Solschenizyn Alexander

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Solschenizyn, Alexander: ALEXANDER SOLZJENITSSYNS / SOLSCHENIZYN / HEINRICH BÖLL - 4 TITEL / PRESSEFOTOS 1974: Solschenizyn, Alexander: August neunzehnhundertvierzehn [Aus d. Russ. von Alexander Kaempfe]. München : Langen-Müller, 1971. // Solschenizyn, Alexander: Die Eiche und das Kalb. Skizzen aus dem literarischen Leben. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Der Anhang wurde von Wolfgang Kasack übertragen. Darmstadt und Neuwied: Luchterhand (1975). // Medvedev, Jaures: Tio ar i Alexander Solzjenitsyns liv. Berghs, 1974. // Magazin "Epoca" (1974) in italienischer Sprache, mit Titelbild u. Artikel: "Solgenitsin - Ora per ora l'angoscia dell'esilio. // 10 ORIGINALE PRESSEFOTOS (bis zu 20 x 30cm) - dpa Fotoreport Serie - Alexander Solschenizyn in der Bundesrepublik, der einen Besuch im Landhaus von Heinrich Böll dokumentiert (1974).
(1) Solschenizyn, Alexander: August neunzehnhundertvierzehn [Aus d. Russ. von Alexander Kaempfe]. München : Langen-Müller, 1971. OLeinen, Schutzumschlag, 8°; 765 S., Umschlag m. Randeinrissen, sonst gutes, sauberes Exemplar. // (2) Solschenizyn, Alexander: Die Eiche und das Kalb. Skizzen aus dem literarischen Leben. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Der Anhang wurde von Wolfgang Kasack übertragen. Darmstadt und Neuwied: Luchterhand (1975). Erste deutsche Ausgabe. OPpbd., Schutzumschlag, 8vo. 711 S. Umschlag lichtrandig, Kanten leicht schadhaft, sonst gutes, sauberes Exemplar. // (3) Medvedev, Jaures: Tio ar i Alexander Solzjenitsyns liv. Berghs, 1974. OPpbd., Schutzumschlag, 8°; 206 S., in schwedischer Sprache. Umschlag m. leichten Läsuren, sonst gutes, sauberes Exemplar, eher ungelesen. // (4) Magazin "Epoca" (1974) in italienischer Sprache, mit Titelbild u. Artikel: "Solgenitsin - Ora per ora l'angoscia dell'esilio. Gut erhalten // (5) 10 ORIGINALE PRESSEFOTOS (bis zu 20 x 30cm) - dpa Fotoreport Serie - Alexander Solschenizyn in der Bundesrepublik, der einen Besuch im Landhaus von Heinrich Böll dokumentiert (1974).

Deutsch. Z 2-; gesamthaft gut u. sauber erhalten wie beschrieben.

[SW: Vierzehn]

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Alexander Solschenizyn (Autor) Kislowodsk Nobelpreis für Literatur Sowjetunion ausgewiesen Zürich USA Russland, Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer): Zweihundert Jahre zusammen: Die russisch-jüdische Geschichte 1795-1916 Band 1 [Gebundene Ausgabe] von Alexander Solschenizyn (Autor) Kislowodsk Nobelpreis für Literatur Sowjetunion ausgewiesen Zürich USA Russland, Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) Geisteswissenschaften Geschichte 19. Jahrhundert Juden Neuere Geschichte Judentum Jüdisch-russische Beziehungen Rußland Zweihundert Jahre zusammen Die russisch-juedische Geschichte 1795-1916 Band I, Herbig 2002 ISBN: 3776622873

2002 Hardcover ... ein faszinierendes Buch, geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ..., ein starkes und aufschlussreiches Buch. (Times Literary Supplement) Die Blüten, die die Debatte treibt, bestätigen, wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen. (Die Welt) Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung. (Der Spiegel) Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten, Irritationen und Vorurteile zusammengetragen, wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. ... Ein löbliches Unterfangen, zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war. (Der Tagesspiegel) Autorenkommentar "Ich bemühe mich aufrichtig, beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen." Klappentext: "Ich bin aufrichtig bemüht, beide Seiten zu verstehen. Deshalb tauche ich in die Ereignisse ein, nicht in eine Polemik." Diesem Credo einer ausgewogenen Betrachtungsweise folgend, widmet sich Alexander Solschenizyn in vorliegendem Buch der Geschichte der 'jüdischen Frage' in Russland. Er greift damit ein Thema auf, das ihm durch seine jahrzehntelange literarische Auseinandersetzung mit der Geschichte der russischen Revolution begleitete und im Romanszyklus 'Das rote Rad' (1971-1987) seinen Niederschlag fand. Mit der 'Russisch-jüdischen Geschichte' legt der Autor nun erstmals eine historische Dokumentation vor. Durch die Teilung Polens (1772, 1793, 1795) kamen große Teile der ostjüdischen Bevölkerung zu Russland, die sich zu einem 'unaufhörlich wachsenden und eigenwilligen Organismus im Körper des Russischen Reiches' entwickelten und zu einem unlösbaren Problem zu werden drohten. Betrug ihre Zahl zunächst etwa eine Million, hatte sie sich Ende des 19. Jahrhunderts mehr als verfünffacht: Das russische Judentum machte nun über 50 Prozent der jüdischen Weltbevölkerung aus. Der Autor schildert in vorliegender Publikation das wechselvolle Zusammenleben von Russen und Juden innerhalb eines Staates. Wir erfahren über den Alltag im sog. Ansiedlungsrayon und die allmähliche Befreiung der Juden aus dessen wirtschaftlichen und kulturellen Grenzen, und auch über die Abhängigkeit der russischen - bis 1861 leibeigenen - Bauern von den jüdischen Händlern. Ausführlich wird auf die fehlgeschlagene Kolonisierung Neurusslands als Maßnahme zur 'Umgestaltung der jüdischen Lebensweise in Russland' eingegangen, für die im Laufe der Zeit zehn hochrangig besetzte 'Jüdische Komitees' von der zaristischen Regierung gebildet wurden. Die Arbeit dieser Komitees schlug sich nieder in einem Reigen von Unterdrückungen - wie Umsiedlungen, Rekrutenpflicht, Numerus clausus -, aber auch deren Lockerungen, und führte schließlich, insbesondere nach den Progromwellen ab den 1880er-Jahren, zum radikal-revolutionären Kampf um Gleichberechtigung vor allem unter der russisch-jüdischen Jugend. Erst Ministerpräsident Pjotr Stolypin setzte nach der Revolution von 1905 für die Entwicklung des nun parlamentarisch-autokratischen Staates wichtige Veränderungen durch, die auch die Gleichstellung der jüdischen Bürger vorsahen. Doch gerade er fiel 1911 einem politischen Attentat zum Opfer - verübt von dem Kiewer Juden Bogrow. Um dem Vorwurf des Antisemitismus zu entgehen, suchte man bei den Ermittlungen die Herkunft des Attentäters zu verschweigen. Mit Stolypin, so die Meinung des Autors, hätte Russland das Ende der Monarchie und die Katastrophe des Umsturzes vielleicht abwenden können. Der Erste Weltkrieg stellte das russisch-jüdische Zusammenleben vor eine neuerliche Zerreißprobe. Es begannen Aussiedlungsaktionen aus den frontnahen Gebieten im Westen. Obwohl sich die russische Intelligenzija mit der jüdischen Bevölkerung solidarisierte, stempelte man diese als Feinde des Vaterlandes ab und erklärte alle Integrationsversuche für gescheitert. Zur Gleichberechtigung schien für die Juden jetzt nur noch ein Weg zu führen: Die Revolution. In seinem neuesten Werk, dessen erster Band - für den Zeitraum 1795 bis 1916 - nun auch in deutscher Sprache vorliegt, löst der Nobelpreisträger wiederum das Prinzip ein, mit dem er sich einst dem totalitären Sowjetstaat entgegenstellte: 'Nicht nach der Lüge leben!' Autorenporträt: Alexander Solschenizyn wurde 1918 in Kislowodsk geboren. 1970 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA. 1994 kehrte Solschenizyn nach Russland zurück. 2008 verstarb Alexander Solschenizyn. Alexander Solschenizyn, geb. 1918 in Kislowodsk, erhielt 1970 den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA. 1994 kehrte Solschenizyn nach Russland zurück. 2008 verstarb Alexander Solschenizyn. Away from commissars in the candle's light we read samizdats pages of this Great Humanist writer with hope to get into hands few more typewriten following pages (in 1960's) and now.......few decades later, few time zones west we are back to candle's light in regard of Solzhenitsyn's work. This is mine inquiry to the book distributors and medium: Dear friends! I am very thankful for your's services, which I appreciate, it is completely new age of access to information, communication ....& You are part of this corporate chain. I would like to ask You about corporate abuse, conspiracy, censorship (Thought Police) in regard of Alexander Solzhenitsyn's books "Two hundred years together" still not published in English (lingua franca) after more then 10 years. Solzhenitsyn and his books including "200 years together" should be part of educational curriculum pointing to man who stand-up to the evils of totalitarian oppression,.....and opening window to those events. Commissars of Thought Police in the forefather's footsteps as in early years of last century Great Russia regions are mostly giving literary reviews to the contemporary goyims, as the historians, professors in higher learning. With Solzhenitsyn's publication it is in conflict with there's interpretation of some events, as documented in Wikipedia. Behind accusation of "anti semitism" they are imposing their supreme judge newspeak correctness via ownership of media. Solzhenitsyn's "200 years together" is not on book shells of "free press" distributors. Alexander Solzhenitsyn wrote not because of Nobel Price, but as human being who stand-up to the evils of totalitarian oppression with their Gulags and Thought Police.These western commissars at the time of Cold War priced Solzhenitsyn's bravery, admired underground samizdats of forbidden literature and smuggling Bibles and other books into USSR. But now, because of Solzhenitnyn's "200 years together" they missed to burn him as Jan Hus was in 1415; maybe they will unearth his bones and burn as heretic,with ashes into Jordan river-Death Sea(thoughts), it was done with John Wycliffe's bones in 1428;...... or just burn books as the 7th Century BC when Jehoiakim, King of Judah, burned part of the prophet Jeremiah's scroll, (Jeremiah 36). To the present day, the burning of books has a long history as a tool wielded by authorities in efforts to suppress dissenting or heretical views that are perceived as posing a threat tothe prevailing commissars of Thought Police. But better ways is even not to allow to be this heretical book published...plebeians don't deserve it. As was done in Chinese and Moslem world for several centuries without Gutenberg's modern printing press.No press,no heretical prints to censor. Zealous "Newspeak" tribe gained English publishing rights for the purpose to actually completely block globally printing of Solzhenitsyn's books. Maybe we should ask Mr.Putin to samizdat Alexander Solzhenitsyn's "200 years together" in English and underground smuggling into "free press" our world.This is "free press" witch is lecturing ...

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Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion Band 2 [Gebundene Ausgabe] von Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) Dvesti let vmeste. Cast' II. Herbig 2002 ISBN: 3776650206

2002 Hardcover Nach seiner weltweit kontrovers diskutierten "Russisch-jüdischen Geschichte 1795-1916" beleuchtet der Literaturnobelpreisträger im vorliegenden Folgeband die Rolle der Juden beim bolschewistischen Umsturz von 1917 und im kommunistischen Machtapparat der Sowjetunion bis in die 1970er Jahre. Im Bemühen um gegenseitiges Verständnis erzählt Solschenizyn die von ungezählten Leiden geprägte russisch-jüdische Geschichte im 20. Jahrhundert, von Mittäterschaft und Opferanteil in Revolution, "Rotem Terror", Bürgerkrieg, Zweitem Weltkrieg und Stalinschen Säuberungen. Mit der Emigration, vornehmlich nach Israel, in den 1970er Jahren endete für ihn das 200-jährige Zusammenleben: "Durch den Exodus verschwand auch die Einzigartigkeit der russisch-jüdischen Verflechtung. Der zweite Band schildert in vielen Einzelheiten das Schicksal der russischen Juden im Sowjetreich durch die verschiedenen Stadien seines Aufstiegs und seines Verfalls hindurch, in denen die Juden dauernd am Wechselspiel der poltischen Strömungen aktiv und passiv beteiligt waren, bis sie sich dann in der dritten Generation geistig vom sowjetischen Staate trennten und so gut sie konnten das Land verließen - zunächst um nach Israel zu gehen, dann aber auch zunehmend mit anderen Zielen. Solschenizyn beleuchtet in allen Kapiteln des Buches den Zwiespalt, in welchem sich die sowjetischen Juden permanent befanden: der Bolschewismus mit seinem Ziel eines Neuen Menschen, wie er allen Hindernissen zum Trotz als Ziel der Revolution geschaffen werden sollte, bot ihnen zwar nach einem Jahrhundert der Einengung im Russischen Reich die Aussicht auf eine freie persönliche Entfaltung, verlangte jedoch gleichzeitig von ihnen die Preisgabe ihrer traditionellen Identität, wie sich diese bislang in der Religion ausdrückte. Da der jüdische Glaube für den aufstrebenden Sowjetstaat schon zahlenmäßig weit weniger gefährich war als die Orthodoxe Kirche, waren seine Vertreter den ansonsten üblichen Verfolgungen weniger stark ausgesetzt. Vielen war offenbar anfangs dieses Dilemma zwischen Freiheit und Religion nicht bewusst oder der geforderte Preis dünkte ihnen angemessen für die entscheidende Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position, wie sie ihnen künftig zuteil werden sollte in einem politischen System, das ohnehin auf völlig anderen Füßen stand, als alle anderen Modelle, und an dessen Formgebung sie aktiv teilnehmen konnten. Die ihnen innewohnende Aktivität führte sie dazu, sich intensiv zu engagieren, doch die Folge war auch, dass sie mehr als manche anderen Völker Rußlands zum Spielball der politischen Kursänderungen wurden, welche die frühe Sowjetunion so entscheidend prägten. Erst als nach dem 2. Weltkrieg der Zustand der Welt im allgemeinen in ein etwas weniger turbulentes Fahrwasser und die innenpolitische Situation ebenfalls ein wenig zur Ruhe gekommen war, bot die Existenz des Staates Israel den Juden in der Sowjetunion eine Alternative und im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wirkte sich dies zusehends stärker aus und ermöglichte vielen die Auswanderung. Jedoch war auch diese Möglichkeit kein reines Geschenk, sagt uns der religiös denkende Mensch Solschenizyn: wenn sich erstmals in der 2000-jährigen jüdischen Geschichte seit der Vertreibung durch die Römer nun endlich die Möglichkeit einer Rückkehr ins Gelobte Land bot, so war es auf alle Fälle für jeden, der sich für eine Auswanderung in einen anderen Staat entschied, im Grunde genommen eine Absage an die Religion, auf die er sich die ganze Zeit gestützt hatte. Das vorliegende Buch behandelt das unsichere Zusammenspiel der drei Ideologien, die das 20. Jahrhundert geprägt haben. Jeder, der sich näher mit diesen unheilvollen Ereignissen näher befassen will, sollte Solschenyzins Werk lesen. Alexander Solschenizyn, geb. 1918 in Kislowodsk, erhielt 1970 den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA. 1994 kehrte Solschenizyn nach Russland zurück. 2008 verstarb Alexander Solschenizyn. Away from commissars in the candle's light we read samizdats pages of this Great Humanist writer with hope to get into hands few more typewriten following pages (in 1960's) and now.......few decades later, few time zones west we are back to candle's light in regard of Solzhenitsyn's work. This is mine inquiry to the book distributors and medium: Dear friends! I am very thankful for your's services, which I appreciate, it is completely new age of access to information, communication ....& You are part of this corporate chain. I would like to ask You about corporate abuse, conspiracy, censorship (Thought Police) in regard of Alexander Solzhenitsyn's books "Two hundred years together" still not published in English (lingua franca) after more then 10 years. Solzhenitsyn and his books including "200 years together" should be part of educational curriculum pointing to man who stand-up to the evils of totalitarian oppression,.....and opening window to those events. Commissars of Thought Police in the forefather's footsteps as in early years of last century Great Russia regions are mostly giving literary reviews to the contemporary goyims, as the historians, professors in higher learning. With Solzhenitsyn's publication it is in conflict with there's interpretation of some events, as documented in Wikipedia. Behind accusation of "anti semitism" they are imposing their supreme judge newspeak correctness via ownership of media. Solzhenitsyn's "200 years together" is not on book shells of "free press" distributors. Alexander Solzhenitsyn wrote not because of Nobel Price, but as human being who stand-up to the evils of totalitarian oppression with their Gulags and Thought Police.These western commissars at the time of Cold War priced Solzhenitsyn's bravery, admired underground samizdats of forbidden literature and smuggling Bibles and other books into USSR. But now, because of Solzhenitnyn's "200 years together" they missed to burn him as Jan Hus was in 1415; maybe they will unearth his bones and burn as heretic,with ashes into Jordan river-Death Sea(thoughts), it was done with John Wycliffe's bones in 1428;...... or just burn books as the 7th Century BC when Jehoiakim, King of Judah, burned part of the prophet Jeremiah's scroll, (Jeremiah 36). To the present day, the burning of books has a long history as a tool wielded by authorities in efforts to suppress dissenting or heretical views that are perceived as posing a threat tothe prevailing commissars of Thought Police. But better ways is even not to allow to be this heretical book published...plebeians don't deserve it. As was done in Chinese and Moslem world for several centuries without Gutenberg's modern printing press.No press,no heretical prints to censor. Zealous "Newspeak" tribe gained English publishing rights for the purpose to actually completely block globally printing of Solzhenitsyn's books. Maybe we should ask Mr.Putin to samizdat Alexander Solzhenitsyn's "200 years together" in English and underground smuggling into "free press" our world.This is "free press" witch is lecturing others all over the world. In these case, will You provide space on book shells for these smuggled Mr.Putins English samizdats? Please I would like to have one. You know,....... there should be room for two more books on the shells of "free press" distributors, when You offering selection of thousands, or are we really free from this new correctness, or in Dark Age under totalitarian Thought Police? Because You are part of this information chain (corporation), are You involve in this conspiracy ? I hope, You are not hiding behind the screens of new correctness as "human rights, women rights, gay rights, anti-semitism,....." with black list, white list of forbidden literature, which can corrupt plebeian's mind. We, as human being are different, we have different opinions, different goals,....just look at election of any developed country. I believe there are people who don't like interpretation of contents in Alexander Solzhenitsyn's "200 years together" books, I would not argue, but facts are facts in some events. Taboo discourse addressed by Solzhenitsyn's books was well documented in the writings of 1920's, 30's,....(as Winston Churchill)..but it was pronounced as anti-semite, lunatic and sealed in "Taboo box" by these historians, professors of higher learning commissars, it did not fit in theirs interpretation of "Official History".Now, we entered with English non publication of Solzhenitsyn's books into another stage of "Pandora Taboo Box" to be kept closed. P.S. I red 50-70% of this book in Czech PDF ,but I would like have English edition of books. Czech books are not available and reediting got into International Tribe of Thought Police death hole. What coincidence ? I admire Alexander Solzhenitsyn for his bravery,spirit,..to stand for free thought. Thank You.Sprache deutsch Maße 150 x 225 mm Einbandart gebunden Literatur Romane Erzählungen Judentum Geschichte Sowjetunion Geschichte Sowjetunion UDSSR Politik Zeitgeschehen UDSSR Sowjetunion Geschichte 19. Jahrhundert Juden Neuere Geschichte Judentum Jüdisch-russische Beziehungen Soviet Union Rußland Russland Geisteswissenschaften ISBN-10 3-7766-5020-6 / 3776650206 ISBN-13 978-3-7766-5020-4 / 9783776650204 Seiten: 560 23 x 16,2 x 5,6 cm

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Solschenizyn, Alexander: Konvolut "Alexander Solschenizyn". 8 Titel. 1.) Der erste Kreis der Hölle, Roman 2.) Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch ... ... ... verschiedene Verlage

1.) Der erste Kreis der Hölle, Roman, 761 SeitenLeinen-Einband. Teile des O.Schutzumschlag im Vorsatz vorne und hinten eingeklebt , Format 21 x 13 cm, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main, 1968, Jahreszahl "1972" auf dem Einband unten in kleiner Schrift notiert, sonst gut erhalten. 2.) Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch, Droemersche Verlagsanstalt 1963,186 Seiten weißer Leinen-Einband, Einband angegraut und mit leichten Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. 3.) Artikel/Kopie: Die Kraft der Schwachen. Zum Tode des Schriftstellers Alexander Solschenizyn" (Neues Deutschland vom 5. August 2008). 4.) Artikel/Kopie : Ein Leben, um zu erzählen. Zum Tod Alexander I. Solschenizyn (Der Stacheldraht 6/2008). 5.) Artikel/Kopie: Alexander Solschenizyn blickt literarisch auf die Jahre seines Exils zurück. "Kälbchen" im Kampf gegen "Eiche" (Neues Deutschland vom 2. Januar 2006). 6.) Artikel/Kopie "Zwischen den Mühlsteinen. Alexander Solshenizyn wird 85 Jahre alt" (Neues Deutschland vom 11. Dezember 2003). 7.) Artikel/Kopie: Sergej Lebedew und ein leeres Archiv: Der Lagerchef, von Karlheinz Kasper (Neues Deutschland vom 3. April 2013). 8.) Artikel/Kopie "Brutal und unproduktiv. Gulag zwischen Planerfüllung und Terrorregime" (Neues Deutschland vom 28. April 2011), Alexander Issajewitsch Solschenizyn (Aleksandr Isaevic Sol enicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen im Gulag; wie ausgewiesen

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