Roland Baader

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Baader, Roland: Das Kapital am Pranger Ein Kompaß durch den politischen Begriffsnebel, RESCH-VERLAG, September 2005 ISBN: 3935197454
Kapitalismus ist kein Konstrukt, kein bewusst entworfenes System, sondern die natürliche Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft diesseits der Steinzeit und der Feudalherrschaft. Wenn eine hinreichende Menschenzahl verstehen lernt, was Kapitalismus ist, wird die Zivilisation überleben. Wenn es beim weitverbreiteten Unverständnis bleibt, wird die Erde bestenfalls zu einem riesigen Gulag, schlimmstenfalls zu einem Großfriedhof. Roland Baaders (wie immer verständlich geschriebene) Analyse macht es jedermann leicht, die Grundlage unserer Existenz zu erkennen und zu verstehen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein Überlebens-Buch. Zu einem Vorabdruck des Eingangs-Kapitels schrieb Professor Hans F. Sennholz, der Doyen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in den USA: Lieber Roland Baader: Ihr brillanter Essay über die wahre Macht des Kapitals& ist eine furchtlose Attacke auf die Hauptirrtümer des Sozialismus und seine schrillen Appelle an die Vorurteile, den Neid und den Hass& Sie sind der mutige Gladiator, der den Hetzern frontal entgegentritt. Wenn ich in Deutschland leben würde, wäre ich Ihr loyaler Mitstreiter. Roland Baader gehört zu den prominentesten Radikalliberalen, einer Spezies, die in Deutschland nicht gerade zahlreich vorkommt& Seine Bücher sind wahre Vulkanausbrüche des Anti-Etatismus und wirken in der bis weit in liberale Kreise hinein obrigkeitsgläubigen Bundesrepublik wie reinigende Gewitter. (Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts Zürich) Sprachgewaltig sein Stil, geschliffen seine Formulierungen, glasklar seine Botschaften. (Professor Hardy Bouillon, Head of Academic Affairs des Brüsseler Instituts Centre fort he New Europe, über Roland Baader) Der vielfache Bestseller-Autor Roland Baader [ist] einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart. (Rolf Dressler, Chefredakteur Westfalenblatt)

NEUBUCH! 2005. 302 S. 20,5 cm 206 mm x 136 mm x 23 mm

[SW: Volkswirtschaft, Kapitalismus, Geld]

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Roland Baader: Geld, Gold und Gottspieler. Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise [Gebundene Ausgabe] von Roland Baader, Gräfelfing Resch Dr.Ingo 2005 ISBN: 3935197306

Auflage: 2., Aufl. (Juni 2005) Hardcover Seiten: 342 20,8 x 14,6 x 3,6 cm

[SW: Geld, Gold und Gottspieler. Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise Roland Baader Finanzkrise Gold Silber Edelmetalle Platin Palladium Goldminen Silberminen Münzen Wirtschaftstheorien Schulden Kapitalverzehr Sozialsysteme Sozialstaaten Wohlfahrt Wir]

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Roland Baader: Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise von Roland Baader, Gräfelfing Resch Dr.Ingo 2005 ISBN: 393519742X

Auflage: 2., unveränderte Auflage, Nachdruck. (Januar 2005) Softcover Seiten: 342 20,2 x 13,6 x 2,8 cm

[SW: Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise von Roland Baader Krise (wirtschaftlich, politisch) / Wirtschaftskrise; Weltwirtschaftskrise ( Wirtschaftskrise );Wirtschaftskrise - Weltwirtschaftskrise]

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Baader, Roland: Geld, Gold und Gottspieler Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise, RESCH-VERLAG, Februar 2005 ISBN: 393519742X
Mit allen seinen Analysen und Prognosen in den beim Resch-Verlag erschienenen Büchern (sieben an der Zahl) hat Roland Baader inzwischen Recht behalten. Leider, wie er selber sagt. Auf dem wissenschaftlichen Fundament seiner nationalökonomischen Bildung hat er mit Geld, Gold und Gottspieler auch die aktuell beginnende Weltfinanzkrise vorhergesagt und, was noch wichtiger ist, deren Ursachen präzise offen gelegt.Mitte August 2007 pumpten die Zentralbanken der Welt innerhalb von nur zwei Tagen 300 Milliarden Dollar an zusätzlicher Liquidität in die Interbanken-Geldmärkte. Das waren, statistisch gesehen, 50 Dollar je Kopf der sechs Milliarden Menschen auf der Erde. Diese Dimension macht die Gefahr deutlich, die dem internationalen Finanzsystem - und damit auch der Wirtschaft aller Nationen droht. Es sind buchstäblich die Pfeiler der Zivilisation, die hier ins Wanken geraten.Was wir derzeit sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Desaster, auf das wir zusteuern, könnte nur gemildert werden, wenn die Entscheidungsträger seine wahren Ursachen kennen würden. Das ist leider nicht der Fall. Was wir darüber lesen und hören, entspricht der Diagnose eines Arztes, der uns erklärt, die Grippe sei eine Folge von Schnupfen und Husten. Da ist von der Gier der Anleger die Rede, von mangelnder Aufsicht, von undurchsichtigen Derivaten und verantwortungslosen Bankern, von Heuschrecken und maßlosen Hedge-Fonds usw. usf. Doch all das sind in Wirklichkeit nur Folgen der entscheidenden Ursachen, die nirgendwo benannt werden.Ganz anders bei Baader: In seinem grundlegenden Buch über das Geld erfahren wir - der Fachmann ebenso wie der Laie - wie und warum das betrügerische Falschgeld des fiat money (ungedecktes Papiergeld) und die allen ökonomischen Gesetzen hohnsprechende keynesianische Geldpolitik unabwendbar zu Inflation und zu Blasen der Vermögensgüter führen, zu unermesslicher Überschuldung, zu schweren Krisen und schließlich zum finalen Zusammenbruch.Die einzige Schule der Nationalökonomie, die das wahre Wesen und Wirken des Geldes erkannt hat, ist die sog. Österrei-chische Schule, die auf wissenschaftliche Giganten wie Böhm-Bawerk, Carl Menger, Ludwig von Mises und Friedrich A. von Hayek zurückgeht. Aktuell ist der bedeutendste europäische Vertreter dieser Schule der spanische Professor Jesus Huerta de Soto an der Universität von Madrid. In seinem kürzlich erschienenen Buch über die Österreichische Schule kann man lesen (S. 123): In Deutschland gibt es keinen österreichischen Lehrstuhl, in der Form, wie man das in den USA oder Spanien kennt...[Aber:] Außerordentliche Verdienste in der Verbreitung der Ideen der Österreichischen Schule in Deutschland hat sich Roland Baader erworben. Sein Buch Geld, Gott und Gottspieler ist eine hervorragende Einführung in das Thema Geld. Wer die dramatischen Entwicklungen verstehen will, die uns in den nächsten fünf Jahren bevorstehen - und wer aus diesem Verständnis Anleitungen für sein eigenes Anlage- und Finanzverhalten gewinnen möchte, kommt an der Lektüre des Buches nicht vorbei.

NEUBUCH! 2., unveränd. Aufl. 2005. 342 S. 20,5 cm 208 mm x 141 mm x 32 mm

[SW: Weltwirtschaftskrise, Geld]

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