Wanderungen

Es wurden insgesamt 18141 Einträge zu 'Wanderungen' gefunden (Stand: 18.07.2012).

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Das malerische und romantische Deutschland. 10 Bände. - Das malerische und romantische DEUTSCHLAND. In zehn Sektionen. Leipzig, Georg Wigand., (1836 - 1841)..
1) Tromlitz, A.: Romantische Wanderung durch die Sächsische Schweiz. Mit 30 Stahlstichen. 2) Schwab, Gustav: Wanderungen durch Schwaben. Mit 30 Stahlstichen. 3) von Heeringen, Gustav: Wanderungen durch Franken. Mit 29 (von 30) Stahlstichen. 4) Bechstein, Ludwig: Wanderungen durch Thüringen. Mit 30 Stahlstichen. 5) Blumenhagen, Wilhelm: Wanderung durch den Harz. Mit 30 Stahlstichen. 6) Herlosssohn, H.: Wanderungen durch das Riesengebirge und die Grafschaft Glatz. Mit 30 Stahlstichen. 7) Seidl, Joh.Gabr.: Wanderungen durch Tyrol und Steyermark. Erster Band: Wanderungen durch Tyrol. Mit 30 Stahlstichen. Zweiter Band: Steiermark. Mit 29 (von 30) Stahlstichen. 8) Duller, Eduard: Die malerischen und romantischen Donauländer. Mit 60 Stahlstichen. 9) Simrock, Karl: Das malerische und romantische Rheinland. Mit 60 Stahlstichen. 10) Von Kobbe, Theodor und Wilhelm Cornelius: Wanderungen an der Nord- und Ostsee. Erste Abtheilung: Theodor von Kobbe: Nordsee. Mit 14 (von 15) Stahlstichen. Zweite Abtheilung: Wilhelm Cornelius: Ostsee. Mit 13 (von 15) Stahlstichen. Zu 1) NaV, Einriß im Vorsatz hinterlegt. Zu 6) Lagen im Mittelteil gelockert. 1 Stahlstich lose. Zu 7) Im Teil Steiermark 1 Lage lose. Zu 9) 3 Lagen mit 9 Stahlstichen lose. Bezugspapier in der Rückenmitte beschädigt. Alle Bände einheitlich gebunden und in Erster Auflage. In dieser Vollständigkeit äußerst selten.

Vollständig in 10 Bänden. 1.Auflage. Mit insgesamt 385 (von 390) Stahlstichen. Gr.-8°, PBde.d.Zt. Marmor-Bezugspapier, Rückenschilder in Rot und und Rückentitel in Goldprägung.

[SW: Orts- und Landeskunde, Deutsche Romantik, , Reisen]

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Fontane, Theodor: Wanderungen durch die Mark Brandenburg: Fünf Schlösser. Altes und Neues aus Mark Brandenburg. Vollständige Ausgabe. Paul Franke Verlag Keine Auflagenangabe Ohne Jahresangabe (um 1928) Berlin
455S. 8°

Leinen Klammergehefteter, goldgeprägter Ganzleineneinband mit Farbkopfschnitt. Der Buchrücken lichtgebleicht, Einband berieben, Schnitte leicht nachgedunkelt und leicht fleckig, Buch etwas leseschief, Vorsätze braunfleckig, die Heftklammern teilweise angerostet, Papier altersgemäß nachgedunkelt, einige Seiten fleckig oder leicht knickig, insgesamt gute bis befriedigende Erhaltung. Gesetzt in Fraktur. Das fünfbändige Werk Wanderungen durch die Mark Brandenburg ist das umfangreichste des deutschen Schriftstellers Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; 20. September 1898 in Berlin). Er beschreibt darin Schlösser, Klöster, Orte und Landschaften der Mark Brandenburg, ihre Bewohner und ihre Geschichte. Zwischen 1862 und 1889 erschienen, ist das Werk Ausdruck eines gewachsenen preußischen Nationalbewusstseins und der Romantik. Die Eindrücke und historischen Erkenntnisse, die Fontane während der Arbeit an den "Wanderungen" gewann, bildeten die Grundlage für seine späteren großen Romane wie Effi Briest oder Der Stechlin. Die Wanderungen durch die Mark Brandenburg finden auch heute noch eine große Resonanz. Nicht nur Prospekte, Reiseführer und Landschaftsbeschreibungen aus der Mark zitieren Fontane mit Vorliebe, sondern auch die historische Forschung hat nach langem Zögern ihren Frieden mit Fontane gemacht. Die ungebrochene Faszination der "Wanderungen" beruht auf der Mischung aus genauer Beschreibung, kulturhistorischem Hintergrund und literarischer Ausdruckskraft des Erzählers Fontane. Der Autor, der als einer der bedeutendsten Vertreter des bürgerlichen Realismus gilt, betrieb für seine Darstellungen intensive Forschungen zur märkischen Geschichte. Den Höhepunkt der historischen Darstellung erreichte Fontane mit dem letzten Band Fünf Schlösser, denn, so führt er im Vorwort aus, "wenn ich meine Wanderungen vielleicht als Plaudereien oder Feuilletons bezeichnen darf, so sind diese Fünf Schlösser ebenso viele historische Spezialarbeiten [ ]" Diese Spezialarbeit hatte Fontane nicht als Fortsetzung der bis dahin erschienenen vier Bände vorgesehen, sie wurde erst nach seinem Tod in die "Wanderungen" eingereiht. Im Gegensatz zum fünften wird in den ersten vier Bänden "wirklich gewandert, und wie häufig ich das Ränzel abtun und den Wanderstab aus der Hand legen mag, um die Geschichte von Ort und Person erst zu hören und dann weiter zu erzählen, immer bin ich unterwegs, immer in Bewegung und am liebsten ohne vorgeschriebene Marschroute, ganz nach Lust und Laune." Welche Regionen der Mark Brandenburg Theodor Fontane mit seiner Wanderlust durchstreifte, zeigen die Titel der einzelnen Bände: 1.1862 Die Grafschaft Ruppin (Folgeauflagen zu Lebzeiten Fontanes: 1865, 1875, 1883, 1892, 1896) 2.1863 Das Oderland (1868, 1880, 1889, 1892) 3.1873 Havelland (1880, 1889, 1892) 4.1882 Spreeland (1886, 1892) 5.1889 Fünf Schlösser (eher "Fünf Herrensitze" laut Fontanes Vorwort) Die märkische Landschaft, die kulturhistorische Genauigkeit und die quellenmäßige Fundierung nahm bereits in den Romanen von Willibald Alexis einen zentralen Stellenwert ein. "Gilt Alexis in der deutschen Literaturgeschichte als Begründer des historischen Romans in der Periode des bürgerlichen Realismus, so verkörpert Fontane deren Höhepunkt auf diesem Gebiet" (G. Fischer). Lässt Alexis in dem Roman Die Hosen des Herrn von Bredow (1846) seine Romanperson Ruprecht die Gründungslegende des Zisterzienser-Klosters Lehnin zwar wortreich ausgeschmückt, aber historisch genau berichten, verlässt Fontane in den "Wanderungen" das Gestaltungsmittel Roman und erzählt die gleiche Legende als historischen Bericht. Beide Schriftsteller stammten aus hugenottischen Familien, beide standen politisch im bürgerlich-liberalen Lager, beide waren Theaterkritiker bei der Vossischen Zeitung und beide fanden ihre Stoffe in der brandenburgisch-preußischen und Berliner Geschichte. Trotz dieser Berührungspunkte las Fontane den sogenannten "Märkischen Walter Scott" erstmals Ende der 1860er-Jahre. Historienromane des großen Alexis-Vorbildes, des Schotten Walter Scott, wie Ivanhoe (1820) hingegen hatte Fontane schon in seiner Jugendzeit genossen; er selbst resümierte in einem Brief: "[ ] haben beide meine spätere Schreiberei beeinflusst, aber nur ganz allgemein, in der Richtung. Bewusst bin ich mir im einzelnen dieses Einflusses nie gewesen." In einem Essay von 1872 (Erstfassung) über Willibald Alexis kritisierte Fontane dessen Geschichtsverklärung in einigen Passagen insbesondere zum Berliner Bürgertum sowie seine oft zu weit ausladende Form. Einen persönlichen Austausch zwischen den beiden großen märkischen Romanciers hat es nicht gegeben; lediglich in seiner Kindheit hat Fontane seinen "Vorgänger" Alexis einmal im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom getroffen. Er wusste natürlich nicht, dass er den literarischen Realismus des Feriengastes Alexis in späteren Jahren zum Gipfel führen sollte. Die Idee zu den "Wanderungen" kam Fontane, wie er im Vorwort zum ersten und im Schlusswort zum vierten Band erzählt, im August 1858 während einer Rudertour in Schottland. Der Anblick eines alten schottischen Schlosses auf einer Insel im Levensee (Loch Leven) rief ein wehmütiges Bild vom Schloss Rheinsberg mit der Empfindung hervor, die Rheinsberg-Tour in der "Heimat" sei nicht "minder schön" als die schottische gewesen. "Je nun, so viel hat Mark Brandenburg auch. Geh' hin und zeig' es." Der "aus Liebe und Anhänglichkeit an die Heimat geboren[e]" Entschluss, die Kostbarkeiten der Landschaft und Kultur in Zukunft zu Hause statt im Ausland zu suchen, ließ ihn zwischen 1859 und 1889 dreißig Jahre lang die Mark Brandenburg durchwandern. Landschaften, Bauten, Geschichte - von Potsdam und Berlin abgesehen ist fast alles in dem Land zwischen Oder und Elbe bestenfalls durchschnittlich. Nahezu jedes andere deutsche Bundesland hat mehr zu "bieten" - höhere Berge, eindrucksvollere Täler, wuchtigere Schlösser und gewaltigere Flüsse, die zudem "große" Geschichte schrieben und nicht nur, wie das Flüsschen Nuthe, den Hauch der Geschichte als Grenzfluss zwischen Slawen und Deutschen bei der Gründung der Mark Brandenburg verspürte - Theodor Fontane spottete denn auch über die Nuthe und die noch kleinere Schwester Nieplitz, verglichen mit diesen Strömen wirke die Havel, als zöge die Wolga an einem vorbei. Er wollte keinesfalls "mit Gewalt aus einer bescheidenen Magd [ ] eine seither verkannte Königin" herausputzen. "Die Schweize werden immer kleiner" - mit freundlicher Ironie kommentierte er die märkische Übertreibungssucht, mit der Ruppiner Schweiz und der Märkischen Schweiz "bald ebenso viele Schweize [zu besitzen], wie das alte, etwas missbräuchlich behandelte Original Kantone umschließt." Aber Fontane hat es verstanden, sich mit feinem Gespür für die Geschichte, die Menschen und die Natur in die eher unspektakulären, stillen Reize der Mark Brandenburg zu versenken. Der Blick und Empfindungsreichtum des Poeten für den Zauber der kleinen Dinge und die präzisen Beschreibungen des Schriftstellers machen in den "Wanderungen" aus dem unscheinbaren Flüsschen Nuthe ein spannendes Stück Geschichte und aus flachen, sandigen Gegenden interessante, abwechslungsreiche Landschaften. "Ich bin die Mark durchzogen und habe sie reicher gefunden, als ich zu hoffen gewagt hatte. Jeder Fußbreit Erde belebte sich und gab Gestalten heraus [ ] wohin das Auge fiel, alles trug den breiten historischen Stempel." Quellen des gefundenen "Reichtums" waren für Fontane Beobachtungen und Erlebnisse sowie Gespräche mit Angehörigen aller Schichten auf seinen Wanderungen. Er vertiefte sich darüber hinaus in Briefliteratur, Memoiren, Monografien, Sagen, Legenden sowie Romane und trieb gründliche Studien zur Geschichte. Er sichtete Familienarchive, und um das älteste Kirchenbuch der Mark einzusehen, reiste er mehrfach in das Dorf Gröben. Seine Quellen hat er in der Regel als Anmerkungen angegeben. Bei allem historischen Realismus und Quellenstudium hatte die Arbeitsweise Fontanes a...

[SW: Deutsche Literatur | Reisebeschreibungen | Wanderungen durch die Mark Brandenburg]

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HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN MEHRERE HEFTE IN 1 BAND: 1)BREITSCHEDL, WALTER: MÖDLING (= HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [34]) [1929] 12 S. : MIT ABB. U. 1 [EINGEDR.] KT. // 2) DÜMEL, ERNST: DAS HELENENTAL UND SEINE UMGEBUNG HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [30] 1928 15 S. : MIT ABB. U. 1 EINGEDR. KT. // 3) KOPF, HANS: MANNERSDORF AM LEITHAGEBIRGE UND SEIN AUSFLUGSGEBIET : [EINE WANDERUNG VOM MANNERSDORF ÜBER D. WÜSTE, D. RUINE SCHARFENECK U. D. KAISEREICHE NACH DONNERSKIRCHEN] (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; BD. 10) [1926] 16 S. : MIT ABB., 1 KT. // 4) JOVANOVIC, VIKTOR: EISENSTADT. (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; 84) [1929] 15 S. : MIT ABB., 1 EINGEDR. KT. // 5) JOVANOVIC, VIKTOR: DER NEUSIEDLERSEE (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [29]) [19]28 15 S. : MIT ABB. U. 1 EINGEDR. KT. // 6) BODO, FRITZ ; LÖGER, ERNST: FORCHTENSTEIN, ROSALIENGEBIRGE UND SAUERBRUNN (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [17]) [1927] 17 S. : MIT ABB., 1 EINGEDR. KT. // 7) HEITZENBERGER, JOSEF: WIENER-NEUSTADT. (= HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [15]) [1927] 16 S. : MIT ABB. // 8) BODO, FRITZ: FISCHAU-STARHEMBERG. (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [16]) [1927] 16 S. : MIT 5 ABB., 1 EINGEDR. KT. // 9) BODO, FRITZ: HOHE WAND UND NEUE WELT. (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [3]) [1926] 14 S. : MIT ABB. U. 1 EINGEDR. KT. // 10) BODO, FRITZ: GRÜNBACH UND JOHANNESBACHKLAMM. (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [4]) [1926] 15 S. : MIT ABB. U. 1 EINGEDR. KT. // 11) MAYER, JULIUS: DIE SEMMERINGBAHN. (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [44]) UM 1929 11 S. MIT ABB // 12) SCHIMETSCHEK, BRUNO: KIRCHSCHLAG UND DIE BUCKLIGE WELT. (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [37]) [1930] 13 S. : MIT ABB., 1 EINGEDR. KT. // 13) AULL, OTTO: DAS RECHNITZER GEBIRGE UND DER EISENBERG. (=HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [24]) [1928] 11 S. : MIT ABB., 1 EINGEDR. KT // 14) AULL, OTTO: BAD TATZMANNSDORF UND DAS BERNSTEINER GEBIRGE. (= HEIMATKUNDLICHE WANDERUNGEN ; [25]) [1928] 12 S. : MIT ABB., 1 EINGEDR.KT, Wien Österreichischer Bundesverlag siehe oben

Halbleinenband, gr.-8°, Zustand: gut

[SW: Austriaca]

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John,Sykes: Wanderführer - Die schottischen Highlands 31 Wandertouren, Reise Know-How Rump GmbH, März 2012 ISBN: 3831721823
Dieser Wanderführer voller Reise-Know-How erschließt in ausgewählten Routen die Naturschönheiten der schottischen Highlands mitsamt der Insel Skye. Das Buch zeichnet sich durch ausführliche Tourenbeschreibungen mit exakten Karten und Höhenprofilen aus:- Vier Wanderungen an der Küste bei Oban,- Sechs Wanderungen bei Fort Williams am Ben Nevis,- Fünf Wanderungen auf der Insel Skye,- Vier Wanderungen in der wilden Region Assynt,- Sechs Wanderungen im Cairngorm-Gebirge,- Fünf Wanderungen im Trossach-Gebirge,- Sechstägige Weitwanderung auf dem Great Glen Way, vorbei an Loch Ness.Zusätzlich bietet der Reiseführer detaillierte Informationen speziell für Individualreisende: - Vorbereitung der Reise: Was gehört ins Gepäck Wie reist man am besten an Billigflüge nach Glasgow und Edinburgh. Preiswerte Zwischenübernachtung. Weiterreise in die Highlands. - Wandererstützpunkte im schottischen Hochland: Übernachtungsadressen, Restauranttipps für Oban, Fort William, Portree, Ullapool, Lochinver, Aviemore und Callander. Genaue Ortspläne. Angaben zu Bahn- und Busverbindungen. Für Wanderer ohne Auto: fast alle Touren sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich. - Hintergründe: Keltische Kultur, Geschichtsübersicht, Traditionen der Kleinbauern, gälische Sprache, neunzehn informative Exkurse. - Vorbereitung der Wanderungen: Anforderungen, Dauer und Höhenunterschiede, Ausrüstung und Kartenmaterial.

NEUBUCH! 1/2012,372 S. 160 mm

[SW: Schottland / Wandern (Führer, Karten)]

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