Umberto Eco Name Rose
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Eco, Umberto: Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1986 (Oktober). ISBN: 3423105518
Guter Zustand. Mit einer minimalen Stauchung am Einband. - ... Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. ... Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose. - - - Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 hat er seine akademische Lehrtätigkeit eingestellt. ... Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, "die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflusst worden bin".[2] Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch: Frühjahr 2007). Seit 1985 schreibt er regelmäßig - erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich - eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva (deutsch: "Streichholzbriefe"). Er ist Mitgründer und -herausgeber der Internetzeitschrift "Il golem indispensabile".[3] 2002 gründete er zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten (darunter die Architektin Gae Aulenti und der Schriftsteller und Germanist Claudio Magris) die Gruppe Liberta e Giustizia,[3] die sich - in Anlehnung an die Widerstandsbewegung Giustizia e Liberta[4] gegen den Mussolini-Faschismus - als intellektuelle Opposition gegen die Politik von Silvio Berlusconi versteht. Umberto Eco ist seit 1962 mit Renate Ramge verheiratet, einer deutschen, in Frankfurt am Main geborenen Expertin für Museums- und Kunstdidaktik, mit der er einen Sohn und eine Tochter hat. 2005 wurde Umberto Eco in dem englischen Magazin Prospect[5] nach Noam Chomsky und vor Richard Dawkins zum zweitwichtigsten Intellektuellen weltweit gewählt.[6] Im April 2010 erschien die erste Biographie (Leben und Werk) über ihn.[7] ... Aus: wikipedia.-Umberto_Eco , ISBN-13: 9783423105514
5. Auflage. 401. - 500. Tausend. 654 Seiten mit einer Karte. 19 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Mit Lesezeichen: Dramatis Personae".
[SW: Italien, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Geschichte, Italien. , Historischer Roman Historische Romane, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italien / Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminalität, Filmklassiker, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalromane und -erzählungen, Verfilmte Literatur, Aristoteles, Kloster]
Eco, Umberto: Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. Raubdruck. Impressum: C.H. Hanser Verlag, 1983. ISBN: 3423105518
Sehr guter Zustand. - ... Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. ... Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose. - - - Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 hat er seine akademische Lehrtätigkeit eingestellt. ... Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, "die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflusst worden bin".[2] Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch: Frühjahr 2007). Seit 1985 schreibt er regelmäßig - erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich - eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva (deutsch: "Streichholzbriefe"). Er ist Mitgründer und -herausgeber der Internetzeitschrift "Il golem indispensabile".[3] 2002 gründete er zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten (darunter die Architektin Gae Aulenti und der Schriftsteller und Germanist Claudio Magris) die Gruppe Liberta e Giustizia,[3] die sich - in Anlehnung an die Widerstandsbewegung Giustizia e Liberta[4] gegen den Mussolini-Faschismus - als intellektuelle Opposition gegen die Politik von Silvio Berlusconi versteht. Umberto Eco ist seit 1962 mit Renate Ramge verheiratet, einer deutschen, in Frankfurt am Main geborenen Expertin für Museums- und Kunstdidaktik, mit der er einen Sohn und eine Tochter hat. 2005 wurde Umberto Eco in dem englischen Magazin Prospect[5] nach Noam Chomsky und vor Richard Dawkins zum zweitwichtigsten Intellektuellen weltweit gewählt.[6] Im April 2010 erschien die erste Biographie (Leben und Werk) über ihn.[7] ... Aus: wikipedia.-Umberto_Eco , ISBN-13: 9783423105514
19. Auflage. 654 (4) Seiten mit einer Karte. 20,5 x 12,5 cm. Dünndruckausgabe. Illustrierte Originalbroschur.
[SW: Italien, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Geschichte, Italien. , Historischer Roman Historische Romane, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italien / Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminalität, Filmklassiker, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalromane und -erzählungen, Aristoteles, Kloster, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Jean-Jacques Annaud , Illegaler Druck]
Eco, Umberto: Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. Raubdruck, ohne Jahresangabe. ISBN: 3423105518
Guter Zustand. - ... Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. ... Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose. - - - Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 hat er seine akademische Lehrtätigkeit eingestellt. ... Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, "die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflusst worden bin".[2] Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch: Frühjahr 2007). Seit 1985 schreibt er regelmäßig - erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich - eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva (deutsch: "Streichholzbriefe"). Er ist Mitgründer und -herausgeber der Internetzeitschrift "Il golem indispensabile".[3] 2002 gründete er zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten (darunter die Architektin Gae Aulenti und der Schriftsteller und Germanist Claudio Magris) die Gruppe Liberta e Giustizia,[3] die sich - in Anlehnung an die Widerstandsbewegung Giustizia e Liberta[4] gegen den Mussolini-Faschismus - als intellektuelle Opposition gegen die Politik von Silvio Berlusconi versteht. Umberto Eco ist seit 1962 mit Renate Ramge verheiratet, einer deutschen, in Frankfurt am Main geborenen Expertin für Museums- und Kunstdidaktik, mit der er einen Sohn und eine Tochter hat. 2005 wurde Umberto Eco in dem englischen Magazin Prospect[5] nach Noam Chomsky und vor Richard Dawkins zum zweitwichtigsten Intellektuellen weltweit gewählt.[6] Im April 2010 erschien die erste Biographie (Leben und Werk) über ihn.[7] ... Aus: wikipedia.-Umberto_Eco , ISBN-13: 9783423105514
654 Seiten mit einer Karte. 16,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert.
[SW: Italien, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Geschichte, Italien. , Historischer Roman Historische Romane, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italien / Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminalität, Filmklassiker, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalromane und -erzählungen, Aristoteles, Kloster, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Jean-Jacques Annaud , Illegaler Druck]
Eco, Umberto,: 15 Titel / 1. Die drei Kosmonauten, Stuttgart, K. Thienemanns Verlag,, 1989. ISBN: 3522427602
DABEI: Umberto Eco - Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge - Deutsch von Burkhart Kroeber und Günter Memmert , einmalige limitierte Sonderausgabe (München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1999, 226 Seiten Orig. broschiert, Taschenbuch in gutem Erhaltungszustand) (Literatur) ---------------- DABEI: Umberto Eco - Der Name der Rose (Roman) (BGM, um 1985, 654 S., Leinen, OUmschlag, geringe Gebr.spuren (Literatur) ------------ DABEI: Eco, Umberto - Lector in fabula. Die Mitarbeit der Interpretation in erzählenden Texten (Mchn.), Dtv, 1998, ISBN 3423301414, 3. Aufl. 317 S. mit Abb. OKart. (dtv 30141) (Literatur, Literaturgeschichte) ---------------- DABEI: Umberto Eco - Die Insel des vorigen Tages (Roman) (München, Hanser, 1995, 508 S., Leinen, OUmschlag, Namenszug, gutes Ex.) (Literatur) -------------- DABEI: Umberto Eco - Der Name der Rose (Roman) (München, Hanser, 1984, 29., 654 S., Leinen, OUmschlag, geringe Gebr.spuren, min. schiefgelesen, sonst gut (Literatur) -------------- DABEI: Baumann, Hans D. / Arman Sahihi - Der Film: Der Name der Rose (Weinheim, Beltz 1986, ISBN 3407850700, Eine Dokumentation über den Film. Mit vielen Abb. 96 Seiten, gutes Ex.) --------------- DABEI: Eco, Umberto - Streichholzbriefe. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit 14 Vignetten von Wilfried Blecher (München, Carl Hanser, 1990, 1., 47 Seiten. Broschiert (Brosch) -------------- DABEI: Martini, Carlo Maria und Eco, Umberto - Woran glaubt, wer nicht glaubt?. Mit einem Vorwort von Kardinal Franz König und Beiträgen von E. Severino, M. Sgalambro, E. Scalfari, I. Montanelli, V. Foa und C. Martelli, ISBN: 3423361603, Deutscher Taschenbuch Verlag, DTV, München 1999, 159 S., Tb, gutes Ex.) --------------- DABEI: Eco, Umberto - Das Foucaultsche Pendel, Roman (Hanser Verlag München, 2004, 16., schönes Exemplar, 767 S., Leinen, OUmschlag, 2 Seiten mit Bleistiftunterstreichungen (wenige Zeilen), Name in Blei am Titel, sonst gutes Ex.) (Lit.) ------------ DABEI: Eco, Umberto - Über Spiegel und andere Phänomene. Aus dem Italienischen (München, Carl Hanser, 1988, 1. Auflage. 261 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag, gutes Ex.) (Lit.) ------------- DABEI: Eco, Umberto - Das alte Buch und das Meer : neue Streichholzbriefe. Aus dem Ital. von Burkhart Kroeber. Mit 6 Ill. von Luis Murschetz (München , Wien : Hanser, 1995, ISBN 3446182209, 47 S. : Ill. , 21 cm engl. brosch, gutes Ex.) (Lit.) ---------------- DABEI: Eco, Umberto - Nachschrift zum "Namen der Rose" (München, Deutscher Taschenbuch-Verlag 1987, ISBN 3423105526, 94 S. : 11 Ill., 8. Aufl., 203. - 252. Tsd., gut) (Lit.) ---------- DABEI: Eco, Umberto - Baudolino (München, dtv, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003, 632 S., Tb, im Pappschuber, gutes Ex.) ------------ DABEI: Eco, Umberto - Vier moralische Schriften. Aus dem Italienischen (München, Carl Hanser, 2002, 5. Auflage, 118 S., kart., OUmschlag, geringe Gebr.spuren, gut) (Lit.)
1. dt. Ausgabe, mit Illustrationen v. Eugenio Carmi, 34 S., a.d. Italienischen v. Gerald Bisinger, illustrierter Originalkarton, Großformat, Bibliotheksexemplar, gestempelt, hinten Reste v. entferntem Leihzettel, aber sehr wenig Gebrauchsspuren,



