Turner

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Turner, Sebastian: SPRING! Das Geheimnis erfolgreicher Werbung. M.e.Nachw.v. Jürgen Scholz. Mainz, Hermann Schmidt 2000. 2.Aufl.
DIE BIBEL DER KREATIVEN!; Sebastian Turner, geb. 1966 in Clausthal-Zellerfeld, Vorstandssprecher des Art Directors Club. Turner gründete 1985 die Zeitschrift 'MediumMagazin', die er 10 Jahre lang herausgab. Das Studium der Politikwissenschaft schloß er an der Duke University (USA) ab. Nach dem Fall der Mauer gründete er mit Partnern zunächst in Dresden, dann in Berlin die Agentur SCHOLZ & FRIENDS. Turner ist einer der meistausgezeichnetsten deutschen Kreativen. Gastprofessur an der HdK Berlin.; Das Geheimnis erfolgreicher Werbung von Sebastian Turner, dem "German Advertising Guru" (Wall Street Journal). Sebastian Turner ist u.a. Erfinder der preisgekrönten FAZ-Anzeigenkampagne "Dahinter steckt immer ein kluger Kopf". Er ist einer der berühmtesten Kreativen der deutschen Werbebranche und weiß, "das Außergewöhnliche entsteht nur, wenn Grenzen übersprungen werden". Er verrät in diesem Buch die 20 unverzichtbaren Regeln für erfolgreiche Werbung. Innerhalb weniger Jahre hat Sebastian Turner den Weg von einem Dresdner Kinderzimmer (dem Gründungsort der Star-Agentur) in den Werbeolymp geschafft. "Spring!" ist nicht nur die Aufforderung an den Leser, sondern auch das Erfolgsgeheimnis der Agentur Scholz & Friends Berlin, die immer wieder zeigt, dass kreative Klasse und Verkaufserfolge keine Gegensätze sind, und dafür international Anerkennung findet. Die Arbeit an herausragender Werbung ist kein Plantschen in der lauwarmen Wanne, sondern immer wieder ein Sprung ins kalte Wasser - wer ihn nicht wagt, geht baden!"Amüsant, witzig, ein Vergnügen" (Die Zeit). "Bewahrt davor, Millionen in den Sand zu setzen" (Die Rheinpfalz). "Manifest gegen schlechte Werbung" (taz), "gelungen und unterhaltsam" (Impulse). "Erfüllt nicht nur alle Erwartungen - übertrifft sie sogar" (Page).; Mitarbeit von Petra Reichenbach, Scholz & Friends (Design) u. Matthias Koslik (Fotos); TADELLOSER ZUSTAND, VERLAGSFRISCH

Farb.illustr.Pappbd.m.OSU., Lesebändchen, Gr.-8°, 400 durchgehend farb.illustr.Seiten.

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Bibb, Porter: Ted Turner. Der Mann, der CNN erfand, Verlag Ullstein 1990
453 Seiten und zahlreiche Abbildungen auf 16 Tafeln Seiten, OLeinen mit OSchutzumschlag Aus dem Amerikanischen von Bernd W. Holzrichter. Robert Edward "Ted" Turner III. (geboren am 19. November 1938 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Medienunternehmer. Geboren am 19. November 1938 in Cincinnati wuchs Turner in Savannah, Georgia, auf. Bis 1956 besuchte er die McCallie School in Chattanooga in Tennessee. Nach seinem Studium erhielt er ein Diplom von der Brown University in Providence. Sein Vater beging 1963 Selbstmord und Turner übernahm die Geschäftsleitung der Werbungsfirma Turner Advertising Company (TAC). Er erwies sich als erfolgreicher Geschäftsmann. 1970 startete er Turner Broadcasting System (TBS) und leitete das Unternehmen bis 1996 als Präsident. Seine Fernsehprogramme waren erfolgreich. Er erkannte schon früh die Möglichkeiten des Kabelfernsehens. Sein Sender TBS war nun in den ganzen USA zu sehen. 1980 gründete er den Nachrichtensender Cable News Network CNN und schrieb damit Mediengeschichte. 1985 gründete er CNN International und legte damit den Grundstein für die Verbreitung von CNN in der ganzen Welt. Ein weiterer Sender, Turner Network Television (TNT), wurde als Spielfilmsender von ihm gegründet. CNN wurde weltweit berühmt mit seinen Berichten über den Golfkrieg von 1991. Seitdem lebt der Sender vom aktuellen Geschehen in der Welt. Ende der 1980er-Jahre betrat Turner ein neues Geschäftsfeld, indem er in das stark boomende Wrestlinggeschäft einstieg. Ted Turner machte sich auch einen Namen als erfolgreicher Regattasegler. So gewann er gemeinsam mit Dennis Conner 1974 den America's Cup für die USA mit der Segelyacht Courageous (US 26), konstruiert von Olin Stephens. Mit seiner eigenen Segelyacht Tenacious erreichte er viele Regattasiege, unter anderem gewann er das Fastnet Race im Rahmen der Cowes Week in England. Für seine Leistungen im Rahmen des America's Cup wurde er 1993 als Inductee (Ehrenmitglied) in die America's Cup Hall of Fame aufgenommen. Von 1991 bis 2001 war Ted Turner mit der Schauspielerin Jane Fonda verheiratet. 22 x 15,5 cm Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - (fast) wie neu - , ISBN-13: 9783550068553

[SW: Wirtschaftsgeschichte, Medien, Biographie, Biographien]

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Wilton, Andrew: Turner in his time. Thames and Hudson o. O. 1987 ; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 0500091781
, ISBN-13: 9780500091784

4° Quart 256 S. "With 308 illustrations, 65 in colour. 308 Abb., davon 65 farbl. Abb. Der Su. weist Gebrauchsspuren auf und ist an der Fußkante des Hinterdeckels eingerissen. Das untere Kapital ist bestoßen. Der Fußschnitt und der untere Bereich des Vorderschnitts sind etwas fleckig. Sonst gutes Exemplar. JOSEPH MALLORD WILLIAM TURNER is one of the most famous and yet most mysterious of artists. His paintings are among the masterpieces of British art, and his range - dramatic views of the sea or mountains, sweeping landscapes, architecture, imaginary scenes from history and legend, panoramas of contemporary towns - and the originality of his technique make him a giant. His private life he kept a secret; and his contradictory personality, his love of mystification, and his revolutionary manner of painting which at times became a public performance, all fascinated his contemporaries and still arouse our curiosity today. Andrew Wilton, a Turner scholar of international repute, is the first curator of a new gallery devoted exclusively to the artist's work (bequeathed to the nation in 1851), and his knowledge and enthusiasm for Turner uniquely qualify him to write on the artist's life. Concentrating on original sources, he builds up a picture in the round from many partial views - Turner's own writings, in the form of letters, notes and verse; recorded impressions by his contemporaries; and reviews of his exhibited works. A full inventory of the artist's possessions is published for the first time. Decade by decade over his long life, Turner's output is related to the details of his existence-thematically in Andrew Wilton's narratives, and in summary form in new, comprehensive chronologies. The illustrations draw on Turner's own works, among them new discoveries and others rarely if ever reproduced. There are also portraits of his friends and patrons, views of places with which he was associated, and works by other artists who played a crucial role in forming his style and thought. Specific themes, journeys and ventures are displayed by means of grouped images. And each decade is introduced by a superb selection of colour plates, specially chosen to reveal the full range of Turner's dazzling genius.

[SW: Turner, Aquarelle, Aquarellmalerei, Kunst, Romantik, Kunstgeschichte, Biografien]

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Bockemühl, Michael: J. M. W. Turner 1775 - 1851. Die Welt des Lichtes und der Farbe. Benedikt Taschen Verlag Keine Angabe 1993 Köln ISBN: 382280438x
96S. 4°

Broschur Illustrierte Broschur. Der Einband leicht knickig und nachgedunkelt, die Seitenränder etwas gelbstichig, ansonsten guter Zustand. Joseph Mallord William Turner (* 23. April 1775 in London; 19. Dezember 1851 in Chelsea, London) war ein britischer Maler und führender Vertreter der Romantik; er gehört zu den größten englischen Künstlern. Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe und Wasser, aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke. Turner gilt als Vorläufer des Impressionismus, denn seine Werke regten verschiedene Künstler dieser Stilrichtung an. Turners Vater war Barbier, seine Mutter Tochter eines Schlachters. Sie lebten in einer Wohnung in Maiden Lane im Stadtteil Covent Garden. Über seine Mutter ist nur wenig bekannt. 1799 wurde sie ins Bethlem Hospital für geistig behinderte Menschen eingeliefert, wo sie vier Jahre später starb. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis. Der Vater erkannte das Talent seines Sohnes und förderte es durch Ausstellung der Werke in seinem Geschäftslokal. Daneben brachte er Turner bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte. Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig seinen Onkel besuchte. Turner, der keine künstlerische Ausbildung durchlief, lernte schnell, war Autodidakt und hatte ein großes Talent. Schon mit 14 Jahren war er Stipendiat der Royal Academy (RA) und ein Jahr später (1790) stellte er in der Jahresausstellung der Akademie sein erstes Aquarell aus. Sowohl Kritiker als auch Förderer waren begeistert. Obwohl er viel Aufmerksamkeit genoss, blieb er verschlossen, schweigsam und zuweilen auch mürrisch, seine Arbeitsmethoden hütete er eifersüchtig und über sein Privatleben hüllte er sich in Schweigen. Nach der Aufnahme in die Schule der Royal Academy unternahm er Fahrten quer durch Europa und durch seine Heimat. Das Erlebte hielt er in treffenden Skizzen fest, die die Grundlagen für seine Aquarelle waren. 1796 stellte er sein erstes Ölgemälde ("Fischer zur See") aus und wurde drei Jahre später außerordentliches Mitglied der Royal Academy. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich in der Harley Street einmietete. Nach einem Besuch bei William Beckford (1799), einem seiner Förderer, war Turner von zwei Werken Claude Lorrains so beeindruckt, dass er selbst sofort große historische Bilder malen wollte. Mit 26 Jahren wurde Turner in die Royal Academy aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie "Mutter". Im selben Jahr unternahm er seine erste Reise aufs europäische Festland. Er reiste nach Frankreich, um die von Napoleon geraubten und im Louvre ausgestellten Bilder anzuschauen. Seit 1804 war er so finanzstark, dass er an seinem Haus eine Galerie anbaute, in der er seine eigenen Werke ausstellte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Drei Jahre später wurde er Professor für Perspektive an der Royal Academy. Inzwischen war Turner neben John Constable einer der führenden englischen Landschaftsmaler. Viele seiner Werke wurden 1819 in zwei größeren Ausstellungen gezeigt. Im selben Jahr war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen. Anscheinend hatte Italien ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht sollte ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2000 Bleistiftskizzen von Rom und seiner Umgebung. Wieder in England angekommen, begann er seine Auffassung von der Kraft des Lichts darzustellen. Ein Beispiel ist das 1819 entstandene Ölgemälde Modern Rome - Campo Vaccino. Zwar änderte Turner seinen Stil nicht abrupt, doch zog er eine klare Trennung zwischen seinen Auftragsarbeiten und seinen Experimenten, in denen sich seine Ideen voll entfalteten. Knapp zehn Jahre später (1828) fuhr er erneut nach Rom. Über den Tod seines geliebten Vaters (1829) kam er durch die Besuche bei einem seiner Förderer, Lord Egremont, hinweg. Privaten Trost spendete ihm später (ab 1833) Sophia Booth. Sie blieb bis zu Turners Tod an seiner Seite. Viele seiner berühmtesten Bilder entstanden in den letzten Lebensjahren. Turner zog sich nach dem Kauf eines Hauses in Chelsea über 70-jährig aus dem Gesellschaftsleben zurück, auch weil sich seine Gesundheit mehr und mehr verschlechterte. Sein letztes Bild, das Turner an die RA schickte, war: "Der Besuch am Grabe". Seine Beisetzung erfolgte in der St. Pauls Kathedrale, testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 300 Ölbilder und fast 20.000 Zeichnungen und Aquarelle. Er bat darum, sie in einer eigenen Galerie auszustellen. Mehrheitlich hängen seine Werke in einem eigenen Flügel der Tate Britain. Nach ihm ist der Turner Prize, ein britischer Kunstpreis, benannt. Auf dem Kunstmarkt nimmt Turner heute eine führende Position ein: Das bislang teuerste Gemälde Modern Rome - Campo Vaccino wurde 2010 für rund 44,9 Millionen US-Dollar von Beauftragten des J. Paul Getty Museums in Los Angeles ersteigert. William Turner konzentrierte sich im Wesentlichen auf die Motive und Farben. Er zeichnete jedoch nicht genau, sondern veränderte die Höhe der Berge, verengte Täler und verschob Gebäude. In der frühen Phase seiner Malerei nutzte Turner Aquarellfarben, die bekannteren Spätwerke jedoch sind zumeist in Öl gemalt. Bei vielen seiner Kunstwerke hat er Tupfer einer schmutzigen Spachtelmasse zusammengesetzt und auf die Leinwand geworfen. Es handelt sich somit um einen pastosen Farbauftrag. Seine Motive entstanden beim Reisen. Turner füllte auf diesen Reisen zahlreiche Skizzenbücher, diese Skizzen verwendete er später für seine Werke. Seine Malweise wurde zunehmend freier und widersprach in seinem Spätwerk häufig dem Zeitgeschmack. "In seinen letzten Landschaftsbildern ist die gegenständliche Lesart immer weniger eindeutig, sie wirken unabgeschlossen und skizzenhaft." Vor allem diese Spätwerke fanden bei den Impressionisten begeisterte Aufnahme. Turner gilt als "Schlüsselfigur für den Übergang der Malerei zur historischen Moderne". Mit seinem Vorstoss ins rein Malerische wurde er nicht nur zum Vorbild der Impressionisten, sondern auch der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts William Turner litt unter einer Trübung der Linse des Auges, Katarakt genannt. Bildende Künstler, die unter dieser Erkrankung leiden, benutzen zur Gestaltung ihrer Bilder eher dumpfe, weniger kontrastreiche Farben. Dies liegt daran, dass die Linse durch die Trübung eine gelbliche Farbe erhält, und damit blaues Licht stärker absorbiert, (siehe auch Lichtabsorption) , so dass weniger davon an den Photorezeptoren des Auges ankommt. Dies führt zu einer veränderten Farbwahrnehmung, die sich auch in der Farbgestaltung ihrer Werke niederschlägt 1815 war im Pazifik der Vulkan Tambora ausgebrochen, weltweit die größte Eruption seit dem Ausbruch des Tauposee vor über 20.000 Jahren. Die vulkanischen Stäube verbreiteten sich global und führten 1816 zum Jahr ohne Sommer und auch danach zu einer deutlichen vulkanisch bedingten Klimaabkühlung mit katastrophalen Auswirkungen. Darüber hinaus kam es Jahrzehnte nach dem Ausbruch zu merklichen Veränderungen im Tageslicht. Besonders ausgeprägt war dies abends und morgens aufgrund des dann erheblich längeren Wegs der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre. Die biedermeierlichen Sonnenuntergänge in Europa waren von nie dagewesener Pracht - in allen Schattierungen von Rot, Orange und Violett, gelegentlich auch in Blau- und Grüntönen. Die grandiosen Abendstimmungen und die intensiven Erdfarben, Ocker und Gelbtöne Turners, die heute außerhalb von Landschaften mit entsprechender natürlicher Farbgebung (etwa der Toskana und der Camargue) fast unwirklich erscheinen, haben davon merklich profitiert.

[SW: Bildende Kunst | Malerei | William Turner]

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