Simonow
Es wurden insgesamt 1151 Einträge zu 'Simonow' gefunden (Stand: 22.03.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Simonow' an.
Simonow, Konstantin: Konvolut "Konstantin Simonow". 17 Titel. 1.) Das sogenannte Privatleben, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1980, 619 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Textblock lichtrandig, aber gut erhalten. 2.) Der letzte Sommer, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1972, 626 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Textblock lichtrandig, aber gut erhalten. 3.) Man wird nicht als Soldat geboren, Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 1. Auflage/1965, 663 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag. 4.) Kriegstagebücher Erster Band, 1941, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1979, 529 Seiten, dunkelgrüner Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, gut erhalten. 5.) Kriegstagebücher Zweiter Band, 1942-1945, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1979, 700 Seiten, dunkelgrüner Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, gut erhalten. 6.) Erfahrungen mit Literatur, Betrachtungen, Gespräche, Erinnerungen, hrsg. von Nyota Thun, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1984, 387 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 7.) Die Lebenden und die Toten, Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 2. Auflage/1963, 587 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, etwas lichtrandig, gut erhalten. 8.) Tage und Nächte, SWA-Verlag Berlin, 1947, 362 Seiten, Karton-Umschlag. 9.) Zwanzig Tage ohne Krieg, bb-Reihe, Aufbau-Verlag Berlin, 1. Auflage/1985, 235 Seiten. 10.) Deine Frau ist gekommen, Die Bunte Reihe, Erzählung im Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 2. Auflage/1967, 65 Seiten, etwas lichtrandig. 11.) Artikel/Kopie "Laßt uns jetzt ein wenig hüpfen" Interview mit Alexej Simonow über das Kriegsende, seinen Vater und die Deutschen (Neues Deutschland vom 7. April 2005). 12.) Konstantin Simonow: Die letzte Dienstreise, in: Yanks treffen Rote, Begegnung an der Elbe, Militärverlag der DDR, 1. Auflage/1990, 303 Seiten, dort auf Seiten 231-235. 13.) Konstantin Simonow: Freunde und Feinde, Gedichtband, Aus dem Russischen übertragen von Hugo Huppert, Verlag für Fremdsprachige Literatur Moskau, 1950, Buchschmuck von Viktor Smirnow, Vorsatz mit Simonow-Porträt und Faksimile-Unterschrift, 87 Seiten, blaugrüner Kunstleder-Deckel mit O.Schutzumschlag, Format 17 x 11 cm, gut erhalten. 14.) "Das Magazin" Heft 11/1979 mit Konstantin Simonow (28. November 1915 - 28. August 1979) "Wünsche fürs Paradies. 15.) Marianne Lange: Erinnerungen an Simonow, in: "Die Weltbühne" vom 18. Juli 1989. 16.) Konstantin Simonow: Waffengefährten, Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 3. Auflage/1968, 343 Seiten, blauer Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 17.) Artikel/Kopie Boris Polewoi über Konstantin Simonow ("Die Weltbühne" vom 4. September 1979) Verlag Volk und Welt Berlin u. a.
Format 19,5 x 13 cm u. a.; Zum Autor: Konstantin Simonow (1915-1979), Sohn eines Offiziers, arbeitete zunächst als Dreher, studierte dann am Moskauer Gorki-Literaturinstitut; war Kriegsberichterstatter währen der Kämpfe gegen die japanischen Interventen in der Mongolai; nahm am Großen Vaterländischen Krieg als Korrespondent der "Krasnaja Swesda" teil; unternahm nach 1945 zahlreiche Auslandsreisen und arbeitete an verschiedenen Literaturzeitschriften mit. Zu seinen Hauptwerken gehören neben Lyrik und einigen Dramen die Romane "Tage und Nächte" (1943), "Die Lebenden und die Toten" (1959), "Man wird nicht als Soldat geboren" (1964), "Der letzte Sommer" (1971) und "Das sogenannte Privatleben" (1978); wie ausgewiesen
Arbussow , Alexej ; Shakespeare, William ; Gorki, Maxim ; Filippo, Eduardo de ; Mamin-Sibirjak ; Pogodin. Programmheft Wachtangow-Theater. Gastspiel in der DDR. Ministerium für Kultur- Eva Stahl und Joachim Tenschert- (Hrsg.): Die Stadt in der Morgenröte ; "Der Mann mit dem Gewehr" ; "Die Goldgrubenbesitzer" ; "Philomena Marturano" ; "Foma Gordejew" ; "Viel Lärm um nichts". Programmheft Wachtangow-Theater. Gastspiel in der DDR 1957. Union Druckerei Berlin 1957.
Aus dem Inhalt: Staatliches akademisches Wachtangow-Theater Moskau. "Die Stadt in der Morgenröte" von Alexej Arbussow. Insz.: R.N.Simonow, mit u.a.: Abrikossow, Grizenkow, Uljanow, Dadyko u.a. / "Der Mann mit dem Gewehr" von Nikolai Fjodorowitsch Pogodin. Insz.: Simonow / Remisowa, mit u.a.: Plotnikow, Alexejewa, Toltschanow, Grizenko. / "Die Goldgrubenbesitzer (auf goldenem Boden)" von D. N. Mamin-Sibirjak. Insz.: Remisowa, mit u.a.: Grizenko, Alexejewa, Bubnow, Lipskij. / "Philomena Marturano" von Eduardo Filippo. Insz.: Simonow, mit u.a.: Manssurowa, Simonow, Guntschenkow. / "Foma Gordejew" von Maxim Gorki. Insz.: Simonow / Alexejewa, mit u.a.: Abrikossow, Korowina, Plotnikow, Lipskij. / "Viel Lärm um nichts" von W. Shakespeare. Insz.: Rapoport / Sinelnikowa, mit u.a.: Zelikowskaja, Ljubimow, Malischeskij, Ossenjew, Bubnow, Borissowa. / Simonow: Wachtangow-Theater-Tradition und Gegenwart. / Stanislawski: Studios des Moskauer Künstlertheaters. / Ensemble- und Inszenierungsfotos. // #K22396-233
Originalheft. 20,5 cm x 14 cm. 48 Seiten, mittig gefaltet und doppelt geklammert, mit Besetzungseinleger. Mit Fotografien der Inszenierungen. Klammerung mittig sehr wenig rostig. Gutes Expl.
Simonow, Konstantin: Tage und Nächte. Roman mit einem Epilog. Aus dem Russischen übertragen von E. Margolis und R. Czora. Deutsche Erstausgabe. Verlag der sowjetischen Militätverwaltung in Deutschland (SWA-Verlag), Erste Aufl. 1947 Berlin (Ost)
362S. 8°
Broschur Broschur mit illustriertem Pappschutzumschlag. Der Umschlag berieben, leicht stockfleckig und auf der Rückseite mit hinterlegtem Einriss, die hintere Innenklappe mit dem Einband verklebt, Papier altersgemäß nachgedunkelt, die obere Ecke mit nahezu durchgängiger Stauchung, insgesamt befriedigender Zustand. Konstantin (Kirill) Michailowitsch Simonow wiss. Transliteration Konstantin Michajlovič Simonov; * 15. Novemberjul./ 28. November 1915greg. in Petrograd; 28. August 1979 in Moskau), war ein sowjetischer Schriftsteller, Lyriker und Kriegsberichterstatter. Er ist der Sohn des zaristischen Generalmajors Michail Simonow und seiner Frau Alexandra, Tochter aus dem fürstlichen Hause der Obolenski und Smolny-Absolventin. Nachdem sich die Eltern während der Revolutionszeit getrennt haben, wächst Simonow bei seiner Mutter und seinem Stiefvater, dem der Trotzki-Armee angehörigen ehemaligen zaristischen Oberst Iwanitschew, auf. Ihm verdankt er, der seine Herkunft verschweigt und sich als Proletarier ausgibt, Disziplin, Selbstbewusstsein und Nationalstolz. In Saratow besucht er als Komsomolze die Betriebsschule und absolviert die Lehre eines Drehers. Ab 1934 besuchte Simonow vier Jahre das Moskauer Literaturinstitut. Seine erste Lyrik war der Liebe gewidmet. Hauptgegenstand von Simonows Werk ist der Zweite Weltkrieg, den Simonow als Frontkorrespondent der Zeitungen Krasnaja Swesda und Prawda erlebte, sowie die Mahnung zum Frieden. Simonow war Mitglied der Propagandaeinheiten der Roten Armee. Sein berühmtestes Kriegsgedicht beginnt mit den Worten "Warte auf mich, und ich werde zurückkehren, warte nur ", welches er für seine Frau Walentina Serowa schrieb. Er ist der Vater des russischen Politikers Alexei Simonow. Nach dem Schriftsteller ist unter anderem das Flusskreuzfahrtschiff Konstantin Simonov benannt.
[SW: Russische Literatur | Roman | Stalingrad]
Simonow,Konstantin; Erinnerungen an Konstantin Simonow, Volk und Welt, Berlin , 1988 ; Schutzumschlag / dust cover; 1. Ed. ISBN: 3-353-00316-9
aus dem Russischen; Originaltitel: Konstantin Simonow v vospominanijach sovremennikov; Nachdichtungen: Waldemar Dege; Inhalt: Margarita Aligar - Das Gespräch; David Ortenberg - Simonow - wie ich ihn kannte; Alexander Simonow - Drei Tage im Juni; Lasar Lasarew - >Als gäbe es noch ein Letztes ...<; Nina Gordon - Aus Tagebüchern; Leonhard Kossuth - Aus einem >Haus von Freunden<; Stephan Hermlin - Mein Altersgenosse; Hermann Kant - Drei Begegnungen, Friedrich Hitzer - Das Gespräch geht nie zu Ende; Helmut Kindler - Weshalb ich seine Bücher herausgab; Harrison Salisbury - Mit seinem Büchern setzte er sich ein Denkmal; Nodar Dumbadse - An Stelle von Erinnerungen; Alexander Karaganow - Aus alter und neuerer Zeit; Georgi Subkow - Die Tabakspfeife, die nie verlöscht; Boris Pankin - Die Liebe zur Wahrheit; Wassili Peskow - Der Stein von Mogiljow; Zu unsere Ausgabe; mit 67 s/w Fotos; Schutzumschlag (weiß) in Schutzfolie eingeschlagen, Klappen an Einband geklebt; sehr gut erhaltenes Bibliotheksexemplar (eine Ausleihe) mit den üblichen Kennzeichnungen
Zustand: gut; Leinen; 1. Auflage; illustriert; 287 Seiten; Format: 13,0 x 21,0 cm ;
[SW: Biografien, Biographie Literatur]



