Thomas von Aquin
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Bonhoeffer, Thomas: Die Gotteslehre des Thomas von Aquin als Sprachproblem, von Thomas Bonhoeffer; (= Beiträge zur historischen Theologie, herausgegeben von Gerhard Ebeling, Band 32); Tübingen, Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1961.
Aus der Einleitung: "Ein Dreifaches ist das Problem, dem sich diese Arbeit widmet. Es geht um die Gotteslehre, um Thomas von Aquin und um die Sprache. (...) Wir werden in dieser Arbeit mit Thomas von Aquins Lehre von Gott umgehen. Mann kann, wenn es einem um rechte Lehre von Gott geht, wie sich versteht, auch im Umgang mit der Gotteslehre anderer Lehrer dem Ziel näher zu kommen zu suchen. Daß ich als evangelischer Theologe hier den Umgang mit Thomas von Aquin empfehle, dafür ist der Hauptgrund, daß, wie mir scheint, noch heute die Gotteslehre des Thomas, die "Theologie", wie sie in der summa teologica vorliegt, die gelungenste christliche Dogmatik ist, die wir überhaupt haben." - Einband mit schwacher Lichtkante. Name auf dem fliegenden Vorsatz. Hinterer Vorsatz im Innengelenk etwas eingerissen. Sonst guter Zustand. -
Bonhoeffer, Thomas: Die Gotteslehre des Thomas von Aquin als Sprachproblem [von Thomas Bonhoeffer]; Theologiegeschichte
142 Seiten, Gr. 8° (23,5 x 16 cm), Orig.-Pappeinband.
Herausgegeben von Speer, Andreas: Thomas von Aquin: Die Summa theologiae Werkinterpretationen, De Gruyter ISBN: 3110171259
3110171259 Verlagsfrisch New copy
Thomas von Aquin: Die Summa theologiae Werkinterpretationen (de Gruyter) ISBN: 978-3-11-017125-9 Paperback IX, 437 S. - 20,5 x 13,5 cm Thomas von Aquin: Die Summa theologiae Werkinterpretationen Herausgegeben von Speer, Andreas Verlag : de Gruyter ISBN : 978-3-11-017125-9 Einband : Paperback Preisinfo : 24,95 Eur[D] / 25,70 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : IX, 437 S. - 20,5 x 13,5 cm Erschienen : 1. Aufl. 18.07.2005 Gewicht : 516 g Aus der Reihe : de Gruyter Studienbuch verwandte Themen : Philosophie Thomas von Aquin Mittelalter Thomas (von Aquin) [DNB] Summa theologiae [DNB] Kongress [DNB] Würzburg (2002) [DNB] 24,95 Eur[D] Das Ouvre des Thomas von Aquin ist in seiner Komplexität nicht ohne weiteres auf "den Punkt" zu bringen. Das gilt ebenso für seine Summa theologiae, die Thomas in erster Linie für Anfänger geschrieben hat, die sich aber als alles andere als eine Einführung erweist. Der Herausforderung einer 'Einführung in die Einführung' stellt sich dieses Studienbuch. Die 16 Werkinterpretationen von ausgewiesenen Thomas-Kennern verbinden sich zu einer konzisen Gesamteinführung in das Denken des Thomas und seiner Auslegung in der Forschung. Pluspunkte: umfassendes Studienbuch für den universitären Lehrbetrieb. Gesamteinführung in das Denken des Thomas von Aquin. Andreas Speer ist Professor für Philosophie an der Universität zu Köln undDirektor des Thomas-Instituts. Buch
Thomas von Aquin: Vom Übel - De malo. 1. Teilband. (Quaestiones Disputatae 11). Hamburg: Meiner Vlg. 2009.
Thomas von Aquin ist 'der' Denker des Mittelalters, der die am längsten anhaltende Orientierung geboten, die intensivsten historischen Interessen auf sich gezogen und - neben seiner Bedeutung als Kirchenlehrer - für die vielfältigsten denkerischen Konzeptionen Pate gestanden hat und dessen Werk daher noch heute auf praktisch allen Feldern philosophischer Problemstellungen Anregungen zu geben vermag. In den "Quaestiones disputatae", seinem in philosophischer Hinsicht bedeutendsten und "gründlicheren" Werk (Kurt Flasch), geht es Thomas - anders als etwa in der "Summa theologiae" - nicht um den Vortrag der eigenen Lehrmeinung, sondern um die möglichst umfassende Disputation (Erörterung) von Sachfragen unter Einbeziehung des Für und Wider vor dem Hintergrund überlieferter Auffassungen nach der Maßgabe der intellektuellen Vernunft. Abgehandelt werden die großen Grundthemen der Metaphysik und Erkenntnislehre, die den Menschen bewegen: Was ist Wahrheit, was Vermögen und (göttliche) Macht, was Tugend, und was ist die Seele? Die universalistische Weite der Gedanken, die Thomas im Zuge der in den einzelnen Quaestiones erörterten Fragestellungen entfaltet, erhebt das Werk, das naturgemäß zunächst und zuerst einen theologischen Anspruch zu erfüllen sucht, zu einem der Grundwerke der philosophischen Tradition, das nicht nur als ein solches gelesen werden kann, sondern über die Zeiten hinweg seinen provokativen Charakter und seine Bedeutung behält. Daneben sind die "Quaestiones disputatae" unter historischem Aspekt von geradezu unschätzbarem Wert, da sie Zeugnis ablegen von der mit größter Akribie vorgenommenen Auseinandersetzung mit der Philosophie des Aristoteles, deren Wiederentdekkung und Transformation durch die Denker des Mittelalters - und darunter vor allem Thomas - den Weg bereitete für die Ausbildung der Kultur der auf die Ratio (Vernunft) gegründeten Argumentation in der Philosophie (und in den Wissenschaften) der Neuzeit. Thomas von Aquin (1224/25 - 1274) war ein Denker, dessen Theologie und Philosophie einen geistesgeschichtlichen Wendepunkt markiert - und dies gleich in mehrfacher Hinsicht: Zu seiner Zeit wurden die Texte des Aristoteles wieder zugänglich, der Gesichtskreis weitete sich aus über die Grenzen der eigenen Kultur, die Disziplinen Philosophie und Theologie verstanden sich jetzt als Wissenschaften im strengen Sinne und fanden ihren Ort in einer ganz neuen Institution - der Universität. Die Federführung für das Projekt der ersten vollständigen Ausgabe der "Quaestiones disputatae" in deutscher Übersetzung liegt in den Händen von Rolf Schönberger, Professor am Philosophischen Institut der Universität Regensburg. Die einzelnen Bände der Regensburger Ausgabe werden, in Abstimmung mit dem Herausgeber, von einer Gruppe von Fachgelehrten je selbständig übersetzt und durch ein kommentierendes Nachwort erschlossen. In den 16 Quaestionen zur Erörterung der Frage nach dem Ursprung und dem Wesen des Schlechten und Bösen in der Welt und im Handeln der Menschen, also des Übels, versucht Thomas zu zeigen, daß das Übel (ipsum malum) nicht als die andere Seite oder der Antipode des Guten aufzufassen ist, sondern als eine akzidentiell bewirkte Verfehlung des Guten, nach dem alles strebt: Das Übel wirkt nicht aus eigener Kraft, der wir ausgeliefert sind und der wir begegnen müssen, sondern es ist die Folge falschen Handelns - ein vermeidbarer Defekt. Von den 7 Quaestionen, die in diesem ersten Teilband der Neuübersetzung von De malo enthalten sind, ist die 6. Quaestio von herausragender Bedeutung, in der Thomas ausdrücklich die Freiheit des Willens als aktive Potenz des Menschen herausstellt: Der Wille trifft seine Wahl nicht aus Notwendigkeit, sondern in Freiheit.
516 S. HLn. *neuwertig*
[SW: Philosophie; Philosophie, Religionen]
Thomas von Aquin: Super meteo(rum libris commentaria). Habes solertissime lector in hoc codice Aristotelis Stagirite libros meteororum cum duplici interpretatione antiqua et Francisci Vatabili. Venedig, Lucantonio Giunta 1537. Gr. 4°. 12 Bll., 69 num. Bll., mit wdh. Holzschnitt- Druckermarke, 1 Textfigur und mehreren kleinen Holzschn.- Initialen, Prgt. d. Zt.
Camerini, Annali dei Giunti 359 - Cranz-Schmitt, A bibliography of Aristotle editions, S.27 - nicht in Adams u. Houzeau-L.- Der Kommentar "In libros Meteorologicorum expositio" entstand in den Jahren 1269-72. Von den 4 Büchern stammen nach Grabmann, "Die Werke des hl. Thomas Von Aquin" S. 278 nur Bd. 1 u. 2 bis lectio 10 von Thomas von Aquin selbst, während der übrige Teil und das 3. Buch von Petrus von Alvernia stammen. Der Autor des 4. Buches kann nicht mit Sicherheit festgestellt werden, möglicherweise ist es Johannes Quidort von Paris.- Vorliegende Ausgabe erstmals mit den Auslegungen des Franciscus Vatabilus.- Tls. etw. fleckig, Rücken erneuert, sonst schönes Exemplar.# With (repeated) woodcut printer's device, 1 text figure and several small woodcut initials, contemporary vellum.-Camerini, Annali dei Giunti 359 - Cranz-Schmitt, A bibliography of Aristotle editions, p.27 - not in Adams &. Houzeau-L.- The commentary on Aristotle's Meteorology "In libros Meteorologicorum expositio" was created in the years 1269-72. Present copy edited by Thomas Philaretus of Fivizzano; first time with the interpretations of Franciscus Vatabilus.- "St. Thomas did the exposition of Book I and of II up to lectio 8; Petrus de Avernia commented on the remainder of Book II and on III; possibly Jean Quidort did Book IV." (See Bourke, New York 1948).- Partly slightly stained, back renewed, otherwise fine copy.
[SW: Thomas Aquinas Saint]



