Rousseau Julie

Es wurden insgesamt 148 Einträge zu 'Rousseau Julie' gefunden (Stand: 26.08.2011).

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Steinbach, Nike-Marie: Jean-Jacques Rousseau: Julie ou La Nouvelle Heloise - Choderlos de Laclos: Les Liaisons dangereuses Ein Vergleich, GRIN VERLAG, Februar 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640273613
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar, Abteilung: Französische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Rousseau: Julie ou la Nouvelle Heloise, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Julie ou la Nouvelle Heloise von Jean-Jacques Rousseau und Les liaisons dangereuses von Pierre Ambroise Francois Choderlos de Laclos sind zwei Briefromane, beide entstanden in den Vorwehen der Französischen Revolution, in der Zeit der Aufklärung und in der Zeit der sensibilite; in beiden Romanen gibt es ein junges Mädchen, das sich hoffnungslos in ihren ebenfalls jungen Lehrer verliebt, in beiden gibt es diesen jungen Mann, der diese Verliebtheit oder auch Liebe mindestens genauso empfindet, aber in beiden gibt es auch den unbekannten Verlobten des Mädchens; in beiden gibt es die besorgte, aber gegenüber der Gefühle ihrer Tochter ohnmächtige Mutter; in beiden gibt es heimlich Küsse und noch heimlichere Liebesnächte; in beiden gibt es Kämpfe um und gegen Tugend und Leidenschaft; es gibt vertrauliche Briefe und verzweifelte Tränen und glückliche Seufzer; kurz: beide Werke sind Liebesromane.Sind sie das, weil darin Figuren vorkommen, die verliebt sind Inwiefern sind sie überhaupt verliebt Was überhaupt heißt es, verliebt zu sein Und was, vor allem, ist Liebe Gerade diese letzte Frage ist schwer, wahrscheinlich unmöglich zu beantworten; so schwer, wie die Vorstellungen und das Verständnis von Liebe unterschiedlich sein können; wie unterschiedlich Liebes-Beziehungen sein können; wie unterschiedlich die Liebe zum Geliebten, zum Vater, zur Mutter, zur besten Freundin, zur Heimat, zum Leben und zu all dem, was man noch so lieben kann eben ist.Vielleicht aber ist es möglich, diese Frage für jene beiden Liebes-Romane zu beantworten, gerade, weil die Werke im Bezug auf Liebe vielleicht ihre größten Unterschiede verbergen.Wenn dem nun so ist, und die Liebe bei Rousseau eine ganz andere ist als die bei Laclos, wenn dem so ist, wie oft schon gesagt und die beiden Romane tatsächlich als Gegenmodelle gesehen werden können1, warum zitiert Laclos dann so oft aus der Heloise Warum verbindet er sein Werk auf diese Weise so stark mit dem RousseausAuf diese Fragen soll in dieser Arbeit eine Antwort gefunden werden. Um sie zu finden, werden zuerst die Zitate genauer betrachtet. Im Anschluss daran werden die Paratexte der beiden Werke untersucht, da sie Einblick geben in die Rezeptionswünsche und eventualen Wirkungsabsichten der Autoren - und vielleicht auch in die Gründe der verbindenden Zitate. Schließlich wird versucht, die Frage nach der Liebe und ihren beiden Schwestern Tugend und Leidenschaft für die beiden Romanen zubeantworten. Möglicherweise findet sich dann auch die Antwort auf die Frage warum Laclos Les liaisons dangereuses mit La Nouvelle Heloise verknüpft hat.

NEUBUCH! 2009. 64 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V122040

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Hirsch, Victoria: Selbstdarstellung und Selbstannäherung in epischen Texten: Julie oder die neue Heloise" von Jean-Jaques Rousseau und B, GRIN VERLAG, , Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640403304
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Vergleichend werden der "Brief an den Vater" von Franz Kafka und "Julie oder die neue Heloise" von Jean-Jaques Rousseau auf der Ebene der Selbstdarstellung und Selbstannäherung in epischen Texten betrachtet. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, zu erörtern, inwieweit Dichtung und Wahrheit in epischen Texten verarbeitet ist. Einleitend basiert die Ausarbeitung auf dem Wissen, wie verschiedene Genres des epischen Schreibens definiert sind. Mithilfe zweier Briefromane soll belegt werden, inwiefern sich das persönliche Empfinden des Autors in seinen Werken widerspiegelt es soll die Unmöglichkeit offengelegt werden, dass der Mensch persönliche Empfindungen objektiv betrachten kann. Kann ein fiktiver Text denn unbeeinflusst sein von dem eigenen Gefühl Ist es nicht eben jene Anteilnahme, die den Text zu etwas vollkommenenmacht und zum Erfolg führt Anhand der Briefromane Julie oder die neue Heloise von Jean-Jaques Rousseau und Brief an den Vater von Franz Kafka wird die starke Subjektivität und emotionale Verarbeitung deutlich, die zum Entstehen solcher Werke führt. Meine Wahl fiel auf jene Werke, da sie für mich die unterschiedlichen Extreme ihrer Gattung verkörpern Die neue Heloise entstand vor dem berühmtesten Briefroman aller Zeiten Die Leiden des jungen Werther und stellt ähnlich wie bei Goethe eine fiktive Briefkollektion dar, welche jedoch vom Herausgeber als chronologische Sammlung von Dokumenten verifiziert wird. Bei Kafka jedoch handelt es sich um ein Dokument, welches Angefertigt wurde, um seinen Adressaten zu erreichen folglich handelt es sich bei dem Brief an den Vater um ein wahrhaftiges Dokument. Doch ist es denn dann auszuschließen, dass auch hier Fiktion hinter all dem verborgen liegt

NEUBUCH! 2009. 60 S. 210 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V133387

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ROUSSEAU Jean-Jacques. Julie, ou la nouvelle Heloise. Paris, Barbier, 1845.

Deux volumes in-4 demi-chagrin grenat, titres et tomaisons dores, dos a cinq faux-nerfs et fleuronnes, tetes dorees, XVIII-375 + 369 pages, un portrait-frontispice, nombreuses figures gravees sur bois dans le texte, 37 planches gravees sur Chine contrecolle par BRUGNOT d'apres T. JOHANNOT, E. WATTIER, E. LEPOITEVIN, H. BARON, K. GIRARDET. BON EXEMPLAIRE. 160

[SW: LITTERATURE ILLUSTRES XIXE XXE ROUSSEAU JEAN JACQUES JULIE NOUVELLE HELOISE 00215779 LIT01 M49]

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ROUSSEAU Jean-Jacques. Julie, ou la nouvelle Heloise. Paris, Garnier, 1875.

In-4 demi-chagrin rouge, titres et tomaisons dores, XXI-642 pages, figures dans le texte et 38 illustrations hors-texte grave sur bois par Tony JOHANNOT, E. WATTIER, E. LEPOITEVIN, H. BARON, K. GIRARDET, etc. (Un mors fendille, coins uses. Quelques rousseurs claires.) BON EXEMPLAIRE. 80

[SW: LITTERATURE ILLUSTRES XIXE XXE ROUSSEAU JEAN JACQUES JULIE NOUVELLE HELOISE 00230683 LIT01 M46]

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