Roger Melis Berlin
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Gromm, Michael: Horno. Ein Dorf in der Lausitz will leben. Mit 40 Fotos von Roger Melis. Berlin : Dietz, 1995. ISBN: 3320018892
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Horno, niedersorbisch Rogow, war ein Dorf im Landkreis Spree-Neiße in der Niederlausitz, Land Brandenburg. Es lag im Gebiet des Braunkohletagebaus Jänschwalde und musste dem Tagebau weichen. Teile des Dorfes wurden bereits Mitte 2004 abgerissen, das letzte Haus wurde 2005 geräumt. Horno war ein Dorf mit überwiegend sorbischen Einwohnern. Bei den Versuchen, den Ort zu erhalten, spielte dies eine Rolle. Unter anderem wurden mit dem Hinweis darauf Versuche unternommen, über den Landtag noch eine Bewahrung des Dorfes zu erreichen. Der Hauptteil der Bevölkerung zog in den neu errichteten Stadtteil Neu-Horno von Forst (Lausitz), nach Cottbus, Guben, Peitz (neu angelegte Eigenheimsiedlung "Hornoer Ring") oder in umliegende Ortschaften. ISBN 3320018892, ISBN-13: 9783320018894
128 S. Broschiert.
[SW: Horno , Braunkohlentagebau , Soziale Probleme , Erlebnisbericht Melis, Roger , Photographie , Horno , Bildband, Soziologie, Gesellschaft, Bergbau, Bautechnik, Umwelttechnik, Politik, Sozialgeschichte, Photographie]
PHOTOGRAPHIE - MELIS, Roger: BERLIN - BERLIN - Schriftstellerporträts aus dreißig Jahren - von Roger Melis - Marbacher Schriften 35 - Mit einer Einfühung von Klaus Völker, zusammengestellt und Nachwort von Michael Davidis - Marbach 1992. 1.-5. Tsd. -,
110 S., OPbd., Photos im Tiefdruck, gebunden, äußerlich leicht fleckig, sonst sehr guter Zustand
Branstner, Gerhard: KANTINE. Eine Disputation in fünf Paradoxa. Rostock, Hinstorff 1977. ERSTAUSGABE.
HINSTORFF TRAJEKT.; Gerhard Branstner (* 1927 in Blankenhain, Thüringen; + 2008 in Berlin), deutscher Schriftsteller. Branstner wurde noch 1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg und war daraufhin von 1945 bis 1947 in französischer und belgischer Kriegsgefangenschaft. Als Sohn armer Eltern (sein Vater war Porzellanarbeiter) erhielt er in der DDR von 1949 bis 1951 die Möglichkeit, sein Abitur an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät in Jena nachzuholen. Anschließend studierte er bis 1956 Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, an der er später auch als Dozent tätig war. In den 1960er Jahren war er Cheflektor im Eulenspiegel-Verlag und im Verlag Das Neue Berlin und wurde 1968 freiberuflicher Schriftsteller. Im April 2000 wurde Branstner aufgrund seines am 14. März 2000 in der "Jungen Welt" veröffentlichten Artikels "Klartext, Herr Genosse Gysi!" aus der PDS ausgeschlossen; der Ausschluss wurde allerdings bereits im Juni aufgrund seines Einspruchs von der Bundesschiedskommission der Partei wieder aufgehoben.; Einbd.-illustr.v. Klaus Ensikat.; SEHR GUTER ZUSTAND
Illustr.Pappbd., 8°, 93 S., M.1 Foto v. Roger Melis.



