Schreiber

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Servan-Schreiber, Jean-Jacques: Frankreich steht auf. Aus dem Französischen von Anjuta Dünnwald. Originaltitel: Le reveil de la France. Hamburg, Hoffmann und Campe Verlag, 1968.
Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Jean-Jacques Servan-Schreiber (* 13. Februar 1924 in Paris als Jean-Jacques Schreiber; 7. November 2006 in Fecamp), in Frankreich meist kurz JJSS genannt, war ein französischer Journalist, Essayist, Medienmanager, Linksintellektueller und Politiker. Leben: Jean-Jacques Schreiber wurde 1924 als ältester Sohn von Emile Servan-Schreiber, einem Journalisten und Mitgründer der Finanzzeitung Les Echos, und Denise Bresard geboren. Seine Geschwister waren die frühere Senatorin von Yvelines und Bürgermeisterin von Meulan Brigitte Gros sowie Christiane Collange und Jean-Louis Servan-Schreiber, die beide als Journalisten tätig sind. Er besuchte das Lycee Janson de Sailly in Paris und das Lycee in Grenoble. 1943 wurde er als Student an der Ecole Polytechnique angenommen, schloss sich aber wenig später gemeinsam mit seinem Vater den Freien Französischen Streitkräften (Forces Francaises Libres, FFL) von Charles de Gaulle an, um gegen die deutsche Besatzung und das Vichy-Regime zu kämpfen. In Alabama in den USA wurde er zum Kampfpiloten ausgebildet, zu einem Kampfeinsatz kam es aber nicht mehr. Nach der Befreiung Frankreichs setzte er sein Studium an der Ecole Polytechnique fort und schloss es 1947 ab. Im selben Jahr heiratete er die Journalistin und Autorin Madeleine Chapsal. Seine Interessen lagen sowohl in den Wissenschaften, wie auch in der Politik und er begann auch selbst journalistisch tätig zu werden. 1949 wurde er von Hubert Beuve-Mery engagiert, um für die von diesem gegründete linksliberale Tageszeitung Le Monde zu schreiben. Er schrieb dort zunächst Editorials im Ressort Außenpolitik. Seine auch persönliche Verbindung zu den USA führte dazu, dass er sich auf Themen des "Kalten Krieges" konzentrierte. Als einer der ersten französischen Journalisten erkannte Servan-Schreiber die Unvermeidbarkeit des Endes des Kolonialismus. Er schrieb eine Reihe von Artikeln über den Indochina-Konflikt (vgl. Französisch-Indochina) was auch dazu führte, dass er den zukünftigen Premierminister Pierre Mendes-France kennenlernte, der schon zu diesem Zeitpunkt ein vehementer Gegner der französischen Kolonialpolitik im Allgemeinen und der damit zusammenhängenden militärischen Einsätze im Besonderen war. Sein Sohn David Servan-Schreiber ist ein bekannter Mediziner und Bestseller-Autor. ... Aus wikipedia-Jean-Jacques_Servan-Schreiber

1. - 20. Tausend. Deutsche Erstausgabe. 97 Seiten. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.

[SW: Europa, Amerikanische Politik, Europäische Politik, Ökonomie, Zukunftsmärkte, Wirtschaftspolitik, Amerikanische Wirtschaft, Politikwissenschaft, Politologie, Americana, Politische Philosophie, Amerikanistik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Industrie, Futurologie, Europäische Union, Wachstum, Industriegesellschaft, Politische Literatur, Amerikanische Soziologie, Politik, Amerika, Amerikanische Geschichte, Wirtschaftsgeschichte, Raumfahrt, Vereinigte Staaten von Amerika / Geschichte, Europapolitik, Amerikaner, McNamara, Kahn, Hermann, Wirtschaftswissenschaften, Wehrwesen, Militaria, Militärgeschichte]

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Rauenfels, Severinus von. Der in hochmüthiger Einbildung vermummte, aber in der That selbsten entlarvte Schreiber,

das ist: Vermummter Hochmuth der heutigen in der vermeinten Schreib-Kunst hoch eingebildeten ... ungelehrten und eselhafftigen Schreiber / also abgezogen und an das helle Tages-Licht zu beschauen öffentlich vorgestellet durch N. Severinus von Rauenfels. 46 Seiten mit gefalt. Kupfertitel. UND: Friedrich Ehrenreich Strotza: Defension-Schrifft der Schreiber wieder den Ertz Schreiber-Feind Severinum von Rauenfels, der zur höchsten Ungebühr in einem neulig ausgelassenen Tractätlein die heutigen Schreiber und darneben unterschiedliche allerhand Standes Personen injuriret und geschimpffet : Im Nahmen aller ehrlichen Schreiber gebührender Maßen entgegen gesetzet / von Friedrich Ehrenreich Strotza. der Schreiberey zugethan. 60 Seiten. 12mo. (13 cm). Späterer Pappband. O.J. o.O.1670.- - Nicht im VD17. Äußerst selten: Schrift wie Gegen-Schrift, jeweils die einzigen Veröffentlichungen der Autoren. "Hir ligt Jonas der Herr Schreiber/ welcher gehabt hat 6 Weiber/ di erste hunk/ di andre war ungesund und stunk/ di dritte war sehr versoffen/ die 4te war ihm davon geloffen/ die fünffte war nicht faul/ schlug dem Schreiber offt aufs maul/ und da hat er die 6te genommen/ ist er alsdann ums leben kommen/ gehet das reimen izt bei ihm aus/ vil Kinder und kein brod im haus." Schreiber, "Blackscheisser", sind für Rauenfels aus Idopolis sowohl "Amptmänner, Schöffer, Secretarii, Steuer-Einnehmer" als auch Poeten - zu beiden Gattungen rechnet sich das "ehrliche Blackscheisserlein" Friedrich von Strotza, der in "einer berühmten Stadt in Thüringen" (S. 36) ein Sonnet über Amasiens Schönheit ("dein Maul ist wie eine Roße") verfaßte (auf Seite 37 abgedruckt), von dem "sie durchaus sagten, ich hätte es nicht, sondern der statliche Poet, Herr Albinus gemacht." - Teils etw. stockfleckig, Kupfertitel mit kleinem hinterlegten Einriß.

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Magdeburg. Abhandlungen d. Naturwissenschatlichen Vereins zu Magdeburg. H. 2-6. Magdeburg, 1870-74.
Enth..: H. 2: Schreiber, A., Die Bodenverhältnisse Magdeburgs u. d. Strecken Magdeburg-Eilsleben-Helmstedt, Eilsleben-Schöningen; 3: Ebeling, W., Charakterpflanzen d. Alluviums im Magdeburger Florengebiete; Schreiber, A., Die Sedimente d. Tertiärmeeres bei Magdeburg; Ders., Die Bodenverhältnisse zwischen Magdeburg u. Burg; Rosenthal, Ueber d. Cholerea-Epidemien d. Stadt Magdeburg; 4: Schneider, L., Wanderungen durch d. Florengebiete Zerbst, Möckern, Burg, Burgstall, Calvörde, Wolmirstedt, Barby u. Bernburg; Schreiber, Der Untergrund d. Stadt Magdeburg; Ders., Die Thätigkeit d. Magdeburgischen Botanischen Vereins; 5: Schreiber, Die Wasserverhältnisse in d. Umgebung Magdeburgs; Reidemeister, Anschließend eine eingehende Behandlung d. Elbwassers; Beziehungen d. letzten Cholera-Epidemie zu d. Bodenschichten Magdeburgs; Schreiber, Die Fauna d. Grünlandes im Gebiete d. Stadt Magdeburg; 6: Schneider, Wanderungen im Magdeburger Florengebiete im Jahre 1873; Reinhardt, Die Binnenmollusken Magdeburgs; Schreiber, Die Durchschnitte d. Magdeburg-Erfurter Bahn in d. Umgebung Hettstedts: Ueber d. Thätigkeit d. Magdeburgischen Botanischen Vereins; Schreiber, A., Aus d. Abhandlung d. Prof. Dr. Leitzmann: Ueber d. Temperatur Magdeburgs. - Je H.

M. einigen Taf. OBr. Umschl. angeschmutzt u. angerissen. Teils m. St. u. Sign.

[SW: Deutsche Orts- u. Landesgeschichte/Sachsen-Anhalt; Naturwissenschaft/Natural Sciences]

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Schreiber: Vom Jungvolkpimpf zum Bundeswehrgeneral, Vowinckel Verlag, 2001, Stegen am Ammersee

Schreiber: Vom Jungvolkpimpf zum Bundeswehrgeneral Sieben Jahrzehnte erlebte Zeitgeschichte. Jürgen Schreiber Vom Jungvolkpimpf zum Bundeswehrgeneral Sieben Jahrzehnte erlebter Zeitgeschichte. Es ist heute weitgehend vergessen, daß der Aufbau der Bundeswehr entscheidend nach 1955 von Offizieren, Unteroffizieren und Soldaten der ehemaligen Deutschen Wehrmacht geleistet worden ist. Jürgen Schreiber erzählt in dem jetzt vorliegenden Buch aus seinem spannungsreichen Leben und Erleben, sei es als Schüler in dem sich gerade entwickelnden Dritten Reich, sei es als Soldat der Luftwaffe in der Schlußphase des Zweiten Weltkrieges oder als Offizier der Bundeswehr, der er ein Vierteljahrhundert diente. Zuvor war Schreiber als Volljurist und Dr. jur. bereits als Beamter im Verteidigungsministerium tätig. Seine Handschrift tragen zahlreiche Gesetze und Gesetzesentwürfe der Gründerjahre der damals im Aufbau befindlichen Bundeswehr, bevor er sich entschloß, Berufssoldat zu werden. Hier leistete er vor allem im Ausbildungswesen der Luftwaffe Vorbildliches. Sowohl in der Truppe als auch im Ministerium und in den Stäben zählte Schreiber zu den Männern, die kraftvoll und mit Umsicht ihren Dienst leisteten und der jungen Bundeswehr ein klares Profil verliehen. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1986 wurde der Verfasser bei zahlreichen soldatischen Verbänden aktiv und setzte sich leidenschaftlich in Wort und Schrift für das traditionsreiche Soldatentum ein, das die Deutsche Wehrmacht, ihre Leistungen und ihren ehrenhaften Kampf mit einschloß. Schreiber zählte z.B. von Anfang an zu den entschlossensten Kritikern der umstrittenen Wehrmachtsausstellung, die eine ganze Generation in Mißkredit bringen sollte. Mit diesem Buch legt er seinen Lebe bericht vor, der ihn durch ein beweg Jahrhundert mit seinem leidenschaftlicl Auf und Ab führte, in dem der Verfasser ihm gestellten Aufgaben meisterte und soi einen unverfälschten Zeugenbericht von nem Leben in zwei Armeen schreiben konnte. Ein wichtiges Buch zum wehrgeschichtlichen und historisch-politischen Verständ des 20. Jahrhunderts. gebunden mit Schutzumschlag, 215 Seiten mit zahlreichen schwarzweiß- Abbildungen,Format 14 x 22 cm, Einband minimal berieben, sonst sehr guter Zustand

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