Sven Hedin
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Hedin, Sven: Von Pol zu Pol. Rund um Asien./ Von Pol zu Pol. Neue Folge. Vom Nordpol zum Äquator. Mit zahlreichen Abbildungen (Fotos, Zeichnungen, Karten), überwiegend auf Tafeln. Zwei Bände. F.A. Brockhaus 38./42. Aufl. 1926/1927 Leipzig
296/ 325S. 8°
Leinen Zwei klammergeheftete, geprägte und illustrierte Ganzleinenbände mit Farbkopfschnitt. Die Einbände berieben, der Band "Rund um Asien" mit Einriss im Rückenbezugsstoff, Schnitte nachgedunkelt und fleckig, Namenszug, Initialenstempel und private Widmung aus dem Jahr 1927 auf Vorsatz bzw. Vortitelblatt, ansonsten im Inneren noch rundum gute Erhaltung, insbesondere, wie bei dieser Heftart leider allzuoft keine angerosteten oder gelösten Klammern. Zwei sehr schön gestaltete Bücher der Hedin-Reihe, gesetzt in Fraktur. Sven Anders Hedin KCIE (* 19. Februar 1865 in Stockholm; 26. November 1952 ebenda) war ein schwedischer Geograph, Topograph, Entdeckungsreisender, Fotograf, Reiseschriftsteller und ein Illustrator eigener Werke. In vier Expeditionen nach Zentralasien entdeckte er den Transhimalaya (nach ihm Hedingebirge genannt), die Quellen der Flüsse Brahmaputra, Indus und Sutlej, den See Lop Nor sowie Überreste von Städten, Grabanlagen und der Chinesischen Mauer in den Wüsten des Tarimbeckens. Den Abschluss seines Lebenswerkes bildete die posthume Veröffentlichung seines Central Asia atlas. Der Schwede Sven Hedin erlebte mit 15 Jahren in Stockholm die triumphale Rückkehr des Polarforschers Adolf Erik Nordenskiöld nach dessen erstmaliger Befahrung der Nordostpassage. Seitdem wollte er ein Entdeckungsreisender werden. Das Studium beim deutschen Geographen und Chinaforscher Ferdinand Freiherr von Richthofen weckte in ihm die Liebe zu Deutschland und bestärkte ihn in seinem Entschluss, Expeditionen nach Zentralasien zu unternehmen, um die letzten weißen Flecken von der Landkarte Asiens zu tilgen. Nach der Promotion, dem Erlernen zahlreicher Sprachen und Dialekte sowie nach zwei Reisen durch Persien, befolgte er nicht den Rat Ferdinand von Richthofens, sein Geographiestudium fortzusetzen und sich mit den Methoden der geographischen Forschung vertraut zu machen; deshalb musste er später die Auswertung seiner Expeditionsergebnisse anderen Wissenschaftlern überlassen. In drei waghalsigen Expeditionen zwischen 1894 und 1908 durch die Gebirge und die Wüstengebiete von Zentralasien kartierte und erforschte er die bis dahin unerforschten Gebiete von Chinesisch-Turkestan (jetzt Xinjiang) und Tibet. Bei seiner Rückkehr 1909 nach Stockholm wurde er so triumphal empfangen wie einst Adolf Erik Nordenskiöld. Er war bereits 1902 als bis heute letzter Schwede, der nicht Mitglied des Königshauses war, in den erblichen Adelsstand erhoben worden und galt als eine der wichtigen Persönlichkeiten Schwedens. Als Mitglied von zwei wissenschaftlichen Akademien hatte er Stimmrecht bei der Wahl von Nobelpreisträgern. Mit seinen Expeditionsaufzeichnungen legte er die Grundlagen für eine genaue Karte Zentralasiens. Durch wissenschaftliche Dokumentationen und populäre Reisebücher mit eigenen Fotografien, Aquarellen und Zeichnungen, durch Abenteuerberichte für junge Leser und Vortragsreisen im Ausland wurde er weltweit bekannt. Als ausgewiesener Kenner von Turkestan und Tibet gewann er einen ungehinderten Zugang zu den Monarchen, wie auch zu den Politikern Europas und Asiens und zu deren geographischen Gesellschaften und gelehrten Vereinigungen. Diese wollten sich sein exklusives Wissen über das Machtvakuum Zentralasien mit Orden, brillantengeschmückten Großkreuzen, Goldmedaillen, Ehrendoktortiteln und glänzenden Empfängen sowie mit logistischen und finanziellen Unterstützungen seiner Expeditionen erwerben. Zu den glänzenden Empfängen, die Hedin erlebte, zählen: 1890 bei König Oskar II. 1890 bei Schah 1896 bei Zar Nikolaus II ab 1898 häufig bei Kaiser Franz Joseph I. von Österreich-Ungarn 1902 beim Vizekönig von Indien Lord Curzon 1903, 1914, 1917, 1926, 1936 bei Kaiser Wilhelm II. 1906 beim Vizekönig von Indien Elliot-Murray-Kynynmound 1907, 1926, 1933 beim 9. Panchen Lama Thubten Chökyi Nyima (= Taschi Lama) 1908 bei Kaiser Mutsuhito 1910 bei Papst Pius X. 1910 bei Theodore Roosevelt 1915 und später bei Hindenburg 1929 und 1935 bei Chiang Kai-shek 1935, 1939, 1940 (2x) bei Adolf Hitler. 1927 begab sich Sven Hedin mit sechzig Mann Begleitung, 300 Kamelen und vierzig Tonnen Gepäck auf sein letztes großes Abenteuer in der Wüste Gobi. Im Auftrag der Lufthansa sollte er prüfen, ob eine Flugverbindung zwischen Deutschland und China über die gewaltigen Wüstenflächen möglich sei. Die Durchquerung der riesigen Gobi und der "Todeswüste" Taklamakan verlangten Mensch und Tier alles ab. Doch nach acht langen Jahren blieb Hedin am Ende Sieger über die Wüste und erfüllte sich einen Lebenstraum - er löste das Rätsel um den wandernden See Lop Nor. Sven Hedin war und blieb ein Mann des 19. Jahrhunderts, der auch im 20. Jahrhundert an den Vorstellungen und den Handlungsweisen des vorherigen festhielt. Das hinderte ihn daran, die grundlegenden sozialen und politischen Wandlungen im 20. Jahrhundert wahrzunehmen und sein Denken und Handeln daran auszurichten. "Mit dem neuen Schweden war Hedin niemals in Berührung gekommen: die Emigration, der Vormarsch der Arbeiterbewegung und der Gewerkschaften, die zunehmende Industrialisierung und die volkstümliche Erweckungsbewegung waren ihm fremd, für die Forderung nach allgemeinem Stimmrecht und vor allem nach Demokratie in der Reichsregierung hatte er kein Verständnis Hedin war durch und durch Royalist, war Antiparlamentarier, Nationalist, Militarist, da er glaubte, nur ein Land, das willens sei, sich bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen, sei seiner Freiheit wert." - Eric Wennerholm a.a.O. Seite 142f Aus Sorge um die Sicherheit Skandinaviens befürwortete er in seiner Eigenschaft als Mitglied der Schwedischen Akademie der Kriegswissenschaften den Bau des Kriegsschiffes Sverige. Im Ersten Weltkrieg stellte er sich in seinen Veröffentlichungen ausdrücklich auf die Seite der deutschen Monarchie und ihrer Kriegsführung. Durch dieses politische Engagement verlor er bei den Kriegsgegnern Deutschlands sein wissenschaftliches Renommee, die Mitgliedschaft in deren geographischen Gesellschaften und gelehrten Vereinigungen sowie jede Unterstützung bei seinen geplanten Expeditionen. Nach seiner wenig erfolgreichen Vortragsreise 1923 durch Nordamerika und Japan fuhr er weiter nach Peking, um eine Expedition nach Chinesisch-Turkestan durchzuführen; aber die instabilen politischen Verhältnisse verhinderten dies. Stattdessen bereiste er die Mongolei im Auto und Sibirien in der Transsibirischen Eisenbahn. Mit finanzieller Unterstützung der Regierungen von Schweden und Deutschland führte er 1927 bis 1935 die internationale und interdisziplinäre Chinesisch-Schwedische Expedition durch, bei der sich 37 Wissenschaftler aus sechs Ländern an der wissenschaftlichen Erforschung der Mongolei und Chinesisch-Turkestans beteiligten. Trotz der chinesischen Gegendemonstrationen gelang es Hedin nach monatelangen Verhandlungen in China, die Expedition durch chinesische Forschungsaufträge und durch die Teilnahme chinesischer Wissenschaftler auch zu einer chinesischen Expedition zu machen und einen Vertrag auszuhandeln, der dieser Expedition, die im Kriegsgebiet mit ihrer Bewaffnung und 300 Kamelen wie eine Invasionsarmee aussah, Reisefreiheit gewährte; die Finanzierung allerdings blieb die private Aufgabe von Sven Hedin. Der damals 70-jährige Sven Hedin hatte es wegen seiner angegriffenen Gesundheit, wegen des Bürgerkrieges in Chinesisch-Turkestan und wegen langdauernder Kriegsgefangenschaft sehr schwer, nach der Geldentwertung in der Weltwirtschaftskrise notwendige finanzielle Mittel für die Expedition zu beschaffen, die Logistik für die Versorgung der Expedition im Kriegsgebiet sicherzustellen und den Zugang der Expeditionsteilnehmer zu den von Kriegsherren heftig umkämpften Forschungsgebieten zu erreichen. Dennoch wurde die Expedition zu einem wissenschaftlichen Erfolg. Die nach Schweden gesandten archäologischen Fundstücke konnten dort drei Jahre lang wissenschaftlich ausgewertet werden und wurden China danach entsprechend dem Vertrag zurückgegeben. Das während der Expedition zusam...
[SW: Reiseberichte | Forscher | Sven Hedin | Jugendbücher]
asien entdeckung, durchquerung, völker, verständigung, Arktis ; Expedition ; Reisebericht theorie,These, , wissenschaftliche Erkenntnisse, , Wetterbedinungen, Probleme, expedition, seefahrt,stürme, schiffbruch, forschungsreise, geographie, philosophie, zusammenhänge, erarbeitung, thesen, sitten, begegnungen, völker, Erdkunde; Über den Transhimalaja; Hedin, Sven; Antiquariat; Altdeutsche Schrift; Tibet; Talchi-Lama; Mönche; Eingemauerte Mönche; Entdeckungen; Indusquelle; Das Verbotene Land sprachen, sitten, bräuche, ergebnisse,Probleme, politik, religion, verbotene land,intrigen, schwierigkeiten, bergsteigen Hedin, Sven: Transhimalaja (Trans Himalaja)Entdeckungen und Abenteuer in Tibet eine Reisebericht über Kultur und Leute von Sven Hedin mit Fotos und einer Karte, Brockhaus Verlag, Wiesbaden 1951
441 seiten 25 cm leineinband mit OU, papiergebräunt, OU mit stärkeren Läsuren gekürzte ausgabe - "Transhimalaja ist das Standartwerk Sven Hedins das hier in kürzter Form der 3 bändigen Reihe vorliegt. Sven Hedins abenteuerliche Entdeckungen im verbotenen Land ist ein Klassiker der Reise- und Entdeckungsliteratur. Als der Schwede Sven Hedin im Oktober 1905 zu seiner drei Jahre dauernden Expedition nach dem fernen Tibet aufbrach, konnte er kaum ahnen, dass er auf Grund dieser Reise wie nie zuvor Geschichte machen und was dieses Buch beweist auch einmal schreiben würde.Diese neue Begegnung mit einem Buch, das unter wenigen seiner Art Weltberühmtheit erlangt hat, wird für den großen Leserkreis Hedins in Deutschland mit überraschender Deutlichkeit bestätigen:daß nicht einer Zeile jene wohl köstliche, aber langsam verblassende Patina des Hirtorischen anhaftet. Auch heute sind die Geschehnisse in Asien präsant wie damals. Darüber hinaus war die Reise über die größten Gebirgsketten der Welt eine wissenschaftliche und sportliche Leistung. Hedin steht in der Mitte der Handlung und staunt selbst über seine Leistung und das es ihm gelungen ist trotz Schwierigkeiten und Intrigen gelungen ist die Reise zu beenen. Denn stand nicht alles von Anfang an unter einem bösen Omen Die britische Regierung verwehrte ihm, seinem Plan zu folgen und sich mit einer Karawane über Indien nach Tibet zu begeben. Doch Hedin umging das Verbot und drang von Kaschmir aus zu seinem Ziel vor: dem weißen Fleck in Innerasien. Mit jedem Schritt betrat er Neuland. Er besuchte Städte, deren Namen geheimnisvoll klangen und in deren Mauern sich nie zuvor ein Europäer aufgehalten hatte. Er studierte Sitten und Gebräuche, die für die Kulturhistorie von unschätzbarem Wert waren - immer in Gefahr von den Tibetern enttarnt, mit Schimpf und Schande ausgewiesen oder sogar umgebracht zu werden. Und während er daheim schon als verschollen galt, entdeckte Sven Hedin jenes gewaltige Gebirge, das er Transhimalaja nannte und als Erster kartographierte.Inhaltsverzeichnis:zu wissen, dass man überall der Erste ist,.Sven Hedin, der Transhimalaja-Entdecker,Simla,Aufbruch von Srinagar,Der Weg nach Leh,Die letzten Vorbereitungen,Aufbruch nach Tibet,Zum Rande der tibetischen Hochebene,Über den Kamm des Kara-korum,Nach dem Lake Lighten,Im Sturm auf dem See,Tod im Wolfsrachen - oder Schiffbruch!,Große Verluste,In unbekanntem Lande,Unglückstage,Fieberkrank im Land der wilden Yaks,Die ersten Menschen,Unsere Schicksale auf dem Weg nach dem Bogtsang-tsangpo,Weihnachten in der Wildnis,Zehn Tage auf dem Eise des Ngangtse-tso,Zurückgetrieben!,Vorwärts durch das Verbotene Land,Über den Transhimalaja,Ans Ufer des Brahmaputra,Im Boot den Tsangpo hinter. - Heimlich in Schigatse,Der Taschi-Lama,Die Gräber des Großlamas, Tibetische Volksbelustigungen, Mönche und Pilger, Streifzüge in Taschi-lunpo, Weg der Toten, Mein Leben in Schigatse, politischer Wirrwarr, Tarting-gumpa und Taschi-gembe, Raga-tsangpo und der My-tschu, nach Linga-Gumpa, eingemauerte Mönche, über den Tschang-la-pod-la, Targo-gangri und der Schuru-tso, nach der Mündung des Tschaktak-tsangpo in den Brahmaputra, Muhamed Isas Tod,auf Schleichwegen nach Tradum, ein kurzer Besuch in Nepal,die Quelle des heilgen Flußes,Abschied, Nacht auf dem Manasarovar, neue Seefahrten, stürmische Fahrt über den heilgen See, auf dem Klosterdach von Gossul, lezte Tage am Tso-mavang, Abenteuer auf dem Langak-tso, Quelle des Satledsch, Pilgerfahrt um den Kang-rinpotsche, Entdeckung der Indusquelle, Entschluß zu einer zweiten Reise, ein neues Kapitel, auf die Höhen des Dapssang, auf dem Dach der Welt, Vierzig Grad Kälte,erfrieren oder verhungern,verkleidet durch das verbotene Land,ein Sturm von dreißig tagen,unser und der braunen Puggy Schicksal in Nagrong,durch Bongbas Gebirge,Buptsang-tsangpo, einer der größten Flüsse der Welt,im gelobten Land der wegelagerer,entdeckt,seine Exzellenz der Statthalter von Saka, Kamba Tsenam, aller Räuber Vater, zum siebenten Male über den Transhimalaja nach dem himmlischen See der Thronberge, eine neue Reise über den weißen Fleck,die lezten Tage in unbekannten Lande, der Transhimalaja,Simla.."Auszüge aus dem Buch
asien entdeckung, durchquerung, völker, verständigung, Arktis ; Expedition ; Reisebericht theorie,These, , wissenschaftliche Erkenntnisse, , Wetterbedinungen, Probleme, expedition, seefahrt,stürme, schiffbruch, forschungsreise, geographie, philosophie, zusammenhänge, erarbeitung, thesen, sitten, begegnungen, völker, Erdkunde; Über den Transhimalaja; Hedin, Sven; Antiquariat; Altdeutsche Schrift; Tibet; Talchi-Lama; Mönche; Eingemauerte Mönche; Entdeckungen; Indusquelle; Das Verbotene Land sprachen, sitten, bräuche, ergebnisse,Probleme, politik, religion, verbotene land,intrigen, schwierigkeiten, bergsteigen Hedin, Sven: Transhimalaja (Trans Himalaja)Entdeckungen und Abenteuer in Tibet eine Reisebericht über Kultur und Leute von Sven Hedin mit Fotos und einer Karte, Brockhaus Verlag, Wiesbaden 1951
441 seiten 25 cm leineinband mit OU, papiergebräunt, OU mit stärkeren Läsuren 2. auflage gekürzte ausgabe - "Transhimalaja ist das Standartwerk Sven Hedins das hier in kürzter Form der 3 bändigen Reihe vorliegt. Sven Hedins abenteuerliche Entdeckungen im verbotenen Land ist ein Klassiker der Reise- und Entdeckungsliteratur. Als der Schwede Sven Hedin im Oktober 1905 zu seiner drei Jahre dauernden Expedition nach dem fernen Tibet aufbrach, konnte er kaum ahnen, dass er auf Grund dieser Reise wie nie zuvor Geschichte machen und was dieses Buch beweist auch einmal schreiben würde.Diese neue Begegnung mit einem Buch, das unter wenigen seiner Art Weltberühmtheit erlangt hat, wird für den großen Leserkreis Hedins in Deutschland mit überraschender Deutlichkeit bestätigen:daß nicht einer Zeile jene wohl köstliche, aber langsam verblassende Patina des Hirtorischen anhaftet. Auch heute sind die Geschehnisse in Asien präsant wie damals. Darüber hinaus war die Reise über die größten Gebirgsketten der Welt eine wissenschaftliche und sportliche Leistung. Hedin steht in der Mitte der Handlung und staunt selbst über seine Leistung und das es ihm gelungen ist trotz Schwierigkeiten und Intrigen gelungen ist die Reise zu beenen. Denn stand nicht alles von Anfang an unter einem bösen Omen Die britische Regierung verwehrte ihm, seinem Plan zu folgen und sich mit einer Karawane über Indien nach Tibet zu begeben. Doch Hedin umging das Verbot und drang von Kaschmir aus zu seinem Ziel vor: dem weißen Fleck in Innerasien. Mit jedem Schritt betrat er Neuland. Er besuchte Städte, deren Namen geheimnisvoll klangen und in deren Mauern sich nie zuvor ein Europäer aufgehalten hatte. Er studierte Sitten und Gebräuche, die für die Kulturhistorie von unschätzbarem Wert waren - immer in Gefahr von den Tibetern enttarnt, mit Schimpf und Schande ausgewiesen oder sogar umgebracht zu werden. Und während er daheim schon als verschollen galt, entdeckte Sven Hedin jenes gewaltige Gebirge, das er Transhimalaja nannte und als Erster kartographierte.Inhaltsverzeichnis:zu wissen, dass man überall der Erste ist,.Sven Hedin, der Transhimalaja-Entdecker,Simla,Aufbruch von Srinagar,Der Weg nach Leh,Die letzten Vorbereitungen,Aufbruch nach Tibet,Zum Rande der tibetischen Hochebene,Über den Kamm des Kara-korum,Nach dem Lake Lighten,Im Sturm auf dem See,Tod im Wolfsrachen - oder Schiffbruch!,Große Verluste,In unbekanntem Lande,Unglückstage,Fieberkrank im Land der wilden Yaks,Die ersten Menschen,Unsere Schicksale auf dem Weg nach dem Bogtsang-tsangpo,Weihnachten in der Wildnis,Zehn Tage auf dem Eise des Ngangtse-tso,Zurückgetrieben!,Vorwärts durch das Verbotene Land,Über den Transhimalaja,Ans Ufer des Brahmaputra,Im Boot den Tsangpo hinter. - Heimlich in Schigatse,Der Taschi-Lama,Die Gräber des Großlamas, Tibetische Volksbelustigungen, Mönche und Pilger, Streifzüge in Taschi-lunpo, Weg der Toten, Mein Leben in Schigatse, politischer Wirrwarr, Tarting-gumpa und Taschi-gembe, Raga-tsangpo und der My-tschu, nach Linga-Gumpa, eingemauerte Mönche, über den Tschang-la-pod-la, Targo-gangri und der Schuru-tso, nach der Mündung des Tschaktak-tsangpo in den Brahmaputra, Muhamed Isas Tod,auf Schleichwegen nach Tradum, ein kurzer Besuch in Nepal,die Quelle des heilgen Flußes,Abschied, Nacht auf dem Manasarovar, neue Seefahrten, stürmische Fahrt über den heilgen See, auf dem Klosterdach von Gossul, lezte Tage am Tso-mavang, Abenteuer auf dem Langak-tso, Quelle des Satledsch, Pilgerfahrt um den Kang-rinpotsche, Entdeckung der Indusquelle, Entschluß zu einer zweiten Reise, ein neues Kapitel, auf die Höhen des Dapssang, auf dem Dach der Welt, Vierzig Grad Kälte,erfrieren oder verhungern,verkleidet durch das verbotene Land,ein Sturm von dreißig tagen,unser und der braunen Puggy Schicksal in Nagrong,durch Bongbas Gebirge,Buptsang-tsangpo, einer der größten Flüsse der Welt,im gelobten Land der wegelagerer,entdeckt,seine Exzellenz der Statthalter von Saka, Kamba Tsenam, aller Räuber Vater, zum siebenten Male über den Transhimalaja nach dem himmlischen See der Thronberge, eine neue Reise über den weißen Fleck,die lezten Tage in unbekannten Lande, der Transhimalaja,Simla.."Auszüge aus dem Buch
asien entdeckung, durchquerung, völker, verständigung, Arktis ; Expedition ; Reisebericht theorie,These, , wissenschaftliche Erkenntnisse, , Wetterbedinungen, Probleme, expedition, seefahrt,stürme, schiffbruch, forschungsreise, geographie, philosophie, zusammenhänge, erarbeitung, thesen, sitten, begegnungen, völker, Erdkunde; Über den Transhimalaja; Hedin, Sven; Antiquariat; Altdeutsche Schrift; Tibet; Talchi-Lama; Mönche; Eingemauerte Mönche; Entdeckungen; Indusquelle; Das Verbotene Land sprachen, sitten, bräuche, ergebnisse,Probleme, politik, religion, verbotene land,intrigen, schwierigkeiten, bergsteigen Hedin, Sven: Transhimalaja (Trans Himalaja)Entdeckungen und Abenteuer in Tibet eine Reisebericht über Kultur und Leute von Sven Hedin mit Fotos und einer Karte, Brockhaus Verlag, Wiesbaden 1979 ISBN: 3765302376
441 seiten 25 cm leineinband mit OU, papiergebräunt, OU mit stärkeren Läsuren gekürzte ausgabe - "Transhimalaja ist das Standartwerk Sven Hedins das hier in kürzter Form der 3 bändigen Reihe vorliegt. Sven Hedins abenteuerliche Entdeckungen im verbotenen Land ist ein Klassiker der Reise- und Entdeckungsliteratur. Als der Schwede Sven Hedin im Oktober 1905 zu seiner drei Jahre dauernden Expedition nach dem fernen Tibet aufbrach, konnte er kaum ahnen, dass er auf Grund dieser Reise wie nie zuvor Geschichte machen und was dieses Buch beweist auch einmal schreiben würde.Diese neue Begegnung mit einem Buch, das unter wenigen seiner Art Weltberühmtheit erlangt hat, wird für den großen Leserkreis Hedins in Deutschland mit überraschender Deutlichkeit bestätigen:daß nicht einer Zeile jene wohl köstliche, aber langsam verblassende Patina des Hirtorischen anhaftet. Auch heute sind die Geschehnisse in Asien präsant wie damals. Darüber hinaus war die Reise über die größten Gebirgsketten der Welt eine wissenschaftliche und sportliche Leistung. Hedin steht in der Mitte der Handlung und staunt selbst über seine Leistung und das es ihm gelungen ist trotz Schwierigkeiten und Intrigen gelungen ist die Reise zu beenen. Denn stand nicht alles von Anfang an unter einem bösen Omen Die britische Regierung verwehrte ihm, seinem Plan zu folgen und sich mit einer Karawane über Indien nach Tibet zu begeben. Doch Hedin umging das Verbot und drang von Kaschmir aus zu seinem Ziel vor: dem weißen Fleck in Innerasien. Mit jedem Schritt betrat er Neuland. Er besuchte Städte, deren Namen geheimnisvoll klangen und in deren Mauern sich nie zuvor ein Europäer aufgehalten hatte. Er studierte Sitten und Gebräuche, die für die Kulturhistorie von unschätzbarem Wert waren - immer in Gefahr von den Tibetern enttarnt, mit Schimpf und Schande ausgewiesen oder sogar umgebracht zu werden. Und während er daheim schon als verschollen galt, entdeckte Sven Hedin jenes gewaltige Gebirge, das er Transhimalaja nannte und als Erster kartographierte.Inhaltsverzeichnis:zu wissen, dass man überall der Erste ist,.Sven Hedin, der Transhimalaja-Entdecker,Simla,Aufbruch von Srinagar,Der Weg nach Leh,Die letzten Vorbereitungen,Aufbruch nach Tibet,Zum Rande der tibetischen Hochebene,Über den Kamm des Kara-korum,Nach dem Lake Lighten,Im Sturm auf dem See,Tod im Wolfsrachen - oder Schiffbruch!,Große Verluste,In unbekanntem Lande,Unglückstage,Fieberkrank im Land der wilden Yaks,Die ersten Menschen,Unsere Schicksale auf dem Weg nach dem Bogtsang-tsangpo,Weihnachten in der Wildnis,Zehn Tage auf dem Eise des Ngangtse-tso,Zurückgetrieben!,Vorwärts durch das Verbotene Land,Über den Transhimalaja,Ans Ufer des Brahmaputra,Im Boot den Tsangpo hinter. - Heimlich in Schigatse,Der Taschi-Lama,Die Gräber des Großlamas, Tibetische Volksbelustigungen, Mönche und Pilger, Streifzüge in Taschi-lunpo, Weg der Toten, Mein Leben in Schigatse, politischer Wirrwarr, Tarting-gumpa und Taschi-gembe, Raga-tsangpo und der My-tschu, nach Linga-Gumpa, eingemauerte Mönche, über den Tschang-la-pod-la, Targo-gangri und der Schuru-tso, nach der Mündung des Tschaktak-tsangpo in den Brahmaputra, Muhamed Isas Tod,auf Schleichwegen nach Tradum, ein kurzer Besuch in Nepal,die Quelle des heilgen Flußes,Abschied, Nacht auf dem Manasarovar, neue Seefahrten, stürmische Fahrt über den heilgen See, auf dem Klosterdach von Gossul, lezte Tage am Tso-mavang, Abenteuer auf dem Langak-tso, Quelle des Satledsch, Pilgerfahrt um den Kang-rinpotsche, Entdeckung der Indusquelle, Entschluß zu einer zweiten Reise, ein neues Kapitel, auf die Höhen des Dapssang, auf dem Dach der Welt, Vierzig Grad Kälte,erfrieren oder verhungern,verkleidet durch das verbotene Land,ein Sturm von dreißig tagen,unser und der braunen Puggy Schicksal in Nagrong,durch Bongbas Gebirge,Buptsang-tsangpo, einer der größten Flüsse der Welt,im gelobten Land der wegelagerer,entdeckt,seine Exzellenz der Statthalter von Saka, Kamba Tsenam, aller Räuber Vater, zum siebenten Male über den Transhimalaja nach dem himmlischen See der Thronberge, eine neue Reise über den weißen Fleck,die lezten Tage in unbekannten Lande, der Transhimalaja,Simla.."Auszüge aus dem Buch



