Scholz die Pflicht
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Scholz, Wilhelm von: Die Pflicht. Japanische Blockbuchbindung. Umschlagzeichnung von Franz Nitzsche. Erstausgabe. Paul List Verlag Erste Aufl. 1932 Leipzig
44S. 8°
Broschur Beidseitig illustrierte Broschur, mit Bast auf japanische Art blockgebunden, die Seiten daher unaufgeschnitten. Schnitte ganz dezent fleckig, Namensstempel auf erster Seite, die obere und unter Ecke nahezu durchgängig mit Knick, ansonsten noch gute Erhaltung dieser schönen Erstausgabe. Wilhelm von Scholz (* 15. Juli 1874 in Berlin; 29. Mai 1969 in Konstanz) war ein deutscher Schriftsteller sowie Lyriker, Dramatiker, Schauspieler, Herausgeber, Erzähler und Übersetzer. Wilhelm von Scholz wurde als Sohn des späteren preußischen Finanzministers Adolf von Scholz geboren, wuchs zunächst in Berlin auf und bezog 1890 mit seinem Vater das Familiengut "Schloss Seeheim" (auch bekannt als "Villa Scholz") in Konstanz. Nach dem Abitur am Konstanzer Gymnasium 1892 studierte Scholz Literaturgeschichte und Philosophie in Berlin, Lausanne und Kiel. 1897 wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität München über die Lyrikerin Annette von Droste-Hülshoff promoviert. Noch während des Ersten Weltkriegs wurde er 1916 erster Dramaturg und Spielleiter am Hof- bzw. Landes-Theater Stuttgart. Im November 1926 wurde Scholz Präsident der Sektion für Dichtkunst in der Preußischen Akademie der Künste. Von diesem Amt trat er jedoch bereits 1928 wieder zurück und zog wieder nach Konstanz. Nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten unterzeichnete er am 16. März 1933 eine Loyalitätserklärung der Deutschen Akademie der Dichtung, der umbenannten Sektion Dichtung der Preußischen Akademie der Künste. Im Oktober 1933 gehörte er zu den 88 Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten. 1939 nahm er seine früheren philosemitischen Äußerungen zurück. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und der Besetzung Polens publizierte er in der nationalsozialistischen Krakauer Zeitung. Noch 1944 schrieb er in der Anthologie Lyrik der Lebenden glorifizierende Verse auf Hitler. Im Juni desselben Jahres erhielt er die Ehrendoktorwürde der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, sowie auf Vorschlag von Goebbels eine Dotation Hitlers über 30.000 Mark. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs nahm ihn Adolf Hitler im August 1944 in die Gottbegnadeten-Liste der wichtigsten Schriftsteller auf. Nach Kriegsende wurden seine Werke Die Gefährten, Renovation (beide 1937) und Das ewige Bauwerk (1941) 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. 1949 wurde Scholz Präsident des Verbandes deutscher Bühnenschriftsteller und Komponisten, als dessen Ehrenpräsident er ab 1951 fungierte. 1952 trat Scholz aus dem P.E.N.-Zentrum aus, um gegen dessen Teilung zu demonstrieren. Scholz Ruhestätte befindet sich auf dem "Allmannsdorfer Friedhof" in Konstanz. Die Ruhestätte sollte 2008 abgeräumt werden, wurde dann aber unter Denkmalschutz gestellt. Seit 1925 existierte in Konstanz ein Wilhelm-von-Scholz-Weg, der mittlerweile in Zur Therme umbenannt wurde. Seine Lyrik ist geprägt vom Mystisch-Okkulten. In seinen Bühnenwerken wandte er sich nach Studium der Werke von Paul Ernst und Christian Friedrich Hebbel dem Neoklassizismus zu. Den historischen Hintergrund vieler Werke bildeten das deutsche Mittelalter kurz vor der Reformation und das vorrevolutionäre Frankreich. Zu von Scholz' bekanntesten Werken gehören die Dramen "Der Jude von Konstanz. Tragödie in fünf Aufzügen" (München, 1905), das 1905 in Dresden uraufgeführt wurde, "Der Wettlauf mit dem Schatten" (1921), "Claudia Colonna" (1941) und "Das Säckinger Trompeterspiel" (1955), "Perpetua. Der Roman der Schwestern Breitenschnitt" (Berlin und Leipzig, 1926), die Biografie "Friedrich Schiller" (1956) sowie der Roman "Theodor Dorn" (1967). Die von Scholz'schen Werke wurden von den Nationalsozialisten instrumentalisiert. Außerdem deckten sich einige seiner Ansichten mit dem Regime, was sich auch in überlieferten antisemitischen Stellungnahmen zeigt. Ein von der Stadt Konstanz zu seinem 85. Geburtstag gestifteter Wilhelm-von-Scholz-Preis wurde deshalb 1989 wieder abgeschafft. So schrieb von Scholz beispielsweise im Nachwort zu der von ihm 1941 herausgegebenen Anthologie "Das deutsche Gedicht": "Das Buch soll Eigentum des gesamten deutschen Volkes sein, dem sich im Dritten Reich mehr als je vorher, wie der Zugang zur Musik und zur bildenden Kunst, der zur Dichtung verheißungsvoll erschließt. Es soll in der Jugend die Freude am Gedicht erwecken, den Stolz erwecken, zu einem Volke zu gehören, das so ewige Menschheitswerte wie diese Lyrik hervorgebracht. Es soll die echten Talente in allen Schichten des deutschen Nachwuchses aus der Verborgenheit rufen, die, wenn sie diese Gedichte lesen, es in ihrer Brust spüren müssen, dass sie keine hässlichen grauen Entlein sind, sondern junge Schwäne." Auf die Verleihung der Ehrenbürgerrechte 1964 zu seinem 90. Geburtstag durch die Stadt Konstanz verzichtete er aufgrund der Diskussion über seine Person im Dritten Reich.
[SW: Deutsche Literatur | Erzählung | Japanische Blockbuchbindung]
Binding / Flex / von Scholz / Muhr / Brennecke / Odinzow: 6 Bücher zum Thema Krieg & Soldaten: Die Waffenbrüder / Der Wanderer zwischen beiden Welten / Die Pflicht / Die letzte Fahrt / Schlachtschiff Tirpitz / Zeit über den Wolken, über 700 Seiten Lesespass ! - Schnäppchen !!! - verschiedene Verlage
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Scholz, Wilhelm von: Die Pflicht. Umschlagzeichnung von Franz Nitzsche. Leipzig: Paul List Verlag 1932.
Die Einbandzeichnung im japanischen Stil zeigt stilisierte japanische Landschaft bzw. Interieur, mit Kriegsschiffen, Flugzeug und Zeppelin im Hintergrund.
[Deutschland 20. Jahrhundert, Literatur, Illustrierte Bücher, Bibliophilie]
44 Seiten, ein Doppelblatt. Illustrierte Original-Broschur in der Art eines japanischen Blockbuches mit Bastheftung (die ersten beiden Doppelblätter fälschlicherweise auseinandergeschnitten, Kanten etwas bestoßen, Bastheftung leicht angerissen, insgesamt ordentliches Exemplar).
DER SPIEGEL 21/1988: der fußballkrieg, privatfernsehen stürmt die bundesliga,
SPIEGEL Titel - Ich glaube, wir haben es geschafft : Wenn nicht ARD und ZDF mit dem Bertelsmann-Konzern ins Geschäft kommen, wird es für drei Viertel der Fernsehzuschauer ab Juli keinen Bundesliga-Fußball mehr geben. Das weltgrößte Medienunternehmen nutzte seinen Reichtum, um mit konkurrenzlosem Angebot nach den Fußball-Rechten zu greifen. Die Gelegenheit war günstig: Die ARD erkannte den Ernst der Lage zu spät, und viele Vereine brauchen dringend Geld. * (S. 216) 18 Weißbuch für gehobene Ansprüche: Die Amerikaner werden den neuen Verteidigungsminister Rupert Scholz schon in der Woche nach Pfingsten mit neuen Forderungen bedrängen: Die Deutschen, telegraphierte die deutsche Nato-Botschaft in Brüssel, sollen mehr Geld für die Rüstung ausgeben und sich auch weltweit engagieren. * * 21 ABTREIBUNG - Kinderfeindliche Umstände: Helmut Kohl hörte auf seine Frau: Das Beratungsgesetz wird liberaler formuliert. * * 22 Sprengsatz für die Koalition : SPIEGEL-Interview mit CSU-Minister Stoiber über den Bund-Länder-Streit * * 22 UNION - Falsch gedacht: Im Streit ums Geld zwischen Nord und Süd deutet sich ein Kompromiß an - eine Stufenlösung. * * 24 Lastenverschiebung ist kein Konzept : Die sozialen Sicherungssysteme müssen dringend reformiert werden / Von Lothar Späth * * 25 SICHERHEIT - Ohne Helm: Die Freidemokraten sind wieder einmal eingeknickt: Im Kabinett stimmten sie Zensur- und Kronzeugen-Regelungen zu. * * 26 SITZBLOCKADEN - Nur läuten: Der Bundesgerichtshof legt die Justiz auf eine harte Linie gegenüber Sitzstreiks fest. * * 28 SPD - Ewige Ideen: Deutsche Geschichte und die Wandlungen einer Partei, abzulesen an 125 Jahren Sozialdemokratie. _____ Wir wollen Frieden, Freiheit und Recht, Dass Niemand _____ sei des Andern Knecht, Dass Arbeit aller Menschen _____ Pflicht, und Niemand es an Brod gebricht. SPD-Lied, etwa _____ 1885 * * 35 Eine verhängnisvolle Fehlentscheidung * 41 Dieser Kerl mischt sich ja in die Politik : Rudolf Augstein zu neuen Erkenntnissen über die Absetzung des Oberbürgermeisters Adenauer 1945 in Köln * * 45 SPIEGEL Streitgespräch - Ein großes Maß an Heuchelei : Hanna-Renate Laurien (CDU) und Herta Däubler-Gmelin (SPD) über Ehen ohne Trauschein * * 60 MINISTERIEN - Auf Dauer einrichten: Das Auswärtige Amt geht gegen Villenbesitzer vor, um seine Erweiterungspläne durchzusetzen. * * 62 BEAMTE - Was reingeholt: Ein Abteilungsleiter des Bundesumweltministeriums lebt in feudalem Ambiente - zum Freundschaftspreis. * * 69 POLIZEI - Püschologie zum Zoff: Mit Flugblättern im Szene-Jargon will die Polizei auf Demonstranten einwirken. * * 74 KRIMINALITÄT - 1/2-1/2 mit der Bank: Sprachwissenschaftler entlarven per Computer die Verfasser von Erpresserbriefen. Das Bundeskriminalamt hinkt der Entwicklung hinterher. * * 80 HESSEN - Harter Knochen: Kultusminister Christean Wagner profiliert sich im Wallmann-Kabinett mit einer schulischen Gegenreform als rechter Scharfmacher. * * 85 KURIERE - Am Stau vorbei: Bundespost und Expreß-Taxis bekommen in Großstädten Konkurrenz: Fahrrad-Kuriere satteln auf. * * 87 Und das nimmt ihm das Gericht nicht ab... : Gerhard Mauz zur Verurteilung von Roland Steigerwald in Nürnberg * * 92 GENOSSEN - Tausend Feuer: Machtkampf in der Ruhr-SPD: Gelsenkirchens Oberbürgermeister Werner Kuhlmann, eine sozialdemokratische Galionsfigur, soll abgelöst werden. * * 93 AFFÄREN - Lücke hinterlassen: Werner Nachmann, langjähriger Zentralrats-Vorsitzender der deutschen Juden, hat Wiedergutmachungs-Millionen beiseite geschafft. * * Wirtschaft 95 Schleusen für Ölländer sind geöffnet : Um sich Absatzkanäle für ihr Rohöl zu sichern, kaufen sich die Förderländer der Dritten Welt reihenweise in westliche Raffinerien ein. Der Wettbewerb in den Verbraucherländern verschärft sich, die Ölmultis geraten in die Defensive. Die Entwicklung in unserer Branche ist dramatisch , sagt ein deutscher Firmenchef. * * 97 BRAUEREIEN - Kalter Blick: Der amerikanische Brau-Gigant Anheuser-Busch kaufte ein bayrisches Hopfengut. Die Bayern ahnen Schlimmes. * * 98 WÄHRUNG - Etwas albern: Britanniens Premierministerin Margaret Thatcher und ihr Schatzkanzler Nigel Lawson sind zerstritten: Soll die Regierung den Pfundkurs steigen lassen oder lieber niedrig halten? * * 99 Mangelware Speicher-Chips * 99 Jochimsen soll nach Kiel * 99 Video hängt die Kinos ab * 99 GOLDENE ZEITEN?: * * 99 Pepsi-Werbung in Sowjet-TV * 100 SPIEGEL Gespräch - Wir stellen niemanden an den Pranger : Weltbank-Präsident Barber Conable über Schulden der Dritten Welt und Entwicklungshilfe * * 109 BUNDESBAHN - Bestens gerüstet: Was passiert, wenn ein Zug im Tunnel steckenbleibt? Die Bahn probt den Ernstfall auf den neuen Schnelltrassen. * * 109 VERBÄNDE - Sofort dran: Die Umweltschutz-Beauftragten in den Betrieben sind nur laut Gesetz stark, in der Praxis sind die meisten überfordert. * * Serie 114 Träume im Kopf, Sturm auf den Straßen : SPIEGEL-Reporter Jürgen Leinemann über das, was übrig blieb von 1968 (VIII) * * Ausland 142 Gipfel: Ringen um einen Erfolg: In Moskau wollten US-Präsident Reagan und Kreml-Chef Gorbatschow Ende Mai einen spektakulären Durchbruch erzielen: die Zahl ihrer strategischen Atomwaffen um die Hälfte verringern. Doch das Start -Abkommen ist nicht unterschriftsreif, die beiden Weltmacht-Führer können nur eine Goodwill-Show bieten. * * 144 FRANKREICH - Adieu l, ouverture: Die in der Präsidentschaftswahl geschlagene Rechte fürchtet eine absolute Mitterrand-Mehrheit bei der Parlamentsneuwahl im Juni. * * 146 Sie sollen nicht wiederkommen : SPIEGEL-Redakteur Jörg R. Mettke über den sowjetischen Truppenabzug aus Afghanistan * * 148 Die Afghanen sind kriegsmüde : SPIEGEL-Interview mit dem afghanischen Staats- und Parteichef Nadschibullah Das Interview führte SPIEGEL-Redakteur Siegfried Kogelfranz. * * 151 USA - Schlimmes Ende: Schwere Vorwürfe gegen den Sicherheitsberater des Vizepräsidenten George Bush: Wurden Waffenlieferungen an die Contras mit Drogengeldern finanziert? * * 152 General Noriega: Freund der Armen: SPIEGEL-Redakteur Martin Kilian über Panamas starken Mann und seinen Widerstand gegen die USA * * 154 JAPAN - Alter Mann: Kämpften die Japaner im Zweiten Weltkrieg für die Unabhängigkeit der Asiaten? * * 154 RUMÄNIEN - Krieg den Dörfern: Mit einem wahnwitzigen Plan möchte Ceaucescu sein Land wieder hochbringen: Er will mehr als die Hälfte der rumänischen Dörfer beseitigen. * * 160 Bern: Die Gemütlichkeit ist nur Fassade: SPIEGEL-Korrespondent Jürg Bürgi über die Selbstgerechtigkeit in der Schweizer Bundeshauptstadt * * 164 BIKINI - Tränen der Trauer: Seit 42 jahren sind die Einwohner von Bikini heimatlos. Vor einer Rückkehr der Menschen muß das Atombomben-Atoll entseucht werden - aber wie? * * 168 Ihr müßt den Luftzug der Hörner spüren : SPIEGEL-Redakteur Helmut Sorge über die wiederauflebende Stierkampfbegeisterung in Spanien Alle Proteste von Tierschützern sind umsonst - in spanischen Stierkampf-Schulen drängelt sich der Nachwuchs. Die Arenen in Madrid und Sevilla sind ausverkauft, und auch internationale Konzerne beginnen sich für den Stierkampf als Werbeträger zu interessieren. Nur: Den Stieren fehlt der Kampfgeist vergangener Zeiten. * * Panorama 157 AUSLAND: Indien sperrt Grenze zu Pakistan * * 157 AUSLAND: Wiener IAEO in Geldnot * * 157 AUSLAND: Wieder Hitzetote im Mittelmeerraum? * * 157 AUSLAND: Neue Chance für Geiseln im Libanon? * * 157 AUSLAND: CSSR: Funktionäre statt Arbeitern * * Kultur 177 Blick unter die Röcke der Gesellschaft: Die erste umfassende Biographie würdigt den Zivilisationsforscher Norbert Elias * * 183 SPIEGEL Gespräch - Wir sind die späten Barbaren : Der Soziologe Norbert Elias über den Zivilisationsprozeß und die Triebbewältigung * * 192 Die Suche nach dem Ausweg: Antje Vollmer über Peter-Jürgen Boock: Abgang Antje Vollmer, 44, Grüne Bundestagsabgeordnete, erregte Aufsehen mit ihrer parlamentarischen Initiative, die Fronten durch Gespräche zwischen einsitzenden Terroristen und Persönlichkeiten aus Literatur, Wissenschaft, Politik und Kirche aufzubrechen. * * 194 Bestseller * 198 Matisse und die Deutschen * 198 Prozeß gegen ein Pseudonym * 198 Gaby Brimmers Überlebenskampf * 198 Notzucht mit den Toten Hosen * 200 KUNSTMÄRKTE - Kölner Durchzug: Immer mehr Städte wollen am Messegeschäft mit moderner Kunst teilhaben, konkurrieren um Galeristen und Sammler. Schon klagen einige Händler über fehlende Ware. * * 194 Bestseller * Wissenschaft+Technik 206 MEDIZIN - Unheimlicher Absturz: Mit der Einführung gentechnischer Produktionsmethoden wurden Millionen Zuckerkranke von tierischen auf Human-Insuline umgestellt. Vielen ist die Umstellung schlecht bekommen. * * 210 Denkender Draht: Physiker haben Metalle mit eingebautem Formgedächtnis entwickelt. Die ersten Memory-Produkte kommen jetzt auf den Markt. * * 213 AUTOMOBILE - Siedende Schwänze: Ein Ende des mysteriösen Motorensterbens durch verkrusteten Ölschlamm ist noch nicht abzusehen. Neuester Verdacht: Der Kraftstoff, nicht das Schmieröl, enthält den Todeskeim. * * Spectrum 215 MODERNES LEBEN: Jazz - der Sound des 20. Jahrhunderts * * 215 MODERNES LEBEN: Busen statt Speck * * 215 MODERNE SLEBEN: Männer trainieren Hausputz * * 215 MODERNES LEBEN: Vergebliche Sexsuche * * Personalien 233 FRAGEN AN: HANS SCHWIER, 62, Kultusminister von Nordrhein-Westfalen. Der Sozialdemokrat machte sich vergangene Woche im Landtag für einen Kinderschreck stark, nachdem ihm sein baden-württembergischer Kollege Gerhard Mayer-Vorfelder vorgeworfen hatte, mit dem Struwwelpeter bekomme in NRW-Kollegschulen jeder sein Abi, während bei uns Don Carlos behandelt werden muß . * Heftrücken durch Lagerung etwas gewellt, sonst in Ordnung und gut erhalten



