Schultz

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Starbucks / Firmengeschichte - Schultz, Howard und Joanne Gordon: Onward: Wie Starbucks erfolgreich ums Überleben kämpfte, ohne seine Seele zu verlieren, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, 2011. ISBN: 9783527506354
Starbucks kann seit 1982 (dem Einstieg von Howard Schultz) ein rapides Wachstum vorweisen. So eröffneten weltweit immer mehr Coffee Houses, in denen Gäste mit Kaffee und anderen Getränken versorgt wurden. Aber genau dieses "schneller, höher, weiter!" führte zu dem Problem, dass Starbucks seine Seele, sein typisches Flair zu verlieren begann. Die Coffee Houses, die sich immer gerühmt hatten, für jeden Gast der drittwichtigste Platz im Leben nach dem eigenen Zuhause und der Arbeit zu sein, verkamen immer mehr zu Filialen jeder x-beliebigen Fastfood-Kette. Ein Grund für Howard Schultz, 2008 auf den Posten des CEO zurückzukehren, den er fast 8 Jahre zuvor verlassen hatte. Schon in einem öffentlich bekannt gewordenen Memo vom Februar 2007 hatte Schultz bemängelt, dass die "Romantik verschwunden sei", dass es unbedingt nötig ist wieder "zum Kern zurückzukehren" und "das Erbe, die Tradition und die Leidenschaft für die wahre Starbucks-Erfahrung wieder hervorzurufen". Nun hat Schultz das geschafft, was ihm niemand zugetraut hätte: Er hat Starbucks zurück zu seinen Kernwerten geführt und somit wieder die Innovation ermöglicht, die für ein Überleben in dem sich schnell entwickelnden Kaffeemarkt nötig ist. Mit viel Leidenschaft und einem ausgeklügelten Plan brachte Schultz das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur - trotz vieler interner Widerstände und der allgemeinen Wirtschaftskrise. Dieses Buch beinhaltet die außergewöhnliche Geschichte dieser Transformation. Howard Schultz bietet dem Leser einen vertraulichen Einblick in seine tagtäglichen Entscheidungen: von nicht-öffentlichen Planungssitzungen in Seattle, bis hin zu Gesprächen mit Kaffeefarmern in Ruanda und Präsentationen vor Investoren in New York während der größten wirtschaftlichen Tumulte der Finanzkrise. "Onward" ist mehr als ein einfaches Businessbuch. Äußerst inspirierend und unerwartet offen lässt uns Schultz an der Entwicklung von Starbucks teilhaben: dramatisch, emotional und so spannend wie ein Roman! Klappentext BWL 9783527506354 +++++ 20 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++

453 Seiten Top Zustand, Gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in guten Erhaltungszustand

[SW: Firmenschriften / Firmenkunde / Firmengeschichte, USA / Starbucks Kaffeehäuser]

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Howard Schultz: Onward, Wiley VCH Verlag GmbH,Okt 2013 ISBN: 9783527507566
Starbucks kann seit 1982 (dem Einstieg von Howard Schultz) ein rapides Wachstum vorweisen. So eröffneten weltweit immer mehr Coffee Houses, in denen Gäste mit Kaffee und anderen Getränken versorgt wurden. Aber genau dieses 'schneller, höher, weiter!' führte zu dem Problem, dass Starbucks seine Seele, sein typisches Flair zu verlieren begann. Die Coffee Houses, die sich immer gerühmt hatten, für jeden Gast der drittwichtigste Platz im Leben nach dem eigenen Zuhause und der Arbeit zu sein, verkamen immer mehr zu Filialen jeder x-beliebigen Fastfood-Kette. Ein Grund für Howard Schultz, 2008 auf den Posten des CEO zurückzukehren, den er fast 8 Jahre zuvor verlassen hatte. Schon in einem öffentlich bekannt gewordenen Memo vom Februar 2007 hatte Schultz bemängelt, dass die 'Romantik verschwunden sei', dass es unbedingt nötig ist, wieder 'zum Kern zurückzukehren' und 'das Erbe, die Tradition und die Leidenschaft für die wahre Starbucks-Erfahrung wieder hervorzurufen'. Nun hat Schultz das geschafft, was ihm niemand zugetraut hätte: Er hat Starbucks zurück zu seinen Kernwerten geführt und somit wieder die Innovation ermöglicht, die für ein Überleben in dem sich schnell entwickelnden Kaffeemarkt nötig ist. Mit viel Leidenschaft und einem ausgeklügelten Plan brachte Schultz das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur - trotz vieler interner Widerstände und der allgemeinen Wirtschaftskrise. Dieses Buch beinhaltet die außergewöhnliche Geschichte dieser Transformation. Howard Schultz bietet dem Leser einen vertraulichen Einblick in seine tagtäglichen Entscheidungen: von nicht-öffentlichen Planungssitzungen in Seattle, bis hin zu Gesprächen mit Kaffeefarmern in Ruanda und Präsentationen vor Investoren in New York während der größten wirtschaftlichen Tumulte der Finanzkrise. 'Onward' ist mehr als ein einfaches Businessbuch. Äußerst inspirierend und unerwartet offen lässt uns Schultz an der Entwicklung von Starbucks teilhaben: dramatisch, emotional und so spannend wie ein Roman!

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[SW: Franchise - Franchising; Franchising ( Franchise ); Espresso; Kaffee]

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Howard Schultz: Onward, Wiley VCH Verlag GmbH,Sep 2011 ISBN: 9783527506354
Starbucks kann seit 1982 (dem Einstieg von Howard Schultz) ein rapides Wachstum vorweisen. So eröffneten weltweit immer mehr Filialen, in denen Kunden mit Kaffee und anderen Getränken versorgt wurden. Aber genau dieses 'schneller, höher, weiter!' führte zu dem Problem, dass Starbucks seine Seele, sein typisches Flair zu verlieren begann. Die Coffee Houses, die sich immer gerühmt hatten, für jeden Kunden der drittwichtigste Platz im Leben nach dem eigenen Zuhause und der Arbeit zu sein, verkamen immer mehr zu Filialen jeder x-beliebigen Fastfood-Kette. Ein Grund für Howard Schultz, 2008 auf den Posten des CEO zurückzukehren, den er fast 8 Jahre zuvor verlassen hatte. Schon in einem öffentlich bekannt gewordenen Memo vom Februar 2007 hatte Schultz bemängelt, dass die 'Romantik verschwunden sei', dass es unbedingt nötig ist wieder 'zum Kern zurückzukehren' und 'das Erbe, die Tradition und die Leidenschaft für die wahre Starbucks-Erfahrung wieder hervorzurufen'. Nun hat Schultz das geschafft, was ihm niemand zugetraut hätte: Er hat Starbucks zurück zu seinen Kernwerten geführt und somit wieder die Innovation ermöglicht, die für ein Überleben in dem sich schnell entwickelnden Kaffeemarkt nötig ist. Mit viel Leidenschaft und einem ausgeklügelten Plan brachte Schultz das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur - trotz vieler interner Widerstände und der allgemeinen Wirtschaftskrise. Dieses Buch beinhaltet die außergewöhnliche Geschichte dieser Transformation. Howard Schultz bietet dem Leser einen vertraulichen Einblick in seine tagtäglichen Entscheidungen: von nicht-öffentlichen Planungssitzungen in Seattle, bis hin zu Gesprächen mit Kaffeebauern in Ruanda und Präsentationen vor Investoren in New York während der größten wirtschaftlichen Tumulte der Finanzkrise. 'Onward' ist mehr als ein einfaches Businessbuch. Äußerst inspirierend und unerwartet offen lässt uns Schultz an der Entwicklung von Starbucks teilhaben: dramatisch, emotional und so spannend wie ein Roman!

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[SW: Unternehmensstrategie; BUSINESS & ECONOMICS / General]

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Träume Traumdeutung Ratgeber Traum Analyse Einführung Psychoanalysis German Schultz-Hencke, Harald: Lehrbuch der Traumanalyse Erstausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Thieme, Stuttgart 1949

leinen - OLn. 283 S. Erstausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal guter Zustand Schultz-Hencke, Harald (1892-1953) neben A. Adler, K. Horney, E. Fromm und H. S. Sullivan wichtiger Vertreter der neoanalyt. Richtung in der Tiefenpsychologie. Schultz-Hencke studierte ab 1911 Medizin, Philosophie und Psychiatrie in Freiburg im Breisgau (bei Heinrich Rickert, Edmund Husserl, Martin Heidegger, Alfred Hoche und Ferdinand Adolf Kehrer). 1914 ging er freiwillig als Militärarzt in den Krieg, 1917 erwarb er seine Approbation. Nach dem Abschluss des Medizinstudiums wandte er sich der Psychoanalyse zu. "Ursprünglich wollte Schultz-Hencke eine Analyse bei Freud selbst machen. Nachdem Freud ihn nicht angenommen hatte (die Gründe sind nicht bekannt), ging er zu Sandor Rado." [1] 1922 begann er seine Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut (BPI; Karl Abraham-Institut). Von 1927 bis 1928 war er Dozent am BPI. Am BPI organierte er zusammen mit Otto Fenichel das sog. "Kinderseminar", eine inoffizielle Diskussionsgruppe jüngerer Psychoanalytiker, die neben dem offiziellen Lehrbetrieb bestand. Wegen seiner Kritik an der Freudschen Metapsychologie und Libidotheorie und seiner aktiven therapeutischen Methode erhielt er ein Lehrverbot. In "Schicksal und Neurose" (1931) stellte Schultz-Hencke seine Kritik der klassischen Psychoanalyse dar. Er unterstützte 1933 die Gründung der "Deutschen Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie" durch den Nervenarzt Walter Cimbal, um die Auflösung der Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie durch die Nationalsozialisten zu verhindern. Vorsitzender der neuen Gesellschaft wurde Matthias Heinrich Göring. Wie Felix Boehm, Carl Müller-Braunschweig, Kemper und einige andere nichtjüdische Psychoanalytiker wurde Schultz-Hencke Mitglied des Deutschen Instituts für psychologische Forschung und Psychotherapie. "Das Deutsche Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie wurde im Mai 1936 auf Veranlassung des Reichsärzteführers und des Reichsministerium des Inneren mit dem offiziellen Ziel gegründet, eine 'Neue Deutsche Seelenheilkunde' aus einer Verbindung aller drei am Institut vertretenen Hauptströmungen (Freudianer, Jungianer, Adlerianer ) und verschiedener einzelner Forschungsrichtungen herauszuarbeiten, zu lehren und eine Poliklinik zu unterhalten." [2] Auf Verlangen der Behörden kam es 1938 zur Auflösung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), womit auch die Mitgliedschaft in der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) erlosch. Am 4. Mai 1945 gründete Schultz-Hencke mit Werner Kemper das Institut für Psychopathologie und Psychotherapie (IPP), das von ihm geleitet wurde. 1945 folgte die Gründung der "Neoanalytischen Vereinigung". 1948 wurde er Vizedirektor und Leiter der Prophylaxe des aus dem IPP hervorgegangen "Zentralinstituts für psychogene Erkrankungen der Versicherungsanstalt Berlin (VAB)". 1949 wurde er als Professor für Psychotherapie an die Humboldt-Universität berufen. Nach der Zerstörung des "Göring-Instituts" gründete sich die DPG unter dem Namen "Berliner Psychoanalytische Gesellschaft" wieder. Unterschiede im Verständnis von Psychoanalyse, die in der NS-Zeit latent geblieben waren, traten jetzt in den Vordergrund. Auf dem ersten internationalen psychoanalytischen Kongress nach dem Krieg kam es 1949 in Zürich zu einer Kontroverse zwischen den Neo-Analytikern um Schulz-Hencke und den Freudianern um Müller-Braunschweig. "Die Internationale Psychoanalytische Vereinigung , deren überwiegender Teil unmittelbar oder mittelbar unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gelitten hatte, mußte sich nun mit zwei überaus brisanten Fragen auseinandersetzen: 1. inwieweit die Vertreter der Psychoanalyse durch den Nationalsozialismus korrumpiert worden waren; 2. ob Schultz-Henckes Position noch als Psychoanalyse gelten konnte. In der öffentlichen Diskussion gelang es nicht, beide Fragen klar voneinander zu unterscheiden. Unversehens wurde Schultz-Hencke mit dem Nationalsozialismus identifiziert. Während sich an der Position Boehms wohl die Kritik an der Haltung der deutschen Psychoanalytiker festmachte, galt der Theorie Schultz-henckes die ideologische 'Abrechnung' mit den 'Kollaborateuren'; denn die Diskussion spitzte sich soweit zu, daß deutlich wurde, daß die gesamte deutsche Gruppe nur dann in die IPV aufgenommen würde, wenn Schultz-Hencke ausgeschlossen würde. Da Schultz-Hencke nicht zum Austritt bereit war, gründete Müller-Braunschweig mit einer kleinen Gruppe von Psychoanalytikern die Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV) und trat aus der DPG aus. Der größere Teil blieb bei Schultz-Hencke." [3] Die DPV wurde 1951 in die Internationale Psychoanalytische Vereinigung aufgenommen, die Neopsychoanalyse Schultz-Henckes blieb international weitgehend isoliert. [4] Die Neopsychoanalyse blieb für die DPG bis in die 60er Jahre prägend ehe sie sich wieder der klassischen Psychoanalyse annäherte. Werk [Bearbeiten] Schultz-Henckes Persönlichkeitstheorie baut gemäß seinen Angaben auf Freud auf und besteht zu einem Drittel aus Auffassungen von Alfred Adler und Carl Gustav Jung. Seine Auffassungen gelten unter den neo-psychoanalytischen Theorien als die empirisch am besten abgesicherten. Schultz-Hencke hat wichtige psychodynamische Begriffe wie "Antrieb", "Hemmung", Neurosenstruktur, "Versuchungssituation" und "Versagungssituation" geprägt bzw. in die psychoanalytische Terminologie eingeführt. [5] Die Möglichkeit der Erhaltung der Psychotherapie im Dritten Reich innerhalb des Göring-Institutes und die Gründung des "Zentralinstitut für psychogene Erkrankungen" durch die "Versicherungsanstalt Berlin (VAB)" in Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg, trugen zur Entwicklung der Psychotherapie in Deutschland bei. Bei dieser Entwicklung waren die Neo-Analytiker oder Schultz-Henckianer in Berlin wie auch in München führend. Über seine wichtigste Schülerin, Annemarie Dührssen, hat Schultz-Hencke die für die Durchführung von Kassenpsychotherapie in Deutschland maßgebliche Psychotherapie-Richtlinie[6] beeinflusst.(wikipedia)

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