Schmidt

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Riha, Karl, Beate Otto und Mario Leis (Hrsg.): Einfach Schmidt. Interdisziplinäres zu einem populären Namen. Pop und go Bd. 1. Frankfurt : Lang, 1998. ISBN: 3631329849
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Inhalt: Robert Gernhardt: Ein Abenteuer Casanovas - Wilfried Seibicke: Mein Name ist Schmidt - Burghart Schmidt: Das unicate universal nominal: Schmidt - Charlie Hair: Schmidt versus Schmitt - Dieter Hirschberg: Ode an Schmidt - Helmut Schmidt: Ansprache des Bundeskanzlers beim 'Schmidt-Treffen' in der Essener Gruga-Halle am 1. Sept. 1978 - Claus Grupen: Schmidt im Karikatur-Quadrat - Bodo B. Gemper: Nachgefragt: Helmut Schmidt im Gedankenaustausch mit Bodo B. Gemper - Günter Schmidt: Sapperlot: Schmidt - Helen Leuninger: Versprecher - Werner Finck: Zum 80. Geburtstag von Carlo Schmid - Martin Schmid: Carlo Schmids Gedichte - Carlo Schmid: Nun treibt die Nacht ... und andere Gedichte - Bodo B. Gemper: Einfach Schmidt, aber welcher? - Jens Malte Fischer: Ein Sänger namens Schmidt - Friedrich Balke: Carl Schmitt und die Buribunken - Versuch über die Schriftmacht - Gundolf Winter: Schmidt und die Kunst - Gerhard Jaschke: Arno Schmidt im Scherenschnitt - Dieter H. Stündel: Arno Schmidt bei Arno Schmidt - Gerhard Jaschke: Scherenschnitte - Thomas E. Schmidt: Auch einer: Über Louis Begleys Schmidt - Heinz-Otto Tittel: Der Schmidt-Spiegel - Hans-Jürgen Besch: Der Schmitt-Trigger - Thomas Kleber: Schmidt aus der Dose - Ludek Smolik: Das Schmidt-Rohr - Arthur Purdy: Old Herr Schmidt - Gottfried Holzwarth: Ein Nobelpreis für einen Schmidt! - Norbert Krawitz: Fritz Schmidt (1882-1950). Ein Pionier der Betriebswirtschaftslehre - Jürgen Rees: Altlasten - Volker Klüting: Der kosmische Mythos - Doc Smith erobert die Galaxis - Ingo Stöckmann: Julian Schmidt - Für eine Rhetorik der Vernichtung - Max Krell: Kleine Schmied-Anthologie - Peter Purzelbaum: Die Narrenchronik - Schmidt: Das Stadtmagazin - Sabine Schmidt: Antipoden-Schmidt - J. G. Schmidt: Curiöse Speculationes - Anfrage - Anfrage - Anfrage... Absage - Absage - Absage von Harald Schmidt - Kurt Schwitters: Schmidt-Lied und Schmidt Song - Hallescher Stiefelknechtsgalopp, Herr Schmidt! Herr Schmidt! - Willi Ostermann: Däm Schmitz sing Frau eß durchgebrannt - Hans Wald (nach Karl Valentin): Der neue Buchhalter - Pierre Garnier: Wie heißen Sie? - Siegfried J. Schmidt: Skandalöse Biographie - Peter Hömma: Schmittchens Zeitkonto - Paulus Böhmer: Uve Schmidt/Lothar Schmidt, aus blick winkeln - Fliegende Blätter, Aus der Schule - Schülertexte zum Thema 'Einfach Schmidt' - Norbert Krawitz: Lothar Schmidt - Georg Tokarz: 'Verwaiste Schmiede'. Feder, Graphit (1991) - Jürgen Kühnel: Wieland der Schmied - Guielandus in urbe Sigeni und der Ortsname Wilnsdorf - Nadine Schmidt: Miss Germany 1996 - Walter Nienhagen: Hermann Schmidt - Landrat des Kreises Siegen - Arthur Purdy: Der alte Herr Schmidt - Mafalda - Heinz Schmidt: Die deutsche Rechtschreibung. ISBN 3631329849

190 S. Originalbroschur.

[SW: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft]

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Schmidt Heinrich, 1874-1935: Geschichte der Entwicklungslehre, Schmidt H., 1918, Geschichte der Entwicklungslehre, ,

Geschichte der Entwicklungslehre, Schmidt H., 1918 Schmidt, Heinrich: Geschichte der Entwicklungslehre [von Heinrich Schmidt]; Leipzig, Alfred Kröner Verlag 1918. IX, 549 Seiten, 8° . [Aus dem Vorwort: "Die Welt- und Lebensanschauung des modernen Menschen wird in ihrem ganzen Umfang vom Entwicklungsgedanken beherrscht. Der Satz, daß alles Sein völlig nur durch die Erforschung seines Werdens erkannt werden könne, ist zu einem unveräußerlichen Prinzip des wissenschaftlichen Arbeitens geworden. Geworden, müssen wir sagen, denn auch der Entwicklungsgedanke hat seine Geschichte, die ihn in seiner Entstehung, im Kampf mit dem Stabilitätsprinzip der Schöpfungslehre, in seiner theoretischen Ausgestaltung und siegreichen Ausbreitung zeigt." Heinrich Schmidt (* 18. Dezember 1874 in Heubach, Thüringen; aEUR 2. Mai 1935 in Jena) war ein deutscher Archivar und Philosoph. Heinrich Schmidt besuchte von 1890 bis 1894 ein Lehrerseminar in Hildburghausen und arbeitete zunächst als Volksschullehrer. 1897 wechselte er zur wissenschaftlichen Weiterbildung nach Jena. Ab 1899 studierte er dort unter finanzieller Förderung Ernst Haeckels Naturwissenschaften und wurde 1900 dessen Privatsekretär. Da Schmidt das Abitur fehlte, schickte ihn Haeckel nach Zürich zu seinem ehemaligen Schüler Arnold Lang wo er 1904 zum Dr. phil. promoviert wurde. Ab 1912 war er Archivar im Phyletischen Archiv, ab 1916 leitete er das Haeckel-Archiv. 1919 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Nach Haeckels Tod wurde Schmidt dessen Nachlassverwalter; von 1920 bis zu seinem Tod war er Direktor des Ernst-Haeckel-Hauses der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wie Haeckel war Schmidt Mitglied des Deutschen Monistenbundes. Von 1919aEUR"1920 war er deren Vorsitzender und bis zu seinem Tode 1935 ein entschiedener Vertreter des haeckelschen Monismus und dessen weltanschauliche Entwicklungslehre. Er war außerdem Herausgeber der aEUR Monistischen MonatshefteaEURoe. Nach dem Verbot dieser Zeitschrift 1933 aus politisch-inhaltlichen Motiven, gründete Schmidt die Zeitschrift aEUR Natur und Geist, Monatshefte für Wissenschaft, Weltanschauung und WeltgestaltungaEURoe.

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[Lübeck]-Schmidt-Römhild (Hg.): LÜBECKER ADRESSBUCH / VERLAG SCHMIDT-RÖMHILD - 3 TITEL: Lübeckisches Addreß-Buch nebst Lokal-Notizen und topographischen Nachrichten für das Jahr 1798. Nachdruck aus Anlaß des 400jährigen Jubiläums (1579-1979) des Verlags- und Druckhauses Max Schmidt-Römhild. 3000 numerierte Exemplare (Nr. 1991). Lübeck, Max Schmidt Römhild, 1979. // Lübeckisches Adress-Buch mit Local-Notizen 1846. Schmidt-Römhild, 1972. // Beleke, Norbert [Hrsg.]: 400 Jahre Schmidt-Römhild, Deutschlands ältestes Verlags- und Druckhaus : 1579 - 1979 ; Festschrift. Mit Beitr. von Antjekathrin Grassmann ; Michael Rath-Glawatz. Lübeck : Schmidt-Römhild, 1979.
(1) Lübeckisches Addreß-Buch nebst Lokal-Notizen und topographischen Nachrichten für das Jahr 1798. Nachdruck aus Anlaß des 400jährigen Jubiläums (1579-1979) des Verlags- und Druckhauses Max Schmidt-Römhild. 3000 numerierte Exemplare (Nr. 1991). Lübeck, Max Schmidt Römhild, 1979. OPpbd., 8°; VIII, 224 S., mit 1 mehrfach gefaltelten Posttabelle. Sehr gut erhaltenes Exemplar. // (2) Lübeckisches Adress-Buch mit Local-Notizen 1846. Schmidt-Römhild, 1972. OBroschur, kl.-8°; 73, (2) S. - Umschlag mit Knickspuren, Deckblatt im Falz 3cm eingerissen, sonst ordentlich. // (3) Beleke, Norbert [Hrsg.]: 400 Jahre Schmidt-Römhild, Deutschlands ältestes Verlags- und Druckhaus : 1579 - 1979 ; Festschrift. Mit Beitr. von Antjekathrin Grassmann ; Michael Rath-Glawatz. Lübeck : Schmidt-Römhild, 1979. ISBN 3795000629. OKunstlederband, 8°; XXIX, 129 S. mit z. T. farb. Abb. - gut bis sehr gut erhalten.

Deutsch. Z 2-; gut bzw. noch ordentlich erhalten, wie beschrieben.

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Schmidt, Arno - SCHMIDT, Arno -: Arno Schmidt Preis 1982-1988. 4 Bde. (Mit 4 mont. Arno Schmidt Porträts u. 4 mont. Porträts der Preisträger sowie 3 mont. Farbtfln. nach Collagen u. einem Ölbild von Gisela Andersch.) - Bargfeld: Arno Schmidt Stiftung 1982-1988.
ERSTE AUSGABEN. - Vollständige Reihe (mehr nicht erschienen): I. Arno Schmidt Preis 1982 für Hans Wollschläger. 62 Ss., 1 Bl. Eins von 1500 Exemplaren. Mit einem Brief von Alice Schmidt und Jan Philipp Reemtsma an Hans Wollschläger, der Laudatio 'Die Reinen' von Jan Philipp Reemtsma und Hans Wollschlägers Rede zur Preisverleihung am 18.1.1982 in Bargfeld: 'Die Insel und einige andere Metaphern für Arno Schmidt'. Müther S. 844 01.06.82; II. Arno Schmidt Preis 1984 für Wolfgang Koeppen. 37 Ss., 1 Bl. Eins von 3000 Exemplaren. Mit dem Text der Ansprache von Jan Philipp Reemtsma, Wolfgang Koeppens Dankrede, dem Text 'Wahn' von Wolfgang Koeppen und einem Erstdruck von Arno Schmidts 'Lillis Sonettenkranz. Zum 24. Juni 1951'. Müther S. 846 01.05.84; III. Arno Schmidt Preis 1986 für Peter Rühmkorf. 47 Ss., 2 Bll. Eins von 2200 Exemplaren. Mit dem Text der Ansprache von Jan Philipp Reemtsma, Peter Rühmkorfs Rede 'Bausteine zu einem Arno-Schmidt-Denkmal' und zwei Erstdrucken Arno Schmidts aus dem Nachlaß: 'Der Rebell' (1941) und 'Das Kraulemännchen' (1941). Müther S. 850 01.06.86; IV. Arno Schmidt Preis 1988 für Karlheinz Deschner. 42 Ss., 3 Bll. Eins von 2200 Exemplaren. Mit dem Redetext 'Leichenbesichtigung' von Jan Philipp Reemtsma, Karlheinz Deschners Rede ' bereit zu jeder Rebellion' und dem Erstdruck von Arno Schmidts 'Brief an Dante' (1949). Müther S. 854 01.05.88. - Einbandillustrationen nach Collagen und einem Gemälde von Gisela Andersch.

Gr.8°. Ln. mit Rücken- u. Deckeltitel sowie mont. farb. Deckelbild.

[SW: 20. Jahrhundert Festschriften Literaturtheorie]

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