Tschernyschewski

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Düwel, Wolf u. a. Konvolut "N. G. Tschernyschewski". 4 Titel. 1.) Wolf Düwel: Aus den ästhetischen und literaturkritischen Schriften N. G. Tschernyschewskis, Über das Volkslied, Über die Parteilichkeit der Literatur, Über Idee und Form, Eingeleitet von W. Düwel, Studienmaterial zur Kunstdiskussion für die künstlerischen Lehranstalten der DDR, Heft II/1952, Heft 2. Als Manuskript gedruckt, Pappdeckel mit Klapp-Umschlag, Schnitt etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 2.) "Sowjetliteratur", Monatsschrift des Schriftstellerverbandes der UdSSR, Heft 7/1978, mit dem Artikel "Prometheus dert Literatur. Zum 150. Geburtstag Nikolai Tschernyschewskis", und "Nikolai Tschernyschewski: Briefe aus der Verbannung/an seine Frau Olga und seinen Sohn Alexander", in deutscher Sprache, gut erhalten. 3.) N. G. Tschernyschewski: Was tun? Aus Erzählungen von neuen Menschen, Romane der Weltliteratur, Aufbau-Verlag Berlin, 1954, hellbrauner Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, mit dunkelbraunem Kofschnitt, unterer Schnitt mit Flecken (Spritzer), sonst gut erhalten. 4.) Biographisches zu Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski (* 12. Julijul./ 24. Juli 1828greg. in Saratow, Russland; 17. Oktoberjul./ 29. Oktober 1889greg. ebenda), russischer Schriftsteller, Publizist, Literaturkritiker und Revolutionär, aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 28.04.2011) VEB Verlag der Kunst Dresden, Aufbau-Verlag Berlin

1953; 79 Seiten; Format 20,5 x 14,5 cm; geschrieben auch "Tschernyschweskij"; wie angegeben

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Beltschikow, Nikolai: Tschernyschewskij. Eine kritisch-biographisch Skizze. Aus d. Russ. übertr. von Ingo-Manfred Schille. Berlin : SWA-Verlag, 1948.
Einband berieben und bestossen, papierbedingt gebräunt. - Das kritische ist schwer zu entdecken. Heiligenverehrung im gewohnten Stil der Stalin-Ära. - In der Zeit von 1853 bis 1862 lebte Tschernyschewski in Sankt Petersburg. Er war Mitarbeiter unabhängiger Zeitschriften und Autor. Er kritisierte die Unterdrückung der Menschen im zaristischen Russland des 19. Jahrhunderts ebenso wie die kleinbürgerliche Einstellung seiner Zeitgenossen. 1862 wurde Tschernyschewski aus politischen Gründen verhaftet. Im Gefängnis schrieb er 1863 den Roman Was tun?, in dem er der Frage nachgeht, wie idealistische Menschen die Welt im Kleinen verändern können. Der Buchtitel wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Lenin in seiner programmatischen Schrift Was tun? übernommen. 1864 wurde er nach Sibirien verbannt, das er erst 1883 wieder verlassen durfte. 1889 starb Tschernyschewski in seiner Geburtsstadt Saratow. -

114 S. Broschiert.

[SW: Tschernyschewski, Nikolai]

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Soziologie - Tschernyschewski, Nikolai: Das Schöne ist das Leben. Ausgewählte Schriften. Berlin, Dietz, 1989. ; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 3320013211
Lese- und Alterungsspuren. Buch nachgedunkelt. Schutzumschlag berieben. Schnitt leicht fleckig. Gutes Exemplar (Sozi) A/Z 21343 Sozi A/z

291 S., einige s/w Abb., 18,5 cm Leinen mit Schutzumschlag

[SW: Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophie, Slawische und baltische Sprach- und Literaturwissenschaft, Sozialgeschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Nikolaj G. Tschernyschewski, Philosophie, Russland, Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski, Russischer Schriftsteller, Publizist, Soziologie]

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Tschernyschewskij, N. G. (Nikolai Gawrilowitsch): Was tun? Aus Erzählungen von neuen Menschen. Aus dem Russischen übertragen von Dr. M. Hellmann. Einleitung von N. Beltschikow. Berlin: SWA-Verlag, 1947.
Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski 24. Juli 1828 in Saratow, Russland; 29. Oktober 1889 ebenda) war ein russischer Schriftsteller, Publizist, Literaturkritiker und Revolutionär. 1862 wurde Tschernyschewski aus politischen Gründen verhaftet. Im Gefängnis schrieb er 1863 den Roman Was tun?, in dem er der Frage nachgeht, wie idealistische Menschen die Welt im Kleinen verändern können. Eine Nebenfigur, der asketische Idealist Rachmetov, wurde zum Leitbild unzähliger nihilistischer Revolutionäre des zaristischen Russland: Rachmetov unterwirft sich im Roman der Fron niederster Arbeiten wie etwa der der Treidler, um sich die Achtung und Liebe des gemeinen Volkes zu erwerben. In der sowjetischen Ideologie war Rachmetov der Prototyp des perfekten sozialistischen Menschen, der sich aus Liebe zum Volk freiwillig Qualen und Verzicht unterwarf; er war der Idealtypus des Berufsrevolutionärs. Der Buchtitel wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Lenin aus Bewunderung für Tschernyschewski in seiner programmatischen Schrift Was tun? übernommen. (Wikipedia) * * * Ordentlich erhaltenes Exemplar. -

1 Portrait, 551 (1) Seiten. 20 x 13 cm, illustrierter Original-Kartoneinband mit Rücken und Deckeltitel.

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