Schiller

Es wurden insgesamt 43363 Einträge zu 'Schiller' gefunden (Stand: 13.10.2014).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Schiller' an.

SCHILLER, Friedrich von., Wilhelm von HUMBOLDT, Briefwechsel zwischen Schiller und Wilhelm v. Humboldt. Mit einer Vorerinnerung über Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung von W. von Humboldt. Stuttgart, Cotta, 1830.
Erste Ausgabe.- Humboldts Briefwechsel mit Schiller und sein Umgang mit dem Dichter fallen in die Jahre 1793 bis 1797; die Sammlung enthält (außer "einigen ganz uninteressanten") alle erhaltenen Briefe; einige an Humboldt waren in den Kriegswirren 1806 verlorengegangen, während Schiller wohl nicht alle Briefe Humboldts an ihn aufbewahrt hat.- Mit der erhellenden "Vorerinnerung" Humboldts über Schiller in seinen letzten Lebensjahren.- Goed. V,101,33 u. XIV,552,649.

492 S. Späterer Lwdbd mit Rückenvergoldung (gering fleckig und etwas bestoßen, vorderes Außengelenk oben mit kleinem Einriß).

[SW: Schiller; Schiller, Briefe und Gespräche]

Details

Schiller und die Antike. Stiftung für Romantikforschung Band 44. Verlag Königshausen und Neumann, 2008. ISBN: 9783826038846
Schiller, Friedrich[DNB]; Rezeption[DNB]; Antike[DNB]; Kongress[DNB]; Rom (2005)[DNB] P. Chiarini / W. Hinderer: Vorwort - E.-R. Schwinge: Schiller und die griechische Tragödie - E. A. Schmidt: Schillers römische Tragödien' - G. Moretti: " Nur durch das Morgentor des Schönen " Alcune riflessioni su Schiller, Hölderlin e l'antico - H. D. Zimmermann: "Die Götter Griechenlands" Zu Friedrich Schiller und Friedrich Hölderlin - G. Neumann: Ausnahmezustand. Antike und Moderne in Schillers Balladen - N. Miller: Schillers Nachdichtung der Iphigenie in Aulis von Euripides: Das ideale Drama des Klassizismus - G. Oesterle: Friedrich Schiller: Die Braut von Messina. Radikaler Formrückgriff angesichts eines modernen kulturellen Synkretismus oder fatale Folgen kleiner Geheimnisse - L. Crescenzi: Da Schiller a Nietzsche. Studi sui Briefe über Don Carlos - R.-P. Janz: Affektmodellierung nach antiken Vorbildern? Schillers Wallenstein - L. Zenobi: Schiller e Plutarco: dai Räuber al Themistokles-Entwurf - M. C. Foi: Diritti moderni e miti dell'antico. Risonanze matriarcali nel Wilhelm Tell - E. Osterkamp: Die Götter - die Menschen. Friedrich Schillers lyrische Antike - A. Schmitt: Antik' und modern' in Schillers Über naive und sentimentalische Dichtung - G. Pinna: "Und die Sonne Homers, siehe, sie lächelt auch uns" Dialettica dell'antico in Der Spaziergang di Schiller - C. Ferrini: Modelli della grecita in Schiller e Hegel - H. J. Schneider: Kontur der Versöhnung. Der klassische Statuenkörper als Hintergrund der Schillerschen Entfremdungskritik - M. ISBN 9783826038846

1. Auflage geheftet

Details

Balogh, Andras F., Imre Kurdi Magdolna Orosz (Hrsg.) u. a.: Im Schatten eines anderen? : Schiller heute Mit Peter Varga. Budapester Studien zur Literaturwissenschaft 16. Frankfurt : Peter Lang, 2012. ISBN: 9783631609804
Inhalt: Pierre Behar: Schiller als Erbe der Tradition des barocken Märtyrerdramas - Klaus Manger: Schiller - Im Atem nach Freiheit - Arpad Bernath: Im Schatten eines Anderen? Schillers Weg von Mannheim zu Wieland nach Weimar und schließlich zu Goethe - Imre Kurdi: Schillers Wallenstein als Reflexion der Moderne - Jürgen Stenzel: Über einen Satz Schillers - Jochen Golz: Schillers späte Gedichte - Rainer Hillenbrand: Spielerische Flucht in die Freiheit des Scheins. Goethes West-östlicher Divan im Lichte der Ästhetik Schillers - Horst Fassel: "Doch fürchte nicht, es gibt noch schöne Herzen". Auf der Suche nach Schillers Frauen-Diskurs - Henriett Lindner: Problematisierung des Subjekts im Geisterseher - ein modernes Interesse - Helmut Mojem: Der Hausheilige. Schiller-Traditionspflege und Schiller-Bestand im Deutschen Literaturarchiv Marbach - Zoltan Szendi: Zu Thomas Manns Schiller-Bild - Laszlo V. Szabo: "Den stank des erdballs himmelnd auszufegen". Schiller-Überhöhungen bei Rudolf Pannwitz - Eva Kocziszky: Schiller und das Klassische in der Lyrik der Spätmoderne. Durs Grünbein: Auf der Akropolis - Josip Babic': Zur kroatischen Schillerrezeption - Irena Samide: "Drum soll der Sänger mit dem König gehen, sie beide wohnen auf der Menschheit Höhen". Schiller im gymnasialen Lektürekanon im slowenischen ethnischen Gebiet 1848-1918 - Bogdan Mirtschev: Überlegungen zur Rezeption Friedrich Schillers in Bulgarien - Laszlo Tarnoi: "... er war [auch] unser." - Ungarns Friedrich Schiller - Szabolcs Janos-Szatmari: Schillers Dramen auf den siebenbürgischen Bühnen des 18. Jahrhunderts - Klara Berzeviczy: "Jedem Verdienste ist eine Bahn zur Unsterblichkeit aufgethan". Schiller-Rezeption in Stammbüchern aus Ungarn am Ende des 18. Jahrhunderts und im 19. Jahrhundert - Gabor Csaba David: "... den Deutschen sowohl deinen Ruhm, Du unsterbliche Ehre meiner Nation! wie auch den unserer Literatur augenfällig zu machen". Kazinczys Auffassung über die Gleichrangigkeit der ungarischen Literatur - Zsuzsa Bognar: Schiller-Gedenken und Moderne-Debatte in Wien um 1900. Ludwig Hevesis Festrede zum 100. Todestag Schillers im Wiener Schriftsteller- und Journalistenverein Concordia. ISBN 9783631609804

267 S. Originalhardcover.

[SW: Deutsche Literatur]

Details

Ganz- Ledereinbände - Schiller und Lotte - Gleichen-Russwurm, Alexander von. Schiller und Lotte. Ein Briefwechsel. Erster und Zweiter Band. Herausgegeben von Alexander von Gleichen-Rußwurm. Jena, Eugen Diederichs Verlag, 1908. ; 1. Ed.
mit Lesebändchen und illustrierten Vorsätzen (Buntpapiervorsätze), wobei das Lesebändchen im Band 2 nicht mehr komplett erhalten ist, die Einbände an den Ecken berieben, anonsten die Bücher sauber und frisch. Charlotte Luise Antoinette von Schiller, geborene Lengefeld (* 22. November 1766 in Rudolstadt - + 9. Juli 1826 in Bonn) war die Ehefrau von Friedrich Schiller. Aus der Weimarer Klassik ist Charlotte von Schiller nicht wegzudenken: Ihre Geltung als kluge und umsichtige Partnerin ihres berühmten Mannes kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. Weithin vergessen ist die in ihren Briefen und Tagebüchern belegte Bedeutung, die sie auch für Goethe und dessen Freund Karl Ludwig von Knebel hatte. Zu Unrecht ist Charlotte von Schiller von der literarischen Nachwelt gelegentlich als unscheinbar, langweilig oder sogar geistlos eingeschätzt worden. Möglicherweise ist dieser Eindruck durch die Briefe Charlotte von Steins entstanden. Die scharfsinnige und bisweilen bissige Gefährtin Goethes hat ihr Patenkind Charlotte, mit dem sie engen Kontakt pflegte, gelegentlich als etwas einfältig beschrieben. Wie intelligent Charlotte wirklich war, veranschaulichen ihre Tagebücher sowie ihre "umfangreiche Exzerptsammlung", die im Weimarer Archiv lagert. Darin vertritt sie nicht nur Anschauungen, die von großer Unkonventionalität und intellektueller Eigenständigkeit zeugen, sondern sie zeigt dort auch, mit welchem Engagement sie sämtliche namhaften Neuerscheinungen ihrer Zeit studierte. Dazu gehörten neben denen der Philosophie und Literatur auch die der "naturwissenschaftlichen Gebiete", die sie mit großem Interesse verfolgte und mit außergewöhnlicher Sachkenntnis beurteilte, was Schiller und der alte Goethe ganz besonders zu schätzen wussten. (wikipedia) Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab oder zahlen Sie per Paypal an info@signiertebuecher.de.

Erste Auflage durchnumeriert 657 Seiten mit Titelvignetten. 8°, gebundene Ausgabe, Rote Original Ganz-Ledereinbände mit goldgeprägter Rückenornamentik, goldgeprägten Rückentiteln, Kopfgoldschnitt.

[SW: < Charlotte Luise Antoinette von Schiller> < Friedrich Schiller>]

Details