Verkaufte Heimat

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Mitterer, Felix: Die Piefke-Saga : Komödie einer vergeblichen Zuneigung ; DrehbuchFelix Mitterer, Haymon 1991 Innsbruck ISBN: 3852180899
Broschiert: 228 Seiten Verlag: Haymon Verlag (1991) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3852180899 ISBN-13: 978-3852180892 Kurzbeschreibung Eine Berliner Familie fährt Jahr für Jahr ins Zillertal auf Urlaub. Ihr sehnlichster Wunsch, auf diesem heißgeliebten Fleckchen Erde heimisch zu werden, geht aber nicht in Erfüllung. Zwar ist ihr Geld willkommen - ob als Urlaubsausgabe oder als Investition in eine Fabrik für Schneekanonen - , es gibt Ehrungen und schöne Worte, als gleichberechtigte Mitglieder der Gemeinschaft werden sie von den Einheimischen jedoch nicht akzeptiert. Sie bleiben Fremde, für viele eben "Piefke". Da nützen auch kein Anbiedern, keine bergsteigerische Leistung, nicht die stolz getragene Tracht und nicht einmal neue famliäre Bande. Mitterer zeichnet ein überaus kritisches Bild es Massentourismus mit all seinen Begleiterscheinungen und Auswirkungen. Zum Teil satirisch überzeichnet, jedoch durchaus bei der Wahrheit bleibend und Detail für Detail tatsächlichen Begebenheiten nachempfunden, deckt er alle Untugenden der urlaubenden Deutschen wie der gastgebenden Tiroler auf, wobei seine eigenen Landsleute, ob Hoteliers, Tourismusmanager, Bergführer oder andere typische Vertreter der Branche, eher schlechter wegkommen - was sie ihm sehr übel nehmen.Felix Mitterer, geboren am 6. Februar 1948 in Achenkirch/Tirol; seine Mutter war eine verwitwete Kleinbäurin, sein Vater ein rumänischer Flüchtling. Adoptiert von einem Landarbeiterehepaar wuchs er in Kitzbühel und Kirchberg auf. Nach acht Jahren Volksschule und vier Jahren Lehrerbildungsanstalt arbeitete er zehn Jahre lang im Zollamt Innsbruck. Seit 1977 ist er freiberuflich als Autor und Schauspieler tätig. Seit 1978 erfolgreicher Theater- und Drehbuchautor. Die mehrteiligen Filme "Verkaufte Heimat" und "Piefke-Saga" sind seine bekanntesten, vielfach preisgekrönten Fernseharbeiten, "Kein Platz für Idioten", "Besuchszeit", "Sibirien" die am meisten aufgeführten Theaterstücke. Autorenportrait Felix Mitterer, geboren am 6. Februar 1948 in Achenkirch/Tirol; seine Mutter war eine verwitwete Kleinbäurin, sein Vater ein rumänischer Flüchtling. Adoptiert von einem Landarbeiterehepaar wuchs er in Kitzbühel und Kirchberg auf. Nach acht Jahren Volksschule und vier Jahren Lehrerbildungsanstalt arbeitete er zehn Jahre lang im Zollamt Innsbruck. Seit 1977 ist er freiberuflich als Autor und Schauspieler tätig. Seit 1978 erfolgreicher Theater- und Drehbuchautor. Die mehrteiligen Filme "Verkaufte Heimat" und "Piefke-Saga" sind seine bekanntesten, vielfach preisgekrönten Fernseharbeiten, "Kein Platz für Idioten", "Besuchszeit", "Sibirien" die am meisten aufgeführten Theaterstücke. Fyr Kunden: Stellen Sie Ihre eigenen Bilder ein.

Broschiert 228 Seiten 21 cm gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand,aus Bücherei ausgeschieden mit den üblichen Stempel

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Münchener Wohnungsfürsorge, Deutschland - München
Bau und Betreuung von Kleinwohnungen im eigenen Namen. Die Gesellschaft durfte nur die in der Gemeinnützigkeitsverordnung und in der Ausführungsbestimmung bezeichneten Geschäfte betreiben. Gegründet am 1.12.1924; eingetragen am 27.6.1925. Gründer waren Baugenossenschaften und Gewerkschaften. Firma bis 23.6.1930: Münchener Wohnungsfürsorge und Baubank AG, bis 21.6.1938: Münchener Wohnungsfürsorge AG, bis 4.2.1939: Müwag Münchener Wohnungsfürsorge AG, danach: Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft der DAF im Gau München-Oberbayern, AG. Grundbesitz (1943): 17.950 qm, davon 8.140 qm bebaut (Miethäuser); gesamte Nutzfläche 29.600 qm Wohhräume. Besitztum (1943): Drei Häuserblocks in München an der Pfeufer-, Baumgartner-, Ganghofer- und Kraelerstraße, Paumann- und Maronstraße mit 39 Miethäusern mit 422 Wohnungen, Gaststätte, 4 Läden (davon 1 mit Wohnung) und 6 Garagen. Großaktionär (1943): Treuhandgesellschaft für wirtschaftliche Unternehmungen mbH, Berlin-Wilmersdorf (99,56 %). 1955 Eingliederung der Neuen Heimat Bayern in den Neue Heimat-Konzern. 1986 verkaufte der DGB das gewerkschaftseigene Wohnungsbauunternehmen zum symbolischen Preis von einer Mark an den Berliner Bäckerei-Unternehmer Horst Schiesser. Der Sanierungsplan Schiessers wurde von den Banken nicht akzeptiert, daher kaufte der DGB die Neue Heimat am 12.11.1986 für eine Mark von Schiesser zurück. (Quelle: Peus Nachf.)

München, 1.11.1930, Aktie (Lit. B) über 200 RM, Reichsbankschatz-Lochentwertung.

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Münchener Wohnungsfürsorge, Deutschland - München
Bau und Betreuung von Kleinwohnungen im eigenen Namen. Die Gesellschaft durfte nur die in der Gemeinnützigkeitsverordnung und in der Ausführungsbestimmung bezeichneten Geschäfte betreiben. Gegründet am 1.12.1924; eingetragen am 27.6.1925. Gründer waren Baugenossenschaften und Gewerkschaften. Firma bis 23.6.1930: Münchener Wohnungsfürsorge und Baubank AG, bis 21.6.1938: Münchener Wohnungsfürsorge AG, bis 4.2.1939: Müwag Münchener Wohnungsfürsorge AG, danach: Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft der DAF im Gau München-Oberbayern, AG. Grundbesitz (1943): 17.950 qm, davon 8.140 qm bebaut (Miethäuser); gesamte Nutzfläche 29.600 qm Wohhräume. Besitztum (1943): Drei Häuserblocks in München an der Pfeufer-, Baumgartner-, Ganghofer- und Kraelerstraße, Paumann- und Maronstraße mit 39 Miethäusern mit 422 Wohnungen, Gaststätte, 4 Läden (davon 1 mit Wohnung) und 6 Garagen. Großaktionär (1943): Treuhandgesellschaft für wirtschaftliche Unternehmungen mbH, Berlin-Wilmersdorf (99,56 %). 1955 Eingliederung der Neuen Heimat Bayern in den Neue Heimat-Konzern. 1986 verkaufte der DGB das gewerkschaftseigene Wohnungsbauunternehmen zum symbolischen Preis von einer Mark an den Berliner Bäckerei-Unternehmer Horst Schiesser. Der Sanierungsplan Schiessers wurde von den Banken nicht akzeptiert, daher kaufte der DGB die Neue Heimat am 12.11.1986 für eine Mark von Schiesser zurück. (Quelle: Peus Nachf.)

München, 1.7.1931, Aktie (Lit. B) über 200 RM, Reichsbankschatz-Lochentwertung.

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Münchener Wohnungsfürsorge und Baubank, Deutschland - München
Bau und Betreuung von Kleinwohnungen im eigenen Namen. Die Gesellschaft durfte nur die in der Gemeinnützigkeitsverordnung und in der Ausführungsbestimmung bezeichneten Geschäfte betreiben. Gegründet am 1.12.1924; eingetragen am 27.6.1925. Gründer waren Baugenossenschaften und Gewerkschaften. Firma bis 23.6.1930: Münchener Wohnungsfürsorge und Baubank AG, bis 21.6.1938: Münchener Wohnungsfürsorge AG, bis 4.2.1939: Müwag Münchener Wohnungsfürsorge AG, danach: Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft der DAF im Gau München-Oberbayern, AG. Grundbesitz (1943): 17.950 qm, davon 8.140 qm bebaut (Miethäuser); gesamte Nutzfläche 29.600 qm Wohhräume. Besitztum (1943): Drei Häuserblocks in München an der Pfeufer-, Baumgartner-, Ganghofer- und Kraelerstraße, Paumann- und Maronstraße mit 39 Miethäusern mit 422 Wohnungen, Gaststätte, 4 Läden (davon 1 mit Wohnung) und 6 Garagen. Großaktionär (1943): Treuhandgesellschaft für wirtschaftliche Unternehmungen mbH, Berlin-Wilmersdorf (99,56 %). 1955 Eingliederung der Neuen Heimat Bayern in den Neue Heimat-Konzern. 1986 verkaufte der DGB das gewerkschaftseigene Wohnungsbauunternehmen zum symbolischen Preis von einer Mark an den Berliner Bäckerei-Unternehmer Horst Schiesser. Der Sanierungsplan Schiessers wurde von den Banken nicht akzeptiert, daher kaufte der DGB die Neue Heimat am 12.11.1986 für eine Mark von Schiesser zurück. (Quelle: Peus Nachf.)

München, 30.6.1925, Namensaktie (Lit. A) über 200 RM, Reichsbankschatz-Lochentwertung.

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