Schneider

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Frantz, Constantin. [Umfangreiche Sammlung von Schriften]. 23 Werke in Original-Ausgaben (davon 22 selbständige Veröffentlichungen, ganz überwiegend in Erstausgaben, eine postum) sowie 4 Werke im Nachdruck. [Verschiedene Verlagsorte und verschiedene Verleger] 1843-1935.
(1) [C. Fr. und A. Hillert]. Hegel's Philosophie in wörtlichen Auszügen. Bln, Duncker und Humblot 1843. (XXXVIII, 686 S., 1 Bl. HPgmt der Zt mit Rückenschild) <Onnau 5>. - (2) Grundzüge des Wahren und wirklichen absoluten Idealismus. Bln, Hermes 1843. (XII S., 2 Bll., 320 S. PpBd der Zt mit Rückenschild) <Onnau 6>. - (3) Unsere Politik. 3. Auflage. Bln, Schneider 1850. (71, <1> S. Kl.8°. Mod. HLdrBd) <Onnau 21>. - (4) Von der deutschen Föderation. Bln, Schneider 1851. (122 S., 1 Bl. Kl.8°. Mod. HLdrBd, Vorderdeckel beigeb. Titel mit erg. Ausschnitt) <Onnau 25>. - (5) [Anonym]. Louis Napoleon. 2. Auflage. Bln, Schneider 1852. (109, <1> S. Kl.8°. HLwd der Zt) <Onnau 27>. - (6) [Anonym]. Die Staatskrankheit. Bln, Schneider 1852. (135, <1> S. Kl.8°. Mod. HLdrBd) <Onnau 28>. - (7) Vorschule zur Physiologie der Staaten. Bln, Schneider 1857. (2 Bll., 344 S. Mod. LdrBd) <Onnau 30>. - (8) Die Politik der Zukunft. Bln, Schneider 1858. (30 S., 1 Bl. Mod. HLdrBd) <Onnau 32>. - (9) Der Militairstaat. Bln, Schneider 1859. (1 Bl., 149, <1> S. Mod. HLdrBd) <Onnau 44, Borst 2717>. - (10) Die Ereignisse in Amerika in ihrer Rückwirkung auf Deutschland. Bln, Schneider 1861. (80 S. HLwd der Zt) <Onnau 46>. - (11) Kritik aller Parteien. Bln, Schneider 1862. (X, 319, <1> S. HPgmt der Zt mit Rückenschild) <Onnau 47, Borst 2824>. - (12) Die Quelle allen Uebels. Betrachtungen über die preußische Verfassungskrisis. Stgt, Cotta 1863. (VII, 255 S. Mod. HLdrBd, OUmschläge beigebunden) <Onnau 48>. - (13) Der dänische Erbfolgestreit und die Bundespolitik. Bln, Schneider 1864. (63 S. Mod. HLdrBd) <Onnau 49>. - (14) Die Wiederherstellung Deutschlands. Bln, Schneider 1865. (VIII, 476 S., 2 Bll. Mod. GzLdrBd) <Onnau 50, Borst 2931>. - (15) Die Naturlehre des Staates (...). Lpzg und Heidelberg, Winter 1870. (XIX, 460 S. HLwd der Zt) <Onnau 70, Borst 3084>. - (16) Das neue Deutschland. Lpzg, Roßberg 1871. (VII, <1>, 460 S. Mod. LdrBd, OUmschläge beigebunden) <Onnau 73, Borst 3117>. - (17) Deutsche Antwort auf die orientalische Frage. Lpzg, Bidder 1877. (VII, 106 S., 1 Bl. OBroschur) <Onnau 127>. - (18) Der Untergang der alten Parteien und die Parteien der Zukunft. Bln, Niendorf 1878. (2 Bll., IV, 206 S. Mod. LdrBd, OUmschläge beigebunden) <Onnau 129>. - (19) Schelling's positive Philosophie (...). Erster allgemeiner Theil. Cöthen, Schettler 1879. (XVI, 275, <1> S. HLwd der Zt) <Onnau 136>. - (20) Schelling's positive Philosophie (...). Dritter abschließender Theil. Cöthen, Schettler 1880. (VI, 304 S. Der 1. Bogen verbunden. HLwd der Zt) <Onnau 138>. - (21) Die sociale Steuerreform (...). Mainz, Kirchheim 1881. (VII, <1>, 206 S. Spätere HLwd mit Rückenschild) <Onnau 140>. - (22) Grossmacht und Weltmacht. (Separatabzug aus der Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft. Band 44. 1888. S. 675-722. Neue HLwd) <Onnau 152>. - (23) Das Größere Deutschland. Hrsg. von Eugen Stamm. Breslau, Korn 1935. (360 S. Mod. Lwd). - (24) Der Föderalismus, als das leitende Princip (...). Nachdruck der Ausgabe Mainz 1879. Aalen, Scientia 1962 (vgl. Borst 3423 für die EA). - (25) Untersuchungen über das Europäische Gleichgewicht. Neudruck der Ausgabe 1859. Osnabrück, Biblio-Verlag 1968 (vgl. Borst 2718 für die EA). - (26) Schellings positive Philosophie. Nachdruck der Ausgabe Köthen 1879-1880. 3 Teile in einem Band. Aalen, Scientia 1968. - (27) Grundzüge des wahren und wirklichen absoluten Idealismus. Neudruck der Ausgabe Berlin 1843. Aalen, Scientia 1970. - (Außerdem dabei): Lauxtermann, Constantin Frantz. Romantik und Realismus im Werk eines politischen Aussenseiters. Groningen, Wolters-Noordhoff 1979. - Kosch, Staatshandbuch I.344: "Schärfster Gegner Bismarcks". Ziegenfuß I.354f. Ueberweg IV.257. Ausführliche Würdigungen auch: ADB 48.716-720 und NDB 5.353-356.

27 Bände. Die Ausgaben des 19. Jahrhunderts, mit Gebrauchsspuren, teils auch gestempelt. Teils mit vielen (auch farbigen) Anstreichungen und Anmerkungen. Ein Band etwas wasserrandig.

[SW: Philosophie - philosophy; Staatsphilosophie, Staatswissenschaft, 19. Jahrhundert; Erstausgaben]

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Schneider, Reinhold: Las Casas vor Karl V. Szenen aus der Konquistadorenzeit. Wiesbaden: Insel-Verlag, 1962.
Guter Zustand. "Las Casas vor Karl V." erschien 1938 zum ersten Mal. Im nationalsozialistischen Deutschland wollte Schneider mit seinem Buch "ein Wort gegen die Judenverfolgung (...) sagen", wie er es nach dem Krieg nannte. "Las Casas vor Karl V." wurde nach der ersten Auflage verboten und gilt heute als eines der wichtigsten Werke der Inneren Emigration. - Reinhold Schneider (* 13. Mai 1903 in Baden-Baden; 6. April 1958 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Schriftsteller. Leben - Herkunft und Jugend: Das wechselvolle Leben Reinhold Schneiders begann am 13. Mai 1903 in der Kurstadt Baden, wo er als Sohn Wilhelm Schneiders und dessen Frau Wilhelmine, geb. Messmer, zur Welt kam. Die Eltern führten das renommierte Hotel Messmer, in dem das deutsche Kaiserpaar Augusta und Wilhelm I. jahrzehntelang während seiner regelmäßigen Aufenthalte in Baden wohnte. Von 1912 bis 1921 besuchte Reinhold Schneider die Baden-Badener Oberrealschule, das heutige Markgraf-Ludwig-Gymnasium. Während dieser Zeit zerfiel das Deutsche Kaiserreich und wütete der Erste Weltkrieg, was nicht nur Auswirkungen auf das ganze Land hatte, sondern auch speziell die Familie Reinhold Schneiders traf. Das Hotel Messmer sah sich unüberwindlichen finanziellen Schwierigkeiten gegenüber und musste seine Pforten schließen. Die Mutter verließ die Familie, und kurz nach Reinhold Schneiders 19. Geburtstag erschoss sich sein Vater. Reinhold Schneider versuchte ebenfalls, jedoch erfolglos, seinem Leben ein Ende zu setzen. Von der Weimarer Republik bis 1945: Nach einer kaufmännischen Ausbildung in Dresden wurde Schneider im Jahre 1928 als freier Schriftsteller in Berlin und Potsdam tätig. Dort erlebte er das Ende der Weimarer Republik und den Beginn der Zeit des Nationalsozialismus. Er setzte sich intensiv mit diesem totalitären Regime auseinander und schrieb dagegen an. Als Beispiel sei sein Gedicht Nun baut der Wahn genannt. Die erste literarische Schaffensperiode, die 1930 einsetzt, war geprägt von der Auseinandersetzung mit der Geschichte und insbesondere mit historischen Gestalten der iberischen Halbinsel, wobei eine starke Nähe zur literarisch-weltanschaulichen Erneuerungsbewegung des Renouveau catholique erkennbar ist. 1938 kam er nach Freiburg im Breisgau. Hier wurde er Mitglied des "Freiburger Kreises" um den Publizisten Karl Färber. Im selben Jahr erschien seine kritische Szenenfolge Las Casas vor Karl V., in welcher Unterdrückung, Rassenwahn und falsch verstandene Religiosität angeprangert werden.[1] Letztlich wurden Reinhold Schneiders Werke verboten - wie die vieler anderer Autoren der "Inneren Emigration". Im Zweiten Weltkrieg wurden vor allem seine Sonette gegen Größenwahn und Krieg heimlich von Hand zu Hand gereicht, die ebenso wie seine anderen Schriften im Alsatia-Verlag im elsässischen Colmar erschienen. Dort war das Druckpapier leichter zu beschaffen. Obwohl Schneiders Name wiederholt auf der Liste unerwünschter Autoren stand, konnte Las Casas noch bis 1943 erscheinen. Trotz des endgültigen Schreibverbots 1941 erschien 1944 eine Broschüre unter dem Titel Das Gottesreich in der Zeit. Sonette und Aufsätze.[2] Auch für die von Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg herausgegebene Zeitschrift Weiße Blätter. Zeitschrift für Geschichte, Tradition und Staat konnte er weiterhin regelmäßig Artikel schreiben[3]. Im Frühjahr 1944 durchsuchte die Gestapo seine Freiburger Wohnung. Schneider versteckte sich und tauchte zuletzt in einem evangelischen Stift unter. Eine Anklage wegen Hochverrats vom April 1945 kam wegen des Zusammenbruchs des Nationalsozialismus nicht mehr zur Verhandlung. Die Nachkriegszeit: Unter dem Eindruck des zu einer Trümmerwüste gewordenen Deutschlands und "dem Geheimnis unserer abgründigen Schuld" befasste er sich 1946 in Die Heimkehr des deutschen Geistes mit der Frage, wie es zu dieser Katastrophe hatte kommen können: "Wer in Wahrhaftigkeit den Stromlauf [der Geschichte] erforscht, wird die Entdeckung machen, daß der Strom keinen Damm durchbrochen hat, den der Geist nicht zuvor schon durchwühlte und kein Felsentor sprengte ohne die Sprengkraft des Geistes". Die Verantwortung für den historischen Dammbruch sieht er in den Werken deutscher Philosophen des 19. Jahrhunderts wie Gotthold Ephraim Lessing, der etwa die Auffassung vertrat, dass es besser sei, wenn man sein Leben lang bei der Suche nach der Wahrheit fehl geht, als wenn man der Wahrheit teilhaftig würde. Hier wies Schneider nach, dass sich diese These nur dann ernsthaft vertreten lässt, wenn man in Jesus nicht den Erlöser, sondern nur "einen Lehrer" sieht. Lessings Thesen hatten seinerzeit den Fragmentenstreit ausgelöst, infolgedessen er dann mit einem Schreibverbot belegt worden war. In ähnlicher Weise untersuchte Schneider auch "das Bild Christi" anderer Vertreter des deutschen Idealismus (Kant, Fichte, Hegel, Schelling und Nietzsche) und prüft so im Sinne von 1. Joh. 4,1-3 "den deutschen Geist", mit dem Ziel diesen Geist "von sich selbst" zu erlösen[4]. In den darauf folgenden Jahren erlebte Schneider eine Zeit vielfacher Ehrungen und großer Anerkennung; er galt als "Gewissen der Nation". Im Jahre 1948 erhielt er dann anlässlich des 100. Todestags Annette von Droste-Hülshoffs den Gedenkpreis der Badischen Landesregierung (zusammen mit Gertrud von Le Fort). 1949 wurde er in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen. 1952 wurde er auf Vorschlag des Bundespräsidenten Theodor Heuss zum Ritter des Ordens "Pour le merite" Friedensklasse ernannt.[5]Im Jahr 1952 wird er in die Bayerische Akademie der Schönen Künste und 1955 in die Berliner Akademie der Künste aufgenommen. Als sich die Bundesrepublik Deutschland formiert hatte und die Debatte um die Remilitarisierung begann, widersetzte sich der gläubige Katholik diesem Vorhaben mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Mit Formulierungen wie: aus der "Gnade des Unglücks" erwächst der Auftrag zum Frieden, appellierte er an seine Landsleute, nicht unmittelbar nach dem letzten grausamen Krieg schon wieder mit der Aufrüstung zu beginnen, sondern mit friedlichen Mitteln auf die Wiedervereinigung Deutschlands hin zu arbeiten. Diese Einstellung und seine zahlreichen Friedensaufsätze, die teilweise in Zeitschriften erschienen, die der KPD nahe standen, hatten auf der einen Seite die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahre 1956 zur Folge, auf der anderen Seite jedoch auch die vollkommene berufliche Isolierung. Seine Arbeit für Zeitungen und Radiosender war nicht mehr gefragt. Nur wenige seiner Mitstreiter aus den Zeiten der "Inneren Emigration" blieben mit ihm in Kontakt, so vor allem Werner Bergengruen, mit dem ihn bis zuletzt eine tiefe Freundschaft verband. Ansatzweise öffentliche Rehabilitierung erfuhr Schneider posthum nach Veröffentlichung des letzten Buchs Winter in Wien. Als 1957 das Hotel Messmer abgerissen wurde, setzte Reinhold Schneider in der autobiographischen Skizze Der Balkon dem Haus und der Kurstadt Baden-Baden ein literarisches Denkmal. Am 6. April 1958 starb Reinhold Schneider an den Folgen eines Sturzes in Freiburg und wurde im Familiengrab Messmer/Schneider in Baden-Baden beigesetzt. ... Aus wikipedia-orgReinhold_Schneider

66. - 75. Tausend. 203 Seiten. 19 x 13 cm. Pappband mit Schutzumschlag.

[SW: Deutsche Literatur der 30er Jahre Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, , Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften,]

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[CHEW, Mansie.]. AN ALBUM OF MEMORIES FROM MANSIE CHEW, PIANIST, OAKLAND RESIDENT, OF HER TEACHER.
This is an exciting album of mementos, of Mansie [Caroline] Chew, consisting of original ephemera documenting the career and progress as a celebrated pianist and dancer. It is also the ephemera of her celebrated composer and famed piano teacher, Edward F. Schneider, the chair of music at Mills College, Oakland, California. In addition is also a collection of ephemera about her famous father, Dr. Ng Poon Chew. See below for more details on all. * She lived at 3765 Shafter Ave., Oakland. She was one of the star pupils of Edward F. Schneider. * Edward F. Schneider was the Music chair at Mills College and the celebrated local composer of they symphony: "SARGASSO." He was also the personal piano teacher of Mansie, and she followed his career and went to all of his concerts. She was featured and "presented" to the music world on several occasions and participated in a good number of concerts. Per a newspaper article "THREE OAKLAND GRADUATES" they stated about her: "Two compositions of Miss Chew who is the daughter of Dr. Ng Poon Chew...editor of the Chung Sai Yat Po in San Francisco, will be sung at the annual concert of original compositions to be given Thursday evening on campus [Mills or U.C. Berkeley ?]. * Her father, Dr. Ng Poon Chew was a prominent Chinese- American, who resided in Oakland and established the first Chinese newspaper in America, in San Francisco. He is fondly called the "Father of Chinese Journalism in America" He was the celebrated editor, scholar, statesman, author and lecturer, commonly called the "Chinese Mark Twain" of America. He lectured throughout the United States appearing in most all principal cities. See the articles about him and his lectures near the end of the album. * Chronology: Citing only a small number of examples from the whole album. * January 30, 1913: Commencement Exercise of the Oakland High School, Mansie's graduation. * April 11, 1913: Oakland Tribune: "DAUGHTER OF CHINESE EDITOR TO ENTER U.C." [University of California, Berkeley] * May 12, 1913: MILLS COLLEGE: CLOSING CONCERT: by students of Edward F. Schneider, including Mansie. * May 28, 1915: FESTIVE HALL PANAMA-PACIFIC INTERNATIONAL EXPOSITION CONCERT: by Faculty of Music at Mills College, dean Edward F. Schneider. * June 5, 1916: MILLS COLLEGE CONCERT. * March 19, 1917: Mansie's performance in San Jose under the auspices of the Tokalon Club, at the Y.W.C.A. Auditorium. * May 14, 1917: MILLS COLLEGE CONCERT BY DEPARTMENT OF MUSIC. * August 17, 1917: TWO BENEFIT RECITALS FOR THE GEORGE KONHALL SHEW MEMORIAL HOSPITAL FUND, San Francisco. Pianist Ms. Mansie Chew was the first person listed. * November 5, [1918]: Music Week Concert: International Institute of the Y.W.C.A., under auspices of University Extension [U.C. Berkeley ?] * December 28, 1918: Pianoforte Recital given by pupils of Miss Mansie Chew, Chinese Young Women's Christian Assn., San Francisco. [two pieces] * March 28, 1919: AN EVENING OF MUSIC: Edward F. Schneider piano. * May 15, 1920: MILLS COLLEGE: ANNUAL CONCERT * October 9, 1920: First Big Variety show given by San Francisco Bodies No. 1. [two pieces] * March 3, [1922?]: SAN FRANCISCO SYMPHONY ORCHESTRA. Piano by Edward F. Schneider. Plus several other newspaper articles from 1922 :Mills College Weekly; Music Courier et al. * May 15, 1925: Piano recital under Edward F. Schneider presenting his pupils at the New Scottish Rite Temple in San Jose. * August 15, 1926: HALF HOUR OF MUSIC AT THE GREEK THEATRE, UNIVERSITY OF CALIFORNIA [Berkeley], with piano by Edward F. Schneider. * January 16, 1927: PROGRAM SAN FRANCISCO SYPHONY ORCHESTRA: Symphonic Poem: "Sargasso" by Edward F. Schneider. * May 15, [1931]: EDWARD F. SCHNEIDER: Takes Pleasure in Presenting his pupils: Scottish Rite Temple, San Jose. * June 23, 1931: SUMMER SYMPHONY SERIES, SIXTH SEASON: 85 MEMBERS OF THE SAN FRANCISCO SYMPHONY ORCHESTRA, Civic Auditorium, San Francisco. * Undated: OFFICIAL LIST OF OFFICERS AND STANDING COMMITTEES OF THE MUSIC TEACHERS' ASSN. OF CALIFORNIA: Edward F. Schneider cited. * October 18, 1945: Oakland Post Enquirer: Article about SCHOOL BOND ADVOCATES, Essie [another version of her given name] Chew presents the Chairman of the School Bond Committee500. * Undated: Several newspaper articles citing San Jose piano recitals for pupils of Edward F. Schneider cited. Others discuss work of Schneider, his "Sargasso" from Oakland Tribune, San Francisco Examiner, one dated July 20, 1924. * There are simply too many items to list individually, so we are saying that this album traces the success of Mansie [Caroline] Chew and her musical accomplishments and dancing career. It is also a record of the accomplishments and progress of her beloved piano teacher, Edward F. Schneider. Her teacher performed in New York and the Bohemian Club Concerts, Midsummer music and events and a host of others too numerous to cite all here. * There are also a lovely group of photographs of Mansie, her father and Dean. Schneider both in newspaper photos. There are also two very early original black & white photographs of Edward F. Schneider as a child and a young man. A superb penned note of encouragement given to Mansie from Schneider: "Until you came-lifes' future seemed but empty space. Dark clouds unsilverlined [sic] obscured the sun; Now all has changed in its place the rainbow gleams, and in its place the bluebird sings again his song of old" Signed "E.F. Schneider." One wonders of the teacher and his star pupil Mansie, they may have shared a bit more than simply that of a teacher and his star pupil vis-a-vis this intimate and tender and most revealing note. * About mid-way through the album, are some stunning original photographs of a very young Mansie with her grandfather in Oakland. She is accompanied with her family and pose in dancing postures for the camera in full Chinese costume, and again, with her favorite puppy ! * Around 1933, she began to include Chinese traditional dance as part of her repertoire, and gave many "modern and Oriental" dance concerts. Some very nice programs show her photograph. She performed at the Community Play House in San Francisco, in 1934, and had the "Caroline Chew Studio of the Dance" at 376 Sutter Street, San Francisco. She also performed at Berkeley's TOWN AND GOWN CLUB in January, 1934. * CONDITION: The album is remarkably in very good condition, with original covers and fire-cracker paper covered-boards well intact, albeit a trifle dusty with some minor darkening. The contents are exceptionally clean, solid, with some normal browning of old news paper articles, else clean and nice, without any defects to speak of. Her name and address in Oakland was [rubber ?] stamped inside the front covers, The last few pages are blank. * A unique archive of Californians and Chinese in America, as well as musical history and archive material. Material from this early period of Chinese in America are scarce, especially when considering the fame of the subjects. A record of the famous composer and dean of Music department, Mills College is also a nice and obscure archive of Edward F. Schneider's professional life. * Color scans can be sent by email. Images displayed may not be the actual copy in stock for sale at any given time; if you want to see the exact image of the book or edition in stock, please request this by email and an image will be returned to you by attachment. * * * BUY WITH * * * * SHIPPING: WE SHIP WORLD WIDE * * * * * The shipping costs displayed for our books on ZVAB are ONLY AN ESTIMATE !!! * ACTUAL costs are based book weight, destination and value. * We will inform you of shipping costs and options once you select the book. **FOREIGN: We usually ship by registered/insured airmail to customers abroad. **DOMESTIC: We ship to USA customers by UPS/FEDEX or U.S. MAIL, appropriate insurance/registry and signature required will appply. ***** Please inquire if you have any questions regarding shipping or payments .

Oakland 1913-1945. 3/4 Buff cloth over orange and gold fire- cracker paper, raffia tide spine, 31 x 24 cm., covers a bit dusty dark stained, [54] pages, very good, clean, solid,many programs, newspaper clippings, b.w. original photos. UNIQUE

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Schneider, Ernst Robert,
Ernst Robert Schneider (1825-1900), Chemiker. 2 e. Vorlesungsankündigungen mit Namenszug in der Kopfzeile ("E. R. Schneider" bzw. "E. Schneider"). Berlin, 1891 und 1899. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 8°. - Bekanntgabe von Ort und Zeit der in den Wintersemestern 1891/92 und 1899/1900 gehaltenen Lehrveranstaltungen "über neue Schwefelsalze" und "über die Methoden zur Bestimmung der Atomgewichte". - Ernst Robert Schneider promovierte 1849 in Leipzig, habilitierte sich 1853 in Berlin und lehrte anschließend an der Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule Chemie; 1860 wurde er zum außerordentlichen Professor an der philosophischen Fakultät der Berliner Universität ernannt, 1872 zum Professor an der Preußischen Kriegsakademie. Schneider war Anorganiker und untersuchte Schwefel und Wismut sowie deren Verbindungen. Er unterhielt zudem ein eigenes Laboratorium, an dem Pharmazeuten ausgebildet wurden. - Etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen sowie Spuren einer alt entfernten Büroklammer; die Verso-Seite eines Blattes mit alten Montagespuren.

Ernst Robert Schneider (1825-1900), Chemiker. 2 e. Vorlesungsankündigungen mit Namenszug in der Kopfzeile ("E. R. Schneider" bzw. "E. Schneider"). Berlin, 1891 und 1899. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 8°. - Bekanntgabe von Ort und Zeit der in den Wintersemestern 1891/92 und 1899/1900 gehaltenen Lehrveranstaltungen "über neue Schwefelsalze" und "über die Methoden zur Bestimmung der Atomgewichte". - Ernst Robert Schneider promovierte 1849 in Leipzig, habilitierte sich 1853 in Berlin und lehrte anschließend an der Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule Chemie; 1860 wurde er zum außerordentlichen Professor an der philosophischen Fakultät der Berliner Universität ernannt, 1872 zum Professor an der Preußischen Kriegsakademie. Schneider war Anorganiker und untersuchte Schwefel und Wismut sowie deren Verbindungen. Er unterhielt zudem ein eigenes Laboratorium, an dem Pharmazeuten ausgebildet wurden. - Etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen sowie Spuren einer alt entfernten Büroklammer; die Verso-Seite eines Blattes mit alten Montagespuren.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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