Sienkiewicz Henryk Quo Vadis
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Bulwer-Lytton + Wallace Lewis + Conte Costello + Sienkiewicz + Lichtenfels: Die Letzten Tage Von Pompeji + Ben Hur + Messalina + Quo Vadis + Rom in Fammen, Verschieden Verschieden ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover
Sehr Gut Leicht Berieben
Konvolut von fünf historischen Romanen --- Die letzten Tage von Pompeji Geb.OPpbd illustr. und. illustr.Deckel Zustand, sehr gut, leichte Gebrauchsspuren, 396 Seiten. Ein Erdbeben und schließlich der Furchtbare Ausbruch des Vesuves vernichtet die blühenden Städte Pompeji und Herkulanum. Unzählige bringt diese Naturkathastrophe Tod und Verderben, den beiden Liebenden Jone und Glaucus aber Rettung und Erlösung von ihren Widersachern. ***** Geb, Halbleder/Pappe, illustr. 317 S. Zust. 1, 383 S. Zustand 1, lkaum Gebrauchsspuren, Der Kampf zwischen Judentum und Römertum zur Zeit Christi, *********** Messalina - Sittenbild aus dem alten Rom, Gebunden Schutzumschlag dieser mit Randläsuren Ganzleinen, Goldprägung, Schmitz Verlag München 1954 Buchbeschreibung: Ein farbiges Gemälde des römischen Imperiums und seiner grausamen Herrscherin. Messalina war süchtig nach Leben, ihre Ausschweifungen in Rom in aller Munde. Niemand war sicher vor ihren geschickten, oft tödlichen Intrigen. Obermeier gelingt es, Messalinas leidenschaftliches Naturell aus ihrer Zeit heraus packend und lebendig zu schildern. Er erzählt vom prallen, lasterhaften Leben des römischen Weltreiches und zeigt, daß die Faszination des Bösen zu allen Zeiten lebendig war ****** Quo vadis : Roman, Henryk Sienkiewicz , Klagenfurt Kaiser Verlag, 1972, gebunden Halbleder, illustrierter Deckel un Illustr.Schutzumschlag Zustand sehrgut Buchbeschreibung: . Das dekadente Rom Kaiser Neros im Widerstreit mit der unwiderstehlichen sittlichen Kraft des aufstrebenden Christentums und dazu eine von melodramatischen Elementen nicht freie, großartige Liebesgeschichte zwischen dem Römer Vinicius und der Christin Lygia - aus diesen Essenzen schuf der polnische Schriftsteller Henryk Sienkiewicz den Welterfolg Quo vadis? Das opulente Werk basiert auf intensiven Quellenstudien. Seinem Autor geht es aber nicht nur um die Beschreibung der römischen Welt, sondern, weil er dem Volk ins Herz schaut, auch um die Schilderung etwa des Martyriums der Christen oder des großen Brands und um das Pathos einer tiefen Leidenschaft. So ist ein Klassiker unter den historischen Romanen entstanden, für den Sienkiewicz 1905 den Nobelpreis erhielt **** Rom in Flammmen Frauen und Frevel des Kaisers Nero Keine EA Gut - Sehr Gut Leicht Berieben Hardcover; Keine EA
[SW: ROM, GESCHICHTE, GRIECHENLAND, POMPEJI, QUO VADIS, BEN-HUR, MESSALINAGeschichte, Kultur Historischer Roman]
Sienkiewicz, Henryk: Quo Vadis? Roman. Ins Deutsche übertragen von Richard Zoozmann. Verlag von Th. Knaur Nachf. Keine Auflagenangabe Ohne Jahresangabe (um 1925) Berlin
396S. 8°
Halbleder Fadengehefteter, gold- und blindgeprägter Halbledereinband mit reicher Rückengoldprägung, Batikmuster-Papier bezogenen Buchdeckeln und Echtgoldkopfschnitt. Das Einbandleder leicht fleckig, der Seiten- und Fußschnitt mit Stockflecken, diese teilweise auf einige Seitenränder übergegangen, Namensstempel auf Vorsatz, Titelblatt (ebd. auch handschriftlicher Namenszug) und letzter Seite, ansonsten guter Zustand. Gesetzt in Fraktur. Quo Vadis ist ein Roman des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz, der die Anfänge des Christentums in Rom zur Zeit Neros beschreibt. Er wurde 1895 erstmals veröffentlicht. Inspiriert wurde Sienkiewicz von einer alten Legende über eine Begegnung des Apostels Petrus mit Jesus. Der Roman erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Patrizier Marcus Vinicius und Lygia, einer Königstochter vom Volk der Lygier, die als Geisel nach Rom kam. Sie ist Christin. Allmählich geraten die Liebenden in den Strudel der Ereignisse um die Christenverfolgungen im Jahr 64 unter Nero. Als Prototypen der Christen werden Lygia und die gerade in Rom weilenden Apostel Petrus und Paulus beschrieben. Als ihre Gegner treten Nero, Poppaea Sabina und Tigellinus auf. Weitere wichtige Gestalten sind Petronius, der im Roman den Rang eines Kanzlers innehat, sowie der General im Ruhestand Aulus Plautius und dessen Ehefrau Pomponia Graecina (Lygias Adoptiveltern). Der Roman war bereits kurz nach seinem Erscheinen ein Bestseller. Umstritten waren einzig die teilweise detailliert beschriebenen Grausamkeiten in den Kapiteln über die Hinrichtung der Christen (u. a. Zerreißen durch wilde Tiere, Verwendung als lebende Fackeln), wie sie auch in dem Spielfilm von 1951 recht drastisch gezeigt werden. Doch folgt Sienkiewicz hier einer historiographischen Vorlage, dem Kapitel über die Christenverfolgung in den "Annalen" des Tacitus. Auch sonst ist der Roman historisch insgesamt korrekt. Allerdings ist er sehr stark prochristlich und endet auch mit einem Verweis auf den künftigen Sieg des (katholischen) Christentums. Zur Zeit der Entstehung des Romans war Polen, die Heimat des Autors, zwischen dem russischen Reich, dem deutschen Reich und Österreich-Ungarn geteilt, dies dürfte das Motiv von Unterdrückung und Verfolgung wesentlich miterklären. Die wichtigsten Protagonisten sind historische Personen, Marcus Vinicius, Lygia und Ursus allerdings wurden erfunden. Pomponia, die Ehefrau von Aulus Plautius, wurde nachweislich angeklagt, einer feindlichen Religion anzugehören (vermutlich Christentum, aber nicht nachweisbar), von einem Familiengericht aber als unschuldig befunden. Die Darstellung von Aulus Plautius und Pomponia als christliche Märtyrer entbehrt historischer Realität. Sienkiewicz erhielt 1905 den Nobelpreis für Literatur, Quo vadis? war ein wesentlicher Grund dafür. Der Roman wurde bereits 1902 zum ersten Mal und danach noch mehrere Male verfilmt. Die italienische Verfilmung von Enrico Guazzoni aus dem Jahre 1913 wurde der erste große Monumentalfilm der Filmgeschichte. Am bekanntesten wurde der Hollywood-Film aus dem Jahr 1951, der - bis auf den Schluss (im Film wird Nero unmittelbar nach der Christenverfolgung zum Suizid gezwungen) - als eine recht werkgetreue Verfilmung angesehen werden kann (Regisseur Mervyn Le Roy). 2001 entstand eine polnische Filmversion von Filmregisseur Jerzy Kawalerowicz.
[SW: Polnische Literatur | Roman | Klassiker]
Sienkiewicz, Henryk: Quo Vadis roman des temps neroniens. Traduction de B. Kozakiewicz et J.-L. de Janasz. Illustre par Jan Styka. Ernest Flammarion, Editeur Keine Auflagenangabe Ohne Jahresangabe (um 1903) Paris
592S. 8°
Halbleder Fadengehefteter, goldgeprägter Halbledereinband mit Titelleder-Rückenschildern, verstärkten Ecken, marmoriertem Deckelpapier, Echtgoldkopfschnitt, marmorierten Vorsätzen und Lesebändchen. Die Seiten- und Fußränder unbeschnitten. Die Einbandkanten und der Lederrücken leicht berieben, Goldkopfschnitt leicht oxidiert und gering fleckig, Namenszüge auf einem der fliegenden Vorsätze, das Papier allg. leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Zustand dieser schönen Ausgabe mit den schönen Illustrationen des polnischen Malers Jan Styka, die Titelillustrationen in Farbe, die Textbilder s/w. Ein frühe Ausgabe des Romans und eine der ersten Übersetzungen in französischer Sprache. Quo Vadis ist ein Roman des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz, der die Anfänge des Christentums in Rom zur Zeit Neros beschreibt. Er wurde 1895 erstmals veröffentlicht. Inspiriert wurde Sienkiewicz von einer alten Legende über eine Begegnung des Apostels Petrus mit Jesus. Der Roman erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Patrizier Marcus Vinicius und Lygia, einer Königstochter vom Volk der Lygier, die als Geisel nach Rom kam. Sie ist Christin. Allmählich geraten die Liebenden in den Strudel der Ereignisse um die Christenverfolgungen im Jahr 64 unter Nero. Als Prototypen der Christen werden Lygia und die gerade in Rom weilenden Apostel Petrus und Paulus beschrieben. Als ihre Gegner treten Nero, Poppaea Sabina und Tigellinus auf. Weitere wichtige Gestalten sind Petronius, der im Roman den Rang eines Kanzlers innehat, sowie der General im Ruhestand Aulus Plautius und dessen Ehefrau Pomponia Graecina (Lygias Adoptiveltern). Der Roman war bereits kurz nach seinem Erscheinen ein Bestseller. Umstritten waren einzig die teilweise detailliert beschriebenen Grausamkeiten in den Kapiteln über die Hinrichtung der Christen (u. a. Zerreißen durch wilde Tiere, Verwendung als lebende Fackeln), wie sie auch in dem Spielfilm von 1951 recht drastisch gezeigt werden. Doch folgt Sienkiewicz hier einer historiographischen Vorlage, dem Kapitel über die Christenverfolgung in den "Annalen" des Tacitus. Auch sonst ist der Roman historisch insgesamt korrekt. Allerdings ist er sehr stark prochristlich und endet auch mit einem Verweis auf den künftigen Sieg des (katholischen) Christentums. Zur Zeit der Entstehung des Romans war Polen, die Heimat des Autors, zwischen dem russischen Reich, dem deutschen Reich und Österreich-Ungarn geteilt, dies dürfte das Motiv von Unterdrückung und Verfolgung wesentlich miterklären. Die wichtigsten Protagonisten sind historische Personen, Marcus Vinicius, Lygia und Ursus allerdings wurden erfunden. Pomponia, die Ehefrau von Aulus Plautius, wurde nachweislich angeklagt, einer feindlichen Religion anzugehören (vermutlich Christentum, aber nicht nachweisbar), von einem Familiengericht aber als unschuldig befunden. Die Darstellung von Aulus Plautius und Pomponia als christliche Märtyrer entbehrt historischer Realität. Sienkiewicz erhielt 1905 den Nobelpreis für Literatur, Quo vadis? war ein wesentlicher Grund dafür. Der Roman wurde bereits 1902 zum ersten Mal und danach noch mehrere Male verfilmt. Die italienische Verfilmung von Enrico Guazzoni aus dem Jahre 1913 wurde der erste große Monumentalfilm der Filmgeschichte. Am bekanntesten wurde der Hollywood-Film aus dem Jahr 1951, der - bis auf den Schluss (im Film wird Nero unmittelbar nach der Christenverfolgung zum Suizid gezwungen) - als eine recht werkgetreue Verfilmung angesehen werden kann (Regisseur Mervyn Le Roy). 2001 entstand eine polnische Filmversion von Filmregisseur Jerzy Kawalerowicz. Jan Styka (* 8. April 1858 in Lemberg; 11. April 1925 in Rom) war ein polnischer Maler. Sein Vater war ein Offizier in den Streitkräften von Österreich-Ungarn. Styka studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien, dann in Rom, Paris und Krakau. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das 1893 bis 1894 gemeinsam mit Wojciech Kossak und anderen Malern erschaffene Panorama Racławicka. Am Ende des 19. Jahrhunderts schuf Styka im Auftrag des US-amerikanischen Geschäftsmannes Hubert Eaton das Panoramabild Die Kreuzigung (The Crucifixion). Es wird heute in Glendale in Kalifornien ausgestellt. Im Jahr 1900 zog Styka nach Paris, 1910 nach Italien. Im Jahr 1910 schuf er ein Bild von Ignacy Jan Paderewski, welches heute im Posener Nationalmuseum ausgestellt wird. Seine Söhne Tadeusz Styka (1889-1954) und Adam Styka (1890-1959) waren ebenfalls Maler.
[SW: Bücher in französischer Sprache | Polnische Literatur | Roman | Klassiker | Illustrierte Bücher | Einbandkunst]
Herrschaft, Nero ; Gewalt, Militär, Größenwahn, Verbrechen, Gerechtigkeit, Gesetz, Römisches Reich ; Kaiser ; Korruption ,Ausschweifung, Ablenkung, Strategie, Taktik, blutigen Schauspielen ,militärischen Triumphzüge, Weltreich,Religion, Jesus Christus, Pa Sienkiewicz, Henryk ; Bauer, Ernst P. Quo vadis ein historischer Roman aus dem antiken Rom zu Zeiten Nero's und der Christenverfolgung von / Henryk Sienkiewicz, Berlin : M. Maschler
20 cm halbledereinband, gebundene ausgabe,papiergebräunt, leicht abgegriffen - O-Titel: Quo vadis <dt.> Roman. Ill. Quo vadis? spielt zur Zeit Neros in Rom 64 nach Christus : Unter der Herrschaft des skrupellosen Kaisers Nero befindet sich das dekadente Rom auf dem Höhepunkt seiner Macht. In der Hauptstadt des Weltreichs herrschen Korruption und Ausschweifung, das Volk wird mit Brot, blutigen Schauspielen und militärischen Triumphzügen bei Laune gehalten. Ganz anders hingegen leben die Gläubigen, die sich zum Christentum, der neuen Religion der Liebe, bekennen. Vor diesem Hintergrund spielt die melodramatische Liebesgeschichte zwischen dem ruhmreichen Tribun Marcus Vinicius und der schönen Christin Lygia.... Der junge Patrizier Vinicius verliebt sich in Lygia, Christin und Tochter des Lygierkönigs, die in Rom als Geisel gehalten wird. Diese flieht mithilfe ihres Dieners Ursus vor den Zudringlichkeiten von Vinicius zu ihren Glaubensbrüdern. Als Vinicius sich entscheidet, zum Christentum überzutreten, um Lygia zu gewinnen, lässt Nero Rom anzünden: Er sitzt an einem Werk über den Untergang Trojas und erhofft sich vom Brand der Stadt dichterische Inspiration. Die Tat lastet er den Christen an. Bei der nun einsetzenden Christenverfolgung werden Lygia und Vincius verhaftet und für den Zirkus bestimmt. Ursus rettet Lygia von den Hörnern des Auerochsens, woraufhin sie und Vinicius begnadigt werden und zueinander finden. Der Roma spieglt die Zeit der christenverfolgung wider, vermittelt dem Leser ein Bild der römischen Kaiserherrschaft mit ihrem Prunk am kaiserlichen Hof, den grausamen Zirkusspielen und dem Intrigenspiel der Augustianer um die gunst des wahnwitzigen Kaiser Nero. In der Figur des cäsarischen Güsntling Pretonius, ein Zeigtenossen des Philosophen Senaca, offenbart sich die von den Römern übernommenen hellenischen Geisteswelt, sie sich gegen den cäsarischen Größenwahn Neros behauptet , wei die christliche Religion, die durch Petrus und Paulus inmitten der gräßlichen Christenverfolgung ihre würdigen Führer und Streiter findet.. Auszüge aus dem buch______________________Bestellungen...



