Vinci
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Leonardo <da Vinci>: Leonardo da Vinci, Zeichnungen. Emery Kelen. [Übertr. aus d. Amerikan. von Wilhelm Höck], DuMont-Dokumente : Graphik, Köln : DuMont, 1979.
Orig.-Ausg. gesondert u.d.T.: Leonardo <da Vinci>: Fantastic tales, strange animals, riddles, jests, and prophecies of Leonardo da Vinci u. Leonardo <da Vinci>: Leonardo da Vinci's advice to artists.
261 S. : Ill. , 21 cm kart.
[SW: Leonardo < DaVinci> , Zeichnen , Leonardo (da Vinci) , Handzeichnung]
Gillette, Henry S.: Leonardo Da Vinci. Pathfinder of Science. Mit einem Vorwort des Verfassers. Author's Note. Mit einer Zeittafel. With Index. - (=Part of the Immortals of Science series). London, Chatto & Windus, 1963.
Good Condition. Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Leonardo da Vinci [?leo'nardo da 'vint?i] (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Luce, Amboise, eigentlich Leonardo di ser Piero, toskanisch auch Lionardo) war Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Sein Namenszusatz "da Vinci" ist kein Familienname, sondern bedeutet aus Vinci. Der Geburtsort Vinci ist ein Kastell bzw. befestigtes Hügeldorf und liegt im Florentiner Territorium (ca. 30 km westlich von Florenz) nahe Empoli. ... Bedeutung für Kunst und Wissenschaft [Bearbeiten]Leonardo schuf nicht nur zahlreiche Kunstwerke, sondern mehr noch eine große Anzahl von Entwürfen für Gebäude, Maschinen, Kunstgegenstände, Gemälde und Skulpturen, zu deren Realisierung er nie kam. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung, und dass er am Anfang einer Tätigkeit bereits ans Ende dächte. Wie andere Genies (Albert Einstein, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Edison, Richard Wagner) gehörte er zu den "Hyperaktiven", denen man eine genetische Veranlagung (ADHS) ihrer Genialität nachsagt. Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. Teilweise wurde seine Tatkraft von seinem großen Forschungsdrang gelähmt. Zunächst wollte er lernen, Meisterwerke der Kunst zu schaffen. Mehr und mehr interessierte er sich dann aber für das Wissen über die Natur und war fasziniert von deren Vielfalt und Schönheit und schrieb: "Für die Ehrgeizigen, die sich weder mit dem Geschenk des Lebens noch mit der Schönheit der Welt zufriedengeben, liegt eine Strafe darin, dass sie sich selbst dieses Leben verbittern und die Vorteile und die Schönheit der Welt nicht besitzen." Leonardo verband die Vergilsche Sehnsucht rerum cognoscere causas (die Ursachen der Dinge zu erkennen) mit dem Willen zum sichtbaren Schaffen. Seine Notizbücher, Zeichnungen und Skizzen bestehen aus ca. 6000 Blättern. Zu seinen Lebzeiten wurde, insbesondere von seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten, nichts veröffentlicht. Erst im 19. und 20. Jahrhundert fanden sich die Manuskripte in Bibliotheken und privaten Sammlungen und wurden somit erst spät gewürdigt. Er schuf im Laufe seines Lebens eine große Zahl von künstlerisch wertvollen Illustrationen zu verschiedenen Themen wie Biologie, Anatomie, Technik, Waffentechnik, Wasserwirtschaft und Architektur und hinterließ Bauwerke, technische Anlagen und Beobachtungen des Kosmos. Besonders bedeutsam sind seine sehr genauen anatomischen u.a. naturwissenschaftlichen Zeichnungen. Bereits gegen Ende seiner Lebenszeit wurde er als Uomo Universale verehrt und wird auch von heutigen Historikern als eines der außergewöhnlichsten Genies aller Zeiten bezeichnet. ... Aus: wikipedia-Leonardo_da_Vinci
Erste Auflage dieser Ausgabe. VIII, 168 Seiten mit vielen Abbildungen des Verfassers. Bindings good. With Dustjacket. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
[SW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Originalsprache, Book is written in english, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Italien, Italienische Kunst, Naturwissenschaften, Scientist]
Lüdecke, Heinz: Leonardo da Vinci im Spiegel seiner Zeit. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Heinz Lüdecke. Im Auftrag der Deutschen Akademie der Künste. Mit ausführlichen Anmerkungen zu den Zeitstimmen, Anmerkungen zu den Bildern, Literatur zu Leonardo da Vinci und Lebensdaten. Berlin : Rütten & Loening Verlag, 1953.
Guter Zustand. - Leonardo da Vinci [?leo'nardo da 'vint?i] (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Luce, Amboise, eigentlich Leonardo di ser Piero, toskanisch auch Lionardo) war Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Sein Namenszusatz "da Vinci" ist kein Familienname, sondern bedeutet aus Vinci. Der Geburtsort Vinci ist ein Kastell bzw. befestigtes Hügeldorf und liegt im Florentiner Territorium (ca. 30 km westlich von Florenz) nahe Empoli. ... Bedeutung für Kunst und Wissenschaft [Bearbeiten]Leonardo schuf nicht nur zahlreiche Kunstwerke, sondern mehr noch eine große Anzahl von Entwürfen für Gebäude, Maschinen, Kunstgegenstände, Gemälde und Skulpturen, zu deren Realisierung er nie kam. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung, und dass er am Anfang einer Tätigkeit bereits ans Ende dächte. Wie andere Genies (Albert Einstein, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Edison, Richard Wagner) gehörte er zu den "Hyperaktiven", denen man eine genetische Veranlagung (ADHS) ihrer Genialität nachsagt. Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. Teilweise wurde seine Tatkraft von seinem großen Forschungsdrang gelähmt. Zunächst wollte er lernen, Meisterwerke der Kunst zu schaffen. Mehr und mehr interessierte er sich dann aber für das Wissen über die Natur und war fasziniert von deren Vielfalt und Schönheit und schrieb: "Für die Ehrgeizigen, die sich weder mit dem Geschenk des Lebens noch mit der Schönheit der Welt zufriedengeben, liegt eine Strafe darin, dass sie sich selbst dieses Leben verbittern und die Vorteile und die Schönheit der Welt nicht besitzen." Leonardo verband die Vergilsche Sehnsucht rerum cognoscere causas (die Ursachen der Dinge zu erkennen) mit dem Willen zum sichtbaren Schaffen. Seine Notizbücher, Zeichnungen und Skizzen bestehen aus ca. 6000 Blättern. Zu seinen Lebzeiten wurde, insbesondere von seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten, nichts veröffentlicht. Erst im 19. und 20. Jahrhundert fanden sich die Manuskripte in Bibliotheken und privaten Sammlungen und wurden somit erst spät gewürdigt. Er schuf im Laufe seines Lebens eine große Zahl von künstlerisch wertvollen Illustrationen zu verschiedenen Themen wie Biologie, Anatomie, Technik, Waffentechnik, Wasserwirtschaft und Architektur und hinterließ Bauwerke, technische Anlagen und Beobachtungen des Kosmos. Besonders bedeutsam sind seine sehr genauen anatomischen u.a. naturwissenschaftlichen Zeichnungen. Bereits gegen Ende seiner Lebenszeit wurde er als Uomo Universale verehrt und wird auch von heutigen Historikern als eines der außergewöhnlichsten Genies aller Zeiten bezeichnet. ... Aus: wikipedia-Leonardo_da_Vinci
2. Auflage. 111 Seiten mit 12 Abbildungen. Halbleinen.
[SW: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, a Allgemeines, Hochschulen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften]
[Vinci]-Pedretti, Carlo: LEONARDO DA VINCI - NATUR UND LANDSCHAFT - Mit Supplement zu dem Ausstellungskatalog. // ++ BEIGABEN: Leonardo da Vinci. / Leonardo da Vinci. Eine Biographie. 1983, Stuttgart., Belser.
-- Clark, Kenneth (Einleitung); Katalog von Carlo Pedretti: Leonardo da Vinci. Natur und Landschaft. Naturstudien aus der Königlichen Bibliothek in Windsor Castle. Beiheft: Supplement zu dem Ausstellungskatalog. // ++ BEIGABE: (1) Leonardo da Vinci. Anatomische Zeichnungen aus der königlichen Bibliothek auf Schloß Windsor. Hamburger Kunsthalle 1979. Gütersloh. Prima Verlag. 1979. OKartoneinband; 8°; 80 S. + 50 Bildtafeln. Farbiger Tafelbildteil. Gut erhalten, sauber./ (2) Alberti de Mazzeri, Silvia: Leonardo da Vinci. Eine Biographie. Zweite Auflage. Düsseldorf, Claassen, 1988. OLeinen, Schutzumschlag; 8°; 304 Seiten, einige Abbildungen. Mit Auswahlbibliographie. Sehr gut erhaltenes, ordentliches und sauberes Exemplar.
Deutsch. Kartoneinband; 4°; 12 farbige Tafeln, um 50 schwarz-weiße Tafeln, 38/31 Textseiten, teilweise zweispaltig, Z 2; gut u. sauber erhalten, geringe Gebrauchsspuren.



