Shakespeare Hamlet

Es wurden insgesamt 1792 Einträge zu 'Shakespeare Hamlet' gefunden (Stand: 10.05.2012).

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Shakespeare, William. -: Shakespeare Jahrbuch Band 1978/1979. Hrsg. im Auftrag der Deutschen Shakespeare- Gesellschaft West von Hermann Heuer unter Mitwirkung von Ernst Theodor Sehrt und Rudolf Stamm. Heidelberg, Quelle & Meyer, 1979.
Horst Oppel. "Hamlet " in der Bildkunst. Die "Closet Scene" (II,4). - Rudolf Germer. Möglichkeiten und Grenzen der Shakespeare-Verfilmung. Eine vergleichende Analyse von Oliviers und Kosinzews "Hamlet"-Verfilmungen. - Andreas Fischer. "Hamlet" als Historie? Überlegungen zu Brechts Deutung von Shakespeares "Hamlet". - Paula Guntermann. Die Erstbelege im Wortschatz von Shakespeares "Hamlet". - Karl P. Wentersdorf. Hamlet and the Players. The "Magnificent Irrelevancies". - Hermann Heuer. Spielt der Hamlet-Monolog in IV,4 keine Rolle? Eine Reklamation. - Rainer Lengeler. "Scourge and minister". Zur Nachwirkung der Moralitäten in "Hamlet" III,4. - Dietrich Schwanitz. Theatrum Mundi und soziales Rollenspiel. Zur sozialgeschichtlichen Deutung des "Hamlet". - Manfred Pfister. Kommentar, Metasprache und Metakommunikation im "Hamlet". - Claus Uhlig. Ophelias Schwanengesang. "Hamlet" IV, 7,167-184. - Heinz Zimmermann. T. Stoppards Publikumsverwirrung. Zu Rezeption und Sinn von "Rosencrantz and Guildenstern are Dead". - Herbert Grabes. Das Vortragsprogramm der Giessener Shakespeare-Tage 1977. - T.S. Dorsch. "Measure for Measure" and ist Contemporary Audience. - Raimund Borgmeier. Die historische Deutung von Shakespeares measure for Measure". Notwendigkeit, Möglichkeit und Grenzen. - Herbert Grabes. Figurenkonstitution und historisch wechselnder Sinn. Über die Veränderung der Hauptfiguren von "Measure for Measure" bei Davenant, Gildon, Kemble und Brook. - Hermann Fischer. Thematische Strukturen im Vergleich. Shakespeares "Measure for Measure", Davenants "The Law Against Lovers", Gildons "Measure for Measure, or, Beauty the Best Advocate". - Jan Kott. Die Austauschstruktur in "Measure for Measure". - Ulrich Suerbaum. Shakespeare-Wissenshcaft aktuell? - Klaus Schwank. Bericht über die Podiumsdiskussion. - Ingo Pommerening. Wo "brüllt" und "donnert" Gertrudes Tat? - Werner Habicht. Nochmals. Shakespeare und die reformierte Oberstufe. Bericht über ein Informationsseminar und dessen Folgen. - Christian Jauslin. Bühnenbericht 1977 und Verzeichnis der Shakespeare-Aufführungen 1977. - Hermann Heuer. Bericht über neueres Schrifttum. - Detlef Brennecke. Sonderbesprechung. - Ingeborg Boltz. Shakespeare-Bibliographie für 1977 mit Nachträgen aus früheren Jahren. - Ulrich Suerbaum. Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft West im Berichtsjahr 1977. - Bernd Goldmann. Zum Gedenken an Wolf Graf Baudissin.
Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

Gr.-8°. 425 S. Orig.-Leinen.

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Shakespeare, William. -: Shakespeare Jahrbuch Band 1974. Hrsg. im Auftrag der Deutschen Shakespeare- Gesellschaft West von Hermann Heuer unter Mitwirkung von Ernst Theodor Sehrt und Rudolf Stamm. Heidelberg, Quelle & Meyer, 1974.
Glynne Wickham. Von der Tragödie zur Tragikomödie. "König Lear" als Prolog. - Marvin Rosenberg. Characterizations of King Lear. - Rudolf Stamm. Die Gesten des Bösen in Shakespeares "Titus Andronicus". - Sybil Rosenfeld. Alma-Tadema's Designs for Henry Irving's "Coriolanus". - Edmund Stadler. Regieskizzen von Adolphe Appia zu Shakespeares "Hamlet". - Timothy O'Brien. Designing a Shakespeare Play. "Richard II". - Rolf Badenhausen. Caspar Nehers Bühnenbauten und Köstüme für "Hamlet" (1926) unter Leopold jessner. - Helmut G. Asper. Ludwig Tieck inszeniert "Was ihr wollt". Beschreibung und Analyse einer Fiktion. - Rüdiger Joppien. Philippe Jacques de Loutherbourg und Shakespeares "Sturm". - Francis Berry. Shakespeare's Stage Geometry. - Peter Loeffler. Gordon Craig und der Moskauer "Hamlet" von 1912. - Russell Jackson. Designer and Director. E.W. Godwin and Wilson Barett's "Hamlet" of 1884. - Detlef Brennecke. Shakespeares "Hamlet". Die Tragödie der Vernunft. - Günther Jarfe. Das Bühnenbild in "Macbeth". Einige Anmerkungen zur Neuinszenierung des National Theatre. - Christian Jauslin. Bühnenbericht 1973 und Verzeichnis der Shakespeare-Aufführungen von 1973. - Hermann Heuer. Berichte zum in- und ausländischen Schrifttum. - Hans Georg Heun. Probleme der deutschen Shakespeare-Übersetzung (6). Eine Bibliographie, abgeschlossen am 30.6.1973. - Ingeborg Boltz. Shakespeare-Bibliographie für 1973 mit Nachträgen aus früheren Jahren. - Ulrich Suerbaum. Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft West im Berichtjahr 1973. - Rudolf Stamm. Aus dem Bericht des Präsidenten an die Hauptversammlung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft West vom 20. April 1974 in Zürich.
Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

Gr.-8°. 322 S. Orig.-Leinen.

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MacDowell, Edward: Hamlet und Ophelia für grosses Orchester op. 22,

Edward MacDowell (geb. New York, 18. Dezember 1860 - gest. New York, 23. Januar 1908) Hamlet und Ophelia für grosses Orchester op. 22 Wenn auch Edward MacDowell aufgrund seiner späteren Werke als einer der wesentlichen amerikanischen Komponisten betrachtet wird, war seine Ausbildung doch durch und durch europäisch: Er studierte zwischen 1876 und 1878 am Pariser Conservatoire (eine für ihn allerdings wohl nicht unbedingt befriedigende Erfahrung), sodann in Deutschland bei Joachim Raff Komposition am Frankfurter Konservatorium. Diese Beziehung war besonders wichtig für MacDowell, denn durch Raff sollte er später, in den frühen 1880ern, Franz Liszt begegnen, der MacDowells erstes Klavierkonzert pries und zu-stimmte, dessen Widmungsträger zu sein. Im Kontext der beiden hier vorgelegten Werke ist es wichtig, daß sowohl Liszt wie auch Raff Verfechter der sinfonischen Dichtung waren, ein Genre, dessen Form und Inhalt oft von außermusikalischen, mit-unter auch literarischen Programmen bestimmt wurden. Liszt hatte bereits in den späten 1850ern ein Werk nach Shakespeares Hamlet komponiert, das er Mitte der 1870er zu einer Tondichtung umformte. Auch wenn es verlockend wäre, anzunehmen, daß Liszts Hamlet einen gewissen Einfluß auf MacDowells Entscheidung hatte, ein vom selben Stoff inspiriertes Orchesterwerk zu schreiben - der Anstoß zur Komposition von Hamlet und Ophelia kam von seiner Begleitung bei Shakespeare-Aufführungen in London, namentlich seiner frisch angetrauten Gattin und früheren Klavierschülerin Marian Nevins, mit der er dort 1884 seine Flitterwochen verbrachte. Dies ist auch der Grund dafür, warum MacDowell seinen Hamlet dem berühmten englischen Schauspieler Henry Irving widmete, und Ophelia dessen ähnlich renommierter Kollegin Ellen Terry. Hingegen war für McDowells beiden Stücke vielleicht von Einfluß, daß Joachim Raff 1879 vier Shakespeare-Ouvertüren für großes Orchester komponiert hatte (Romeo and Juliet, Macbeth, Othello, The Tempest). MacDowell war später sogar an der Revision von Zweien davon für die Veröffentlichung beteiligt. Hamlet und Ophelia wurden 1885 in Breslau (heute bekannt unter dem ursprünglichen polnischen Namen Wroc?aw) veröffentlicht, sowohl in Partitur wie auch im vierhändigen Klavier-Arrangement von Hand des Komponisten. Gleichzeitig erschienen die Werke bei G. Schirmer in New York. Ihre literarische Inspiration wird schon evi-dent von der deutschen Titelseite, auf der sie beschrieben werden als "Zwei Gedichte für grosses Orchester". Abgesehen vom ersten Klavierkonzert op. 15 (1885) waren diese beiden Tondichtungen MacDowells erste Werke für großes Orchester. Die Instrumentierung - Hamlet verwendet Bläser einschließlich Piccolo, vier Hörnern, drei Posaunen, Schlagzeug und Streicher; Ophelia verzichtet auf Piccolo und Posaunen und hat weniger Schlagzeug - zeugt von MacDowells europäischer Ausbildung. Er betrachtete beide Werke eindeutig als Diptychon, auch wenn sie bei frühen Aufführungen in New York 1886 und 1887 einzeln aufgeführt wurden. Ihr Zusammenhang zeigt sich unter anderem darin, daß das F-Dur-Thema aus Hamlet zur Grundlage für den Ophelia-Satz wird und zu der unausweichlichen Annahme führt, daß es in Hamlet ebenfalls als Ophelia-Thema fungieren soll. Außerdem zog MacDowell es später vor, Hamlet und Ophelia unter dem gemeinsamen Titel "First symphonic poem" zu bezeichnen, zusammenhängend mit dem späteren Werk Lancelot and Elaine, das er "Second symphonic poem" nannte. Hamlet und Ophelia waren von Beginn an erfolgreich und erfreuten sich verschiedener Aufführungen in Deutschland, bevor sie ihren Weg in die Staaten fanden - wie 1888 auch MacDowell: Er lebte dann bis 1896 in Boston, und vom 1896 bis 1904 war er Direktor des Fachbereichs Musik der Columbia University. Die Bostoner Premiere der beiden Werke gab das Boston Symphony Orchestra unter Arthur Nikisch im Januar 1893. Hamlet beginnt mit einer langsamen Einleitung in d-moll, von deren Musik einiges in einem langsamen Maestoso am Ende des Satzes wiederkehrt, ein ausführliches Allegro agitato rahmend. Auch in diesem schnellen Abschnitt wird einiges aus der Einleitung zitiert, zum Beispiel die Acciaccatura, die zuerst in Takt 6 auftritt. Was uns wie Hamlets Thema vorkommt, ist eine ruppige, punktierte Melodie, die etwas von einem Aufschneider hat, auch wenn sie in Moll steht. Eine ruhigere chromatische Passage folgt, und eine Modulation nach F-Dur führt dann Ophelias lyrischeres Thema ein, schon hier erstmals von den Streichern gespielt, so, wie die Melodie auch im späteren Ophelia-Satz oft auftreten wird. Nach einiger Durchführung dieses Thema kehrt Hamlets Musik wieder, der Satz baut sich zu einem fff Höhepunkt auf und fällt schließlich in sich zusammen, in D-Dur endend. Ophelia ist durchgängig in F-Dur gehalten, und abgesehen von ihrem Thema erscheint noch eine Staccato-Achtelfigur der Bläser. Gegen Ende erscheint eine bemerkenswerte Passage der Streicher, mit geteilten ersten Violinen, die vier Noten gegen drei spielen, und den zweiten Violinen, die Ophelias Thema in tiefer Lage spielen, gemeinsam mit den Celli. Der Satz endet ruhig, wie Hamlet, diesmal nur mit zupfenden Streichern. Der Beginn des Satzes, der Ophelias Thema gespielt vom Solohorn vorstellt, ist übrigens passenderweise bezeichnet mit Moderato, con tenerezza ( Mäßig, mit Zärtlichkeit ). Die erste kommerzielle Aufnahme von Hamlet und Ophelia ist wahrscheinlich die, die Royal Philharmonic Orchestra für die Society for the Preservation of American Musical Heritage einspielte (New York, 1965). Die Library of Congress veröffentlichte diese Aufnahme 1986 im dritten Teil der Reihe Our musical past auf CD. Eine jüngere Einspielung stammt vom Ulster Orchestra unter Leitung von Takuo Yuasa, erschienen 2001 bei Naxos (CD 8.559075). John Wagstaff, © 2010 Das Aufführungsmaterial ist erhältlich bei G. Schirmer, New York. top of page Edward MacDowell (b. New York, 18 December 1860 - d. New York, 23 January 1908) Hamlet and Ophelia for Large Orchestra op. 22 Although through his later works Edward MacDowell came to be regarded as an essentially American composer, his training was thoroughly European. He studied at the Paris Conservatoire between 1876 and 1878 (a not particularly satisfying experience for him, apparently), and then in Germany at the conservatory in Frankfurt, where he studied composition with Joachim Raff. This connection was important for MacDowell, since it was through Raff that he eventually, in the early 1880s, made the acquaintance of Franz Liszt, who praised MacDowell's first piano concerto and agreed to be its dedi-catee. Significantly in the context of the two pieces presented here, both Liszt and Raff were exponents of the symphonic poem, an orchestral genre whose form and content were often influenced by an extra-musical programme of some sort, often literary. Liszt had already composed a work inspired by Shakespeare's Hamlet in the late 1850s, reworking it into a symphonic poem in the mid-1870s. While it would be tempting to assume that Liszt's Hamlet setting had some sort of influence on MacDowell's decision to write an orchestral work under the same inspiration, in fact the impetus for both his Hamlet and Ophelia settings came from his attendance, with his new wife and former piano student Marian Nevins, at performances of Shakespeare's plays in London while on honeymoon there in 1884. This is also the reason why MacDowell dedicated his Hamlet setting to the famous English actor Henry Irving, and Ophelia to the equally renowned actress Ellen Terry. More significant for MacDowell's pieces, perhaps, is the fact that in 1879 Joachim Raff had produced four "Shakespeare overtures" for large orchestra, entitled Romeo and Juliet, Macbeth, Othello, and The Tempest; MacDowell was later involved in revising two of these for publication. Hamlet and Ophelia were published in Breslau (now usually known under its Polish name of Wroc?aw) in 1885 in full...

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Klein, Karl L. (Hrsg.): Wege der Shakespeare - Forschung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1971. ISBN: 3534035232
Einband etwas berieben. - Zur Geschichte der Shakespearekritik. Eine Einleitung. Von Karl L. Klein. Bibliographische Hinweise. Von Karl L. Klein. Zum Hintergrund von Shakespeares Dramen / Glück und Ende der Könige in Shakespeares Historien. Von Walter F. Schirmer. Der Geist und seine Ordnung bei Shakespeare. Von Hermann Heuer. Zu Charakterproblemen / Die Charakterprobleme bei Shakespeare: >Julius Cäsar<. Von Levin Schücking. Zum Charakter des Macbeth. Von A. C. Bradley. Die Charakterisierung in der Komödie Shakespeares. Von Northrop Frye. Zu Strukturfragen Shakespeares Dramatische Baukunst. Von Oskar Walzel. Die Macht des Nichtwirklichen in Shakespeares Spielen. Von Max Lüthi. >Julius Cäsar<. Der Aufbau des Stückes. Von Harley Granville-Barker. Der dramatische Auf takt in Shakespeares >Romeo and Juliet<. Von Ernst Theodor Sehrt. Das Spiel im Spiel. Formen dramatischer Illusion bei Shakespeare. Von Wolfgang Iser. Psychologische Deutung der Charaktere in >Macbeth<. Von Max Deutschbein. >King Lear<. Von Wolfgang Clemen. "Ich strauchelt', als ich sah." Das Bildmuster des Sehens in >König Lear<. Von Robert Bechtold Heilman. Versprobleme in Shakespeares >Coriolan<. Von G. B. Harrison Das Problem des >Hamlet< heute. Von Hans Glunz. Kontrast und Polarität in den Charakterbildern Shakespeares. Schwebe zwischen Ernst und Komik. Von Robert Fricker. Zur Problematik des Willenskampfes. Werbungsszene zwischen Richard und Anne in >Richard III<. Von Horst Oppel. Antikes Gedankengut in Shakespeares >Julius Cäsar<. Brutus und die Rhetorik. Von Maria Wickert. >Hamlet, Prinz von Dänemark<: Die Handlungsanalogien. Von Francis Fergusson. Shakespeares Komödien. Von Helmut Viebrock. Die reifen Komödien. Von Frank Kermode. Zu Drama und Dichtung. Hamlet: Der Prinz oder das Dichtwerk? Von C. S. Lewis Zum Vers in >Hamlet<. Von T. S. Eliot. Zu Publikum, Schauspielkunst und Bühnenbild Shakespeares Publikum. Von H. S. Bennett. Elisabethanische Schauspielkunst: Darstellungsprobleme des Shakespeareschen Dramas. Von B. L. Joseph. >Maß für Maß<. Ein Versuch einer visuellen Interpretation. Von W. Moelwyn Merchant. Register. Von Detlev Gohrbandt und Dieter Stein. ISBN 3534035232 - , ISBN-13: 9783534035236

XLIV; 546 S., gebundene Ausgabe.

[SW: Shakespeare, Dichtung, Theater, Drama, Literatur, Komödie]

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