Schultz

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Haydn, Joseph: Konzert in F-Dur für Violine und Klavier mit Begleitung des Streichorchesters (vor 1766)

Franz Joseph Haydn (geb. Rohrau, Niederösterreich, 21. März 1732 - gest. Wien, 31. Mai 1809) Konzert in F-Dur für Violine und Klavier mit Begleitung des Streichorchesters (vor 1766) I Allegro moderato (p. 3) II Largo (p. 15) III Presto (p. 22) Vorwort Mit dem Konzert in F-Dur für Violine, Cembalo (oder Klavier) und Streicher eröffnete der unerschöpfliche Erfindergeist Joseph Haydn eine Gattung, die sich niemals umfangreich entfalten sollte. Nicht nur schrieb er selbst kein weiteres Doppelkonzert. Erst mit dem 14-jährigen Felix Mendelssohn Bartholdy sollte ein alsbald zu großer Berühmtheit gelangender, bedeutender Komponist im Jahre 1823 eii weiteres Konzert für Violine und Klavier, auch diesmal mit Streicherbegleitung, nunmehr in d-moll, schreiben, von welchem er kurz darauf auch eine Fassung für volles Orchester verfertigte. Gewissermaßen ein weiterer Beitrag zu dieser Gattung ist auch das berühmte, von Tristan-a-la-francaise-Leidenschaft überbordende Concert pour violon, piano et quatuor d'archets op. 21 (1889-91) von Ernest Chausson (1855-99), und natürlich in unserer Zeit ein Meisterwerk wie das 2005 vollendete Doppelkonzert für Violine, Kla-vier und Orchester von Anders Eliasson (geb. 1947). Warum so wenige Doppelkonzerte für Violine, Klavier und Orchester entstanden sind (und diejenigen von Haydn und Mendelssohn waren in den Augen ihrer Schöpfer keine Werke von besonderer Bedeutung), ist angesichts der klassischen Recital-Besetzung ein Rätsel - es sollte eigentlich einen immensen Bedarf an Stücken für diese Besetzung geben, in welchen sich konzertierende Duos in der häufigsten aller Besetzungen auch mit Orchesterbegleitung präsentieren könnten, doch anscheinend ist dieser Bedarf bis heute unentwickelt geblieben. Erstmals annonciert im Verzeichnis der handschriftlichen Materialien Joseph Haydn'scher Werke wurde das vorliegende Doppelkonzert 1766 vom Verlag Breitkopf in Leipzig, als zweites von drei Konzerten. Damit steht fest, dass es spätestens 1765 komponiert wurde, doch gehen die meisten Forscher davon aus, dass es einige Jahre früher entstanden sei. Die Solisten sind sehr maßvoll virtuos behandelt, die Kadenzen - sowohl die eingefügten als auch diejenigen im Anhang - stammen nicht von Joseph Haydn, jedoch von zeitgenössischer Hand. Im Erstdruck erschien Haydns Doppelkonzert 1937 (mit Copyright des Musikwissenschaftlichen Verlags GmbH, Leipzig und Wien) bei Bärenreiter, unter Angabe der Quellen mit einem vergleichenden kritischen Bericht versehen und herausgegeben und bearbeitet' von Helmut Schultz. Es handelt sich (anders als bei der 1954 bei Boosey & Hawkes in London erschienenen zweiten Druckausgabe, deren Herausgeber fälschlicherweise das Recht der Entdeckung des Werks und das Privileg der Erstausgabe für sich in sich Anspruch nahm) in der 1937er Edition von Helmut Schultz um eine wissenschaftlich seriöse Ausgabe, die hiermit in unverändertem Nachdruck erstmals als Studienpartitur zugänglich gemacht wird. Was den Begriff der Bearbeitung' betrifft, so bezieht er sich auf die Aussetzung des Generalbasses im Cembalo (bzw. Klavier) in den Orchestertutti und die Auswahl und Einfügung der aus den zeitgenössischen Quellen überlieferten Kadenzen. Schultz schreibt dazu: "Verein-heitlicht wurden die in den Vorlagen verschieden abgefassten und zum Teil fehlenden Vorschriften für Tutti und Solo (Soli), für pizz. und arco, für die Chromatik und Ornamentik und für die Stärkegrade; gewisse Bezeichnungen, auch der Phrasierung, wurden von reicher ausgestatteten Takten auf lückenhaft versorgte Parallelstellen übernommen, offensichtliche Schreibfehler getilgt. Die sparsamen Zutaten des Herausgebers erscheinen geklammert oder gestrichelt." Schultz erwähnt des weiteren in seinem kritischen Bericht nicht nur, dass die Haydn'sche Handschrift verschollen ist, sondern auch, dass in einer der beiden seiner Ausgabe zugrundeliegenden Hauptquellen (dem in der Preußischen Staatsbibliothek zu Berlin befindlichen Stimmensatz) das Tempo des 2. Satzes mit Adagio und dasjenige des Finales durchweg mit Allegro angegeben ist, im Gegensatz zu den beiden Partituren in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden. Der Herausgeber berichtete zudem im Anhang, dass die Anregung zu dieser Erstausgabe dem schlesischen Dirigenten Hans Weisbach (1885-1961), seinerzeit einem der führenden deutschen Kapellmeister und heute noch bekannten Vorkämpfer der Originalfassungen der Symphonien Anton Bruckner, zu verdanken war. Wenngleich 1937 im Rahmen der damaligen historisierenden Bewegung dezidiert als Konzert für Violine und Cembalo veröffentlicht, ist es heute selbstverständlicher und absolut legitimer Brauch, dieses Konzert mit Klavier (statt des Cembalos) aufzuführen. Neuerdings sind einige Musiker auf den durchaus naheliegenden Gedanken gekommen, als alternative Möglichkeit in kleinem Rahmen die Begleitung nicht chorisch ausführen, sondern von einem Streichquartett spielen zu lassen, also in derselben Sextett-Besetzung wie Chaussons Concert op. 21. Christoph Schlüren, September 2009 Aufführungsmaterial ist vom Verlag Bärenreiter, Kassel (www.baerenreiter.com) zu beziehen. top of page Franz Joseph Haydn (b. Rohrau, Lower Austria, 21 March 1732 - d. Vienna, 31 May 1809) Concerto in F major for Violin and Keyboard with String Orchestra (before 1766) I Allegro moderato (p. 3) II Largo (p. 15) III Presto (p. 22) Preface With the Concerto in F major for violin, harpsichord (or piano), and strings, the inexhaustibly inventive Joseph Haydn tapped a genre destined forever to remain small. Not only did he himself decline to write another double concerto, it was not until 1823 that a leading composer - the fourteen-year-old Felix Mendelssohn, soon to achieve great renown - produced another concerto for violin and piano, this time in D minor and likewise with string accompaniment (he prepared a version for full orchestra a short while later). A further contribution to the genre is, one might say, the famous Concert pour violon, piano et quatuor d'archets, op. 21 (1889-91), by Ernest Chausson (1855-1899), an expansive Tristanesque essay a la francaise. Another in our own time is the Double Concerto for Violin, Piano and Orchestra of 2005 by Anders Eliasson (b. 1947). Given its classical recital scoring, it is curious that so few double concertos for violin and piano have been written (and those produced by Haydn and Mendelssohn were not thought especially important by their creators). By rights there should be a huge demand for pieces in this format, in which concertante duos can present themselves in the most common of all combinations, plus orchestral accompaniment. Apparently this demand still remains underdeveloped today. Haydn's Double Concerto was first announced in the 1766 catalogue of manuscript materials available from the Leipzig publishing house of Breitkopf, where it appeared as the second of three concertos. This indicates that it cannot have originated later than 1765, though most scholars assume that it was written several years earlier. The solo parts are very moderate in their virtuosity, and the cadenzas (whether in the score or in the appendix), though not by Haydn, were written in a contemporary hand. The Double Concerto first appeared in print in 1937, when it was published by Bärenreiter with list of sources and a comparative critical commentary, "edited and arranged" by Helmut Schultz and copyrighted by the Musikwissenschaftlicher Verlag GmbH, Leipzig and Vienna. In 1954 Boosey & Hawkes of London issued a second printed edition whose editor, however, wrongly claimed the right of discovering the work and the privilege of publishing it for the first time. Unlike the Boosey print, Schultz's edition of 1937 was a serious scholarly publication, which we hereby faithfully reproduce for the first time in a study format. The term "arrangement" refers to the realization of the figured bass in the harpsichord (or piano) part during the orchestral tuttis and the selection and insertion of cadenzas from the contemporary sources. As Schultz put it: "We have standardized those instructions for tutti and solo (soli), pizz. and arco, chromatic notes, ornaments, and dynamics, that either conflict in the sources or are missing entirely. Certain markings, including slurs, have been taken from more heavily marked measures and included in incompletely marked parallel passages, and obvious errors have been eliminated. The few editorial additions are indicated by brackets or broken lines." Schultz, in his critical commentary, goes on to mention not only that Haydn's manuscript has disappeared, but that one of the two principal sources for his edition (the set of parts preserved in the Prussian State Library, Berlin) gives the tempo of the second movement as Adagio and that of the finale consistently as Allegro, unlike the two scores preserved in the Saxon State Library, Dresden. The editor also reports, in an appendix, that the idea for his first edition was proposed by the Silesian conductor Hans Weisbach (1885-1961), a leading German conductor at the time and still noted today as an early advocate of the original versions of Bruckner's symphonies. In 1937, under the banner of the historicist movement, Haydn's work was published explicitly as a concerto for violin and harpsichord. Today it seems more natural, and perfectly legitimate, to perform the piece with a piano instead of a harpsichord. Recently several musicians have lit on the logical idea of accompanying the work, not with multiple instruments to a part, but with a string quartet, i.e. in the same sextet format that Chausson employed for his op. 21 Concert. Translation: Bradford Robinson

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Träume Traumdeutung Ratgeber Traum Analyse Einführung Psychoanalysis German Schultz-Hencke, Harald: Lehrbuch der Traumanalyse Erstausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Thieme, Stuttgart 1949

leinen - OLn. 283 S. Erstausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal guter Zustand Schultz-Hencke, Harald (1892-1953) neben A. Adler, K. Horney, E. Fromm und H. S. Sullivan wichtiger Vertreter der neoanalyt. Richtung in der Tiefenpsychologie. Schultz-Hencke studierte ab 1911 Medizin, Philosophie und Psychiatrie in Freiburg im Breisgau (bei Heinrich Rickert, Edmund Husserl, Martin Heidegger, Alfred Hoche und Ferdinand Adolf Kehrer). 1914 ging er freiwillig als Militärarzt in den Krieg, 1917 erwarb er seine Approbation. Nach dem Abschluss des Medizinstudiums wandte er sich der Psychoanalyse zu. "Ursprünglich wollte Schultz-Hencke eine Analyse bei Freud selbst machen. Nachdem Freud ihn nicht angenommen hatte (die Gründe sind nicht bekannt), ging er zu Sandor Rado." [1] 1922 begann er seine Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut (BPI; Karl Abraham-Institut). Von 1927 bis 1928 war er Dozent am BPI. Am BPI organierte er zusammen mit Otto Fenichel das sog. "Kinderseminar", eine inoffizielle Diskussionsgruppe jüngerer Psychoanalytiker, die neben dem offiziellen Lehrbetrieb bestand. Wegen seiner Kritik an der Freudschen Metapsychologie und Libidotheorie und seiner aktiven therapeutischen Methode erhielt er ein Lehrverbot. In "Schicksal und Neurose" (1931) stellte Schultz-Hencke seine Kritik der klassischen Psychoanalyse dar. Er unterstützte 1933 die Gründung der "Deutschen Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie" durch den Nervenarzt Walter Cimbal, um die Auflösung der Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie durch die Nationalsozialisten zu verhindern. Vorsitzender der neuen Gesellschaft wurde Matthias Heinrich Göring. Wie Felix Boehm, Carl Müller-Braunschweig, Kemper und einige andere nichtjüdische Psychoanalytiker wurde Schultz-Hencke Mitglied des Deutschen Instituts für psychologische Forschung und Psychotherapie. "Das Deutsche Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie wurde im Mai 1936 auf Veranlassung des Reichsärzteführers und des Reichsministerium des Inneren mit dem offiziellen Ziel gegründet, eine 'Neue Deutsche Seelenheilkunde' aus einer Verbindung aller drei am Institut vertretenen Hauptströmungen (Freudianer, Jungianer, Adlerianer ) und verschiedener einzelner Forschungsrichtungen herauszuarbeiten, zu lehren und eine Poliklinik zu unterhalten." [2] Auf Verlangen der Behörden kam es 1938 zur Auflösung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), womit auch die Mitgliedschaft in der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) erlosch. Am 4. Mai 1945 gründete Schultz-Hencke mit Werner Kemper das Institut für Psychopathologie und Psychotherapie (IPP), das von ihm geleitet wurde. 1945 folgte die Gründung der "Neoanalytischen Vereinigung". 1948 wurde er Vizedirektor und Leiter der Prophylaxe des aus dem IPP hervorgegangen "Zentralinstituts für psychogene Erkrankungen der Versicherungsanstalt Berlin (VAB)". 1949 wurde er als Professor für Psychotherapie an die Humboldt-Universität berufen. Nach der Zerstörung des "Göring-Instituts" gründete sich die DPG unter dem Namen "Berliner Psychoanalytische Gesellschaft" wieder. Unterschiede im Verständnis von Psychoanalyse, die in der NS-Zeit latent geblieben waren, traten jetzt in den Vordergrund. Auf dem ersten internationalen psychoanalytischen Kongress nach dem Krieg kam es 1949 in Zürich zu einer Kontroverse zwischen den Neo-Analytikern um Schulz-Hencke und den Freudianern um Müller-Braunschweig. "Die Internationale Psychoanalytische Vereinigung , deren überwiegender Teil unmittelbar oder mittelbar unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gelitten hatte, mußte sich nun mit zwei überaus brisanten Fragen auseinandersetzen: 1. inwieweit die Vertreter der Psychoanalyse durch den Nationalsozialismus korrumpiert worden waren; 2. ob Schultz-Henckes Position noch als Psychoanalyse gelten konnte. In der öffentlichen Diskussion gelang es nicht, beide Fragen klar voneinander zu unterscheiden. Unversehens wurde Schultz-Hencke mit dem Nationalsozialismus identifiziert. Während sich an der Position Boehms wohl die Kritik an der Haltung der deutschen Psychoanalytiker festmachte, galt der Theorie Schultz-henckes die ideologische 'Abrechnung' mit den 'Kollaborateuren'; denn die Diskussion spitzte sich soweit zu, daß deutlich wurde, daß die gesamte deutsche Gruppe nur dann in die IPV aufgenommen würde, wenn Schultz-Hencke ausgeschlossen würde. Da Schultz-Hencke nicht zum Austritt bereit war, gründete Müller-Braunschweig mit einer kleinen Gruppe von Psychoanalytikern die Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV) und trat aus der DPG aus. Der größere Teil blieb bei Schultz-Hencke." [3] Die DPV wurde 1951 in die Internationale Psychoanalytische Vereinigung aufgenommen, die Neopsychoanalyse Schultz-Henckes blieb international weitgehend isoliert. [4] Die Neopsychoanalyse blieb für die DPG bis in die 60er Jahre prägend ehe sie sich wieder der klassischen Psychoanalyse annäherte. Werk [Bearbeiten] Schultz-Henckes Persönlichkeitstheorie baut gemäß seinen Angaben auf Freud auf und besteht zu einem Drittel aus Auffassungen von Alfred Adler und Carl Gustav Jung. Seine Auffassungen gelten unter den neo-psychoanalytischen Theorien als die empirisch am besten abgesicherten. Schultz-Hencke hat wichtige psychodynamische Begriffe wie "Antrieb", "Hemmung", Neurosenstruktur, "Versuchungssituation" und "Versagungssituation" geprägt bzw. in die psychoanalytische Terminologie eingeführt. [5] Die Möglichkeit der Erhaltung der Psychotherapie im Dritten Reich innerhalb des Göring-Institutes und die Gründung des "Zentralinstitut für psychogene Erkrankungen" durch die "Versicherungsanstalt Berlin (VAB)" in Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg, trugen zur Entwicklung der Psychotherapie in Deutschland bei. Bei dieser Entwicklung waren die Neo-Analytiker oder Schultz-Henckianer in Berlin wie auch in München führend. Über seine wichtigste Schülerin, Annemarie Dührssen, hat Schultz-Hencke die für die Durchführung von Kassenpsychotherapie in Deutschland maßgebliche Psychotherapie-Richtlinie[6] beeinflusst.(wikipedia)

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Howard Schultz: Onward, Wiley VCH Verlag GmbH,Okt 2013 ISBN: 9783527507566
Starbucks kann seit 1982 (dem Einstieg von Howard Schultz) ein rapides Wachstum vorweisen. So eröffneten weltweit immer mehr Coffee Houses, in denen Gäste mit Kaffee und anderen Getränken versorgt wurden. Aber genau dieses 'schneller, höher, weiter!' führte zu dem Problem, dass Starbucks seine Seele, sein typisches Flair zu verlieren begann. Die Coffee Houses, die sich immer gerühmt hatten, für jeden Gast der drittwichtigste Platz im Leben nach dem eigenen Zuhause und der Arbeit zu sein, verkamen immer mehr zu Filialen jeder x-beliebigen Fastfood-Kette. Ein Grund für Howard Schultz, 2008 auf den Posten des CEO zurückzukehren, den er fast 8 Jahre zuvor verlassen hatte. Schon in einem öffentlich bekannt gewordenen Memo vom Februar 2007 hatte Schultz bemängelt, dass die 'Romantik verschwunden sei', dass es unbedingt nötig ist, wieder 'zum Kern zurückzukehren' und 'das Erbe, die Tradition und die Leidenschaft für die wahre Starbucks-Erfahrung wieder hervorzurufen'. Nun hat Schultz das geschafft, was ihm niemand zugetraut hätte: Er hat Starbucks zurück zu seinen Kernwerten geführt und somit wieder die Innovation ermöglicht, die für ein Überleben in dem sich schnell entwickelnden Kaffeemarkt nötig ist. Mit viel Leidenschaft und einem ausgeklügelten Plan brachte Schultz das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur - trotz vieler interner Widerstände und der allgemeinen Wirtschaftskrise. Dieses Buch beinhaltet die außergewöhnliche Geschichte dieser Transformation. Howard Schultz bietet dem Leser einen vertraulichen Einblick in seine tagtäglichen Entscheidungen: von nicht-öffentlichen Planungssitzungen in Seattle, bis hin zu Gesprächen mit Kaffeefarmern in Ruanda und Präsentationen vor Investoren in New York während der größten wirtschaftlichen Tumulte der Finanzkrise. 'Onward' ist mehr als ein einfaches Businessbuch. Äußerst inspirierend und unerwartet offen lässt uns Schultz an der Entwicklung von Starbucks teilhaben: dramatisch, emotional und so spannend wie ein Roman!

NEUBUCH! 218x142x32 mm

[SW: Franchise - Franchising; Franchising ( Franchise ); Espresso; Kaffee]

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Howard Schultz: Onward, Wiley VCH Verlag GmbH,Sep 2011 ISBN: 9783527506354
Starbucks kann seit 1982 (dem Einstieg von Howard Schultz) ein rapides Wachstum vorweisen. So eröffneten weltweit immer mehr Filialen, in denen Kunden mit Kaffee und anderen Getränken versorgt wurden. Aber genau dieses 'schneller, höher, weiter!' führte zu dem Problem, dass Starbucks seine Seele, sein typisches Flair zu verlieren begann. Die Coffee Houses, die sich immer gerühmt hatten, für jeden Kunden der drittwichtigste Platz im Leben nach dem eigenen Zuhause und der Arbeit zu sein, verkamen immer mehr zu Filialen jeder x-beliebigen Fastfood-Kette. Ein Grund für Howard Schultz, 2008 auf den Posten des CEO zurückzukehren, den er fast 8 Jahre zuvor verlassen hatte. Schon in einem öffentlich bekannt gewordenen Memo vom Februar 2007 hatte Schultz bemängelt, dass die 'Romantik verschwunden sei', dass es unbedingt nötig ist wieder 'zum Kern zurückzukehren' und 'das Erbe, die Tradition und die Leidenschaft für die wahre Starbucks-Erfahrung wieder hervorzurufen'. Nun hat Schultz das geschafft, was ihm niemand zugetraut hätte: Er hat Starbucks zurück zu seinen Kernwerten geführt und somit wieder die Innovation ermöglicht, die für ein Überleben in dem sich schnell entwickelnden Kaffeemarkt nötig ist. Mit viel Leidenschaft und einem ausgeklügelten Plan brachte Schultz das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur - trotz vieler interner Widerstände und der allgemeinen Wirtschaftskrise. Dieses Buch beinhaltet die außergewöhnliche Geschichte dieser Transformation. Howard Schultz bietet dem Leser einen vertraulichen Einblick in seine tagtäglichen Entscheidungen: von nicht-öffentlichen Planungssitzungen in Seattle, bis hin zu Gesprächen mit Kaffeebauern in Ruanda und Präsentationen vor Investoren in New York während der größten wirtschaftlichen Tumulte der Finanzkrise. 'Onward' ist mehr als ein einfaches Businessbuch. Äußerst inspirierend und unerwartet offen lässt uns Schultz an der Entwicklung von Starbucks teilhaben: dramatisch, emotional und so spannend wie ein Roman!

NEUBUCH! 220x176x17 mm

[SW: Unternehmensstrategie; BUSINESS & ECONOMICS / General]

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