Spiel
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Spiel, Hilde: Der Mann mit der Pelerine und andere Geschichten. Mit Illustrationen von Georg Eisler. Lübbe 2.Aufl. 1985 Bergisch Gladbach
125S. 8°
Leinen Fadengehefteter, geprägter Ganzleinenband mit illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag in nichtgilbende, transparente und selbstklebende Schutzfolie eingeschlagen, Exlibris auf Innendeckel, Mängelexemplarstempel auf Titelblatt (jedoch keine äusseren Mängel erkennbar), ansonsten sehr guter Zustand dieser schönen Ausgabe der Spielschen Erzählungen. Hilde Spiel (Pseudonyme: Grace Hanshaw, Jean Lenoir, * 19. Oktober 1911 in Wien; 30. November 1990 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin und Journalistin Jugend in Wien Hilde Spiel entstammt einer Familie assimilierter großbürgerlicher Juden. Der Vater ihres Vaters wohnte im 1. Bezirk der Hauptstadt[1] und war hier als Kaufmann tätig. Ihr Vater Hugo F. Spiel war Ingenieur und im ersten Weltkrieg k.u.k. Offizier. Sie lebte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in einer Gartenwohnung an der Probusgasse in Heiligenstadt im 19. Bezirk, wo die Familie ihrer Mutter seit Generationen gewohnt hatte, und dann zwischen Arenbergpark und Fasangasse im 3. Bezirk.[2] Studium und Emigration Nach der Matura in der berühmten Schwarzwald-Schule studierte sie an der Universität Wien Philosophie, unter anderem bei Moritz Schlick.[3] 1936 wurde sie zum Doktor der Philosophie promoviert.[4] Von 1933 bis 1935 war sie Mitarbeiterin der Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle der Universität Wien, trat 1933 der 1934 verbotenen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs bei und verfasste ihre ersten beiden Romane "Kati auf der Brücke" und "Verwirrung am Wolfgangsee". 1936 heiratete sie den Schriftsteller Peter de Mendelssohn, mit dem sie im gleichen Jahr wegen der antisemitischen Politik in Österreich nach London übersiedelte. Sie wurde 1941 britische Staatsbürgerin und war von 1944 an als Essayistin für die Zeitung New Statesman tätig.[5] Pendlerin Am 30./31. Jänner 1946 flog sie als Kriegskorrespondentin dieses Blattes in Uniform in einer britischen Militärmaschine nach Wien. Ihr Vorsatz war: Ich werde mein gegenwärtiges Leben mit meinem vergangenen vergleichen, meine Loyalität prüfen und mein Gefühlsvermögen einem Experiment unterziehen[6]. In Wien traf sie u.a. den tschechischen Maler Josef Dobrowsky, den kommunistischen Kulturstadtrat Viktor Matejka und den jungen Kulturkritiker Hans Weigel, der aus dem Exil zurückgekehrt war, und suchte das legendäre Literatencafe Herrenhof auf; Exkursionen führten sie zu Kärntner Flüchtlingslagern und ins damals ebenfalls britisch besetzte Udine.[7] Am 7. März 1946 flog sie nach London zurück und schrieb ihre Notizen, die sie zu ihren Beobachtungen in Wien gemacht hatte, als Reisebericht nieder. Erst Ende der 60er-Jahre übersetzte sie den Bericht, der 1968 unter dem Titel Rückkehr nach Wien erschien, ins Deutsche. Der Bericht, so eine Rezension, sei "Selbstbeobachtung und Stadtbeobachtung in einem, eine Mischung aus Persönlichem und historischer Momentaufnahme. Alles geschrieben in dem für Spiel schon so früh typischen glasklaren, unumwundenen Stil poetisch-analytischer Präzision." [8] 1946 kam sie noch dreimal "auf den Kontinent" (Paris, Budapest, Brixen, Nürnberg) und ließ sich bald darauf bis 1948 in Berlin nieder. Hier war sie als Theaterkritikerin für Die Welt sowie für die Blätter The New Statesman and Nation, La France Libre, den Berliner Tagesspiegel und die Wochenzeitschrift sie tätig. Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien wirkte Spiel als Kulturkorrespondentin für die Neue Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, die Weltwoche, den The Guardian, Theater heute sowie für den Rundfunk. In der Nachkriegszeit war sie eine der wichtigsten Literaturkritikerinnen im deutschsprachigen Raum und verhalf u.a. Heimito von Doderer zum Durchbruch. Zu Elias Canetti und Friedrich Torberg stand sie jahrzehntelang in konfliktreicher Beziehung. Rückkehr nach Österreich Seit 1955 hatte sie einen Zweitwohnsitz in St. Wolfgang. 1963 kehrte sie endgültig nach Österreich zurück, wo sie weiterhin als Kulturkorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung arbeitete und mehrere Essaybände und ihre Memoiren veröffentlichte. Nach der Trennung von Peter de Mendelssohn im Jahr 1963 und der Scheidung im Jahr 1970 war sie von 1972 bis 1981 mit dem Schriftsteller und pensionierten BBC-Mitarbeiter Hans Flesch von Brunningen verheiratet. In den 1980er-Jahren hielt sie sich nochmals als Korrespondentin der FAZ ein Jahr in London auf. Hilde Spiel war Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs, dessen Generalsekretärin sie von 1966 bis 1971 war. 1971 übernahm sie die Funktion der Vizepräsidentin und stellte sich nach dem Rücktritt Alexander Lernet-Holenias 1972 und auf dessen Vorschlag der Wahl zur Präsidentin. Diese Wahl wurde jedoch durch eine hauptsächlich von Friedrich Torberg betriebene Initiative verhindert. Torberg versuchte, einige seiner Freunde zu Publikationen gegen Hilde Spiel zu überreden. Als sie danach aus Protest aus dem Wiener Zentrum austrat, wechselte sie zum PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland und blieb weiterhin für den Internationalen P.E.N.-Club tätig, in dem sie sich gemeinsam mit Heinrich Böll für das Komitee "Writers in Prison" engagierte. Sie gehörte außerdem der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt an. Leistungen Hilde Spiel verfasste neben ihren journalistischen Arbeiten Romane, Erzählungen und historische Sachbücher. Auch als Übersetzerin zahlreicher englischer Romane und Theaterstücke ist sie hervorgetreten. Privat Mit ihrem Ehemann Peter de Mendelssohn hatte sie den Sohn Felix de Mendelssohn, der als Psychoanalytiker in Wien und Berlin lebt und tätig ist.
[SW: Deutsche Literatur | Erzählungen | Illustrierte Ausgaben]
Spiel, Hilde: Mirko und Franca. Erzählung. München, Nymphenburger Verlag, 1980.
Guter Zustand. - Hilde Spiel (Pseudonyme: Grace Hanshaw, Jean Lenoir, * 19. Oktober 1911 in Wien; 30. November 1990 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin und Journalistin. Leben - Jugend in Wien: Hilde Spiel entstammt einer Familie assimilierter großbürgerlicher Juden. Schon der Vater ihres Vaters wohnte im 1. Bezirk der Hauptstadt und war hier als Kaufmann tätig. Ihr Vater Hugo F. Spiel war Ingenieur und im ersten Weltkrieg k.u.k. Offizier. Sie lebte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in einer Gartenwohnung an der Probusgasse in Heiligenstadt im 19. Bezirk, dem Bezirk, in dem die Familie ihrer Mutter seit Generationen gewohnt hatte, und dann zwischen Arenbergpark und Fasangasse im 3. Bezirk. Studium und Emigration: Nach der Matura an einem Realgymnasium studierte sie an der Universität Wien Philosophie, unter anderem bei Moritz Schlick. 1936 promovierte sie zum Doktor der Philosophie. Von 1933 bis 1935 war sie Mitarbeiterin der Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle der Universität Wien, trat 1933 der 1934 verbotenen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs bei und verfasste ihre ersten beiden Romane. 1936 heiratete sie den Schriftsteller Peter de Mendelssohn, mit dem sie im gleichen Jahr auf Grund der politischen Situation in Österreich nach London übersiedelte. Sie wurde 1941 britische Staatsbürgerin und war von 1944 an als Essayistin und Kritikerin für die Zeitung New Statesman tätig. Pendlerin: Am 30./31. Jänner 1946 flog sie als Kriegskorrespondentin dieses Blattes in Uniform in einer britischen Militärmaschine nach Wien. Ihr Vorsatz war: Ich werde mein gegenwärtiges Leben mit meinem vergangenen vergleichen, meine Loyalität prüfen und mein Gefühlsvermögen einem Experiment unterziehen. In Wien traf sie u.a. den tschechischen Maler Josef Dobrowsky, den kommunistischen Kulturstadtrat Viktor Matejka und den jungen Kulturkritiker Hans Weigel, der aus dem Exil zurückgekehrt war, und suchte das legendäre Literatencafe Herrenhof auf; Exkursionen führten sie zu Kärntner Flüchtlingslagern und ins damals ebenfalls britisch besetzte Udine. Am 7. März 1946 flog sie nach London zurück, kam im gleichen Jahr noch dreimal "auf den Kontinent" (Paris, Budapest, Brixen, Nürnberg) und ließ sich bald darauf bis 1948 in Berlin nieder. Hier war sie als Theaterkritikerin für Die Welt sowie für die Blätter The New Statesman and Nation, La France Libre, den Berliner Tagesspiegel und die Wochenzeitschrift sie tätig. Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien wirkte Spiel als Kulturkorrespondentin für die Neue Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, die Weltwoche, den The Guardian, Theater heute sowie für den Rundfunk. In der Nachkriegszeit war sie eine der wichtigsten Literaturkritikerinnen im deutschsprachigen Raum und verhalf u.a. Heimito von Doderer zum Durchbruch. Zu Elias Canetti und Friedrich Torberg stand sie in jahrzehntelang konfliktreicher Beziehung. Rückkehr nach Österreich: Seit 1955 hatte sie einen Zweitwohnsitz in St. Wolfgang. 1963 kehrte sie endgültig nach Österreich zurück, wo sie weiterhin als Journalistin und freie Schriftstellerin arbeitete. Nach der Trennung von Peter de Mendelssohn im Jahr 1963 und der Scheidung im Jahr 1970 war sie von 1972 bis 1981 mit dem Schriftsteller und Dichter Hans Flesch von Brunningen verheiratet. In den 1980er-Jahren hielt sie sich nochmals als Korrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zwei Jahre in London auf. Hilde Spiel war Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs, dessen Generalsekretärin sie von 1966 bis 1971 war. Nach ihrem Austritt im Jahre 1972 wechselte sie zum PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. Sie gehörte außerdem der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt an. Leistungen: Hilde Spiel verfasste neben ihren journalistischen Arbeiten Romane, Erzählungen und historische Sachbücher. Auch als Übersetzerin zahlreicher englischer Romane und Theaterstücke ist sie hervorgetreten. Aus wikipedia-orgHilde_Spiel.
Erstausgabe. 136 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag.
[SW: Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften]
Beins, Hans J.; Cox, Simone: 'Die spielen ja nur!?' Psychomotorik in der Kindergartenpraxis, VERLAG MODERNES LERNEN; BORGMANN, Oktober 2001 ISBN: 3861452138
Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist - dann trägt man Schätze in sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. (Astrid Lindgren)Die große Bedeutung von Bewegung und Spiel für die kindliche Entwicklung wird in den neuen Bildungsvereinbarungen und Bildungs- und Erziehungsplänen betont. Im Spiel können die Kinder neugierig sein und ihr Forschergeist hat seinen Platz. Sie lernen sich selbst und andere Kinder kennen und erschließen sich ihre Umwelt. Somit ist das Spiel die größte Lernquelle der Kinder.Eröffnet der Kindergarten eine lebendige Spielwelt, wird eine gesunde Lernumgebung geschaffen. Psychomotorik unterstützt die Selbsttätigkeit der Kinder, die sich in sinnvollem Spiel und vielfältiger Bewegung erleben und so lernen, selbstbestimmt zu handeln.Das Buch gibt vielfältige psychomotorische Praxisanregungen zu folgenden Schwerpunkten:1. Bewegen - immer und überall2. Darstellendes Spiel / Rollenspiel3. Kindgemäße Entspannung4. Bildnerisches Gestalten5. Bauen und KonstruierenDarüber hinaus gibt es Anregungen für einen bewegten Elternabend und für psychomotorische Spielfeste und Projekte.VorwortDass das Spiel im Kindergarten seinen zentralen Platz hat, ist in unserer Gesellschaft unumstritten. Aber nicht immer wird das Kinderspiel und die Erzieherin, die dieses Spiel ermöglicht, wertgeschätzt. Die spielen ja nur! Dies ist ein Ausspruch, den alle kennen und bei dem häufig eine Geringschätzung des Spiels gegenüber anderen Tätigkeiten, wie z. B. dem Lernen mitklingen.Was leistet Spiel für die kindliche Entwicklung Wie kann eine lebendige Praxis des Spiels im Kindergarten aussehen Diese und andere Fragen bewegen uns seit langem.In unserer praktischen Arbeit mit Kindern im Förderverein Psychomotorik in Bonn und hier insbesondere in der psychomotorischen Kindertagesstätte liegen die Wurzeln dieses Buches. Dem intensiven Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die sich für die Psychomotorik begeistern und psychomotorische Ideen im Kindergartenalltag in allen Teilen des Landes täglich umsetzen, verdanken wir viele Anregungen. Die dargestellten Praxisideen sind allesamt mit den Kindern erprobt und viele im Dialog mit ihnen entstanden.In diesem Sinne danken wir zunächst den Kindern, dass sie uns so geduldig begleitet haben. Natürlich waren auch die vielen anregenden Diskussionen in unserem Team für uns sehr hilfreich. Unsere Familien haben uns zeitliche Freiräume eröffnet und uns liebevoll unterstützt.Die Praxisschwerpunkte und -beispiele dieses Buches sind zwar auf die Arbeit im Kindergarten ausgerichtet, viele Ideen sind aber auch für Lehrer(innen), Therapeuten und Eltern sehr gut umsetzbar.Apropos Erzieher und Erzieherinnen, Lehrer(innen), Therapeut/en/innen, wir wollen Frauen und Männer gleichermaßen ansprechen, verwenden aber überwiegend die weibliche Form. Der Grund ist einfach, denn im Kindergarten arbeiten nun einmal überwiegend Erzieherinnen. Dass wir auch einige Male die männliche Form benutzen, soll die wenigen Männer in diesem Berufsfeld bestärken und drückt die Hoffnung aus, dass sie in Zukunft noch zahlreicher vertreten sind.Wir wünschen Ihnen beim Lesen und Spielen viel Vergnügen und haben die Hoffnung, dass Sie alles ausprobieren. Die Praxisbeispiele mögen Sie und die Kinder (siehe Fotos) animieren, mit den Ideen zu experimentieren, sie gemeinsam abzuwandeln, um etwas Neues daraus entstehen zu lassen.
NEUBUCH! 2. Aufl. 2002. 318 S. m. zahlr. Farbabb. 23 cm 235 mm x 161 mm x 22 mm Zahlr. farb. Abb.
[SW: Psychomotorik, Kindergartenpädagogik]
Heinz,Maruhn: Wie fang ich's an? Methodische Handreichnungen der Tanzvermittlung im Elementar- und Primarstufen-Bereich für Kindergärtnerinnen, Erzieherinnen, Sozialpädagogen und Grundschullehrer, Fidula - Verlag, Januar 1988 ISBN: 387226222X
INHALT der Kapitel mit einer Auswahl der Spiele und Tänze:Bewegungsspiele für 4 bis 7jährige Kinder Freies Gehen im Raum . Gehen nach Vorstellungshilfen . Bewegungsbegleitung mit Instrumenten . Imitation von Tierbewegungen . Spiel von den Schmetterlingen oder Bienen . Karussell-Spiel . Das Schlangen-Spiel . Das Partner-Spiel mit Reifen und 20 weitere SpieleBewegungsspiele für 8 bis 10jährige Kinder Begrüßungs-Spiel . Clown imitieren . Kombination von Gehen und Sprechen . Übertragung der Feinmotorik in die Grobmotorik . Viertel-, Halb- und Ganzdrehungen . Das Bänder-Spiel . Spiel mit eng und weit . Das Denkmal-Spiel und 36 weitere SpieleTanzspiele (Spiellieder) für 4 bis 7jährige Kinder Der Wolf und die sieben Geißlein . Das Plumpsack-Spiel . Wir haben einen Omnibus . Brüderchen, komm tanz mit mir . Dort auf jenem Berge und 12 weitere TanzspieleTanzspiele (Spiellieder) für 8 bis 10jährige Kinder Die Kinder kommen da - Polonaise . Lauf, Dieb, lauf . Labata . Aram sam sam - Kanon . Siebenschritt . Wir wollen diesen Sommer mal nach Holland gehn und 7 weitere SpieleKindertänze für 4 bis 7jährige Kinder Ponypferdchen . Bruder Jakob . Trat ich heute vor die Türe . Hier kommt mein Freund . Im Kuckucksland . La Munequita - Das Püppchen . Tanz, Maruschka und 13 weitere KindertänzeKindertänze für 8 bis 10jährige Kinder Im Walde von Toulouse . Tumba, tumba . Teppichknüpfen . Fröhlicher Kreis und 21 weitere KindertänzeDazu erhältlich: CD 4421 + CD 4442
NEUBUCH! 298 mm x 212 mm x 10 mm Illustr. u. m. Noten.
[SW: Grundschule, Primarstufe, Schule / Grundschule, Methodik (Unterrichtslehre),Dancing, Tanzen ( Tanz ),Tanz - Tanzen]



