Schmidt

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Buck, Alex; Vogt, Matthias (Hrsg.): Designermonographien Band 4: Peter Schmidt. Mit Beiträgen von Konstantin Jacoby, Wolfgang Joop, Peter Körfer-Schün, Peter Littmann, John Neumeier und Christina Weiss. Verlag form Erste Aufl. 1995 Frankfurt am Main ISBN: 9783931317003
120S. 4° (235 x 285mm)

Pappe Großformatiger, fadengehefteter Pappeinband mit Schutzumschlag. Der Umschlag dezent berieben und -wie die Seiten im Inneren- an den Rändern etwas gelbstichig (materialimmanent), ansonsten guter Erhaltungszustand. Peter Schmidt (* 10. Dezember 1937 in Bayreuth) ist ein deutscher Designer. 1958 schloss Peter Schmidt sein Studium an der Werkkunstschule Kassel ab und ging 1967 nach Hamburg, um als Creative Director für Verclas + Böltz zu arbeiten. Im Jahre 1972 gründete er gemeinsam mit Waltraud Bethge die Peter Schmidt Studios und leitete diese, bis er sie 2006 an die BBDO verkaufte. In den ersten Jahren konzentrierte man sich dort auf Verpackungsdesign für Gebrauchs- und Kosmetikartikel und begann 1980 mit großem Erfolg, Parfum-Flakons zu gestalten. Es folgten nationale und internationale Design-Aufträge, zum Beispiel für Procter & Gamble, Estee Lauder und Apollinaris. Peter Schmidt begann, verstärkt Corporate-Design-Aufträge anzunehmen und konzipierte die Unternehmungserscheinungsbilder unter anderem für die Hamburgische Staatsoper, die Bundeswehr und die Stadt Hamburg. Die Peter Schmidt Studios wurden nach dem Ausstieg des Gründers umbenannt in "Peter Schmidt Group". Seit 2007 arbeitet Schmidt mit einem kleinen Team junger Designer in Hamburg und firmiert unter seinem Namen. Neben Corporate Design und Produktdesign gestaltet Peter Schmidt auch Bücher, Zeitschriften, Räume, Bühnenbilder sowie Websites. (Wikipedia)

[SW: Sachbücher | Wirtschaft | Marketing | Design-Management, Design-Kommunikation | Designer-Monografien | Peter Schmidt | Bildbände | Erstausgaben]

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Riha, Karl, Beate Otto und Mario Leis (Hrsg.): Einfach Schmidt. Interdisziplinäres zu einem populären Namen. Pop und go Bd. 1. Frankfurt : Lang, 1998. ISBN: 3631329849
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Inhalt: Robert Gernhardt: Ein Abenteuer Casanovas - Wilfried Seibicke: Mein Name ist Schmidt - Burghart Schmidt: Das unicate universal nominal: Schmidt - Charlie Hair: Schmidt versus Schmitt - Dieter Hirschberg: Ode an Schmidt - Helmut Schmidt: Ansprache des Bundeskanzlers beim 'Schmidt-Treffen' in der Essener Gruga-Halle am 1. Sept. 1978 - Claus Grupen: Schmidt im Karikatur-Quadrat - Bodo B. Gemper: Nachgefragt: Helmut Schmidt im Gedankenaustausch mit Bodo B. Gemper - Günter Schmidt: Sapperlot: Schmidt - Helen Leuninger: Versprecher - Werner Finck: Zum 80. Geburtstag von Carlo Schmid - Martin Schmid: Carlo Schmids Gedichte - Carlo Schmid: Nun treibt die Nacht ... und andere Gedichte - Bodo B. Gemper: Einfach Schmidt, aber welcher? - Jens Malte Fischer: Ein Sänger namens Schmidt - Friedrich Balke: Carl Schmitt und die Buribunken - Versuch über die Schriftmacht - Gundolf Winter: Schmidt und die Kunst - Gerhard Jaschke: Arno Schmidt im Scherenschnitt - Dieter H. Stündel: Arno Schmidt bei Arno Schmidt - Gerhard Jaschke: Scherenschnitte - Thomas E. Schmidt: Auch einer: Über Louis Begleys Schmidt - Heinz-Otto Tittel: Der Schmidt-Spiegel - Hans-Jürgen Besch: Der Schmitt-Trigger - Thomas Kleber: Schmidt aus der Dose - Ludek Smolik: Das Schmidt-Rohr - Arthur Purdy: Old Herr Schmidt - Gottfried Holzwarth: Ein Nobelpreis für einen Schmidt! - Norbert Krawitz: Fritz Schmidt (1882-1950). Ein Pionier der Betriebswirtschaftslehre - Jürgen Rees: Altlasten - Volker Klüting: Der kosmische Mythos - Doc Smith erobert die Galaxis - Ingo Stöckmann: Julian Schmidt - Für eine Rhetorik der Vernichtung - Max Krell: Kleine Schmied-Anthologie - Peter Purzelbaum: Die Narrenchronik - Schmidt: Das Stadtmagazin - Sabine Schmidt: Antipoden-Schmidt - J. G. Schmidt: Curiöse Speculationes - Anfrage - Anfrage - Anfrage... Absage - Absage - Absage von Harald Schmidt - Kurt Schwitters: Schmidt-Lied und Schmidt Song - Hallescher Stiefelknechtsgalopp, Herr Schmidt! Herr Schmidt! - Willi Ostermann: Däm Schmitz sing Frau eß durchgebrannt - Hans Wald (nach Karl Valentin): Der neue Buchhalter - Pierre Garnier: Wie heißen Sie? - Siegfried J. Schmidt: Skandalöse Biographie - Peter Hömma: Schmittchens Zeitkonto - Paulus Böhmer: Uve Schmidt/Lothar Schmidt, aus blick winkeln - Fliegende Blätter, Aus der Schule - Schülertexte zum Thema 'Einfach Schmidt' - Norbert Krawitz: Lothar Schmidt - Georg Tokarz: 'Verwaiste Schmiede'. Feder, Graphit (1991) - Jürgen Kühnel: Wieland der Schmied - Guielandus in urbe Sigeni und der Ortsname Wilnsdorf - Nadine Schmidt: Miss Germany 1996 - Walter Nienhagen: Hermann Schmidt - Landrat des Kreises Siegen - Arthur Purdy: Der alte Herr Schmidt - Mafalda - Heinz Schmidt: Die deutsche Rechtschreibung. ISBN 3631329849

190 S. Originalbroschur.

[SW: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft]

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Waffen. (Schmidt). Sallaz, Kurt; am Rhyn, Michael. Handfeuerwaffen Gradzug-Systeme. Dietikon-Zürich, Stocker-Schmid 1978.
Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817. Band 4. - Mit den bedeutenden biographischen Ausführungen zu dem seinerzeit führenden Schweizer Waffentechniker Rudolf Schmidt (1832-1898; pp. 13-15). - Nach Einführung des Vetterli-Gewehres 1867/68 wurde weiter nach einer Verbesserung der Ordonnanz-Gewehre gesucht. "Laufend wurden neue Versuchsmodelle geprüft. Dabei ging es nicht nur um den Mechanismus, sondern ebenso um die Kaliberfrage. An Stelle von Gewehren mit Röhrenmagazinen suchte man Lösungen mit einem abnehmbaren Kastenmagazin und einem Zylinder-Gradzugverschluss. Die Feuergeschwindigkeit sollte damit nochmals erhöht und der grössere Munitionsverschleiss in Bezug auf Gewicht durch das kleinere Kaliber ausgeglichen werden. Aus der scharfen Konkurrenz ging die Eidgenössische Waffenfabrik als Sieger hervor, indem die Eidgenossenschaft deren Modell 1889 zur Ordonnanz erklärte. Dieser Gewehrtyp erfüllte alle gestellten Forderungen. Das Kaliber war auf 7,5 mm festgelegt [Vetterli-Gewehr: 10.4 mm]. Der Zylinder-Gradzugverschluss hatte Riegelführung, Selbstspannung beim Öffnen und Initialzündung. Mit dieser Waffe, die bis zur Einführung des Sturmgewehrs mit verschiedenen Modifikationen hervorragende Dienste leistete und jedem Wehrmann, der während des Zweiten Weltkrieges Aktivdienst absolviert hat, bestens vertraut war, ist unauslöschlich mit dem Namen Rudolf Schmidt verbunden. Er war seit 1875 Direktor der Eidgenössischen Waffenfabrik und gleichzeitig der Urheber des Gradzugverschlusses." (p. 7). - Mit einem Anhang, enthaltend: 'Die Munition zu den Schweizerischen Ordonnanzwaffen Kaliber 7,5 cm', 'Die Beiwaffen', 'Waffenzubehör', eine nützliche Bibliographie (Literatur- und Quellenverzeichnis), sowie ein Standortverzeichnis der besprochenen Waffen. -- Rudolf Schmidt (Basel 1832-1898 wohl Bern), Militär, Infanterieoffizier und Hauptmann einer neuaufgestellten Jägerkompanie. "Vom Bundesrat erhielt Schmidt im Wettbewerb um ein neues Schweizer Infanteriegewehr für sein 'Modell kleinen Kalibers mit sägeförmigen Zügen, einem Kompressions- und Expansionsgeschoss, versehen mit einem Säbelbayonnet' den zweiten [..] Preis. [..] Unter der kundigen Leitung Rudolf Schmidts konnte die 1866 beschlossene Umänderung von [..] Gewehren nach dem System Milbank-Amsler bereits anfangs 1869 abgeschlossen werden. [..] Aus dem Grundmodell des Vetterligewehres entwickelte Schmidt 1870 das Kadettengewehr, den Repetierkarabiner Modell 11 mit der von ihm vorgeschlagenen Einheitspatrone sowie den Repetierstutzer Modell 1871. Zu allen Versionen fertigte er auch die qualitativ stets hochwertigen Ordonnanzen (Bau- und Bedienungsvorschriften). [..]. Schmidt war in der Zwischenzeit zum Major befördert worden und gehörte seit Juni 1871 dem Generalstab an. [..] In der folgenden Zeit war er heftigen persönlichen Angriffen ausgesetzt seitens [..] Oberst Wurstemberger, der ihn schon 1868/69 vom Posten des eidgenössischen Oberkontrolleurs absetzen wollte, was Schmidt allerdings mit 'standhaftem Ausharren' verhinderte. [..] In dieser Zeit entstand sein Hauptwerk, 'Die Handfeuerwaffen', das damals international grosse Beachtung fand und das auch heute von seinem Wert noch nichts eingebüsst hat. [..]. Seit 1873 arbeitete Schmidt an einem Repetiergewehr mit Gradzugverschluss und Kastenmagazin, dessen Prototyp er 1885 dem Militärdepartement zur Erprobung vorlegen konnte. Nach vierjährigen vergleichenden Versuchen mit andern Modellen wurde seine Konstruktion von der Gewehrskommission zur Annahme empfohlen und als Modell 1889 eingeführt. Dazu schrieb und zeichnete er auch die Anleitung. 1887 wurde Schmidt zum Oberst der Infanterie ernannt und im nächsten Jahr erfolgte [..] seine Aufnahme in den Berner Stadtrat. [..] 1894 trat er, vermutlich der ständigen Anfeindungen müde geworden, von seinem Amt als Direktor der Waffenfabrik zurück. Die letzten Jahre verbrachte er still und zurückgezogen. Sein Tod im Jahre 1898 wurde kaum beachtet." (Sallaz/Am Rhyn, pp. 13-15); nicht in HBLS u. HLS, und aus konzeptuellen Gründen auch nicht bei R. Jaun, Der Schweizerische Generalstab, Bde. III u. VIII). -- (ISBN 3-7276-705-3 : unzutreffend / falsch).

4°. 173 SS. Reich illustriert mit Tfn. u. Abbn. OLn. (min. bestossen) mit OU. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar.

[SW: Schweiz. Militär. Armee. Heer. Truppe. Truppen. Truppengattung. Waffengattung. Schweizer schweizerische militärische Geschichte. Militärgeschichte. Ausrüstung. Technik. Technische Entwicklung. Waffentechnik. Waffenkunde. Historische Waffen. Bewaffnung. Waffenentwicklung. Konstruktion. Produktion. Fabrikation. Waffenproduktion. Waffenbau. Waffenkonstruktion. Waffentypen. Waffenfabriken. Waffenfabrikation. Gewehrtypen. Gewehr. Gewehre. Infanteriegewehre. Repetiergewehre. Karabiner. Zielfernrohr-Karabiner ZFK. Kadettengewehre. Schusswaffen. Feuerwaffen. Handfeuerwaffen. Blankwaffen. Griffwaffen. Bajonett. Bajonette. Swiss Military Equipment. Historical ancient Arms. Guns. Firearms. Rifles. Bright Edged Weapons. Sidearms. Histoire militaire suisse. Fusil ancien. Fusils anciens. Armes a feu anciennes. Blanches.]

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Schmidt Heinrich, 1874-1935: Geschichte der Entwicklungslehre, Schmidt H., 1918, Geschichte der Entwicklungslehre, ,

Geschichte der Entwicklungslehre, Schmidt H., 1918 Schmidt, Heinrich: Geschichte der Entwicklungslehre [von Heinrich Schmidt]; Leipzig, Alfred Kröner Verlag 1918. IX, 549 Seiten, 8° . [Aus dem Vorwort: "Die Welt- und Lebensanschauung des modernen Menschen wird in ihrem ganzen Umfang vom Entwicklungsgedanken beherrscht. Der Satz, daß alles Sein völlig nur durch die Erforschung seines Werdens erkannt werden könne, ist zu einem unveräußerlichen Prinzip des wissenschaftlichen Arbeitens geworden. Geworden, müssen wir sagen, denn auch der Entwicklungsgedanke hat seine Geschichte, die ihn in seiner Entstehung, im Kampf mit dem Stabilitätsprinzip der Schöpfungslehre, in seiner theoretischen Ausgestaltung und siegreichen Ausbreitung zeigt." Heinrich Schmidt (* 18. Dezember 1874 in Heubach, Thüringen; aEUR 2. Mai 1935 in Jena) war ein deutscher Archivar und Philosoph. Heinrich Schmidt besuchte von 1890 bis 1894 ein Lehrerseminar in Hildburghausen und arbeitete zunächst als Volksschullehrer. 1897 wechselte er zur wissenschaftlichen Weiterbildung nach Jena. Ab 1899 studierte er dort unter finanzieller Förderung Ernst Haeckels Naturwissenschaften und wurde 1900 dessen Privatsekretär. Da Schmidt das Abitur fehlte, schickte ihn Haeckel nach Zürich zu seinem ehemaligen Schüler Arnold Lang wo er 1904 zum Dr. phil. promoviert wurde. Ab 1912 war er Archivar im Phyletischen Archiv, ab 1916 leitete er das Haeckel-Archiv. 1919 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Nach Haeckels Tod wurde Schmidt dessen Nachlassverwalter; von 1920 bis zu seinem Tod war er Direktor des Ernst-Haeckel-Hauses der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wie Haeckel war Schmidt Mitglied des Deutschen Monistenbundes. Von 1919aEUR"1920 war er deren Vorsitzender und bis zu seinem Tode 1935 ein entschiedener Vertreter des haeckelschen Monismus und dessen weltanschauliche Entwicklungslehre. Er war außerdem Herausgeber der aEUR Monistischen MonatshefteaEURoe. Nach dem Verbot dieser Zeitschrift 1933 aus politisch-inhaltlichen Motiven, gründete Schmidt die Zeitschrift aEUR Natur und Geist, Monatshefte für Wissenschaft, Weltanschauung und WeltgestaltungaEURoe.

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