922 Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt. "Warburg arbeitete über Wärmestrahlen und Kapillarelektrizität. Mit August Kundt gelangen ihm 1875/76 experimentelle Bestätigungen der kinetischen Gastheorie und der Nachweis der Einatomigkeit des Quecksilberdampfes. 1880 machte er die für die Hochspannungstechnik wertvolle Entdeckung der Hysteresis-Schleife' zum Verhalten ferromagnetischer Stoffe und entwickelte das nach ihm benannte Warburg-Gesetz' über die bei Ummagnetisierungsvorgängen erfolgende Wärmeproduktion" (DBE). Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u. a. ein "Lehrbuch der Experimentalphysik für Studierende" (1893) und "Über die kinetische Theorie der Gase" (1901). "Bis zu seinem Lebensende machte er von seinem Vorschlagsrecht für den Nobelpreis für Physik Gebrauch. Zu den von ihm vorgeschlagenen Kandidaten gehörten Friedrich Kohlrausch (1905 bis 1907, 1909), Otto Lummer, Wilhelm Wien und Max Planck (1910/11) sowie Albert Einstein (1917 bis 1923)" (Wikipedia, Abfrage v. 1. VI. 2009). - Stärker gebräunt und mit starken Randschäden, ein größerer Ausriß am linken oberen Rand beiliegend.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Aby M. Warburg zum Gedächtnis. Worte zur Beisetzung von Professor Dr. Aby Warburg. Geboren am 13.Juni 1866 / Gestorben am 26. Oktober 1929. Darmstadt, Roetherdruck, 1929.
Mit 13 n.n. Blättern sowie einer montierten Porträtphotographie als Frontispiz. Inliegend ein weiteres Heft " Nachrufe " mit 8 n.n. Blättern. OPappband, Groß8°. Wiedergegeben sind die Nachrufe von Erich Warburg, Ernst Cassirer, Gustav Pauli, Walter Solmitz, Carl Georg Heise. Die inliegende Schrift " Nachrufe " von F. Saxl. Einband etwas fleckig, lichtrandig. Innen Exlibris, wenige Seiten gering fingerfleckig. - sehr selten - ( Gewicht 150 Gramm ) ( Pic erhältlich / webimage available )
[SW: Warburg, Aby Warburg, Erich Warburg, Ernst Cassirer, Gustav Pauli, Walter Solmitz, Carl Georg Heise, Saxl]
Warburg, Ferdinand: Chronik des Stammes R.D.Warburg ihre Teilhaber und deren Familien. Berlin, Dreyer, 1914.
Nummeriertes Exemplar einer wohl sehr kleinen Auflage, handschriftlich bezeichnet: " Gedruckt für Herrn Amtrichter D.Rudolf Wohlwill, No. 31 ". Mit VII, 208 Seiten, OPappband, Groß8°. Chronik der Familie Warburg, beginnend ca. 1689 mit Ruben J.S.Warburg bis hin zu Ereignissen um 1910 herum. Aus dem letzten Absatz: " Die Chronik der R.D.Warburg'schen Familie, die wir hiermit beenden, soll in keiner Weise erschöpfend sein; der Verfasser hat nicht den Hauptwert darauf gelegt, ein umfangreiches Bild der geschäftlichen Tätigkeit und eine umfassende Schilderung ihres Privatlebens zu geben; es ist ihm vielmehr darauf angekommen, nur das zu schildern, was er als authentisch verantworten konnte. Der Chronist ist bei seiner Schrift von dem Gedanken ausgegangen, das Werk, welches alle zweige der Warburgschen Familie umfaßt, sei nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt, sondern habe lediglich den Zweck, zu einer Zeit, wo dies noch möglich scheint, die Traditionen in der Familie zu erhalten...." Einband etwas fleckig und berieben, Rücken unten beschädigt ( angeplatzt ) und geklebt. Ein möglicherweise lose inliegender Stammbaum der Familie Warburg fehlt hier. - Von außerordentlicher Seltenheit - ( Gewicht 400 Gramm ) ( Pic erhältlich / webimage available )
[SW: Warburg, Warburgs, Oppenheim]
Warburg, Otto Heinrich,
Otto Heinrich Warburg (1883-1970), Biochemiker, Physiologe und Nobelpreisträger. Albumblatt mit e. U. ("Otto Warburg") und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. 8°. - Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für "die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments". - Beiliegend einige Bll. Zeitungsausschnitte.
Otto Heinrich Warburg (1883-1970), Biochemiker, Physiologe und Nobelpreisträger. Albumblatt mit e. U. ("Otto Warburg") und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. 8°. - Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für "die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments". - Beiliegend einige Bll. Zeitungsausschnitte.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]



