Vargas Llosa
Es wurden insgesamt 1151 Einträge zu 'Vargas Llosa' gefunden (Stand: 04.05.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Vargas Llosa' an.
Vargas Llosa Mario,
Mario Vargas Llosa (1936- ), Peruvian Writer. SP, 5 x 7 inch, "Vargas Llosa", n. p. n. d. The photograph shows Vargas Llosa in a head and shoulders pose.
Mario Vargas Llosa (1936- ), peruan. Schriftsteller. Porträtfotografie (13 x 18 cm) m. e. U., "Vargas Llosa", o. O. u. D. 1 Seite 8°. Brustbild von vorne.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Llosa, Mario Vargas: Lob der Stiefmutter, Donauland / Kremayr & Scheriau o. J.
195 Seiten Seiten, OPbd. mit OSchutzumschlag Buchgemeinschaftsausgabe des 1989 beim Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main erschienenen Titels. Aus dem Spanischen übersetzt von Elke Wehr. "Der große peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa führt mit diesem erotischen Roman eine virtuose Variation über das rätselhafteste Thema der Welt vor. Ein phantasiereicher Erzähler entwirft eine delikate Dreiecksgeschichte, die er souverän um alle Klippen der Frivolität steuert. Ein Lesegenuß!" (Umschlagtext). Autorenporträt : Mario Vargas Llosa (gebürtig Jorge Mario Pedro Vargas Llosa), geboren 28. März 1936 in Arequipa, Südperu, gehört zu den bekannten lateinamerikanischen Autoren. Sein umfangreiches Gesamtwerk umfasst neben Romanen auch Erzählungen, politische Betrachtungen, Theaterstücke und Essays. 1977 gewählt zum Präsidenten des Internationalen P.E.N.-Clubs. 1996 ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2008 mit dem Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung. Mario Vargas Llosa lebt heute überwiegend in London. Vargas Llosa bezeichnete sich im Jahr 2001 als liberalen Demokraten. Im Jahr 2010 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. 21 x 13 cm Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren am Schutzumschlag (ein kleiner, sauber geklebter Randeinriß sowie am Vorsatzblatt ein Stempel "Antiquariat"). -
[SW: Lateinamerikanische Literatur]
Jahrhundert-Edition - Signierte Ausgabe - Mario Vargas Llosa - Vargas Llosa, Mario. Das grüne Haus. Jahrhundert-Edition. Hundert Meisterwerke der modernen Weltliteratur. Eine Reihe im Bertelsmann Club. Herausgegeben von Matthias Wegner. Mit freundlicher Unterstützung der lizenzgebenden Verlage., Gütersloh, Bertelsmann Club u.a., (1991). ; Schutzumschlag / dust cover; sig.
mit Schutzumschlag und Plastumleger sowie Lesebändchen im dünnen Pappschuber, dieser minimal berieben, das Buch selbst sauber und frisch, aus dem Spanischen von Wolfgang A. Luchting , [La casa verde], gedruckt auf lesefreundlichem Papier - holzfrei gelblich-weiß Offset, Lizenz des Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, als Beilage eine Fibel zu Vargas Llosa, 8°, Broschur, 14 S., mit 11 Abbildungen und Text von Inge Hillmann, auf dem Titel das Signum Vargas Llosas ( MV / L ). Mario Vargas Llosa (gebürtig Jorge Mario Pedro Vargas Llosa; * 28. März 1936 in Arequipa, Südperu) ist ein spanisch-peruanischer Schriftsteller und Politiker. Er ist einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. Vargas Llosa bezeichnete sich im Jahr 2001 als liberalen Demokraten. Er ist der Literaturnobelpreisträger 2010. Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.
Buchgemeinschafts- Lizenzausgabe. 476 (1) Seiten (1) Blatt mit einer Kartenskizze. 8°, gebundene Ausgabe, blaues Leinen, mit goldgeprägtem Rückentitel u. Deckelvignette
[SW: < signiert> < signed> < Jahrhundert - Edition> < Mario Vargas Llosa> < Literatur des 20.Jahrhunderts> < Literaturnobelpreisträger> < Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels>]
Vargas Llosa, Mario: Die ewige Orgie. Flaubert und "Madame Bovary". Aus dem Spanischen von Maralde Meyer-Minnemann. Originaltitel: La orgia perpetua. - (=das neue buch, rowohlt. Herausgegeben von Jürgen Manthey, dnb 138). Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 1980. ISBN: 3499251388
Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: "Das einzige Mittel, die Existenz zu ertragen, ist, sich in der Literatur wie in einer weigen Orgie zu betäuben." Die libidinöse Beziehung zur Literatur, von der hier Flaubert spricht, kennzeichnet auch die Haltung Vargas Llosas zur 'Madame Bovary'. Zuerst einmal ist der Essay das Bekenntnis des Autors zu seiner Liebe zur Bovary, die ihm mit 23 Jahren Paris und die klassische französische Literatur vermittelte. Dann knüpft Vargas Llosa dort an, wozu Sartre in seiner Monumentalbiographie über Flaubert - die Vargas Llosa bereits verarbeitet hat - nicht mehr gekommen ist, nämlich bei der genaueren erneuten Lektüre der 'Madame Bovary'. "Die ewige Orgie" ist eine brillante Analyse dessen, was die 'Madame Bovary' zum ersten Roman der modernen Literatur macht: Flauberts neue Beschreibungstechniken, die Behandlung der Zeit, seine technische Erfindung der 'erlebten Rede', die der Literatur erst die Möglichkeit erschließt, geistige und psychische Realität darzustellen und die den 'inneren Monolog' vorbereitet; und das Reich der bürgerlichen Mittelmäßigkeit, die mit Flaubert zu literarischen Ehren kommt, die Geburt des Antihelden, die im Verschwinden der Person bei Beckett oder Nathalie Sarraute endet. In solchem literarischen Kraftfeld zeigt Vargas Llosa Flaubert als Ahnherren der neuen Literatur, dem alle modernen Autoren, Vargas Llosa zuerst, verpflichtet sind. - Mario Vargas Llosa (gebürtig Jorge Mario Pedro Vargas Llosa; * 28. März 1936 in Arequipa, Südperu) ist ein peruanischer Schriftsteller und Politiker. Er ist einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. Er bezeichnete sich selbst als konservativen Liberalen und später im Jahr 2001 in einem Interview als Liberalen. Leben: Die Eltern von Mario Vargas Llosa, die sich schon vor seiner Geburt trennten, sind der Rundfunkjournalist Ernesto Vargas Maldonado und Dora Llosa Ureta. ... Von anfänglich linken Positionen distanzierte sich Llosa ab den 1960er Jahren. In den 1980er Jahren wandte sich Vargas Llosa der Politik zu, überraschte durch marktliberale Positionen, während die südamerikanischen Intellektuellen jener Zeit meist linksgerichtete Positionen bezogen. 1986 kritisierte er in Bezug auf Gabriel Garcia Marquez die einseitige und kritiklose Überbewertung des sozialistischen Modells durch einige lateinamerikanische Intellektuelle mit folgenden Worten. Daß ein Schriftsteller in dieser Weise den Führer eines Regimes beweihräuchert, in dem es viele politische Gefangene - darunter mehrere Schriftsteller - gibt, das eine rigorose intellektuelle Zensur praktiziert, nicht die mindeste Kritik duldet und Dutzende Intellektuelle ins Exil gezwungen hat, ist etwas, das mich, wie wir im Spanischen sagen, mit fremder Scham erfüllt. Als Vorsitzender des Untersuchungskommission im Fall Uchuraccay, der irrtümlichen Ermordung von acht Journalisten durch indianische Bauern, übernahm er einen umstrittenen Auftrag. Als die von der linksgerichteten Partei APRA gebildete Regierung unter Alan Garcia Perez 1987 das peruanische Bankenwesen verstaatlichen wollte, führte er den Protest dagegen an. 1990 bewarb er sich um das peruanische Präsidentenamt. Vargas Llosa, der während des Wahlkampfes als der große Favorit gegolten hatte, sah sich nach dem ersten Wahlgang in einer Stichwahl mit dem Außenseiter Alberto Fujimori konfrontiert, der die Wahl gewann. Nach der verlorenen Wahl wandte sich Vargas Llosa wieder der Literatur zu, wurde Professor für lateinamerikanische Literatur an mehreren US-amerikanischen Universitäten. Er schrieb Essays für die Tageszeitung El Pais. Später verließ er Peru und wechselte nach Madrid, wo er 1993 die spanische Staatsbürgerschaft erhielt und 1995 Mitglied der Real Academia Espanola (Königlich Spanische Akademie [für Sprache]) wurde. Zur Zeit lebt er in London. Seine Nichte ist die peruanische Filmregisseurin Claudia Llosa, sein Cousin der peruanische Filmregisseur Luis Llosa. Ende Mai 2009 warnte Vargas Llosa bei einem Intellektuellentreffen in Caracas vor einer "kommunistischen Diktatur" in Venezuela. Werk: Viele von Llosas Werken spielen in Peru und thematisieren dessen Gesellschaft. In seinen Werken kritisiert er häufig undemokratische und korrupte links- oder rechtsgerichtete Systeme, die mangelnde Schwelle zur Gewaltbereitschaft, und die teilweise auch rassistische Klassenordnung in Peru und Lateinamerika. Spätere Werke spielen - da er nun durch vermehrte Reisetätigkeit als anerkannter Autor auch verstärkt Auslandserfahrungen sammelte - auch in anderen Ländern Lateinamerikas wie Brasilien oder der Dominikanischen Republik. Llosas Werk greift aber auch davon ausgehend allgemeine, über Lateinamerika hinausgehende, universellere Themen auf. Sein Schaffen umfasst neben dem "Standardroman" auch die Genres der Kriminalgeschichte, des Politischen Thrillers, des Historischen Romans, der Komödie, sowie Theaterstücke, Essays, politische Schriften, sowie literaturwissenschaftliche Abhandlungen. Viele seiner Schriften haben autobiographischen Charakter. Aufgrund der seinen Werken inhärenten, ideologieunabhängigen Kritik gegenüber allen antidemokratischen und die Menschenrechte missachtenden Regierungen setzte sich Llosa "zwischen alle Stühle" und wurde sowohl von links- wie rechtsgerichteten Vertretern und Staaten seines Heimatlandes, in anderen lateinamerikanischen Staaten, und zum Teil auch von der öffentlichen "political correctness" des Westens scharf angegriffen. Dem stehen allerdings auch zahlreiche Ehrungen seines Schreibens durch der Demokratie und dem Humanismus verpflichtete Organisationen gegenüber. Seine Werke werden in deutscher Übersetzung vom Suhrkamp Verlag herausgegeben. ... 1994 erhielt Vargas Llosa den Cervantes-Preis. 1995 wurde er mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet, und 1996 bekam er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2008 erhielt er ebenfalls in Frankfurt am Main den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung. Aus: wikipedia-Mario_Vargas_Llosa. , ISBN-13: 9783499251382
Deutsche Erstausgabe. 232 Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Christian Chruxin. Taschenbuch. Kartoniert.
[SW: a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Peruanische Literatur]



