Rudolf Arnheim

Es wurden insgesamt 443 Einträge zu 'Rudolf Arnheim' gefunden (Stand: 05.02.2012).

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Fineberg, Jonathan: When We Were Young: New Perspectives on the Art of the Child, Univ of California Pr, ISBN: 0520250435
leichte Lagerspuren Kurzbeschreibung\nIn his last and most overarching essay on the subject, Rudolf Arnheim encourages us to see the range of individuality in children's drawings and to recognize the child's creation of 'significant form' as a way of bringing coherence to his or her experience of the world. This groundbreaking book brings together distinguished critics and scholars, including Rudolf Arnheim, to explore children's art and its profound but rarely documented history. The contributors address central questions of how children use art to make sense of their experience and what really constitutes visual 'giftedness' in children. They also cover such topics as visual thinking, the influence of popular culture on children's drawings, giftedness versus education in children's drawings, process, and social interaction in drawing. Created to accompany an exhibition on children's drawings, When We Were Young features a stunning full-color gallery of drawings both by famous artists such as Ingres, Van Gogh, Picasso, Miro, and Klee when they were children and by extraordinary 'ordinary' children. An annotated chronology, with synopses and more than a thousand scholarly notes, offers a comprehensive survey of the literature and history of child art from the thirteenth century to the present. It includes essays by Rudolf Arnheim, Jonathan Fineberg, Misty S. Houston, Olga Ivashkevich, Christine Marme Thompson, and Elizabeth Hutton Turner. \n\nSynopsis\nIn his last and most overarching essay on the subject, Rudolf Arnheim encourages us to see the range of individuality in children's drawings and to recognize the child's creation of 'significant form' as a way of bringing coherence to his or her experience of the world. This groundbreaking book brings together distinguished critics and scholars, including Rudolf Arnheim, to explore children's art and its profound but rarely documented history. The contributors address central questions of how children use art to make sense of their experience and what really constitutes visual 'giftedness' in children. They also cover such topics as visual thinking, the influence of popular culture on children's drawings, giftedness versus education in children's drawings, process, and social interaction in drawing. Created to accompany an exhibition on children's drawings, When We Were Young features a stunning full-color gallery of drawings both by famous artists such as Ingres, Van Gogh, Picasso, Miro, and Klee when they were children and by extraordinary 'ordinary' children.<p/>An annotated chronology, with synopses and more than a thousand scholarly notes, it offers a comprehensive survey of the literature and history of child art from the thirteenth century to the present. It includes essays by Rudolf Arnheim, Jonathan Fineberg, Misty S. Houston, Olga Ivashkevich, Christine Marme Thompson, and Elizabeth Hutton Turner. , ISBN-13: 9780520250437

Taschenbuch

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Wittner, Victor (Chefredakteur): Der Querschnitt XII. Jahrgang Heft 7 - 12 gebunden, Propyläen 1932 Berlin
460S. ca. 24 x 18,4 cm

Halbleinen Der Einband ist berieben und leicht bestoßen, etwas fleckig; der Marmorschnitt ist gedunkelt. Das Einklebepapier in Vor- und Nachsatz sind leicht beschädigt. Die Seiten sind altersbraun/braunrandig, am oberen Eck gestaucht/angeknickt, ansonsten kaum Flecken oder sonstige Gebrauchs-/Altersspuren. Heft 7 Andre Siegfried: Das Rätsel Deutschland - Aldous Huxley: Deutscher Prunk, deutsche Askese - Rudolf Großmann: Ein Tag im Kloster - M. Aldanov: Was hat der Völkerbund erreicht? - A. Schwoner: Wie lange kann eine Krise dauern? - Egon Friedell: Eine Gasröhre und drei Passanten - Rudolf Arnheim: Kiebitz, Fachmann, Lautsprecher - Ottomar Starke: Der unnütze Schach-Verstand - Melchior Lengyel: Verteidigung der Kartenspieler - Iwan Goll: Ein Tag aus dem Leben eines Genies - J. Hergesheimer: Das traurige Handwerk Literatur - Ein Kammerdiener: Meine Herren - Ein Chauffeur: Mit dem Nachttaxi in Berlin - Heinrich Hemmer: So ist Java - Albrecht Fürst von Urach: Asiatischer Brennpunkt Marginalien Heft 8 A. Alexandre: U.S.A. 1932 - Julien Green: Vorurteile gegen Amerika - Alva Johnston: Kastenwesen in Amerika - Theodor Dreiser: Amerikas Angst vor Kommunisten - E. R. Wembridge: Negerinnen vor Gericht - Rom Landau-London: Begegnungen mit Titanen - Ernst Lorsy: Worüber staunt Amerika? - H. L. Mencken: Ueber unsere Journalisten - Walther Kirchhoff: Als Zeitungsmann in Amerika - Paul Morand: Brennende Alphabete - Weare Holbrook: Amerikanische Landschaft - Alfred Stern: Amerika philosophiert - H. H. Stuckenschmidt: Amerika komponiert - U.S. ABC Marginalien Heft 9 M. Aldanov: De Valera - A. Voldmaras: Der Diktator und der Gottesstaat - Leopold Wölfling: Im Kampf ums Dasein - Carl Ruhrmann: Die Feste der Unterwelt - Leo Lania: Die Mode in Sowjetrußland - Bruno Frank: Der Zug nach München - Jean Lasserre: Das Schönheitsgeschäft - Albert Ehrenstein: Verse im Herbst - Albert Wiegler: Drei Kameliendamen - Edgar Neville: Die letzten Menschen - F.T. Marinetti: Die futuristische Küche Marginalien Heft 10 Hans Hartmann: Die Ehe in der protestant. Krise - Gregor Land: Zur Methodik der Ehe - Karin Michaelis: Ermüdungserscheinungen - Max Brod: Eheliche Liebe - Franz Werfel: Ehespruch - Franz Kafka: Das Unglück des Junggesellen - Sacha Guitry: Liebe - Ehe - Treue - Robert Scheu: Das Glück der Konversation - Walther Rode: Das Geld in der Ehe - Ein Ehevermittler: Unsere Aufgabe - Ein Matrose: Die Seemanns-Ehe - Maurice Chevalier/Vilma Banky: Darf der Filmstar heiraten? - Percy H. Muir: Englische Ehen - Ada Niel: Soziologie der geschiedenen Frau - Gina Kaus: Ueber die Beziehung Geschiedener - Maximo Jose Kahn: Neuspanisches Eheleben - Weare Holbrook: Scheidungsgründe 1932 - Aldous Huxley: Scheidungspleite - Noel Coward: Brautnächte Marginalien Heft 11 Annemarie Horschitz: Die Krise vor 1900 Jahren - Frantz Clement: Gegen die Sachverständigen- Thomas Mann: München und das Weltdeutsche - Paul Valery: Literatur - Joseph Hergesheimer: Aussichten der Schriftstellerei - Etienne Rey: Der Snobismus der Obszönität - Jose Ortega y Gasset: Don Juan, Stendhal, Chateaubriand - Theodor Kramer: Gedichte aus dem Krankenhaus - Alfred Wolfenstein: Die Taten der Dichter - Leo Lania: Tuchatschewski, der rote Marschall - Michael Sostschenko: Er hat Lenin gesehen - Camil Petrescu: Titulescu, Minister auf Reisen - Karl Capek: Wo kommen die Bücher hin? - Dino Provenzal: Eine neue Aufgabe für die Literatur - Rudolf Arnheim: ABC am Marmortisch Marginalien Heft 12 Henri Bergson: Recht und Wert der psycholog. Forschung - C. G. Jung: Wirklichkeit und Überwirklichkeit - W. von Weisl: Querschnitt durch ein okkultes Zeitalter - S. Kabboor: Wie wird man Yoghi ? - T. K. Oesterreich: Wissenschaft und Spiritismus - Friedrich Schwab: Teleplasma, eine mysteriöse Substanz - Carl Graf von Klinckowstroem: Taschenspieler und Medien - Richard Hughes: Der Professor verschwand - Rudolf Großmann: Besuche in der vierten Dimension - K. R. von Roques: Die Konjunktur der Wünschelrute - Curt Corrinth: Der Weltkrieg in der Prophezeiung - Tom Weller: Verkehrsturm für Laienastrologen - Harald Keun v. Hoogerwoerd/Artur Schumacher: Blick in das Jahr 1933 Marginalien

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Rudolf Arnheim, Kunst, Beiträge, Neue Beiträge, Institution, Intellekt, Gestaltpsychologie, Poesie, Farbe, Wahrnehmung, Fälschung, Kopie - Arnheim, Rudolf: Neue Beiträge. Aus dem Amerikanischen von Gerhard Ammelburger und Brigitte Wünnenberg. DuMont, 1991. ; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 3770123417
Zustand: neuwertiges Exemplar ohne nennenwerte Mängel. Sehr gut! Mit Schuber. 104484 - , ISBN-13: 9783770123414

424 Seiten mit 61 Abbildungen Leinen mit Schutzumschlag und Schuber

[SW: Rudolf Arnheim, Kunst, Beiträge, Neue Beiträge, Institution, Intellekt, Gestaltpsychologie, Poesie, Farbe, Wahrnehmung, Fälschung, Kopie]

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Dersch, Frank: Film ohne Medium - Rudolf Arnheims Neuer Laokoon und die Kritik am Sprechfilm, GRIN VERLAG, März 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638924351
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Universität Konstanz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit wird untersucht, warum Rudolf Arnheims Versuch, die medial neue Form des Sprechfilms abzuwerten, auch im damaligen Kontext nicht aufrechtzuhalten ist. Da Arnheim eine schon 1938 möglich Reflexion über die Medialität des Films unterlässt, wird er erstens nicht dem Film gerecht und zweitens drückt sich darin die rückwärtsgewandte Kunst- und Medienauffassung eines modernen Kritikers aus, die mit den Phänomenen der Moderne jedoch nicht mehr vereinbar sind. , Abstract: Beinahe 200 Jahre nach der Veröffentlichung von Lessings Laokoon scheint eine Neuformulierung ästhetischer Gestaltungsmöglichkeiten unter modernen Gesichtspunkten virulent zu werden. Denn völlig unabhängig voneinander erscheinen zunächst 1938 Rudolf Arnheims "Neuer Laokoon", der über die relativ neue mediale Form des Sprechfilms reflektiert, und im Jahre 1940 die Schrift "Towards a newer Laokoon" des amerikanischen Kunstkritikers Clement Greenberg. Was beide Texte mit dem Laokoon der Aufklärung verbindet ist die Methode, die ästhetischen Möglichkeiten und Grenzen der jeweils einzelnen Darstellungsform auf semiotischer und medialer Ebene zu bestimmen. Während bei Greenberg jedoch stärker der mediale Aspekt der Malerei hervorgekehrt wird, so verharrt Arnheim in seiner Argumentation auf der semiotischen Ebene des Films. Das Ausbleiben einer Reflexion der medialen Bedingungen muss bei einem Autor wie Arnheim jedoch verwundern, da er bereits zuvor ausführlich genau jene zu systematisieren versuchte. Die Beschränkung auf die Semiotik des Films lässt sich jedoch mit der Tendenz des Neuen Laokoon erklären. Denn Arnheims Gefühl des Unbehangens am Sprechfilm entrollt eine Argumentation, die Belege dafür liefern will, den Bereich des Dialogs künstlich einzuschränken und damit den Sprechfilm auf die Funktion des getreuen Festhalten[s] der von Natur und Mensch hervorgebrachten optischen und akustischen Erscheinungen zu reduzieren. Im Folgenden wird nun zu zeigen sein, wie diese normative Tendenz unter Berücksichtigung der materiell-medialen Bedingungen nicht aufrecht zu halten wäre. Arnheims semiotisch fundierte Beschneidung des Sprechfilms soll deshalb anhand der drei Bereiche Produktion, Werk und Rezeption mit einer damals schon möglichen Reflexion über die Medialität des Films abgeglichen werden, die in Form von Benjamins Essay "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" vorliegt. Dieser Ausschluss einer Reflexion über die Medialität befördert also bei Arnheim die Vorbehalte gegenüber dem Sprechfilm, die um 1930 auch bei anderen Theoretikern zu verzeichnen sind. 1938 jedoch, im Erscheinungsjahr des Neuen Laokoon, kommt die intendierte Abwertung des Sprechfilms einem rückwärtsgewandten Wiederbelebungsversuch der durchaus künstlerischen Avantgarden der 20er Jahre gleich. Arnheim wiederholt im Neuen Laokoon somit abermals eine Nostalgie für die Ära des Stummfilms, die er bereits 1932 in seinem Buch "Film als Kunst" formuliert hat.

NEUBUCH! 2008. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V88486

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