Tolstoi Krieg und Frieden
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Tolstoi Leo: Krieg und Frieden. 4 Baende. Aus dem Russischen von Werner Bergengruen. Nachwort von Prof. Dr. Gerhard Dudek (Epikon - Romane der Weltliteratur ). Lpz. List 1977 1. Aufl. 8° 522 / 560 / 592 / 540 S. Duenndruck Original-Leinwand Original-Schutzumschlag ; Schutzumschlag / dust cover
Sein Romanepos "Krieg und Frieden" erstmals 1869 gedruckt hob Lew Tolstoi in den Rang eines der Groessten der Weltliteratur. Mannigfaltig sind die Gruende fuer die nicht versiegende Kraft des jetzt auch in vier Epikon-Baenden erscheinenden Riesenwerkes das dem Leser das Russland der Jahre 1805-1812 die Welt der Aristokratie und den Heroismus des russischen Volkes in seinem Kampf gegen Napoleons Invasion in sein Vaterland vor Augen stellt. In "Krieg und Frieden" ist die in ihrer Fuelle schier unuebersehbar anmutende Wirklichkeit jener Jahre fuer den Leser durchschaubar und nacherlebbar mit Wahrhaftigkeit gestaltet: Bilder des Friedens - der damalige Alltag mit Baellen Jagden Schlittenfahrten - wechseln mit Bildern des Krieges -Soldatenleben Zarenhof und Generalstab Schlachten und Partisanenkaempfen. Neben "erfundenen" Episoden stehen historische Ereignisse und Persoenlichkeiten neben Beamten dem Hofadel in der Stadt und dem Gutsadel auf dem Lande Bauern und Angehoerige aller uebrigen Klassen und Schichten. So ergibt sich alles in allem ein lebensvolles Bild der gesamten damaligen Gesellschaft auf dem Boden Russlands bemerkenswerterweise mit dem fuer jene Zeit in der Literatur unerhoert kuehnen Gedanken dass die Voelker die Beweger der Geschichte sind. Obwohl Tolstoi "Krieg und Frieden" bereits zehn Jahre vor seinem endgueltigen Bruch mit der feudalkapitalistischen Gesellschaft beendete durfte er noch im Jahre seinesTodes (1910) bekennen er habe die Wirklichkeit "mit dem Blick von unten mit den Augen der hundert Millionen Bauern" gesehen. Nahezu gleichzeitig im 83. Jahr seines in literarischer Meisterschaft erfuellten Lebens schrieb er das bewegende den Krieg anklagende Referat fuer den Friedenskongress in Stockholm. Es waere vermessen Gehalt und Groesse von "Krieg und Frieden" in wenigen Worten erschoepfend zu wuerdigen. Wir legen das Werk in der UEbersetzung von Werner Bergengruen in die Haende unserer Leser
- gfg. Gebrauchsspuren / Vorsatz Band 3 etw. fleckig
Leo, Tolstoi: Krieg und Frieden das große Epos über das Schicksal dreier russischer Adelsfamilien in der Zeit der napoleonischen Kriege von Leo Tolstoi, Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig 1974 ISBN: 3458344578
2098 Taschenbuch in schuber " Mit seinem zwischen 1863 und 1869 entstandenen Roman Krieg und Frieden schuf Leo N. Tolstoi ein Werk, das in epischer Breite auf unübertroffen kunstvolle Weise einen Familien-, Historien- und Bildungsroman in sich vereint. Die geschickte Verknüpfung der zahlreichen Handlungsstränge und die sprachliche Intensität, mit der Tolstoi seine Figuren zum Leben erweckte, ließen sein Werk zu einem Meilenstein der russischen Literaturgeschichte und zu einem Klassiker der Weltliteratur werden.Der mit insgesamt rund 250 Figuren besetzte Roman schildert die Geschichte dreier Familien,deren Mitglieder über drei Generationen durch mehrere miteinander verflochtene Erzählstränge verbunden sind.Der ein wenig plumpe, aber gutmütige und idealistische Pierre Besuchow,illegitimer Sohn eines wohlhabenden Grafen,ist mit Andrei Bolkonski befreundet,einem ebenso zweiflerischen wie scharfsinnigen Denker.Aus der Schlacht von Austerlitz zurückgekehrt,verliebt sich Andrei in Natascha,die bezaubernde Tochter des verarmten Grafen Rostow.Nachdem diese eine Affäre mit dem ruchlosen Lebemann Anatol Kuragin begonnen hat,nimmt Andrei an der Schlacht von Borodino teil,wird schwer verletzt und stirbt Pierre indes heiratet Anatols Schwester Helene, die in seiner Abwesenheit bei der Abtreibung eines unehelichen Kindes stirbt. Er wird Zeuge der Schlacht von Borodino,erlebt in Moskau den Einzug der napoleonischen Armee und beschließt,Napoleon zu töten.Sein Plan missglückt,und Pierre kommt in ein Kriegsgefangenenlager,wo er den Soldaten Platon Karatajew kennen lernt.In dessen bäuerlicher Weisheit findet er schließlich eine Antwort auf seine Fragen nach dem Lebenssinn,so wie er in Natascha später seine ideale Ehefrau erkennt. .. Tolstoi übte einen großen Einfluß auf die realistische und naturalistische Kunst des 19. Jahrhunder aus. Sein Werk ist weitesgehend von eigenem Erleben geprägt. Tolstei verlor früh seine eltern. Er studierte Jura und orientalische sprachen. Er litt unter dem Widerspruch zwischen seinem reichem Leben und seiner religiös-sozailen Ideen. Tolstoi war ein typischer Vertreter des psychologischen Realsimus. Er fühlte sich der Natur und dem Volk eng verbunden. In seinen Darstellungen erurteilt er reiches Dasein und fragt mir eindringlicher Problemstellung nach dem Sinn des Lebens.. "Auszüge aus dem Buch
[SW: Leo, Tolstoi ; Roman ; Krieg und Frieden ; Gesellschaftskritik, Generationen, Psychologie, Widerspruch arm und reich, Krieg, Schlachten, Strategie, Taktik, biographisches, Problemstellung, Sinn des lebens, Idealisierung, Realismus, Adelsfamilien, Tod, Gutsbesitzer, Attentat, Gefangenenlager, lebensinn,]
Leo, Tolstoi: Krieg und Frieden das große Epos über das Schicksal dreier russischer Adelsfamilien in der Zeit der napoleonischen Kriege von Leo Tolstoi, Stuttgarter Hausbücherei , lizensausg.
895 Seiten 24 cm Leineinband mit OU , OU mit mit Läsuren, gebräunte Seiten " Mit seinem zwischen 1863 und 1869 entstandenen Roman Krieg und Frieden schuf Leo N. Tolstoi ein Werk, das in epischer Breite auf unübertroffen kunstvolle Weise einen Familien-, Historien- und Bildungsroman in sich vereint. Die geschickte Verknüpfung der zahlreichen Handlungsstränge und die sprachliche Intensität, mit der Tolstoi seine Figuren zum Leben erweckte, ließen sein Werk zu einem Meilenstein der russischen Literaturgeschichte und zu einem Klassiker der Weltliteratur werden.Der mit insgesamt rund 250 Figuren besetzte Roman schildert die Geschichte dreier Familien,deren Mitglieder über drei Generationen durch mehrere miteinander verflochtene Erzählstränge verbunden sind.Der ein wenig plumpe, aber gutmütige und idealistische Pierre Besuchow,illegitimer Sohn eines wohlhabenden Grafen,ist mit Andrei Bolkonski befreundet,einem ebenso zweiflerischen wie scharfsinnigen Denker.Aus der Schlacht von Austerlitz zurückgekehrt,verliebt sich Andrei in Natascha,die bezaubernde Tochter des verarmten Grafen Rostow.Nachdem diese eine Affäre mit dem ruchlosen Lebemann Anatol Kuragin begonnen hat,nimmt Andrei an der Schlacht von Borodino teil,wird schwer verletzt und stirbt Pierre indes heiratet Anatols Schwester Helene, die in seiner Abwesenheit bei der Abtreibung eines unehelichen Kindes stirbt. Er wird Zeuge der Schlacht von Borodino,erlebt in Moskau den Einzug der napoleonischen Armee und beschließt,Napoleon zu töten.Sein Plan missglückt,und Pierre kommt in ein Kriegsgefangenenlager,wo er den Soldaten Platon Karatajew kennen lernt.In dessen bäuerlicher Weisheit findet er schließlich eine Antwort auf seine Fragen nach dem Lebenssinn,so wie er in Natascha später seine ideale Ehefrau erkennt. .. Tolstoi übte einen großen Einfluß auf die realistische und naturalistische Kunst des 19. Jahrhunder aus. Sein Werk ist weitesgehend von eigenem Erleben geprägt. Tolstei verlor früh seine eltern. Er studierte Jura und orientalische sprachen. Er litt unter dem Widerspruch zwischen seinem reichem Leben und seiner religiös-sozailen Ideen. Tolstoi war ein typischer Vertreter des psychologischen Realsimus. Er fühlte sich der Natur und dem Volk eng verbunden. In seinen Darstellungen erurteilt er reiches Dasein und fragt mir eindringlicher Problemstellung nach dem Sinn des Lebens.. "Auszüge aus dem Buch
[SW: Leo, Tolstoi ; Roman ; Krieg und Frieden ; Gesellschaftskritik, Generationen, Psychologie, Widerspruch arm und reich, Krieg, Schlachten, Strategie, Taktik, biographisches, Problemstellung, Sinn des lebens, Idealisierung, Realismus, Adelsfamilien, Tod, Gutsbesitzer, Attentat, Gefangenenlager, lebensinn,]
Leo, Tolstoi: Krieg und Frieden das große Epos über das Schicksal dreier russischer Adelsfamilien in der Zeit der napoleonischen Kriege von Leo Tolstoi, Bertelsmann Verlag Gütersloh Lizensausgabe 1974
1023 Leineinband 20 cm , gebräunte Seiten, guter Zustand, Vorsatz entfernt, hinten etwas fleckig " Mit seinem zwischen 1863 und 1869 entstandenen Roman Krieg und Frieden schuf Leo N. Tolstoi ein Werk, das in epischer Breite auf unübertroffen kunstvolle Weise einen Familien-, Historien- und Bildungsroman in sich vereint. Die geschickte Verknüpfung der zahlreichen Handlungsstränge und die sprachliche Intensität, mit der Tolstoi seine Figuren zum Leben erweckte, ließen sein Werk zu einem Meilenstein der russischen Literaturgeschichte und zu einem Klassiker der Weltliteratur werden.Der mit insgesamt rund 250 Figuren besetzte Roman schildert die Geschichte dreier Familien,deren Mitglieder über drei Generationen durch mehrere miteinander verflochtene Erzählstränge verbunden sind.Der ein wenig plumpe, aber gutmütige und idealistische Pierre Besuchow,illegitimer Sohn eines wohlhabenden Grafen,ist mit Andrei Bolkonski befreundet,einem ebenso zweiflerischen wie scharfsinnigen Denker.Aus der Schlacht von Austerlitz zurückgekehrt,verliebt sich Andrei in Natascha,die bezaubernde Tochter des verarmten Grafen Rostow.Nachdem diese eine Affäre mit dem ruchlosen Lebemann Anatol Kuragin begonnen hat,nimmt Andrei an der Schlacht von Borodino teil,wird schwer verletzt und stirbt Pierre indes heiratet Anatols Schwester Helene, die in seiner Abwesenheit bei der Abtreibung eines unehelichen Kindes stirbt. Er wird Zeuge der Schlacht von Borodino,erlebt in Moskau den Einzug der napoleonischen Armee und beschließt,Napoleon zu töten.Sein Plan missglückt,und Pierre kommt in ein Kriegsgefangenenlager,wo er den Soldaten Platon Karatajew kennen lernt.In dessen bäuerlicher Weisheit findet er schließlich eine Antwort auf seine Fragen nach dem Lebenssinn,so wie er in Natascha später seine ideale Ehefrau erkennt. .. Tolstoi übte einen großen Einfluß auf die realistische und naturalistische Kunst des 19. Jahrhunder aus. Sein Werk ist weitesgehend von eigenem Erleben geprägt. Tolstei verlor früh seine eltern. Er studierte Jura und orientalische sprachen. Er litt unter dem Widerspruch zwischen seinem reichem Leben und seiner religiös-sozailen Ideen. Tolstoi war ein typischer Vertreter des psychologischen Realsimus. Er fühlte sich der Natur und dem Volk eng verbunden. In seinen Darstellungen erurteilt er reiches Dasein und fragt mir eindringlicher Problemstellung nach dem Sinn des Lebens.. "Auszüge aus dem Buch Clubausgabe
[SW: Leo, Tolstoi ; Roman ; Krieg und Frieden ; Gesellschaftskritik, Generationen, Psychologie, Widerspruch arm und reich, Krieg, Schlachten, Strategie, Taktik, biographisches, Problemstellung, Sinn des lebens, Idealisierung, Realismus, Adelsfamilien, Tod, Gutsbesitzer, Attentat, Gefangenenlager, lebensinn,]



