Vergil Aeneis

Es wurden insgesamt 737 Einträge zu 'Vergil Aeneis' gefunden (Stand: 24.02.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Vergil Aeneis' an.

Vergil Suerbaum, Werner: Handbuch der illustrierten Vergil-Ausgaben 1502-1840. Geschichte, Typologie, Zyklen und kommentierter Katalog der Holzschnitte und Kupferstiche zur Aeneis in Alten Drucken. Mit besonderer Berücksichtigung der Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek München und ihrer Digitalisate von Bildern zu Werken des P. Vergilius Maro. (Bibliographien zur Klassischen Philologie 3). Hildesheim: Olms Vlg. 2003. ISBN: 978-3-487-13590-8

684 S., mit 2 DVDs. Kart. *neuwertig* n diesem "Handbuch der illustrierten Vergil-Ausgaben 1502-1840" hat der Autor, ein bekannter Vergil-Experte und Bibliograph, alle über 550 Editionen oder Übersetzungen Vergils, die mindestens einen Holzschnitt oder Kupferstich (dann meist als Frontispiz) enthalten, ermittelt und in einem ausführlichen Katalog (mit Rubriken wie Beschreibung, Würdigung, Abhängigkeiten, Bibliographie, Zugänglichkeit) vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Analyse der etwa 70 größeren Illustrations-Zyklen zur Aeneis, die in der Regel 12, in mehr als einem halben Dutzend Fällen aber auch zwischen 50 und 138 Bilder aufweisen. Für die meisten dieser Szenen- oder Titelbilder werden gedruckte Abbildungen oder, worauf der Schwerpunkt liegt, über das Internet erreichbare Digitalisate nachgewiesen. Die eigentliche Basis sind die eigens für dieses Werk angefertigten Digitalisate von Vergil-Illustrationen aus den reichen Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek München (BSB). Etwa 4000 solcher Bilder auf weit über 6000 digitalisierten Seiten sind auf den beiden beigefügten DVDs erstmals in kompakter Form zugänglich. Das durch mehrere Indizes (darunter einen Sujet-Katalog) bereicherte Werk entwickelt Grundzüge einer Geschichte und Typologie der Vergil-Illustration und erschließt ein fast unbekanntes, aber wichtiges Feld der Vergil-Rezeption. Der 1933 geborene Verfasser, emeritierter Ordinarius für Lateinische Philologie an der Universität München, ist nicht nur durch mehrere größere kommentierte Bibliographien zur römischen Literatur ausgewiesen (so zu Vergil 1980, zu Tacitus 1990, in den beiden ersten Bänden der vorliegenden Reihe zu Ennius 2003 und zu Cato Censorius 2004, auch innerhalb des von ihm herausgegebenen und zum größeren Teil verfassten "Handbuch der lateinischen Literatur der Antike, Band 1: Die archaische Literatur", 2002), sondern auch durch mehr als zwei Dutzend wissenschaftlicher Publikationen zu P. Vergilius Maro (70 -19 v. Chr.), darunter eine Einführung in dessen Hauptwerk, die Aeneis (1999). Von seinem Interesse für die Rezeption Vergils in der Kunst zeugen mehrere Aufsätze und besonders seine fünf Beihefte zur Münchener Ausstellung "Vergil visuell" von 1998*.

[SW: Literaturwissenschaft]

Details

Pollak, Marie-Christin: Politische Propaganda in der ersten Ekloge von Vergil, GRIN VERLAG, Dezember 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638878309
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,5, Universität Stuttgart (Historisches Institut Abteilung Alte Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Et in Arkadia Ego , 10 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Publius Vergilius Maro, bekannt als Vergil, wurde am 15. Oktober 70 v. Chr. in Andes bei Mantua geboren. Er starb am 21. September im Jahr 19 v. Chr. in Brundisium . Viele Angaben zu Vergils Biographie sind unsicher, sogar mager . Vergil gilt neben Horaz als einer der bedeutendsten römischen Dichter der augusteischen Zeit . Octavian, der Antonius in der Schlacht bei Actium 31 v. Chr. geschlagen hatte und vier Jahre später vom römischen Senat den Titel Augustus verliehen bekam , soll Vergil bedrängt haben ein Epos zum Ruhm seiner Herrschaft zu schreiben . Vergils Antwort darauf war die Aeneis, welche die letzten zehn Jahre seines Lebens in Anspruch nahm, jedoch nie vollendet wurde. Die Aeneis galt als Nationalepos der Römer . Vergil wollte, dass sein Werk nach seinem Tod nur soweit veröffentlicht werden sollte, wie er es zur Publikation freigegeben hatte. Augustus befahl jedoch Vergils Nachlassverwaltern Varius und Tucca Vergils Wunsch zu missachten und die Aeneis so wenig bearbeitet wie möglich zu veröffentlichen . Die Eklogen bzw. Bucolica und die Georgica gehören zu den weiteren Schriften des Vergil. Diese Arbeit beschäftigt sich nun im speziellen mit der ersten Ekloge Vergils und der Fragestellung, ob es sich hierbei um Propaganda für Octavian handelt. Zum besseren Verständnis werden am Anfang der Arbeit die Begriffe Affirmation und Propaganda geklärt. Es schließt sich eine Erläuterung zu den Eklogen an um dann speziell die erste Ekloge zu untersuchen. Dies beinhaltet eine Zusammenfassung des Inhalts und die Betrachtung einzelner Elemente und Fragestellungen der ersten Ekloge. Zum Abschluss wird schließlich die Frage geprüft, inwieweit es sich beider ersten Ekloge um Propaganda handelt. Als Textgrundlage dient die Übersetzung von Karl Bayer aus dem Jahr 1970. Weiterhin standen einige Untersuchungen der antiken Hirtendichtung und zur Person des Vergil zur Verfügung. Im Großen und Ganzen stimmen die Aussagen zur Biographie und zum Werk Vergils überein. Nur im Punkt der Propaganda gibt es Differenzen. Diese Unterschiedlichen Ansätze sind im Schlusskapitel vermerkt.

NEUBUCH! 2007. 40 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 3 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V82355

Details

Albrecht, Michael von: Vergil Bucolica, Georgica, Aeneis Eine Einführung, UNIVERSITÄTSVERLAG WINTER, Februar 2007 ISBN: 3825353389
Eine fundierte, gut lesbare Hinführung zu Vergils Bucolica, Georgica und Aeneis. Die Orientierung erleichtert die gleich bleibende Abfolge der Gesichtspunkte: Aufbau, Gattung und Vorgänger, literarische Technik, Sprache und Stil, Literaturtheorie, Überlieferung und das (bei diesem Klassiker Europas besonders reiche) Fortwirken. Studierende, Lehrende und alle Interessierten finden hier eine gehaltvolle Einführung in die aktuellen Hauptprobleme der Forschung, eine weiterführende Bibliographie, vor allem aber vielfältige Anregungen für Interpretationen.

NEUBUCH! 2. Aufl. 2007. 235 S. 21 cm 217 mm x 137 mm x 14 mm; Heidelberger Studienhefte zur Altertumswissenschaft

[SW: Vergil; Interpretationen, Georgica (Vergil),Bucolica (Vergil),Aeneis (Vergil)]

Details

Vergil Aeneis: Vergil Aeneis. Vergil Aeneis. Edition Leipzig, 1979. OLn m. SchU,

Details