Tocharische
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Herausgegeben von Sieg, Emil / Siegling, Wilhelm. Bearbeitet von Thomas, Werner. Beiträge von Thomas, Werner: Tocharische Sprachreste / Sprache B /Teil 1: Die Texte Fragmente Nr. 1-116 der Berliner Sammlung [BD 1] Vandenhoeck & Ruprecht Verlag ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3525824146
3525824146 Neu
Tocharische Sprachreste / Sprache B /Teil 1: Die Texte Fragmente Nr. 1-116 der Berliner Sammlung [BD 1] (Vandenhoeck & Ruprecht) ISBN: 978-3-525-82414-6 kartoniert 288 S. Tocharische Sprachreste / Sprache B /Teil 1: Die Texte Fragmente Nr. 1-116 der Berliner Sammlung Herausgegeben von Sieg, Emil / Siegling, Wilhelm. Bearbeitet von Thomas, Werner. Beiträge von Thomas, Werner Verlag : Vandenhoeck & Ruprecht ISBN : 978-3-525-82414-6 Einband : kartoniert Preisinfo : 86,00 Eur[D] / 81,20 Eur[A] / 128,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 288 S. Erschienen : 1983 Aus der Reihe : Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-Historische Klasse. Dritte Folge 133 Softcover Buch
Sieg, Emil,
Emil Sieg (1866-1951), Indologe. 2 e. Vorlesungsankündigungen mit U. ("E. Sieg"). [Berlin, Herbst 1899] bzw. o. D. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-(kl.-)8°. - Bekanntgabe von Ort und Zeit von vier Lehrveranstaltungen, darunter "Sanskrit-Übungen" und "Interpretation des Mahabhasya". - Emil Sieg wurde 1909 als Nachfolger von Hermann Oldenberg auf den Lehrstuhl für Sanskrit und Vergleichende Sprachwissenschaft nach Kiel und nach Oldenbergs frühem Tod 1920 auf das Ordinariat nach Göttingen berufen. "Man verdankt Sieg die wegweisenden großen Arbeiten über die tocharischen Sprachreste in der Berliner Turfan-Sammlung [...], zahlreiche weitere Arbeiten zur Erschließung dieser Sprache und Literatur sowie eine ausführliche tocharische Grammatik (1931)" (Heinz Bechert: Emil Sieg, 1866-1951. In: Göttinger Gelehrte. Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen in Bildnissen und Würdigungen 1751-2001. Hrsg. v. Karl Arndt, Gerhard Gottschalk und Rudolf Smend. Göttingen, Wallstein, 2001, S. 380). - Ein Bl. mit kleinem e. Sichtvermerk des Germanisten und Dekans der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin Erich Schmidt (1853-1913) am rechten oberen Rand. - Beide Bll. etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen, Spuren einer alt entfernten Büroklammer und kleinen Randläsuren. - Beiliegend ein Blatt mit zeitgen. Notizen zum Verfasser.
Emil Sieg (1866-1951), Indologe. 2 e. Vorlesungsankündigungen mit U. ("E. Sieg"). [Berlin, Herbst 1899] bzw. o. D. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-(kl.-)8°. - Bekanntgabe von Ort und Zeit von vier Lehrveranstaltungen, darunter "Sanskrit-Übungen" und "Interpretation des Mahabhasya". - Emil Sieg wurde 1909 als Nachfolger von Hermann Oldenberg auf den Lehrstuhl für Sanskrit und Vergleichende Sprachwissenschaft nach Kiel und nach Oldenbergs frühem Tod 1920 auf das Ordinariat nach Göttingen berufen. "Man verdankt Sieg die wegweisenden großen Arbeiten über die tocharischen Sprachreste in der Berliner Turfan-Sammlung [...], zahlreiche weitere Arbeiten zur Erschließung dieser Sprache und Literatur sowie eine ausführliche tocharische Grammatik (1931)" (Heinz Bechert: Emil Sieg, 1866-1951. In: Göttinger Gelehrte. Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen in Bildnissen und Würdigungen 1751-2001. Hrsg. v. Karl Arndt, Gerhard Gottschalk und Rudolf Smend. Göttingen, Wallstein, 2001, S. 380). - Ein Bl. mit kleinem e. Sichtvermerk des Germanisten und Dekans der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin Erich Schmidt (1853-1913) am rechten oberen Rand. - Beide Bll. etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen, Spuren einer alt entfernten Büroklammer und kleinen Randläsuren. - Beiliegend ein Blatt mit zeitgen. Notizen zum Verfasser.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Sieg, Emil, Wilhelm Siegling u. Wilhelm Schulze: Tocharische Grammatik. Im Auftrage der Preußischen Akademie der Wissenschaften bearbeitet. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1931.
Erste Ausgabe dieser maßgeblichen Grammatik der ausgestorbenen Sprache der Tocharer im Nordwesten Chinas (1. Jh. n. Chr.). Emil Sieg und Wilhelm Siegling identifizierten das Tocharische als indogermanische Sprache. - Gut erhalten, nur geringfügig gebräunt.
Gr- 8°. 6, 518 SS., 2 Bll. Original-Leinen mit Titelprägung
Schlinghoff, Dieter: Die Buddhastotras des Matrceta. Faksimilewiedergabe der Handschriften. Abhandlungen der Deutschen Akademie der Wissenschaften. Klasse für Sprachen, Literatur und Kunst, Jahrgang 1968, Nr. 2. Berlin: Akademie Verlag, 1968.
Originalkartonband in sehr sauberer Erhaltung.Text teilw. dt., teilw. Sanskrit. - Der indische Dichter Mätrceta gilt als der Vater der buddhistischen Hymnenliteratur. Seine Hauptwerke 1 sind zwei Buddhastotras, ein längeres von 386 Strophen mit Namen Varndrhavarna, und ein kürzeres, Prasädapratibhodbhava oder o5'atapahed atka genanntes Werk von 153 Strophen. Wie der chinesische Indienpilger I-tsing berichtet 2, wurde jeder Mönch mit diesen beiden Dichtungen vertraut gemacht, sobald er die Grundregeln des Mönchslebens beherrschte. Die Bemerkungen I-tsings über die Beliebtheit Mätrcetas werden durch die große Zahl der zentralasiatischen Handschriftenreste vollauf bestätigt. Allein die hier veröffentlichten Fragmente der Berliner Sammlung gehören zu über 80 verschiedenen Handschriften 3; hinzu kommen die Funde englischer und französischer Expeditionen4, sowie tocharische Übersetzungen und Bilinguen. Die Bearbeitung dieser Handschriften wurde in Berlin WILHELM SIEGLING übertragen5; nach SIEGLINGS Tod (1946) widmete sich D. R. SIIACKLETON BAILEY (Cambridge) den Werken Mätrcetas und edierte das kürzere Stotra Prasädapratibhodbhava (= 'atapaiicä atk,a, Adhyarddhahataka)6 unter Zugrundelegung einer im Jahre 1936 in Tibet gefundenen Handschrift7. Von dem längeren Stotra Varndrhavarna veröffentlichte SHACKLETON BAILEY 1950 die Bearbeitung SIEGLINGS zusammen mit Ergänzungen nach der tibetischen Version und einer englischen Übersetzung8. SIIACKLETON BAILEY selbst betont den vorläufigen Charakter dieser Veröffentlichung9, die als Hilfsmittel für eine künftige kritische Edition dienen sollte. (Einleitung)
19, [76] Seiten, (Kunstdruckpapier) 4°, kartoniert.
[SW: Buddhismus. Orientalistik. Frühgeschichte. Zentralasien.]



