Solschenizyn Alexander

Es wurden insgesamt 2722 Einträge zu 'Solschenizyn Alexander' gefunden (Stand: 08.04.2014).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Solschenizyn Alexander' an.

Solschenizyn, Alexander: Konvolut "Alexander Solschenizyn". 7 Titel. 1.) Der erste Kreis der Hölle, Roman 2.) Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch ... ... ... verschiedene Verlage

1.) Der erste Kreis der Hölle, Roman, 761 SeitenLeinen-Einband. Teile des O.Schutzumschlag im Vorsatz vorne und hinten eingeklebt. , Format 21 x 13 cm, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main, 1968, Jahreszahl "1972" auf dem Einband unten in kleiner Schrift notiert, sonst gut erhalten. 2.) Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch, Droemersche Verlagsanstalt 1963,186 Seiten weißer Leinen-Einband, Einband angegraut und mit leichten Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. 3.) Artikel/Kopie: Die Kraft der Schwachen. Zum Tode des Schriftstellers Alexander Solschenizyn" (Neues Deutschland vom 5. August 2008). 4.) Artikel/Kopie : Ein Leben, um zu erzählen. Zum Tod Alexander I. Solschenizyn (Der Stacheldraht 6/2008). 5.) Artikel/Kopie: Alexander Solschenizyn blickt literarisch auf die Jahre seines Exils zurück. "Kälbchen" im Kampf gegen "Eiche" (Neues Deutschland vom 2. Januar 2006). 6.) Artikel/Kopie "Zwischen den Mühlsteinen. Alexander Solshenizyn wird 85 Jahre alt" (Neues Deutschland vom 11. Dezember 2003). 7.) Artikel/Kopie: Sergej Lebedew und ein leeres Archiv: Der Lagerchef, von Karlheinz Kasper (Neues Deutschland vom 3. April 2013), Alexander Issajewitsch Solschenizyn (Aleksandr Isaevic Sol enicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen im Gulag; wie ausgewiesen

Details

[5]-Baer, C. H. DIE SOMMEROFFENSIVE GEGEN RUSSLAND - // ++ 3 BEIGABEN: Solzenicyn, Aleksandr: August Vierzehn. Roman. Alexander Solschenizyn. [Aus d. Russ. von Swetlana Geier]. Stuttgart, Dt. Bücherbund, [1974]. // Solschenizyn, Alexander: Lenin in Zürich. Die entscheidenen Jahre, in denen Lenin die Grundlagen für den Sowjetstaat schuf. Bern. Scherz o. J. (um 1977). // Solzenicyn, Aleksandr I.: Im Interesse der Sache. Erzählungen / Alexander Solschenizyn. Aus d. Russ. von Mary von Holbeck ... // MONTGELAS, Max von: Glossen zum Kautsky-Buch. Mit einem Anhang: Die französisch-russische Militärkonvention. Charlottenburg, Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte, 1920. 1917, Stuttgart, Hoffmann.
Mitau - Ostrolenka - Lomza - Warschau. 2. Kriegshalbjahr. Von Februar 1915 bis August 1915. // ++ BEIGABE: (1) Solzenicyn, Aleksandr: August Vierzehn. Roman. Alexander Solschenizyn. [Aus d. Russ. von Swetlana Geier]. Stuttgart, Dt. Bücherbund, [1974]. OPpbd., 8°; 640 S., ohne Schutzumschlag; sonst gut erhalten. // (2) Solschenizyn, Alexander: Lenin in Zürich. Die entscheidenen Jahre, in denen Lenin die Grundlagen für den Sowjetstaat schuf. Bern. Scherz o. J. (um 1977). OKartoneinband, 8°; 331 S. Einband wenig angeschmutzt, sonst gut erhalten. // (3) Solzenicyn, Aleksandr I.: Im Interesse der Sache. Erzählungen / Alexander Solschenizyn. Aus d. Russ. von Mary von Holbeck ... Einmalige Sonderausg. - 5. Aufl. Neuwied [u.a.] : Luchterhand, 1970. OLeinen, Schutzumschlag, 8°; 451 S., Umschlag m. wenigen Randeinrissen, sonst gut u. sauber erhalten. // (4) MONTGELAS, Max von: Glossen zum Kautsky-Buch. Mit einem Anhang: Die französisch-russische Militärkonvention. Charlottenburg, Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte, 1920. Kartoniert, 8°; 47 S. - Kanten d. Broschur geknickt, Kanten nicht beschnitten, sonst gut erhalten ++ Kritik an Kautsky's Thesen zur Kriegsschuldfrage.

Deutsch. OGanzln., gr.-8°; Abbildungen. 336 S. Z 2; Schnitt etwas altersfleckig, angestaubt; 3 Namensstempel. Beigaben wie beschrieben.; (=Der Völkerkrieg. Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1. Juli 1914). 9. Bd.

Details

Solschenizyn, Alexander: August Neunzehnhundertvierzehn. Roman. Aus dem Russischen übersetzt von Alexander Kaempfe. München, Langen Müller Verlag, 1971.
Guter Zustand. Schutzumschlag mit kleinen Einrissen. - Das rote Rad (russ. Krasnoe koleso) ist eine Romanserie von Alexander Solschenizyn, die nur teilweise in deutscher Sprache erschienen ist. In dieser Serie versuchte Solschenizyn die jüngere Geschichte Russlands zu dokumentieren. Dabei werden die einzelnen Bände als Knoten bezeichnet, die gesamte Reihe nennt sich Das rote Rad. Erster Knoten, August Vierzehn: Der Autor geht in diesem Buch der Frage nach, warum der Erste Weltkrieg und insbesondere die Schlacht bei Tannenberg für das zaristische Russland mit einer derart vernichtenden Niederlage endete. Er beginnt mit einer Darstellung der Stimmung auf dem Land und in der städtischen Intelligenz in der Zeit kurz vor dem Kriegsausbruch. Danach begleitet der Leser die Helden der Darstellung, den vom Oberbefehlshaber zur Nachrichtenübermittlung eingesetzten Oberst Worotynzew und den Frontgeneral Samsonow, durch die Ereignisse von Frontaufmarsch, durch die ersten Schlachterfolge, die folgenden Niederlagen und durch das Chaos in den russischen Truppen während ihrer Vernichtung. Dabei zeichnet Solschenizyn ein Bild der Tapferkeit und Vaterlandsliebe, aber auch der Dummheit unter den Soldaten an der Front, aber besonders der Unfähigkeit, Vetternwirtschaft, Intrigen und Desorganisation in den Stäben: Die Truppen werden sinnlos kilometerweit zu Fuß durch den Sand geschickt, weil Befehle täglich geändert werden. Aus Eitelkeit werden offensichtlich falsche Befehle nicht korrigiert. Das Ergebnis ist, dass die russischen Truppen weit auseinandergezogen im menschenleeren Raum operieren und von der deutschen Armee zehntausende Soldaten eingekesselt werden können. Während General Samsonow angesichts der Niederlage Selbstmord begeht, schafft es Worotynzew mit einigen Kameraden, aus der Einkesselung auszubrechen und berichtet dem Oberbefehlshaber von den wahren Zuständen an der Front. In den letzten Kapiteln wird auch wiederum die Stimmung unter Studenten Moskaus und in einer Familie in Rostow dargestellt, womit Solschenizyn Erklärungsstoff für die bevorstehende Oktoberrevolution liefert. - Alexander Issajewitsch Solschenizyn [s????'n?its?n] (russisch ????????? ??????? ??????????, wiss. Transliteration Aleksandr Isaevic Sol enicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen im Gulag. ... Sein monumentales historisches Hauptwerk lieferte er nun mit der umfangreichen Beschreibung des sowjetischen Lagersystems in "Der Archipel Gulag" (????????? ?????). Es wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils des Werks entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener "Anklage nach Paragraph 64" (Landesverrat; vgl. Die Eiche und das Kalb, Luchterhand 1975, S. 513) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen. Er fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Zürich. Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte Solschenizyn siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. ... Aus: wikipedia-Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn

Deutsche Erstausgabe. 765 Seiten. 21 cm. Schwarzes Leinen mit Karten auf den Vorsätzen und Schutzumschlag.

[SW: Nobelpreisträger, Sowjetische Geschichte, Sowjetunion, Politik, Geschichte Politische Identität Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, , Historischer Roman Historische Romane, 1. Weltkrieg, Erster Weltkrieg; Geschichte; Zeitgeschichte; Epochen; Historik]

Details

Solschenizyn, Alexander: Der Archipel Gulag Alexander Solschenizyn. [Einzig autoris. Übers. aus d. Russ. von Anna Peturnig] Gütersloh Bertelsmann[-Lesering]; Stuttgart, 1975.
mittlere Erhaltung, Gebrauchsspuren , handschriftl. Namenseintrag, ersten fünf Seiten in der Mitte mit Knick jedoch erhalten Alexander Solschenizyn verbrachte viele Jahre seines Lebens in den Straflagern Sibiriens und in der Verbannung. Gestützt auf seine eigenen Erfahrungen und die Berichte von über 200 Überlebenden hat er zwischen 1958 und 1967 ein aufrüttelndes Epos geschaffen, das die "unmenschliche Macht von Menschen über Menschen" bezeugt. Solschenizyn nennt "Der Archipel Gulag" den "Versuch einer künstlerischen Bewältigung", "all jenen gewidmet, die nicht genug Leben hatten, um dies zu erzählen". Das Buch ist ein Aufschrei, eine Anklage gegen die Unmenschlichkeit, gegen die Unfreiheit und gegen den Terror. Solschenizyn hat das sowjetische Lagersystem weltweit bekanntgemacht, er hat die Öffentlichkeit aufgerüttelt und er hat das Sowjetunionbild des Westens maßgeblich geprägt. Es mag inzwischen wissenschaftlich fundiertere Arbeiten über den Gulag geben, an der herausragenden Bedeutung von Solschenizyns Werk ändert das nichts. Alexander Solschenizyn wurde 1918 in Kislowodsk geboren. 1970 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. 1974 wurde er aus der Sowjetunion ausgewiesen. Er lebte zunächst in Zürich und seit 1976 in den USA, er starb 2008 in Moskau.

573 S. 21 cm, Kopffarbschnitt , Leinen , ohne Schutzumschlag ,

[SW: Alexander Solschenizyn]

Details