Shaw

Es wurden insgesamt 13437 Einträge zu 'Shaw' gefunden (Stand: 21.05.2012).

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Kusche, Lothar: Kleine Sammlung von 15 Büchern. Berlin, 1964 ff.
1. Der gerissene Film. Allen geduldigen Kinogängern und Fernsehern freundlichst gewidmet. Mit Illustr. von Elizabeth Shaw. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1973. 8° quer. 120 S. Illustrierter Originalpappeinband. Gut erhalten. / 2. Der Mann auf dem Kleiderschrank. Geschichten und andere Späße. Mit Illustr. von Elizabeth Shaw. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1985. kl. 8°. 267 S. Illustrierter Originalpappeinband. Erste Ausgabe. Gut erhalten. / 3. Die Patientenfibel. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen. Mit Illustr. von Elizabeth Shaw. 3. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1978. 8° quer. 118 S. Illustrierter Originalpappeinband. Gut erhalten. / 4. Donald Duck siehe unter Greta Garbo. Einige Stichworte über Nordamerika. Mit Illustrationen von Thomas Schleusing. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1981. kl. 8°. 102 S. Originalpappeinband. Erste Ausgabe. Gut erhalten. / 5. Kellner Willi serviert. Fast unernste Monologe. Berlin: Verlag Tribüne, 1978. 107 S. Originalbroschur. Gut erhalten. / 6. Knoten im Taschentuch. Mit Illustrationen von Elizabeth Shaw. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1980. 8°. 130 S. Illustrierter Originalpappeinband. Erste Ausgabe. Gut erhalten. / 7. Leute im Hinterkopf. Mit Illustr. von Elizabeth Shaw. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1983. 8°. 114 S. Illustrierter Originalpappeinband. (Gut erhalten.) Erste Ausg. Von Kusche signiert. / 8. Lothar Kusche's Drucksachen. Geschichten, Feuilletons und Satiren aus zwei Jahrzehnten. 2. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1978. 466 S. Originalleinen mit Umschlag. (Gut erhalten.) / 9. Nasen, die man nicht vergißt. Mit Illustr. von Elizabeth Shaw. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1987. kl. 8°. 143 S. Illustrierter Originalpappeinband. Erste Ausgabe. Gut erhalten. / 10. Quer durch England in anderthalb Stunden. Graphisch erläutert, ergänzt und bestritten von Elizabeth Shaw. Nachwort: F. H. 1. Aufl. Berlin u. Weimar: Aufbau-Verlag, 1964. kl. 8°. 101 S. Illustrierte Originalbroschur. (= bb-Taschenbuch Nr. 144.) Gut erhalten. / 11. Eine Nacht mit sieben Frauen. 2. Aufl. Berlin u. Weimar: Aufbau-Verlag, 1965. kl. 8°. 195 S. Illustrierte Originalbroschur. (= bb-Taschenbuch Nr. 150.) Gut erhalten. / 12. Vorsicht an der Bahnsteigkante! Gewidmet allen Dienstreisenden, Urlaubern und Leuten, die lieber zu Hause bleiben. Mit Illustr. von Elizabeth Shaw. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1975. 8°. 116 S. Illustrierter Originalpappeinband. Erste Ausgabe. Gut erhalten. / 13. Wie man einen Haushalt aushält. Mit Illustr. von Elizabeth Shaw. 1. Aufl. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1969. 8° quer. 117 S. Illustrierter Originalpappeinband. Erste Ausgabe. Gut erhalten. / 14. Obst-Salat mit West-Dressing. Mit Karikaturen von Wolfgang Schubert. Berlin: edtion ost, 1993. 156 S. Originalbroschur. Gut erhalten. / 15. Einsteigen bitte, dieser Zug endet hier. 2. Aufl. München: Eulenspiegel bei Heyne, 2001. 160 S. Originalbroschur. Neuwertig.
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8° quer.

[SW: DDR-Literatur, Illustrierte Bücher]

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Shaw, George Bernard,
George Bernard Shaw, Schriftsteller (1856-1950). E. Porträtpostkarte mit U. verso, Ayot Saint Lawrence, 17. Januar 1949, eine Seite 8°. An Henry Charles Duffin, den Autor seiner Biographie "The Quintessence of Bernard Shaw": "Dear Duffin | Have a look at the current | Times Literary Supplement. | Quintessences have now | become soft soap. | G. Bernard Shaw [ ]". - Die Bildseite zeigt ein eindrucksvolles Porträt des über neunzigjährigen Shaw im Gartenstuhl mit Schirmmütze und Stock. - Beiliegt: I. Duffin, H. CH., The Quintessence of Bernard Shaw. London (1920). - Erste Ausgabe. - Vorsatz mit e. Widmung des Autors mit Paraphe an seine Frau Dorothy, der auch die gedruckte Widmung auf S. 5 zugedacht ist: "To the most delightful woman I ever met' H.". Mit e. Besitzvermerk seiner Frau mit Datum "June 19 1920". - II. "CORRESPONDENCE between George Bernard Shaw and Henry Charles Duffin". Masch. Abschrift mit einigen e. Korrekturen von G. B. Shaw. Ca. 1949. - Mehrfach korrigierte Abschrift von zwischen dem 24. Dezember 1919 und dem 5. Juli 1922 entstandenen Briefen über die Druckfahnen der "Quintessence", die höchst interessante Stellungnahmen Shaws enthalten und knappe dreißig Jahre später nun selbst veröffentlicht werden sollten, wozu das Manuskript mit zahlreichen hs. Korrekturen versehen ist, wie Wortverbesserungen: "produced" statt "explains", "tragedy" statt "play", inhaltlichen Zusätzen: "a proletarian politician" oder Anweisungen zum Druck: "Print all this" etc. - Geringe Gebrauchsspuren. - Beiliegt eine weitere Abschrift derselben Korrespondenz in Kohlepapierdurchschlag.

George Bernard Shaw, Schriftsteller (1856-1950). E. Porträtpostkarte mit U. verso, Ayot Saint Lawrence, 17. Januar 1949, eine Seite 8°. An Henry Charles Duffin, den Autor seiner Biographie "The Quintessence of Bernard Shaw": "Dear Duffin | Have a look at the current | Times Literary Supplement. | Quintessences have now | become soft soap. | G. Bernard Shaw [ ]". - Die Bildseite zeigt ein eindrucksvolles Porträt des über neunzigjährigen Shaw im Gartenstuhl mit Schirmmütze und Stock. - Beiliegt: I. Duffin, H. CH., The Quintessence of Bernard Shaw. London (1920). - Erste Ausgabe. - Vorsatz mit e. Widmung des Autors mit Paraphe an seine Frau Dorothy, der auch die gedruckte Widmung auf S. 5 zugedacht ist: "To the most delightful woman I ever met' H.". Mit e. Besitzvermerk seiner Frau mit Datum "June 19 1920". - II. "CORRESPONDENCE between George Bernard Shaw and Henry Charles Duffin". Masch. Abschrift mit einigen e. Korrekturen von G. B. Shaw. Ca. 1949. - Mehrfach korrigierte Abschrift von zwischen dem 24. Dezember 1919 und dem 5. Juli 1922 entstandenen Briefen über die Druckfahnen der "Quintessence", die höchst interessante Stellungnahmen Shaws enthalten und knappe dreißig Jahre später nun selbst veröffentlicht werden sollten, wozu das Manuskript mit zahlreichen hs. Korrekturen versehen ist, wie Wortverbesserungen: "produced" statt "explains", "tragedy" statt "play", inhaltlichen Zusätzen: "a proletarian politician" oder Anweisungen zum Druck: "Print all this" etc. - Geringe Gebrauchsspuren. - Beiliegt eine weitere Abschrift derselben Korrespondenz in Kohlepapierdurchschlag.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Kusche, Lothar: Konvolut "Lothar Kusche". 25 Titel/davon 1 Buch signiert. 1.) Kusche's Drucksachen, Geschichten, Feuilletons und Satiren aus zwei Jahrzehnten, Eulenspiegel Verlag Berlin, 3. Auflage/1986, 466 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Illustrationen von Klaus Vonderwerth, Vorsatz mit Anstreichung, roter Leinen-Einband mit schwarzen Illustrationen, mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 2.) Wie man einen Haushalt aushält, Eulenspiegel Verlag Berlin, Illustrationen von Elizabeth Shaw, 1. Auflage/1969, 117 Seiten, farbig illustrierter Folio-Karton-Deckel, gut erhalten. 3.) Die Patientenfibel, Eulenspiegel Verlag Berlin, 1. Auflage/1971, Illustrationen von Elizabeth Shaw, 119 Seiten, farbig illustrierter Folio-Karton-Deckel, gut erhalten. 4.) Vorsicht an der Bahnsteigkante, Eulenspiegel Verlag Berlin, farbig illustrierter Folio-Karton-Deckel, Illustrationen von Elizabeth Shaw, 1. Auflage/1975, 116 Seiten, gut erhalten. 5.) Käse und Löcher, Geschichten und Feuilletons, Aufbau-Verlag Berlin, 1963, 289 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten. 6.) Das verpaßte Krokodil, Geschichten und Feuilletons, Verlag Tribüne Berlin, Illustrationen von Klaus Vonderwerth, 1. Auflage/1988, 110 Seiten, farbig illustrierter Folio-Karton-Deckel, gut erhalten. 7.) Nanu, wer schießt denn da? Geschichten und Feuilletons, Umschlag: Werner Klemke, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin, 1960, 192 Seiten, etwas lichtrandig. 8.) Donald Duck siehe unter Greta Garbo, Einige Stichworte über Nordamerika, 2. Auflage/1982, 102 Seiten, farbig illustrierter Folio-Karton-Einband, gut erhalten. 9.) Der Mann auf dem Kleiderschrank, Geschichten und andere Späße, 1. Auflage/1985, 286 Seiten, Illustrationen von Elizabeth Shaw, farbig illustrierter O. Folio-Karton-Einband, etwas lichtrandig. 10.) Nasen, die man nicht vergißt, Eulenspiegel Verlag Berlin, 1. Auflage/1987, Illustrationen von Elizabeth Shaw, 143 Seiten, farbig illustrierter Folio-Karton-Deckel, gut erhalten. 11.) Knoten im Taschentuch, Illustrationen von Elizabeth Shaw, 1. Auflage/1988, 130 Seiten, fabig illustrierter O.Pappeinband, gut erhalten. 12.) Kellner Willi, Fast unernste Monologe, Verlag Tribüne Berlin, 1. Auflage/1978, 107 Seiten, Taschenbuch, Glanz-Karton-Umschlag, Reihe Angebote, sehr gut erhalten. 13.) Eine Nacht mit 7 Frauen, Geschichten und Feuilletons, bb, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 2. Auflage/1966, 195 Seiten, farbig illustrierter folierter Umschlag, Folie etwas locker, sonst gut erhalten. 14.) gemeinsam mit Renate Holland-Moritz: Ein Vogel wie du und ich, 2. Auflage/1972, 149 Seiten, bb-Taschenbuch, gut erhalten. 15.) Wie man einen Haushalt aushält/Die Patientenfibel/Vorsicht an der Bahnsteigkante, Illustrationen von Elizabeth Shaw, Eulenspiegel Verlag Berlin, 1. Auflage/1983, 333 Seiten, farbig illustrierter Karton, gut erhalten, von Lothar Kusche am 31. 8.1984 signiert. 16.) Wie streng sind denn im Sowjetland die Bräuche? 110 feuilletonistische Auskünfte, Aufbau-Verlag Berlin, 1. Auflage/1958, 183 Seiten, gut erhalten. 17.) Überall ist Zwergenland, Ein Streifzug durch den Kitsch, Aufbau-Verlag Berlin 1960, 109 Seiten, farbig illustrierter O. Pappeinband, Vorsatz etwas fleckig. 18.) Quer durch England in anderthalb Stunden, Illustrationen von Elizabeth Shaw, 1. Auflage 1961, Aufbau-Verlag Berlin, 91 Seiten, 63 die Reihe, illustrierter Folio-Karton-Deckel, leicht lichtrandig. 19.) Kein Wodka für den Staatsanwalt, bb-Reihe, 2. Auflage 1970, 139 Seiten, gut erhalten. 20.) Artikel/Kopie zum 75. Geburtstag Lothar Kusches mit dem Titel "Sei der Tucholsky von der Panke" (Neues Deutschland vom 3. Mai 2004). 21.) Artikel/Kopie "Krieg ist tief unsittlich (Neues Deutschland vom 22. Oktober 2007). 22.) Artikel/Kopie "Ein Geschichtenerzähler mit feinem Humor. Eulenspiegel-Autor Lothar Kusche wird 70" (Märkische Oderzeitung vom 30.04.1999). 23.) Artikel/Kopie '"Tynset' von Wolfgang Hildesheimer, poetisches Protokoll eines nachdenklichen Menschen. Nachts im Bett zu lesen, von Lothar Kusche" (Neues Deutschland von 2./3.Februar 2008). 24.) Artikel/Kopie "Tot-Lachen. Lothar Kusche 80" (Neues Deutschland vom 2./3. Mai 2009). 25.) Lothar Kusche: Der Opa hat'n Schwein verschluckt, Eigentliche und nichteigentlich Geschichten, Eulenspiegel Verlag Berlin, Illustrationen von Elizabeth Shaw, 1. Auflage/1989, 195 Seiten, farbig illustrierter Karton-Deckel, sehr gut erhalten (Foto) Eulenspiegel Verlag Berlin u. a.

Format 20 x 13 cm u. a.; wie ausgewiesen; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

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Reynolds, Jean: Pygmalion's Wordplay The Postmodern Shaw, 1999 766 University Press of Florida ; fester Einband / hard cover
0813016819

Hardcover Very Good Hardcover. 8vo. University of Florida. 168 pgs. 1999. Blue boards, 1/4 black cloth. No DJ as issued/Pictoral boards. No ownership marks present. Text is clean and free of marks, binding tight and solid, boards clean with no wear present. 766; Florida Bernard Shaw; 0.69 x 9.4 x 6.32 Inches; 168 pages; In this treatment of Bernard Shaw as a postmodern writer, the author offers a fresh interpretation of "Pygmalion", one of Shaw's most enduring plays. Challenging widely held assumptions about Shaw, she maintains that he critiqued conventional notions about language and psychology long before such iconoclasts as Jacques Derrida and James Hillman came on the scene. Reynolds calls "Pygmalion" "the Shavian creation myth" and compares Henry Higgins's struggle to transform a bedraggled flower girl into a duchess to Shaw's reinvention of himself as the larger-than-life G. B. S. Who entertained and edified an immense readership. Reynolds argues that long before Derrida, Karl Marx's ideas about language were a powerful influence on Shaw. In "Pygmalion", Shaw topples the "binary oppositions", as Derrida calls them, that characterize Western thought: essence versus appearance, speech versus writing, authenticity versus performance. "Pygmalion's Wordplay" seeks to reveal an unexpected side of Shaw - his acute insight into linguistic and psychological concepts that dominate postmodern thought - that will be provocative to Shavians and Derrideans alike.

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