Solschenizyn Alexander

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Solschenizyn, Alexander: Büchersammlung "Alexander Solschenizyn". 7 Titel. 1.) Der erste Kreis der Hölle, Roman, 761 Seiten, schwarzer Leinen-Deckel mit roter Rückenbeschriftung ohne O.Schutzumschlag, Format 21 x 13 cm, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main, 1968, gut erhalten. 2.) Alexander Solzhenitsyn: The Gulag Archipelago 1918-1956, Collins/Fontana, 1974, mit 2 Bildseiten, Taschenbuch, 660 Seiten, in englischer Sprache, Format 18 x 10,5 cm, leicht lichtrandig, aber gut erhalten. 3.) Henning Falkenstein: Alexander Solschenizyn, Band 79 der Reihe Köpfe des XX. Jahrhunderts, Colloquium Verlag Berlin, 1975, 87 Seiten, illustrierter Karton-Deckel, foliert, Format 19,5 x 13 cm, gut erhalten. 4.) Alexander Solschenizyn: Krebsstation, Roman Luchterhand, Roman in 2 Büchern, Mit einem Vorwort von Heinrich Böll, Edition Otto F. Walter, Band I: 5. Auflage/1968, 408 Seiten, mit Privatsignum im Vorsatz, weinroter Leinen kaschierter Hartcover mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 5.) Alexander Solschenizyn: Krebsstation, Roman Luchterhand, Roman in 2 Büchern, Mit einem Vorwort von Heinrich Böll, Edition Otto F. Walter, Band II: 3. und 4. Auflage/1969, 326 Seiten, weinroter Leinen kaschierter Hartcover mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 6.) Alexander Solschenizyn: Im Interesse der Sache, Erzählungen, Luchterhand, 1970, 451 Seiten, weinroter Leinen kaschierter Hartcover mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 7.) Alexander Solschenizyn: August neunzehnhundertvierzehn, Verlag Langen Müller München, 1971, 764 Seiten, schwarzer Leinen-Deckel mit weißer Rückenbeschriftung, Teile des O.Schutzumschlags sauber im Vorsatz eingeheftet, gut erhalten, verschiedene Verlage

Zur Ergänzung beigelegt Alexander Solschenizyn: "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch", Droemer Knaur München/Zürich, 1963, 186 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, "Die Kraft der Schwachen. Zum Tode des Schriftstellers Alexander Solschenizyn" (Neues Deutschland vom 5. August 2008) sowie "Ein Leben, um zu erzählen. Zum Tod Alexander I. Solschenizyn" (Der Stacheldraht 6/2008); wie ausgewiesen

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Solschenizyn, Alexander L. Ein Tag des Iwan Denissowitsch, Zürich-Stuttgart Coron ca. 1975
397 Seiten. Mit Frontispiz. Nobelpreisträger für Literatur Nr.65. Inhalt: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an Alexander Issajewitsch Solschenizyn von Dr. Kjell Strömberg. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an Alexander Issajewitsch Solschenizyn am 10. Dezember 1970 von Karl Ragnar Gierow, Ständigem Sekretär der Schwedischen Akademie. Leben und Werk von Alexander Issajewitsch Solschenizyn von Dr. Bernd Nielsen-Stokkeby. Ein Tag des Iwan Denissowitsch. Bibliographie der Werke von Alexander Issajewitsch Solschenizyn. Als Frontispiz, ein Porträt des Autors. Von führenden deutschen Buchgestaltern illustriert.

Gebunden, 23 cm. Weisser Seidentaft Einband. Einband mit Klarsichtfolie umlegt. Obere und untere Deckelkanten minimal gelblich, ansonsten ist der Einband sauber. Kopffarbschnitt. Buchblock sauber.

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Solschenizyn, Alexander: Der Archipel Gulag Alexander Solschenizyn. [Einzig autoris. Übers. aus d. Russ. von Anna Peturnig] Gütersloh Bertelsmann[-Lesering]; Stuttgart, 1975.
mittlere Erhaltung, Gebrauchsspuren , handschriftl. Namenseintrag, ersten fünf Seiten in der Mitte mit Knick jedoch erhalten Alexander Solschenizyn verbrachte viele Jahre seines Lebens in den Straflagern Sibiriens und in der Verbannung. Gestützt auf seine eigenen Erfahrungen und die Berichte von über 200 Überlebenden hat er zwischen 1958 und 1967 ein aufrüttelndes Epos geschaffen, das die "unmenschliche Macht von Menschen über Menschen" bezeugt. Solschenizyn nennt "Der Archipel Gulag" den "Versuch einer künstlerischen Bewältigung", "all jenen gewidmet, die nicht genug Leben hatten, um dies zu erzählen". Das Buch ist ein Aufschrei, eine Anklage gegen die Unmenschlichkeit, gegen die Unfreiheit und gegen den Terror. Solschenizyn hat das sowjetische Lagersystem weltweit bekanntgemacht, er hat die Öffentlichkeit aufgerüttelt und er hat das Sowjetunionbild des Westens maßgeblich geprägt. Es mag inzwischen wissenschaftlich fundiertere Arbeiten über den Gulag geben, an der herausragenden Bedeutung von Solschenizyns Werk ändert das nichts. Alexander Solschenizyn wurde 1918 in Kislowodsk geboren. 1970 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA, er starb 2008 in Moskau. -

573 S. 21 cm, Kopffarbschnitt , Leinen , ohne Schutzumschlag ,

[SW: Alexander Solschenizyn]

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Sammlung von fünf Büchern von und über Alexander Solschenizyn. Dazu eine Beigabe.
Vorhanden sind: 1.: David Berg / George Feier: " Solshenizyn. Biographie". München: Kindler 1973. Erste deutsche Ausgabe (ISBN 3-463-00498-4). - 2.: Alexander Solschenizyn: "Im Interesse der Sache. Alle Erzählungen und der Roman >Ein Tag des Iwan Denisowitsch<" [sic]. Siebente Auflage. Neuwied: Luchterhand 1971. - 3.-4.: Alexander Solschenizyn: "Krebsstation. Roman". Band 1-2 (so komplett). Mischauflage. Neuwied: Luchterhand (um 1970). - 5.: Alexander Solschenizyn: "August Vierzehn". Darmstadt: Luchterhand 1972. Erste deutsche Ausgabe. BEIGEGEBEN: Rudi Dutschke / Manfred Wilke (Herausgeber): "Die Sowjetunion, Solschenizyn und die westliche Linke". Zweite Auflage. Taschenbuch. Reinbek: Rowohlt 1975 (= rororo aktuell 1875) (ISBN 3-499-11875-0).
[Russland, Literatur, Biographien, Kulturgeschichte, Sowjetunion UdSSR, Geschichte, Stalinismus]

Original-Leinwand mit Original-Schutzumschlag (5) resp. illustrierte Original-Broschur (1) (Umschläge meist mit kleinen Randläsuren resp. Einrissen, sonst unterschiedliche, meist nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren, insgesamt ordentlich erhalten).

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