Spur der Tränen
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Weichert;Matuchniak: Ein Leben neben der Spur, Books on Demand GmbH, März 2004, Dieses Buch wird extra für Sie gedruckt, da es vergriffen ist! Die Lieferzeit beträgt ca. 10-14 Tage. ISBN: 3833408294
Dies ist die Geschichte eines kleinen und unbedeutenden Mannes, der sein graues Leben in den wildesten Farben malt und träumt - ein Leben auf der Überholspur. Eines Tages nehmen seine Träume, ohne dass er darauf vorbereitet ist, Gestalt an. Es geht alles viel zu schnell und immer wieder fliegt er aus der Spur. Für ihn ist es alles nur eine Frage der Zeit, bis sich der kleine Mann in der Welt der Großen und Reichen seinen Platz erkämpft. Bis dahin fließen viele bittere Tränen, werden viele Beulen gekühlt und einige Nasenbeine zurechtgerückt.
NEUBUCH! 256 Seiten 221 mm x 138 mm x 19 mm Einband:Kartoniert/Broschiert
[SW: Deutsche Belletristik / Roman, Erzählung]
KUSNETZOWA, Galina: Weisser Mohn. Erzählungen. München: Ehrenwirth, 1. Aufl., 1.-5. Tausend (1948). 128 S., 2 Bl. Illustrierte OEnglisch-Broschur (Zeichnung Georg Wendt).
DEA. Erste deutsche Ausgabe. Übersetzungen von Marga Stepun und Hans Ruoff. Enthält neben der Titelgeschichte folgene Erzählungen: Die Unbekannte; Die Spur im Schnee; Der Springbrunnen der Tränen; Das letzte Morgenrot; Die blauen Berge; Die Hochzeitsreise; Das goldene Horn; Sieben Jahre; Gefährtin; Auf dem Gipfel eines Hügels; Herbst. - Ecken und Kanten berieben und bestoßen, Schutzumschlag lädiert (and den Rändern und entlang der vorderen Rückenkante); Nachkriegspapier von minderer Qualität; keine Namenszüge oder Stempel. (P87b)
[SW: Erstausgabe]
Deaver, Jeffery: Die Tränen des Teufels. München, Germany Goldmann Wilhelm GmbH 2001
3442450365 Sehr gut
Kurzbeschreibung Am Silvestermorgen des Jahres 1999 feuert in Washington, D.C. ein Unbekannter in einer U-Bahn-Station wild in die Menge und entkommt unerkannt. Resultat: 23 Tote und 37 Verletzte. Wenig später wird Bürgermeister Kennedy ein Erpresserbrief überbracht: Entweder werden 20 Millionen Dollar an "Digger", den den Drahtzieher des Blutbades, gezahlt oder sein Komplize wird bis Mitternacht alle vier Stunden ein weiteres Gemetzel anrichten. Natürlich wird das FBI eingeschaltet. Hochroutiniert und schlagkräftig steht es wenige Stunden später kurz vor einer Verhaftung. Da passiert das Unfassbare: Bei einem völlig alltäglichen Verkehrsunfall stirbt der einzige Komplize und Kontaktmann Diggers. Jetzt bleibt nur noch eine einzige Spur: der handgeschriebene Erpresserbrief. Verzweifelt bitten die ermittelnde FBI-Agentin Margaret Lukas ihren früheren Kollegen, den Handschriftenexperten Kincaid Parker, diesen Brief zu analysieren. Doch Parker zögert. Als allein erziehender Vater, der mitten in einem Sorgerechtsstreit steht, möchte er endlich Abstand von der Welt der Verbrecherjagd gewinnen. Schließlich stimmt er zu - unter der Voraussetzung, dass niemand von seiner Mitarbeit wissen darf. Doch während Kincaid in mühsamer Kleinarbeit dem Schriftstück Information um Information abringt, scheint es, als sei Digger ihm immer einen Schritt voraus. Auch die Zusage, das Lösegeld zu zahlen, lässt den psychopathischen Killer nicht innehalten. Und plötzlich ist auch Parker Kincaids Mitarbeit nicht mehr geheim. Als die Gefahr bis in die Zimmer von Kincaids Kindern kriecht, ist allen eins klar - der Countdown läuft bis Mitternacht... Klappentext "Jeffery Deaver ist der beste Thriller-Autor überhaupt!"The Times "Diabolische Überraschungen in einem Psycho-Puzzle voller Action und atemberaubendem Realismus!"New York Times Auszug aus Die Tränen des Teufels von Jeffery Deaver, Gerald Jung. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten. 8:55 Der Digger ist in der Stadt. Der Digger sieht aus wie du, der Digger sieht aus wie ich. Er geht durch die winterlichen Straßen, so wie alle, die Schultern in der feuchten Dezemberluft hochgezogen, Hals und Kinn im Mantelkragen verborgen. Er ist weder groß noch klein, weder dick noch dünn. Seine Finger in den dunklen Handschuhen könnten fleischig sein, aber das sind sie nicht. Seine Füße sehen groß aus, aber vielleicht liegt das auch nur an den Schuhen. Würde man ihm in die Augen schauen, würde man weder ihre Form noch ihre Farbe wahrnehmen, sondern allein die Tatsache, dass sie nicht ganz menschlich wirken, und wenn der Digger deinen Blick erwidert, könnten seine Augen das Letzte sein, was du auf dieser Welt siehst. Er trägt einen langen schwarzen Mantel, vielleicht auch dunkelblau, und keine Menschenseele auf der Straße bemerkt, wie er vorübergeht, obwohl es viele Zeugen gibt - auf den Straßen von Washington, D.C. wimmelt es in der morgendlichen Rushhour nur so von Menschen. Der Digger ist in der Stadt, und es ist Silvester. Mit einer Einkaufstüte vom Bauernmarkt in der Hand weicht der Digger Paaren, einzelnen Passanten und Familien aus, geht unbeirrt weiter. Vor sich sieht er die Metro-Station. Man hat ihm gesagt, er solle Punkt neun Uhr morgens dort sein, und so wird es sein. Der Digger kommt nie zu spät. Die Tüte in seiner vielleicht fleischigen Hand ist schwer. Sie wiegt fünf Kilo, doch bei der Rückkehr in sein Motelzimmer wird sie deutlich leichter sein. Ein Mann rempelt ihn an, lächelt und sagt: "Entschuldigung", aber der Digger würdigt ihn keines Blickes. Der Digger sieht niemals jemanden an und will auch nicht, dass man ihn ansieht. "Niemand darf ..." Klick. "... dein Gesicht sehen. Schau weg. Nicht vergessen!" Ich vergesse es nicht. Klick. Schau auf die Lichter, denkt er, schau auf die ... klick ... auf die Neujahrsdekoration. Dicke Babys in wehende Luftschlangen gehüllt, und da ist natürlich auch Gevatter Zeit. Komische Dekoration. Komische Beleuchtung. Komisch, wie hübsch das aussieht. Er ist am Dupont Circle, dort, wo Geld und Kunst zu Hause sind, wo sich die jungen, eleganten Menschen herumtreiben. Der Digger weiß das, aber er weiß es nur, weil ihm der Mann, der ihm alles sagt, vom Dupont Circle erzählt hat. Er hat den Eingang zum U-Bahn-Schacht erreicht. Der Morgenhimmel ist bedeckt, und da es Winter ist, liegt ein trübes Grau über der Stadt. Der Digger denkt an seine Frau, er denkt an Tage wie diesen. Pamela mochte die Dunkelheit und die Kälte nicht, deshalb ... klick ... deshalb ... Was hat sie deshalb gemacht? Ach ja. Sie hat rote Blumen und gelbe Blumen gepflanzt. Er richtet den Blick auf die Metro-Station und denkt an ein Bild, das er einmal irgendwo gesehen hat. Er und Pamela waren in einem Museum. Sie schauten sich ein altes Gemälde an. Und Pamela sagte: "Das ist unheimlich. Lass uns gehen." Es war ein Bild vom Eingang zur Hölle. Der Metro-Tunnel befindet sich zwanzig Meter unter der Erde. Manche Fahrgäste gleiten hinab, andere kommen herauf. Es sieht genau aus wie auf jenem Bild. Der Eingang zur Hölle. Lauter junge Frauen mit kurz geschnittenem Haar und Aktentaschen unterm Arm. Lauter junge Männer mit Sporttaschen und Handys. Und da ist der Digger mit seiner Einkaufstüte. Vielleicht ist er dick, vielleicht ist er dünn, jedenfalls sieht er aus wie du, sieht er aus wie ich. Der Digger fällt nicht auf, und genau das ist der Grund, weshalb er seine Aufgaben so hervorragend erledigt. "Du bist der Beste", hat ihm der Mann, der ihm alles sagt, im letzten Jahr gesagt. "Du bist der ... klick, klick ... der Beste." Um 8:59 steht der Digger neben der Rolltreppe, die nach unten führt und voller Leute ist, die alle hinunter in den Höllenschlund fahren. Er greift in die Tüte und legt die Finger um den Griff der Pistole, die eine Uzi oder eine Mac-10 oder eine Intertech sein könnte, die aber eindeutig fünf Kilo wiegt und mit einem Hunderter-Magazin 22er-Langwaffenmunition geladen ist. Der Digger hat Appetit auf eine Suppe, lässt sich davon jedoch nicht ablenken. Weil er der ... klick ... der Beste ist. Er lässt den Blick über die Menge schweifen, aber er sieht niemanden an, sieht nur zu, wie die Leute warten, bis sie an der Reihe sind, die Rolltreppe nach unten zu betreten, die sie in die Hölle bringt. Er sieht weder die Männer mit den Telefonen noch die Frauen mit den Frisuren von Supercuts an, dem schicken Laden, bei dem sich auch Pamela immer die Haare schneiden ließ. Auch die Familien sieht er nicht an. Er presst die Tüte an die Brust, so wie es jeder mit seinen Feiertagseinkäufen machen würde. Eine Hand auf dem Griff der Waffe, was auch immer es für eine sein mag, die andere - außerhalb der Tüte - um etwas gekrümmt, das man für einen Laib Brot halten könnte, Brot, das hervorragend zur Suppe passen würde, aber in Wirklichkeit ein mit Mineralwolle und Gummi-Ummantelung bestückter leistungsstarker Schalldämpfer ist. Seine Armbanduhr piept. Neun Uhr. Er zieht den Abzug durch. Mit einem zischenden Geräusch arbeitet sich die Geschossgarbe die Rolltreppe hinunter, durch die Fahrgäste, die unter dem Beschuss nach vorne taumeln. Mit einem Mal wird das pst pst pst der Maschinenpistole von Schreien übertönt. "Oh Gott, Achtung, mein Gott was ist denn los, ich bin verletzt, ich falle." Ach, all so was. Pst pst pst. Dazu das grässliche Knallen der Fehlschüsse, der Kugeln, die auf Metall und Fliesen treffen. Dieses Geräusch ist unangenehm laut. Die Treffer klingen viel gedämpfter. Alle Leute drehen sich um, niemand weiß, was eigentlich geschieht. Auch der Digger sieht sich um. Alle runzeln verwirrt die Stirn. Auch er runzelt verwirrt die Stirn. Keiner kommt auf den Gedanken, dass hier geschossen wird. Sie glauben, jemand sei gestürzt und habe eine Kettenreaktion ausgelöst, in deren Folge die Leute aufeinander fallen und die Rolltreppe hinunterpurzeln. Scheppern und Krachen, wenn Handys, Aktenmappen und Sporttaschen den Händen der Opfer entgleiten. Die hundert Schuss sind...
[SW: Thriller, Roman]
Ouarda,Saillo: Die Spur der Tränen Mein Leben in der Fremde, Ehrenwirth Verlag, Mai 2008 ISBN: 3431037488
Die gesellschaftliche Realität in Marokko hat sie am eigenen Leib erfahren müssen. Mit ihren Geschwistern lebte sie bei Verwandten, die sie jahrelang misshandelten und demütigten. Ihre Mutter war vom Vaterermordet worden. In ihr wuchs die Wut auf ein soziales System, in dem die Frauen Menschen zweiter Klasse sind. Offen und schockierend erzählte Ouarda Saillo davon in ihrem Buch Tränenmond. Jetzt berichtetsie von den Mühen der Integration, von den Bedrohungen gegen sie. Denn Missstände in Marokko anzuprangern ist ein Tabu. Besonders tragisch ist die Rolle der "petites bonnes", jener jungen Sklavinnen, dieder Willkür ihrer Besitzer ausgeliefert sind, häufig geschwängert und elend in die Gosse gejagt werden. Dies ist das Buch einer Frau, die stark genug geworden ist, für sie zu kämpfen<
NEUBUCH! 333 Seiten 203 mm x 130 mm x 33 mm Einband:Gebunden
[SW: Memoiren]



