Spinoza
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Altwicker, Norbert (Hrsg.). Texte zur Geschichte des Spinozismus. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1971.
Beiträge: Norbert Altwicker. Einleitung. Spinoza. Tendenzen der Spinoza-Rezeption und Kritik. - Stanislaus Dunin-Borkowski. Soinoza nach 300 Jahren (1932). - Richard Hönigswald. Spinoza. Ein Beitrag zur Frage seiner problemgeschichtlichen Stellung (1928). - Alexander Deborin. Die Weltanschauung Spinozas (1928). - L.I. Akselrod. Spinoza und der Materialismus (1925). - Ernst Cassirer. Spinoza (1922). - Heinz Pflaum. Rationalismus und Mystik in der Philosophie Spinozas (1926). - Otto Baensch. Die Entwicklung des Seelenbegriffs bei Spinoza als Grundlage für das Verständnis seiner Lehre vom Parallelismus der Attributr (1907). - Harry A. Wolfson. Spinoza und die Religion der Vergangenheit (1950). - Leo Strauss. Anleitung zum Studium von Spinozas theologisch-politischem Traktat (1948). - Walter Eckstein. Zur Lehre vom Staatsvertrag bei Spinoza (1933). - I.P. Razumovski. Spinoza und der Staat (1927). - Norbert Altwicker. Bibliographie.
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8°. VIII/415 S. Orig.-Leinen.
Levene, Nancy K.: Spinoza's Revelation: Religion, Democracy, and Reason, Cambridge University Press, ISBN: 0521830702
einige Lagerspuren Editorial Reviews\n\nReview\nBecause she is so clear about the stakes of her project...and offers a persuasive account of why the relationship between religion and politics must be difficult, her contribution to philosophy of religion, Jewish studies, and political theology is enormous. Those who have sorely missed the voice of Gillian Rose in the years since her death will be especially grateful to hear Levene's. Modern Theology Martin Kavka, Florida State University\n\nProduct Description\nNancy Levene reinterprets a major early-modern philosopher, Benedict de Spinoza - a Jew who was rejected by the Jewish community of his day but whose thought contains, and critiques, both Jewish and Christian ideas. It foregrounds the connection of religion, democracy, and reason, showing that Spinoza's theories of the Bible, the theologico-political, and the philosophical all involve the concepts of equality and sovereignty. Professor Levene argues that Spinoza's concept of revelation is the key to this connection, and above all to Spinoza's view of human power. This is to shift the emphasis in Spinoza's thought from the language of amor Dei (love of God) to the language of libertas humana (human freedom) without losing either the dialectic of his most striking claim - that man is God to man - or the Jewish and Christian elements in his thought. Original and thoughtfully argued, this book offers new insights into Spinoza's thought. , ISBN-13: 9780521830706
Hardcover
KLUGKIST, ALEX C. and JACOB VAN SLUIS (eds.): Spinoza: zijn boeken en zijn denken. Voorschoten, Uitgeverij Spinozahuis, 2010. 69 pp. Orig. wraps.
Contr.: Fokke Akkerman: Spinoza en de humanistische traditie. Henri Krop: Oud en nieuw in de bibliotheek van Spinoza. Piet Steenbakkers: Spinoza leest Machiavelli. Detlev Pätzold: Spinoza's lof van het lichaam.
Philosophie - Spinoza (d.i.Baruch de Spinoza): Spinozas Briefwechsel. Verdeutscht und mit Einleitung und Anmerkungen versehen von J. Stern. Verlag von Philipp Reclam jun. Keine Angabe Ohne Jahresangabe (um 1900) Leipzig,
mit einigen Unterstreichungen in Bleistift sonst gut erhalten
Leinen Fadengehefteter, geprägter Ganzleinenband mit Farbkopfschnitt. Einband leicht berieben und aufgehellt, Eignerstempel auf Titelblatt, Papier und Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, ansonsten guter Zustand. Gesetzt in Fraktur. Baruch de Spinoza, portugiesisch: Bento de Espinosa, latinisiert: Benedictus de Spinoza (* 24. November 1632 in Amsterdam; 21. Februar 1677 in Den Haag), war ein niederländischer Philosoph mit sephardischen (iberisch-jüdischen) Vorfahren. Er wird dem Rationalismus zugeordnet und gilt als einer der Begründer der modernen Bibelkritik. Spinoza nimmt in der Philosophiegeschichte eine Sonderstellung ein, er gehörte weder einer etablierten philosophischen Schule an noch begründete er selber eine neue. Sicherlich war er einer der radikalsten Philosophen der Frühen Neuzeit. Seine Ethica, Ordine Geometrico Demonstrata ist der Form nach in synthetischer Darstellung und wie es der Titel andeutet, nach der Methode in Euklids Elementen in "Grundbegriffen", "Axiomen", "Theoremen", "Demonstrationen" und "Korollarien" abgefasst, wodurch sie den Anschein unumstößlicher Gewissheit erweckte. Spinoza verfasste eine Metaphysik und Ethik in der Art eines Geometrie-Lehrbuches. Die Philosophie Spinozas hat vor allem ein ethisch-praktisches Ziel. Er möchte von den illusorischen Lebenszielen das einzig wahre unterscheiden, das ihm, wenn er es erreicht, eine stabile und wirklich befriedigende Freude verschaffen könnte. Um dies möglich zu machen, entwickelte er eine Ethik (vor allem in den drei letzten Büchern der Ethik), deren Grundlagen metaphysischer Natur sind (und die in den ersten zwei Büchern der Ethik dargelegt werden). Die ethischen und metaphysischen Reflexionen forderten eine propädeutisch-methodologische Arbeit, der Spinoza sich im Tractatus de intellectus emendatione unterzog. Aber da die Ethik in seinen Augen von der politischen Philosophie untrennbar ist, entwickelte er sowohl im Rahmen des Tractatus theologico-politicus als auch des Tractatus politicus ein eigenständiges politisches Denken. Die vier Zweige des Denkens Spinozas sind also die folgenden: 1.Metaphysik 2.Ethik 3.Politische Philosophie 4.Erkenntnistheorie 294 Seiten
[SW: Philosophie]



