Und Ihr Habt Doch Gesiegt
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Schmidt, H.W. / Weber, D. Die Garbe. Aus der Ernte deutscher Volkslieder. Ein Liederbuch für höhere Lehranstalten, Köln Musik-Verlag P.J. Tonger 1943
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Halbleineen HLn / OHLn) mit Rücken- und Deckeltitel, 314 Seiten, Format 15 x 21,5 cm. Druck durch Oscar Brandstetter/Leipzig, Einband-Entwurf von Prof.H.Hußmann/Köln. Aus dem Inhalt: Das neue Reich / 30.Januar (Deutschland Lied, Horst-Wessel-Lied, Lied "Stellt euch um die Standarte rund" (Baldur von Schirach), "Das Hakenkreuz im weißen Feld auf feuerrotem Grunde" (Otto Kennstock), "O Danzig halt dich feste", "Deutschland, erwache!", "Ein junges Volk steht auf" und andere nationale / völkische Lieder / Heldengedenktag / Führer und Gefolgschaft, 20.April ("Ihr seid viel tausend hinter mir", "Ein Führer, Volk und Reich", "Himmlische Gnade uns den Führer gab - wir geloben Hitler Treue bis ins Grab" usw. / Maienzeit / Sommersonnenwende / Herbst / Opfergang, 9.November ("Und Ihr habt doch gesiegt!") / Lichtwende. Mit acht ganzseitigen Abbildungen nach Drucken und Kupferstichen der deutschen Renaissance. - Erstausgabe, EA, 1. Auflage. - Schulliederbuch in ganz guter Erhaltung (Vorsätze nachgekebt).
Oberlindober, Hanns (M.d.R., Berlin, Leiter des Kriegsopferamtes bei der Obersten Leitung der P.O. der N.S.D.A.P und Leiter der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung e.V.): Deutsche Kriegsopferversorgung. Monatsschrift der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung e.V.- Sonderheft Bayern, München Verlag Deutsche Kriegsopferversorgung 1934
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur gr.8vo im Format 18,6 x 26 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Zeichnung: "Das Braune Haus München" von Kunstmaler Alb.Reich) und Vignette auf der Umschlagrückseite (Zeichen der N.S.-Kriegsopferversorgung). 64 Seiten mit sehr vielen schwarz-weißen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier: u.a. Gefallenen-Denkmal vor dem Bayerischen Armeemuseum in München: "Sie werden auferstehen! Dem Andenken unserer gefallenen Kameraden" / Reichsstatthalter Ritter Franz von Epp / Der bayerische Ministerpräsident Siebert / Reichspressechef Hermann Esser / Hans Schemm (Zeichnung) , Die Adolf-Hitler-Kaserne in München / Hans Zöberlein (Präsident des Ordens der bayerischen Tapferkeitsmedaille und Inhaber des Dichterpreises der Stadt München / Die Feldherrnhalle mit dem nationalsozialistischen Ehrenmal von Kurt Schmid-Ehmen "Und ihr habt doch gesiegt!" im Kranzschmuck / Das Geburtshaus des Führers Adolf Hitler in Braunau mit Hakenkreuzflagge und Wachposten davor / Kriegerdenkmal "Grenzwacht der Ostmark! Das Denkmal, an der Ostmark Grenze aufgestellt, ist uns eine Vision des Deutschen Kämpfers an der Grenze: in erhabener Würde, geläutert von schwerstem Erleben, mit unerschütterlichem Willen..." / Aquarell "Dinkelsbühl" von Gauleiter und Kunstmaler Julius Streicher / Adolf Wagner, Gauleiter des Gaues München-Obb. der NSDAP ("...hat als bayerischer Staatsminister des Inneren die bayerische Kriegsopferstiftung errichtet", Zeichnung). - Aus dem Inhalt: "Jeder Deutsche stärkt die Ostmark, wenn er ihr Arbeit gibt! Besucht die Ostmark!" (ganzseitiger Aufruf zum Besuch der Oberpfalz) / 250 Jahre bayerischer Armeegeschichte / Erklärung von Franz von Epp: "... ist mir eine freudige Genugtuung, daß nach einer langen, schmerzlichen Epoche der Entwürdigung, Verbitterung und Zurücksetzung, dank der zielbewussten Arbeit auch des Landesverbandes Bayern der NSKOV, unseren Kriegsopfern nunmehr d i e Achtung und Wertschätzung wiedergegeben und d i e Rechte zuerkannt werden, die sie um Volk und Vaterland verdient haben. Mögen die Kriegsopfer jedoch niemals vergessen: daß Ursache ihrer Entstehung und Entrechtung die Revolution des Novembers 1918 gewesen ist, die auch die Armee in ihren Bann schlug, und daß die Kriegsopfer die Ehre und das Recht, die das neue Versorgungsgesetz ihnen geben wird, der Treue des Führers des neuen Reiches zu seinen Kameraden verdankt!" / Erklärung des bayerischen Ministerpräsidenten Siebert: "...der Nationalsozialismus hat die Einstellung auch gegenüber dem Frontsoldaten und dem Kriegsbeschädigten gewandelt: war früher der Mitkämpfer im Weltkrieg, wenn er im Kampf für das Vaterland Schaden an seinen Gliedern oder an seiner Gesundheit genommen hatte, in erster Linie und fast ausschließlich Gegenstand der behördlichen Fürsorge, wurde der im Einzelfall oft karge Aufwand für diese Fürsorge sogar als Last empfunden, so gilt heute im neuen Staate das Kriegsopfer als Vorbild der Volksgemeinschaft und der mannhaften Verteidigung völkischer Ehre und der deutschen Heimat! Diese Auffassung, welche Rechte und Pflichten höchste Art für beide Teile, das Deutsche Reich und den deutschen Soldaten, bedeutet, wird in Zukunft Richtschnur für die Einstellung aller in Betracht kommenden Stellen sein") / Erklärung von Gauleiter Adolf Wagner: "...als wir Frontsoldaten aus dem Weltkrieg heimkehren, stand uns der Ekel in der Kehle, wenn wir den damaligen korrupten und zerrütteten Staat, der uns um die Früchte unseres vierjährigen Kampfes betrogen hatte, sahen. Vor allem uns Kriegsbeschädigten vermochte das Leben keine Freude und Befriedigung zu bringen, denn wir wussten: wenn es so weiterging, dann war unser Blut umsonst vergossen! Erst recht ekelte uns das Getriebe im Staate an, wenn wir sahen, wie wir das Schacherobjekt von Parteien und Interessengruppen wurden. Erst jetzt, nachdem die aus dem Blut und den Entbehrung des Weltkriegs geborene nationalsozialistische Weltanschauung durch eine grandiose Revolution den korrupten Weimarer Staat zerschlagen hat und an dessen Stelle sich anschickt, ein sauberes deutsches Vaterland zu bauen, fühlen wir uns wieder wohlauf in unserer Haut, zumal, da der Geist des deutschen Soldaten, der Geist der Front ausschlaggebend im Staat und dem öffentlichen Leben geworden ist: Frontsoldaten stehen an der Spitze der Länder und Gemeinden, kurzum, die Frontgeneration führt allenthalben, und wo sie noch nicht an die Führung gekommen ist, da wird sie sich aus der in ihr lebenden Kraft an die Führung zu setzen. Weil das jetzt, Gott sei Dank, so geworden ist, ist das Blut des Weltkrieges und damit unser Blut nicht umsonst geflossen...Dem Frontsoldaten Adolf Hitler, der uns allen die Voraussetzungen für dies gab, gilt deswegen unser ewiger Gruß und unsere ewige Soldatentreue") / Aufruf von Hermann Esser: " wenn die Sondernummer der Zeitschrift einer in Frontkameradschaft gestählten Gemeinschaft für Bayern wirbt, so geschieht es sicher nicht in dem Sinn, möglichst zahlreiche zahlungskräftige Staatsbürger zu den dreigestirnten Sehenswürdigkeiten zu schleppen. Für Kriegsopfer, die mit schwersten Opfern die Heimat vor dem Schrecken des Krieges geschützt haben, ist die Heimat Inbegriff dessen, wofür sie gestritten und gelitten haben. Jede Reise durch die Heimat wird für sie immer wieder eine Vertiefung der Erlebnisgemeinschaft sein, die sie auf den Schlachtfeldern. um die deutschen Grenzen zusammengeschweißt hat. Sie, deren Heimatliebe durch Opfer erhärtet ist; sie, die um die Gefahren wissen, die den glückhaften Besitz einer von Zerstörung unberührten Heimat nicht als Selbstverständlichkeit erscheinen lassen, sind zuvorderst dazu berufen, auch dem Fremdenverkehr einen neuen Sinn zu geben: er soll von oberflächlichen Vergnügen zum Erwandern des Vaterlands, zum Erlebnis Deutschland werden! Noch birgt Deutschland fernab von den verstädterten Industrielandschaften weite Gebiete, in denen Natur und ausgeglichene, althergebrachte Kultur die ganze Kraft ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. In dieser Ursprünglichkeit deutscher Heimat und deutschen Wesens zurückzufinden, ist eine unerschöpfliche Quelle der Wohnung für unser Volk" / Emil Klein, HJ-Gebietsführer: "Hitlerjugend und Kriegsopfer! Wie oft wurde der H.J. in den letzten Monaten vorgeworfen, daß sie sich über die Frontgeneration und damit über die Kriegsopfer hinwegsetzt. Wer diese Vorwürfe gegen uns erhoben hat, das sehen wir heute ganz klar: die Reaktion, der Miesmacher, ewig unzufriedene und innerlich alte und morsche Spießer Jugend und Frontgeneration gehören zusammen! Wir bekennen uns zur Front! Die HJ ist durch Opferbereitschaft groß geworden - das ist ihre große Verpflichtung den Kriegsopfern gegenüber. Volksgenossen, Kriegsopfer! Eure Söhne sollen in dem Geist aufwachsen, der euch zur Frontgeneration werden ließ! Euer Sohn in der HJ ist der beste Garant für die Wahrung der Frontehre!" / Beitrag von Hans Zöberlein: 20 Jahre nachher! / Die Revolution des Frontsoldaten: der 9.März 1933 in Bayern, von Dr.Bierling / Das heilige Vermächtnis / Wie die nationalsozialistische Kriegsopferversorgung in Bayern entstand / Das Gesetz über Änderungen auf dem Gebiet der Reichsversorgung / Staatsminister Hermann Esser: der Grenzmark Trutz - des Reiches Schutz / Regensburg und die Oberpfalz / Wie der Name Oberpfalz entstand / Bayerns Aufgabe im deutschen Ostkampf / Amberg, eine organisch gewachsene Stadt / Amberg feiert in diesem Jahr das Fest seines 900-jährigen Bestehens / Die alte Hohenstaufer-Grenzfeste Flossenbürg wird zu einem Dietrich-Eckart-Ehrenmal ausgebaut (mit Foto) / Cham in der bayerischen Ostmark / Waldland an der Grenze / Neumarkt, der Geburtsort von Dietrich Eckart, mit Foto: Ehrenecke für Dietrich Eckart im Braunen Haus in München / Ehrentafel der verstorbenen Mitglieder der NSKOV, Bezirk Oberpfalz / Aus Aufbau und Arbeit im Bezirk Oberpfalz / Kleinanzeigen (fünf Seiten). - Erstausgabe, EA, erste Ausgabe in guter Erhaltung. - Deutsches / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Sozialstaat, nationalsozialistisches Gedankengut, nationalsozialistische Zeitschrift, staatliche Fürsorge für Kriegsopfer in Bayern, Erster Weltkrieg, Kriegsfolgen, Dank der Heimat an ihre versehrten Frontsoldaten.
DEUTSCHE KUNSTAUSSTELLUNG 16 GEMÄLDE UND 4 PLASTIKEN aus der grossen deutschen Kunstausstellung 1942 im Haus der Kunst zu München. Mehrfarbenbuchdruck-Reproduktionen. Hrsg. v. Haus der Deutschen Kunst (Neuer Glaspalast) Anstalt des öffentlichen Rechts. München, Heinrich Hoffmann, (1942).
Es fehlen die Tafeln 1: (Portr. des Führers) und 2: Paul Herrmann, "Und ihr habt doch gesiegt"). Unter den vorhandenen Tafeln Werke v. J. Pieper, H. Best, R.H. Eisenmenger, W. Kriegel, Arno Breker ("Der Wächter"), Fritz Klimsch u. a. Die Tafeln sind auf grauem Karton montiert . Auf dem Innendeckel der Flügelmappe eine kalligraphisch gestaltete Widmung in Tinte: Die Außenstelle Südost wünscht ihrem Chef alles Gute für sein neues Lebensjahr. Marseille, den 9. März 1944". Die Mappe mit Gebrauchs- und Lagerspuren. Die Tafeln im OUmschlag in sehr gutem Zustand.
Mit 18 (statt 20) Tafeln. 40 x 50 cm. Okartumschlag in Ill. OHLn.-Flügelmappe
[SW: Kunst Naturwissenschaften.]
Oberlindober, Hanns (M.d.R., Berlin, Leiter des Kriegsopferamtes bei der Obersten Leitung der P.O. der N.S.D.A.P und Leiter der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung e.V.): Jahrbuch der deutschen Kriegsopfer 1935, München Verlag Deutsche Kriegsopferversorgung 1935
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur gr.8vo im Format 17 x 24,5 cm) mit zweifarbig dekoriertem Deckeltitel (NS-Vignette, Zeichen der N.S.-Kriegsopferversorgung), Text: Fraktur. Hauptschriftleiter: Dr.Alfred Dick, Berlin .192 Seiten, mit sehr vielen schwarz-weißen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, vor allem von Adolf Hitler, teilweise ganzseitig: "Der Führer begrüßt die alten Frontsoldaten und Kriegsopfer auf ihren Ehrenplätzen in Nürnberg (kriegsversehrte Weltkriegs-Teilnehmer in ihren Rollstühlen entbieten dem Führer den Deutschen Gruß) / Zapfenstreichprobe von 1000 Mann vor dem Dresdner Schloss / Das Denkmal des 9. November an der Feldherrnhalle in München: "Und ihr habt doch gesiegt!" / Porträtaufnahme Hans Oberlindober / Reichspräsident Generalfeldmarschall von Hindenburg wird am 27. August 1933, dem Tag seines letzten Besuches in Tannenberg-National-Denkmal, von Ministerpräsident Göring begrüßt / Der Tag der nationalen Arbeit: der Führer spricht auf dem Tempelhofer Feld in Berlin / Der Führer nimmt in Nürnberg den Vorbeimarsch des Arbeitsdienstes ab / Der Führer schreite die Traditionskompanie der Goslar Jäger vor der Kaiserpfalz ab / Der Führer begrüßt die Trachtengrppe auf dem Bückeberg / Der Stellvertreter des Führers Rudolf Hess eröffnet den Partei-Kongress in Nürnberg / Der Führer und die Jugend (Adolf Hitler im Großen Mercedes stehend, vor angetretener Hitlerjugend, diese den Deutschen Gruß entbietend). - Aus dem Inhalt: Das Versorgungsrecht der Frontsoldaten und Kriegsopfer, abgeschlossen am 30.9.1934 (abgedruckt - jeweils im Auszug - der Wortlaut von Reichsversorgungsgesetz, Gesetz über Änderungen auf dem Gebiete der Reichsversorgung, Gesetz über das Verfahren in Versorgungssachen, Schwerbeschädigtengesetz, Kriegspersonenschädengesetz, Gesetz über die Versorgung der Kämpfer für die nationale Erhebung, Zusatzrentenordnung, Offizierspensionsgesetz 1906, Offiziersentschädigungsgesetz 1909, Militärhinterbliebenengesetz 1907, Steuerabzug vom Arbeitslohn, Verordnung über das Ehrenkreuz) / 54seitiger Bericht von Walter Beckmann-Berlin: Die Alte Armee (mit eingehender Beschreibung sämtlicher 21 einzelner Armeekorps des Deutschen Kaiserreiches - I-XXI -, einschließlich des Garde-Korps/Garducorps in Berlin, Potsdam und Spandau, sowie der drei bayerischen Armeekorps I-III, samt vielen Bildern) / 34-seitiger Bericht "Unsere Marine im Weltkrieg", von Korvettenkapitän a.D. P.H.Kunze-Berlin (einschließlich Beschreibung einzelner Kriegsschiffe und U-Boot-Krieg, einzelne Seeschlachten im ersten Weltkrieg Marinekorps Flandern, Kampf in Ostasien, Kreuzerkrieg, Minenkrieg, Marine-Luftkrieg) /Die Rede des Führers auf dem Schlusskongress am Reichsparteitag 1934 in Nürnberg. - Erstausgabe, EA, erste Ausgabe in guter Erhaltung. - Deutsches / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Sozialstaat, nationalsozialistisches Gedankengut, nationalsozialistische Veröffentlichung, staatliche Fürsorge für Kriegsopfer in Bayern, Erster Weltkrieg, Kriegsfolgen, Kriegsgeschichte, Militär, Militarisierung, deutsche Soldatenwesen, Kriegswesen, Dank der Heimat an ihre versehrten Frontsoldaten.



