Tucholsky

Es wurden insgesamt 8162 Einträge zu 'Tucholsky' gefunden (Stand: 14.03.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Tucholsky' an.

Tucholsky, Kurt: Artikel von/über Kurt Tucholsky in "Die Weltbühne" bzw. "Das Magazin". 19 Titel. 1.) Jochen Reinert: Tucholsky, in drei Bildern / Tucholsky zum 90. (8. Januar 1980). 2.) Harald Heydrich: Tucholskys Doktorarbeit (16. Dezember 1980). 3.) Kurt Zeisler: Jacobson an Tucholsky (20. März 1990). 4.) Jochen Reinert: Wiedersehen mit Tydde (Über die Frauen von Tucholsky) (27. Februar 1990), zur Ergänzung beigelegt "An Tucholsky geschult". Anzeigen zum Tode von Dr. Jochen Reinert (17. 1.1941-18.11.2009). 5.) Susanne Schäfer: Tucholsky in Pankow (21. Juni 1983). 6.) Alfred Dreifuß: Zum Tode von Mary Gerold-Tucholsky (3. November 1987). 7.) "Peter Panter: B. Traven" Artikel/Kopie aus Heft Nr. 48 vom 25. November 1930 (10 Seiten). 8.) "Das Magazin" Heft 1/1990 mit den Artikel von Helga Bemmann: Tucholskys 6. PS, mit Tucholsy-Fotos und Faksimile. 9.) Die Leibesfrucht spricht (6. August 1991). 10.) Tucholsky und die Linke (2. Januar 1990). 11.) Kisch auf Panters Nachttisch (10. April 1984). 12.) Ignatz Wrobel in "Die Weltbühne" vom 29. April 1930: Schmutz bzw. Schund bzw. Geldverknappung, Artikel/Kopie. 13.) Kopie: "Schulzeugnis Kurt Tucholskys entdeckt" ("Die Weltbühne" vom 14. September 1971). 14.) Kopie Herbert Moll: "Mein Tucholsky-Brief von 1931" ("Die Weltbühne" vom 10. Juni 1975). 15.) Kopie "Der letzte Artikel Tucholskys?" ("Die Weltbühne" vom 27. September 1988). 16.) "Tucholsky, General und Bürgermeister", Artikel/Kopie von Gerhard Zwerenz in "Die Weltbühne" vom 13. Oktober 1992. 17.) "Erholung vom Vaterland (2). Der Frankreichkorrespondent Kurt Tucholsky", Artikel/Kopie ("Die Weltbühne" vom 27. April 1993). 18.) Zur Ergänzung beigelegt Artikel/Kopie "Ruhelos in Paris. Kurt Tucholsky in einem neuen Briefband" (Neues Deutschland vom 14. Mai 2007). 19.) "Schreibmaschine gegen Katastrophe. Grandios allein schon die Anfänge: Kurt Tucholskys Ausgewählte und Gesammelte Werke" (Neues Deutschland vom 27./28. September 2008) Verlag der Weltbühne

Format 21 x 15 cm; broschiert; gut erhalten

Details

"Deutschland - ? Schweigen und vorübergehen". Kurt Tucholsky in der Emigration 1929 - 1935. Ausstellungsverzeichnis zur Ausstellung in der Akademie der Künste. Mit einem Vorwort von Stefan Berkholz und Karin Kiwus. Zusammengestellt und kommentiert von Stefan Berkholz. - Berlin: Akademie der Künste, 1985.
Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen - vor allem in Politik, Militär und Justiz - und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Verstummen: Es traf Tucholsky tief, als ihm zu Beginn der 1930er Jahre klar wurde, dass alle seine Warnungen ungehört verhallten und sein Eintreten für die Republik, für Demokratie und Menschenrechte offenbar ohne jede Wirkung blieb. Als klarsichtiger Beobachter der deutschen Politik erkannte er die mit Hitler heraufziehenden Gefahren. "Sie rüsten für die Reise ins Dritte Reich", schrieb er schon Jahre vor der Machtübergabe, und er machte sich keine Illusionen, wohin eine Reichskanzlerschaft Hitlers das Land führen würde. Das bezeugte Erich Kästner rückblickend im Jahre 1946, als er den Schriftsteller als "kleinen dicken Berliner" bezeichnete, der "mit der Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten" wollte. (Erich Kästner: Kurt Tucholsky, Carl v. Ossietzky, Weltbühne', in: Die Weltbühne, 4. Juni 1946, S. 22) 1930 verlegte Tucholsky seinen Wohnsitz dauerhaft ins schwedische Hindas bei Göteborg. Nach dem Weltbühne-Prozess erachtete er die Möglichkeiten zu kritischer Publizistik als stark eingeschränkt. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz "Soldaten sind Mörder" in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky

Erstausgabe. 36 Seiten. Illustrierte Originalbroschur (Geheftet).

[SW: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Exil, Literatur, Verfolgung Vertreibung, Judaica, Ausstellungskatalog, Kulturgeschichte]

Details

Tucholsky, Kurt: Gesammelte Werke. Band I, 1907 - 1924. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Mary Gerold-Tucholsky und Fritz J. Raddatz. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 1960.
Guter Zustand. Aus dem Besitz der Gräfin Ledebur mit geprägtem Monogramm (Krone) auf dem Vorsatz. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen - vor allem in Politik, Militär und Justiz - und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz "Soldaten sind Mörder" in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky

Erstausgabe. 1. - 5. Tausend. 1330 (22) Seiten. Dünndruckausgabe. Schutzumschlag und Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 20,3 cm. Graues Leinen mit Schutzumschlag.

[SW: Deutsche Literatur der zehner Jahre, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der nuller Jahre, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Lyrik / Poesie, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Kabarett, Journalismus, Politikwissenschaft, Feuilleton, Satiren, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Chanson, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Chansons, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Lyriker, Politisches Kabarett, Politiker / Humor, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Drittes Reich, Literaturzeitungen, Presse, Politik, Gesellschaft, Nationalsozialimus, Widerstand, Intellektuelle, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Germanistik,]

Details

Tucholsky, Kurt: Gesammelte Werke. Band II, 1925 - 1928. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Mary Gerold-Tucholsky und Fritz J. Raddatz. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 1960.
Guter Zustand. Aus dem Besitz der Gräfin Ledebur mit geprägtem Monogramm (Krone) auf dem Vorsatz. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen - vor allem in Politik, Militär und Justiz - und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz "Soldaten sind Mörder" in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky

Erstausgabe. 1. - 5. Tausend. 1387 (17) Seiten. Dünndruckausgabe. Schutzumschlag und Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 20,3 cm. Graues Leinen und Schutzumschlag mit Glanzfolienkaschierung.

[SW: Deutsche Literatur der zehner Jahre, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der nuller Jahre, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Lyrik / Poesie, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Kabarett, Journalismus, Politikwissenschaft, Feuilleton, Satiren, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Chanson, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Chansons, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Lyriker, Politisches Kabarett, Politiker / Humor, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Drittes Reich, Literaturzeitungen, Presse, Politik, Gesellschaft, Nationalsozialimus, Widerstand, Intellektuelle, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Germanistik,]

Details