Schumpeter
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Schumpeter Harris, Seymour E(dwin) (Ed.): Schumpeter, Social Scientist. Cambridge, Harvard University Press, 1951.
* "... published under the auspices of the Review of Economics and Statistics. Of the twenty essays included in this volume, fifteen were published in the May 1951 issue ..." >1. Introductory. Seymour E. Harris: Introductory Remarks. 2. The Man and his Works. Ragnar Frisch: Some Personal Reminiscences on a Great Man. Arthur Smithies: Memorial; Joseph Alois Schumpeter, 1883-1950. Gottfried Haberler: Joseph Alois Schumpeter, 1883-1950. Paul A. Samuelson: Schumpeter as a Teacher and Economic Theorist. 3. Schumpeter's Economics. Erich Schneider: Schumpeter's Early German Work, 1906-1917. J. Tinbergen: Schumpeter and Quantitative Research in Economics. Arthur W. Marget: The Monetary Aspects of the Schumpeterian System. Gottfried Haberler: Schumpeter's Theory of Interest. Alvin H. Hansen: Schumpeter's Contribution to Business Cycle Theory. Edward H. Chamberlain: The Impact of Recent Monopoly Theory on the Schumpetarian System. Edward S. Mason: Schumpeter on Monopoly and the Large Firm. Fritz Machlup: Schumpeter's Economic Methodology. Wolfgang F. Stolper: Reflections on Schumpeter's Writings. 4. Broader Aspects. Herbert von Beckerath: Joseph A. Schumpeter as a Scociologist. Paul M. Sweezy: Schumpeter on Imperialism and Social Classes. A. P. Usher: Historical Implications of the Theory of Economic Development. David McWord Wright: Schumpeter's Political Philosophy. 5. Two Great Economists. Arthur Smithies: Schumpeter and Keynes.<
X 142 S., (1) Tit.Portr., (4) Bildtaf., qt., Ln.
[SW: Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft historie Biographie SpracheGB P| Joseph Schumpeter A| Harris, Seymour Edwin J| 1951 N| Seymour Edwin Harris / Harris Seymour ; Schumpeter]
Grimme, Thomas: Die "demokratische Methode" konkurrierender Eliten nach Joseph A. Schumpeter - Darstellung, Kritik und pragmat, GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, Januar 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638888444
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Allgemeines und Theorien, einseitig bedruckt, Note: -, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Universität der Bundeswehr Hamburg), Veranstaltung: Besondere Einführung in die politische Theorie, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Das derzeitige Weltgeschehen impliziert einen Großteil an terroristischen Aktivitäten, Krisen, oder sogar Kriegen. Immer häufiger wird diesen Konflikten mit Demokratisierungspolitik oder demokratischen Prinzipien durch externe Nationen begegnet. Dabei gewinnen historische wie aktuelle Demokratietheorien verstärkt an Bedeutung. Die Demokratietheorie des Ökonomen Joseph A. Schumpeter wird in dieser Arbeit hinsichtlich ihrer aktuellen pragmatischen Relevanz analysiert und bewertet. , Abstract: Der Begriff der Demokratie erfährt momentan weltweiten Aufschwung. In ehemaligen Kriegs- und Krisengebieten werden Demokratisierungspolitikund demokratische Prinzipien durch externe Nationen implementiert oder aufoktroyiert. Bisweilen geschieht dies vor dem Hintergrund nationaler Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen, zumindest in der Theorie und jüngst mit der wahren Intention zur Schaffung struktureller und ökonomischer Stabilität sowie Integrität.Von Aristoteles bis Young haben sich zahlreiche Philosophen, Wissenschaftler und Ökonomen der Erforschung einer geeigneten Demokratietheorie gewidmet. Vor dem Hintergrund geschilderter Kontexte ist es plausibel, weshalb differenzierte Demokratietheorien aus unterschiedlichen Epochen hoch aktuell sind und auf ihren Pragmatismus hin minuziös analysiert werden. Damit einhergehend wird in dieser Arbeit das Demokratieverständnis des Ökonomen Joseph A. Schumpeter, welches dieser in einem seiner Hauptwerke Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie zum Ausdruck brachte, geklärt werden. Die Ergebnisse werden in Beziehung zu ihrer aktuellen pragmatischen Relevanz gesetzt.Personellsoll Schumpeter bereits in jungen Jahren während seines Studiums durch seinen Lehrer, den späteren deutsch-österreichischen Finanzminister Eugen Böhm von Bawerk , beeinflusst worden sein (vgl. Swedberg 1994, S. 27). Daran angelehnt verinnerlichte Schumpeter die Inhalte der marxistischen Theorie und Literaturen sowie Beiträge des Philosophen Max Weber, so dass diese geistigen Strömungen maßgeblichen Einfluss auf seine Denkrichtung ausübten. In der Geschichte des ökonomischen Denkens ist man von Pareto [ ] bis zu Schumpeter [ ] dem Marxschen Verdikt meist gefolgt (von Beyme 2002, S. 669). Die deutschen Sozialphilosophen Max Horkheimer und Theodor Adorno, Gründer der Frankfurter Schule , die mit ihrer Theorie kritisch das kapitalistische Wirtschaftssystem und die vorherrschende Ideologie durchleuchteten, beeinflussten ebenfalls Schumpeters Gedankengut.
NEUBUCH! 2008. 60 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V82530
Westphal, Konrad: Schumpeters Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung - Der Konjunkturzyklus, GRIN VERLAG, August 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640401239
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Institut für Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit steht der von Schumpeter in seinem 6.Kapitel des Werkes Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung dargestellte Konjunkturzyklus im Mittelpunkt. Diese kurze Seminararbeit und das dazugehörige Referat entstehen im Rahmen der Veranstaltung Dogmengeschichte: Schumpeters Theorie der Wirtschaftlichen Entwicklung . Im Fokus der Arbeit sowie der Veranstaltung steht das erstmals im Jahr 1911 aufgelegte Werk Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung: Eine Untersuchung über Unternehmergewinn, Kapital, Kredit, Zins und den Konjunkturzyklus von Joseph Alois Schumpeter (1883 bis 1950). Schumpeter verfasste dieses umfassende Werk im Alter von 28 Jahren, als jüngster Professor der Donaumonarchie in Czernowitz.1 Speziell in dieser Arbeit steht der von Schumpeter im sechsten Kapitel der Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung dargestellte Zyklus der Konjunktur im Fokus. Es ist jedoch anzumerken, dass dieses Kapitel von Schumpeter mit der vierten Auflage aus dem Jahr 1934 umbenannt wurde. In den ersten drei Bänden überschrieb er dieses Kapitel noch mit: Das Wesen der Wirtschaftskrisen . Hier versuche ich einen kurzen Einblick in die Schumpetersche Sichtweise der wirtschaftlichen Wellenbewegung zu geben. Es stellen sich dabei die Fragen: Wie kommt es zu konjunkturellen Zyklen, wer beeinflusst diese oder wie geht der typische Verlauf von statten. Dieses weitreichende Thema, welches im 6. Kapitel seines Werkes erörtert wird, war auf der einen Seite Grundlage für Schumpeters eigene Forschung der darauffolgenden Jahrzehnte. Beispielsweise entwickelte er die Ansätze in seinem 1939 erschienenen, über 1000 Seiten umfassenden Werk Business Cycles. A Theoretical, Historical and Statistical Analysis of the Capitalist Process zu Deutsch: Konjunkturzyklen weiter. Auf der anderen Seite griffen andere führende Ökonomen des vergangenen Jahrhunderts Schumpeters Betrachtungsweisen auf, denn die Ansätze haben ihre grundsätzliche Gültigkeit bis in die heute geführten Konjunkturdiskussionen nicht verloren. Phasen der wirtschaftlichen Wellenbewegungen sind laut Schumpeter bereits seit den Napoleonischen Kriegen (1799 bis 1815) augenscheinlich und von anderen Schwankungen zu unterscheiden.
NEUBUCH! 2009. 40 S. 210 mm 209 mm x 145 mm x 15 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V133326
März, Eduard: Joseph Alois Schumpeter. Forscher, Lehrer und Politiker. Mit vier s/w-Fotografien auf Tafeln. R. Oldenbourg Verlag Erste Aufl. 1983 München ISBN: 3486519611
187S. Groß 8°
Leinen Fadengehefteter, geprägter Ganzleineneinband mit Schutzumschlag. Der Umschlag ganz dezent berieben und mit winzigem Randeinriss, im ersten Drittel teilweise Anstreichungen mit gelbem Textmarker, ansonsten rundum guter Zustand. Joseph Alois Schumpeter (* 8. Februar 1883 in Triesch, Mähren; 8. Januar 1950 in Taconic, Connecticut, USA) war ein österreichisch-ungarischer Ökonom und Politiker. Er nahm 1925 die deutsche und 1939 die US-Staatsbürgerschaft an. In seiner Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung (1911) stellt er sich dem Problem, die wirtschaftliche Entwicklung des Kapitalismus zu erklären. In Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (1942) ging er auch auf gesellschaftspolitische Implikationen ein. Mit seinen umfangreichen Werken gilt er als einer der herausragenden Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Joseph Alois Schumpeter wurde als einziges Kind des katholischen, deutschsprachigen Tuchfabrikanten Josef Schumpeter und dessen Frau Johanna, geb. Grüner in Triesch (Mähren) geboren, das damals zur Österreichisch-ungarischen Monarchie gehörte. Nach dem frühen Tod des Vaters zog der Junge mit seiner erst 27-jährigen Mutter 1888 nach Graz, wo er unter die Fittiche von Sigismund von Keler geriet, eines deutsch-ungarischen Feldmarschallleutnants der österreichisch-ungarischen Armee, den die Mutter später heiratete. Die Familie zog 1893 nach Wien, und Schumpeter wurde in das Theresianum aufgenommen. 1901 verließ er das Theresianum mit brillantem Abschluss und begann sofort an der Universität Wien Ökonomik zu studieren, was damals aber nur im Rahmen eines Rechtsstudiums möglich war. Schumpeter studierte bei Friedrich von Wieser und bei Eugen von Philippovich, sowie ab 1904 bei Eugen Böhm von Bawerk. Er fand daneben auch Kontakt zu Ludwig von Mises, Emil Lederer, Felix Somary, Otto Bauer und Rudolf Hilferding. In dieser Weise wurde er nicht nur mit dem Methodenstreit zwischen Carl Menger und Gustav Schmoller vertraut, sondern auch mit der Böhm-Bawerk/Hilferding-Kontroverse über die marxsche Wert- und Verteilungstheorie. Im Sommer 1905 legte Schumpeter das juristische, Anfang 1906 das rechtshistorische und staatswissenschaftliche Rigorosum ab und promovierte im Februar zum Doktor der Rechte. Darauf besuchte er Schmollers Seminar in Berlin sowie ein Jahr lang als Forschungsstudent die London School of Economics. Ende 1907 heiratete er Gladys Ricarde Seaver. 1907 praktizierte er am Internationalen Gerichtshof in Kairo. Dort schrieb er sein methodologisches Werk Das Wesen und der Hauptinhalt der theoretischen Nationalökonomie, das 1908 herauskam. Er legte es im Oktober der Staatswissenschaftlichen Fakultät als Habilitationsschrift vor und wurde 1909 zum Privatdozenten ernannt. Im darauffolgenden Herbst wurde er außerordentlicher Professor an der Universität von Czernowitz, damals Hauptstadt des österreichischen Kronlandes Bukowina. Dort verfasste er Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung. 1911 kehrte er nach Graz zurück, und zwar als Ordinarius für Politische Ökonomie an der Karl-Franzens-Universität. Die Berufung nach Graz erfolgte gegen den erbitterten Widerstand von Richard Hildebrand (Sohn des bekannteren Bruno Hildebrand), der als Vertreter des Historismus sich gegen jedwede ökonomische Theorie wandte. Bereits zwei Jahre nach seiner Berufung ging Schumpeter für ein Jahr als Austauschprofessor an die Columbia Universität in New York. Dort lernte er Irving Fisher, Frank W. Taussig und Wesley Clair Mitchell persönlich kennen. Seine Frau weigerte sich, mit ihm nach Graz zurückzukehren, woraufhin Schumpeter diese Ehe faktisch als beendet ansah. Im Studienjahr 1916-17 wurde er Dekan der Juristischen Fakultät. Ab dem Jahre 1916 startete Schumpeter verschiedene politische Initiativen, den Weltkrieg zu beenden, unter anderem trat er an Kaiser Karl I. in Wien heran. Er warnte vor einem Anschluss an Deutschland und setzte sich vielmehr für die Aufrechterhaltung der Doppelmonarchie ein, gerichtet gegen das Aufkommen der einzelnen Nationalismen. Im Winter 1918-19 wurde Schumpeter auf Vorschlag von Hilferding und Lederer in die von der deutschen Regierung eingerichtete Sozialisierungskommission berufen. Unter der Leitung von Karl Kautsky wurde vor allem die Frage beraten, ob die deutsche Kohlenindustrie als erster Industriezweig sozialisiert werden sollte. Der auch von Schumpeter mitgetragene Ergebnisbericht vom Februar 1919 sprach sich dafür aus. Seine Studie Die Krise des Steuerstaates (1918) beschäftigte sich mit der Sanierung der Staatsfinanzen angesichts der Kriegsschulden. 1919 wurde er, obwohl parteipolitisch ungebunden, Staatssekretär der Finanzen im Kabinett Karl Renner I. Er geriet schnell in Streit mit beiden Koalitionsparteien, den Sozialdemokraten und den Christlichsozialen, aber auch mit seinem früheren Studienkollegen Otto Bauer, nunmehr Staatssekretär des Äußeren, vor allem über die Frage des Abschlusses an Deutschland oder dem Verkauf der Alpine Montan AG an Fiat. Nach sieben Monaten musste er sein Amt aufgeben. 1921 beantragte Schumpeter in Graz die Enthebung vom Lehramt und wurde Präsident der Biedermann & Co. Bankaktiengesellschaft. Er nahm Kredite auf und legte die Gelder an und zeigte in Wien einen aufwändigen, mondänen Lebensstil. Die Wirtschaftskrise 1924 setzte dem jedoch ein jähes Ende; er verlor sein Vermögen sowie seinen Posten. In dieser desaströsen Lage gelang es Arthur Spiethoff, mittlerweile Professor an der Universität Bonn, Schumpeter im Oktober 1925 auf den dortigen Lehrstuhl für wirtschaftliche Staatswissenschaft zu holen. 1925 heiratete er die zwanzig Jahre jüngere Anna Josefina Reisinger, Tochter des Hausmeisters im Hause seiner Mutter. Am 3. August 1926 starb sie bei der Geburt ihres ersten Kindes; auch das Kind überlebte die Geburt nicht. Von diesem Schicksalsschlag sollte sich Schumpeter nicht wieder ganz erholen. Er stürzte sich in die wissenschaftliche Arbeit und brachte 1926 eine zweite, überarbeitete Fassung der Theorie heraus. Seine revidierte Position machte er auch im Aufsatz The Instability of Capitalism deutlich (Economic Journal, 1928). Der Wettbewerbskapitalismus mit der Gestalt des Unternehmers werde immer mehr durch einen vertrusteten Kapitalismus ersetzt. In der Presidential Address vor der American Economic Association 1949 spricht er von einem "Marsch in den Sozialismus". Im Gegensatz zu der bekannten marxschen Prognose versteht er darunter jedoch eher einen schleichenden Prozess, den er politisch mitnichten begrüßt. Das geplante Werk über Geldtheorie vollendete er nicht mehr, nachdem Keynes 1930 den Treatise on Money veröffentlicht hatte. Vom Herbst 1927 bis Frühjahr 1928 und gegen Ende 1930 war er Gastprofessor am Department of Economics der Harvard University. Zusammen mit Ragnar Frisch wurde er zum Mitbegründer der Econometric Society; er gehörte mehrere Jahre lang deren Vorstand an und war 1940-41 deren Präsident. Auf der Rückreise nach Deutschland hielt er in Japan mehrere Vorträge. Nach der Rückkehr interessierte sich Schumpeter für einen Lehrstuhl in Berlin in Nachfolge von Werner Sombart, er wurde aber übergangen. Im Mai 1932 nahm er einen Ruf nach Harvard an, wo er im Hause von Taussig wohnte, bis er Sommer 1937 Elizabeth Boody Firuski heiratete. Seinen Erfolg als Lehrer begründeten Schüler wie Paul A. Samuelson, James Tobin, Richard Musgrave, Abram Bergson, Richard Goodwin, Paul Sweezy und John Kenneth Galbraith. Auf seine Anregung hin wird eine Vorlesung in "Mathematischer Wirtschaftstheorie" eingeführt, die er selber hält, bis dass sie von Wassily Leontief übernommen wurde. Der neuerliche Ruhm, den Keynes nach Veröffentlichung von The General Theory of Employment, Interest and Money 1936 auch in Harvard einheimste, wurde von Schumpeter überhaupt nicht geteilt, was in seiner missgünstigen Rezension offen zum Ausdruck kam. 1939 legte er die zweibändige Analyse der Business Cycles vor, worin Schumpeter seine Auffassung des kapitalistischen Wirtschaftsprozesses neu darlegte, insbesondere das ...
[SW: Deutsche Literatur | Biographien | Finanzwissenschaftler]



