Rudolf Eucken

Es wurden insgesamt 985 Einträge zu 'Rudolf Eucken' gefunden (Stand: 02.05.2012).

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Carducci, Giosue - Kipling, Rudygard - Eucken, Rudolf. Nobelpreis für Literatur; 1906/1907/1908 : Giosue Carducci / Poetische Werke. Rudyard Kipling / Die Dschungelbücher. Rudolf Eucken / Einführung in die Hauptfragen der Philosophie und der Sinn und Wert des Lebens. Mit Illustrationen. Im Pappschuber. Zürich Coron Verlag [1980?]
Sauberes Exemplar! Ungelesen! Format des Bandes 22 x 16 cm. Einband aus speziell gefertigter grüner Taftseide mit ornamentaler Rücken- und Vorderdeckel-Goldprägung, Oberschnitt und Innenkantenvergoldung sowie Feingewebevorsatz nach der Art handgefertigter Meistereinbände. Mit Rundrücken und Kapitalband. Das Werk wurde auf eigens gefertigtem Edel-Dünndruckpapier gedruckt. Die exklusiv für den Band geschaffenen Illustrationen stammen von international bedeutenden Künstlern. Das Buch ist mit Klarsichtfolie umlegt. Im Pappschuber. Giosue Carducci mit 328 Seiten und mit kleiner Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises. Rudyard Kipling mit 441 Seiten und mit kleiner Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises. Rudolf Eucken mit 391 Seiten. Inhalt : Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an Rudolf Eucken von Dr. Gunnar Ahlström, Mitglied des Schwedischen Instituts. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an Rudolf Eucken am 10. Dezember 1908, von H. Hjärne. Leben und Werk von Rudolf Eucken von Wilhelm Quenzer. >Einführung in die Hauptfragen der Philosophie< von Rudolf Eucken. >Der Sinn und der Wert des Lebens< von Rudolf Eucken. Bibliographie der Werke von Rudolf Eucken. (Neupreis 135,00 DM)

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Eucken, Rudolf. Philosophische Schriften. Zürich Coron um 1975
380 Seiten. Nobelpreisträger für Literatur, laufende Nummer 9. Inhalt: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an Rudolf Eucken von Dr. Gunnar Ahlström, Mitglied des Schwedischen Institutes. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an Rudolf Eucken am 10. Dezember 1908, von H. Hjärne. Leben und Werk von Rudolf Eucken von Wilhelm Quenzner. >Einführung in die Hauptfragen der Philosophie< von Rudolf Eucken. >Der Sinn und der Wert des Lebens< von Rudolf Eucken. Bibliographie der Werke von Rudolf Eucken. Mit Frontispiz.

Gebunden 23 cm. Weisser Seidentaft Einband. Einband mit Original Klarsichtfolie umlegt. Kopffarbschnitt. Sauberes Exemplar!

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Teichmüller, Gustav: Neue Studien zur Geschichte der Begriffe. Band 1: Herakleitos / Bd. 2: Pseudohippokrates de dieta, Herakleitos als Theolog, Aphorismen / Bd. 3: Die praktische Vernunft bei Aristoteles. Reprographischer Nachdruck d. Ausgabe Gotha 1876/78/79. Georg Olms Hildesheim, 1965.
Rücken etwas berieben. - Gustav Teichmüller (* 19. November 1832 in Braunschweig; 10. Mai 1888 in Dorpat, Russland (heute: Tartu, Estland)) war ein deutscher Philosoph. Teichmüllers Werk lässt sich in drei Hauptabschnitte einteilen. Zu Anfang beschäftigte er sich fast ausschließlich mit Untersuchungen über Aristoteles. Dem ersten Schaffensabschnitt sind zuzuordnen: Aristotelische Forschungen. Bd. I.: Beiträge zur Poetik des Aristoteles (Halle 1867), Bd. II.: Aristoteles' Philosophie der Kunst (Halle 1869), Bd. III.: Geschichte des Begriffes der Parusie (Halle 1873). Letzteres verrät bereits den Übergang zu Teichmüllers zweitem Themengebiet, der Geschichte der Begriffe. Als Untersuchungsgegenstand diente Teichmüller das Altertum, dessen Gedankenbewegung er nicht als Geschichte von Persönlichkeiten sondern als Geschichte von Ideen betrachtete. Innere Zusammenhänge wollte Teichmüller besonders dort auftun, wo bislang von getrennten Systemen und isolierten Tradierungslinien ausgegangen wurde. Die Hauptwerke sind: Studien zur Geschichte der Begriffe (Berlin 1874), Neue Studien zur Geschichte der Begriffe (3 Bände, Gotha 1876-1879), Literarische Fehden im IV. Jahrhundert vor Christus (2 Bände, Gotha 1881 und 1884). Den Höhepunkt Teichmüllers Schaffens bilden in einer letzten Phase seine systematischen Arbeiten. Ihnen zu Grunde liegt Teichmüllers Philosophie von der Scheidung zwischen wirklicher und scheinbarer Welt. Den Ursprung unseres Begriffs vom Sein sieht Teichmüller im Selbstbewusstsein. Es ist unumgänglich, das Bewusstsein, das auch Fühlen und Handeln beinhaltet, scharf vom theoretischen Wissen, der spezifischen Erkenntnis zu trennen. Begriffe wie Raum, Zeit und Bewegung gelten Teichmüller nur als Formen, die innere Vorgänge zu Anschauungen verdichten. Diese nach außen projizierte Formen sind der Wirklichkeit selbst jedoch fremd. Teichmüllers philosophische Anschauung, die den Systemen Leibniz' und Lotzes ähnelt, ist in folgenden Werken enthalten: Die wirkliche und die scheinbare Welt. Neue Grundlegungen der Metaphysik (Breslau 1882), Religionsphilosophie (Breslau 1886), Neue Grundlegung der Psychologie und Logik (postum, Breslau 1889). // Teichmüller studierte ab 1852 Philosophie unter Friedrich Adolf Trendelenburg in Berlin und ein Semester in Tübingen. Durch den Tod des Vaters in finanzielle Schwierigkeiten geraten, nahm Teichmüller im August 1855 eine Erzieherstelle im Hause des Ministers von Werther an. Teichmüller fand dennoch Zeit, 1856 in Halle zu promovieren, bevor er mit seinem Arbeitgeber nach Sankt Petersburg übersiedelte. Dort übernahm Teichmüller, nachdem er den Dienst bei von Werther verlassen hatte, 1858 eine Stelle als Lehrer am Gymnasium der Annenkirche. Im selben Jahr heiratete er Anna Cramer, die Tochter eines estländischen Gutsbesitzers. 1860 habilitierte er sich als Privatdozent (Philosophie) in Göttingen, wo er sich in regen Ideenaustausch mit Rudolf Hermann Lotze und Heinrich Ritter (Philosoph) begab und auf Rudolf Eucken maßgeblichen Einfluss gewann. Als 1862 seine Frau starb, sah sich Teichmüller außer Stande, seine Lehrtätigkeit fortzusetzen. Stattdessen ging er 1863 auf eine eineinhalbjährige Orientreise. Neu inspiriert nahm er seine Lehrtätigkeit wieder auf und heiratete seine Schwägerin Lina Cramer. 1868 wurde Teichmüller Professor für Philosophie an der Universität Basel. Nachdem er einem Ruf der Universität Dorpat 1871 folgte, wurde Teichmüllers Basler Lehrstuhl an seinen ehemaligen Schüler Rudolf Eucken vergeben, dessen Bewerbung sich u.a. gegen Friedrich Nietzsche durchsetzte. Teichmüller blieb bis zu seinem Tod 1888 Ordinarius der Philosophie in Dorpat. Im Jahre 1975 wurde in Braunschweig eine Straße nach Teichmüller benannt. Teichmüller studierte ab 1852 Philosophie unter Friedrich Adolf Trendelenburg in Berlin und ein Semester in Tübingen. Durch den Tod des Vaters in finanzielle Schwierigkeiten geraten, nahm Teichmüller im August 1855 eine Erzieherstelle im Hause des Ministers von Werther an. Teichmüller fand dennoch Zeit, 1856 in Halle zu promovieren, bevor er mit seinem Arbeitgeber nach Sankt Petersburg übersiedelte. Dort übernahm Teichmüller, nachdem er den Dienst bei von Werther verlassen hatte, 1858 eine Stelle als Lehrer am Gymnasium der Annenkirche. Im selben Jahr heiratete er Anna Cramer, die Tochter eines estländischen Gutsbesitzers. 1860 habilitierte er sich als Privatdozent (Philosophie) in Göttingen, wo er sich in regen Ideenaustausch mit Rudolf Hermann Lotze und Heinrich Ritter (Philosoph) begab und auf Rudolf Eucken maßgeblichen Einfluss gewann. Als 1862 seine Frau starb, sah sich Teichmüller außer Stande, seine Lehrtätigkeit fortzusetzen. Stattdessen ging er 1863 auf eine eineinhalbjährige Orientreise. Neu inspiriert nahm er seine Lehrtätigkeit wieder auf und heiratete seine Schwägerin Lina Cramer. 1868 wurde Teichmüller Professor für Philosophie an der Universität Basel. Nachdem er einem Ruf der Universität Dorpat 1871 folgte, wurde Teichmüllers Basler Lehrstuhl an seinen ehemaligen Schüler Rudolf Eucken vergeben, dessen Bewerbung sich u.a. gegen Friedrich Nietzsche durchsetzte. Teichmüller blieb bis zu seinem Tod 1888 Ordinarius der Philosophie in Dorpat. Im Jahre 1975 wurde in Braunschweig eine Straße nach Teichmüller benannt. -

3 Bände. XVI, 269; XIV, 298 u. XVII, 453 S. Originalleinen.

[SW: Reprint]

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Gander, Hans-Helmuth, Nils Goldschmidt und Uwe Dathe (Hrsg.): Phänomenologie und die Ordnung der Wirtschaft. Edmund Husserl - Rudolf Eucken - Walter Eucken - Michel Foucault. Studien zur Phänomenologie und praktischen Philosophie, Band 13. Würzburg: Ergon, 2009. ISBN: 9783899137095
Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Inhalt: Biographisches: Thomas Vongehr / "Euckens sind wieder da, verstehende und so wertvolle Freunde" - Die Freundschaft der Husserls zu Walter und Edith Eucken in den letzten Freiburger Jahren -- Uwe Dathe / "Zu sehr hatte ich mich auf die Begegnung mit dem großen Denker gefreut." - Walter Euckens Weg zu Edmund Husserl -- Analytisches: Ferdinand Fellmann / Das Werk Rudolf Euckens als weltanschaulicher Rahmen für die Freiburger Phänomenologie Husserls -- Jan Renker / Die Krisis der Moderne bei Rudolf Eucken, Edmund Husserl und Walter Eucken -- Nils Goldschmidt / Das Reich der Wahrheit und die Lebensordnung. Welche Spuren haben Rudolf Eucken und Edmund Husserl in den Arbeiten Walter Euckens hinterlassen? -- Hans Albert / Zur Wissenschaftslehre und Methodologie Walter Euckens -- Perspektivisches: Walter Reese-Schäfer / "Man erkennt sehr leicht den Einfluss Husserls" - Wieweit trägt die Interpretation des Ordoliberalismus durch Michel Foucault? -- Jan-Otmar Hesse und Frieder Vogelmann / Zum Begriff des Staates im Ordoliberalismus und bei Michel Foucault -- Hermann Rauchenschwandtner / Wirtschaft erleben. Prolegomena zu einer phänomenologischen Ökonomik -- Anhang: Uwe Dathe / Neue Husserl-Briefe. - Die Bedeutung der Phänomenologie für die Herausbildung der Freiburger Schule des Ordoliberalismus, die später zum Grundgerüst der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland wurde, sowie die vielfältigen persönlichen Verbindungen zwischen Edmund Husserl und Walter Eucken sind in der Philosophiegeschichte und in der Geschichte des ökonomischen Denkens lange Zeit ohne nennenswerte Beachtung geblieben. Diese beiden, auf den ersten Blick so unterschiedlichen Pfade der deutschen Wissenschaftsgeschichte werden im vorliegenden Band zusammengeführt. In den verschiedenen Beiträgen wird gezeigt, dass Husserls Phänomenologie nicht nur für seinen jungen Freiburger Kollegen der Nationalökonomie ein wichtiger methodischer Bezugspunkt war, die Phänomenologie selbst entwickelte sich in einer spannungsvollen Nähe zu der Philosophie des Vaters von Walter Eucken, dem neoidealistischen Philosophen und Literaturnobelpreisträger Rudolf Eucken. Eine moderne Klammer findet diese historische Spurensuche durch die Arbeiten Michel Foucaults, der bereits Ende der 1970er Jahre auf die phänomenologischen Wurzeln des Ordoliberalismus hingewiesen hat. Auch seine Analysen sind Gegenstand des vorliegenden Bandes. Ergänzt wird dieser Band durch die Veröffentlichung der Forschung bislang unbekannter Briefe von und über Edmund Husserl, die eindrucksvoll belegen, wie nahe sich die Familien Husserl und Eucken standen. (Verlagstext). ISBN 9783899137095 - , ISBN: 3899137094

178 S. Gebundene Ausgabe.

[SW: Husserl, Edmund]

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