Richthofen

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Richthofen, Ferdinand von: China. Ergebnisse eigener Reisen und darauf begründeter Studien. 5 Bände (komplettes Werk). Mit zahlreichen Abb. im Text und teils farbigen Karten. Facsimilie Reprint der EA BERLIN, REIMER 1877-1885. Wundervoller Faksimile-Reprint, bei dem auch die farbigen Karten als Farbdruck wiedergeben sind. Gedruckt auf alterungsbeständigem, säurefreiem Werkdruckpapier, das den Eindruck des Originals am besten wiedergibt. Bibliophile Handbindung. Hardcover, Pariser Marnor mit grünem Leinenrücken. Goldrückentitel. Absolut sauberes frische Exemplare in Originalgröße 29,5x21cm, in exquisiter bibliophiler Ausführung. Fabri,Ulm 2002.
Als Ferdinand von Richthofen 1872 nach insgesamt zwölf Jahren ausgedehnter Forschungsreisen im ostasiatischen Raum wieder nach Deutschland zurückkehrte, entstand in der Folge der Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse in der westlichen Welt ein neues und differenziertes Bild von China. Die Bank von Kalifornien übernahm die Finanzierung seiner Expedition in China. Ab 1869 reiste Richthofen im Auftrag der europäisch-amerikanischen Handelskammer in Shanghai, deren Interessen er bei der Wahl seiner Reisegebiete und seiner Untersuchungen berücksichtigen mußte. Seine praktischen Arbeiten für die Wirtschaft ermöglichten ihm, zugleich seine wissenschaftlichen Forschungen durchzuführen. Diese fruchtbare Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft hat Richthofen später als eines der wichtigsten Ereignisse in seinem Leben bezeichnet. - Der 1833 in Carlsruhe/Schlesien geborene Richthofen hatte in Breslau und Berlin Geologie studiert und praktische Jahre in Diensten der Geologischen Reichsanstalt Österreichs absolviert. Anregungen zu Forschungen in Zentralasien hatte Richthofen während seiner Studienzeit in Berlin empfangen. Im Umkreis von Alexander von Humboldt und Carl Ritter waren Ideen und Pläne zur Erforschung der im Westen weitgehend noch unbekannten Gebiete Asiens entwickelt worden. Für Carl Ritter wie für Alexander von Humboldt in seiner späteren Lebensphase bildete Asien einen Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeiten. Zwischen 1868 und 1872 bereiste Richthofen auf sieben Reisen 13 der damals 18 Provinzen Chinas. Er durchwanderte Gebiete, die bis dahin kaum ein Europäer betreten, geschweige denn wissenschaftlich erforscht hatte. Wegen der politischen Unruhen im Lande mußte Richthofen verschiedene Gebiete meiden und sich außerdem eine Zeitlang nach Japan zurückziehen.

ca 3000 S.

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Michael Schlosser: [Art. 62241] "Richthofen - "Der Rote Baron" [Michael Schlosser: "Richthofen - "Der Rote Baron"] Motorbuch Verlag Stuttgart 2010 ; fester Einband / hard cover

1. Auflage Richthofen - "Der Rote Baron". "Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen (1892-1918) war wohl der berühmtesteste deutsche Jagdflieger des Ersten Weltkriegs. Er flog ab 1916 in der Jagdstaffel 2 unter dem Kommando von Oswald Boelcke. Dort errang er 18 Luftsiege, worauf ihm 1917 die Führung der Jagdstaffel 11 übertragen wurde. Unter seinem Kommando entwickelte sich diese Staffel zu einer Eliteeinheit - er selbst schoss 20 britische Flugzeuge ab. Am 21. April 1918 wurde Richthofen im Verlauf eines Luftkampfes von einer MG-Kugel getroffen und stürzte ab. In diesem Buch, das auf den unveränderten Original-Tagebuchaufzeichnungen basiert, wird der militärische Werdegang von Richthofen nachvollzogen und mit einer Übersicht der in den Luftkämpfen verwendeten Flugzeuge abgerundet." Hardcovereinband mit 159 Seiten und einigen Abbildungen im Standardbuchformat. Zustand: wie neu, ungelesen

[SW: 1. Erster Weltkrieg, Richthofen, Jagdflieger, Luftwaffe, Militärgeschichte, Kriegsgeschichte]

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Richthofen, Ferdinand Frhr. von: Entdeckungsreisen in China Die Ersterforschung des Reiches der Mitte 1868-1872. Einf. v. Lars Hoffmann, EDITION ERDMANN, 099 ISBN: 3865398103
China ist im Gespräch. In zahlreichen Publikationen wird und wurde immer wieder der Versuch unternommen, für den Abendländer schwerbegreifliche Entwick-lungen aufzuhellen oder gar die Zukunft zu deuten. Als Ferdinand von Richthofen 1872 nach insgesamt zwölf Jahren ausgedehnter Forschungsreisen im ostasiatischen Raum wieder nach Deutschland zurückkehrte, entstand in der Folge der Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse in der westlichen Welt ein neues und differenziertes Bild von China. Zwischen 1868 und 1872 bereiste Richthofen auf sieben Reisen 13 der damals 18 Provinzen Chinas. Er durchwanderte Gebiete, die bis dahin kaum ein Europäer betreten, geschweige denn wissenschaftlich erforscht hatte. Wegen der politischen Unruhen im Lande musste Richthofen verschiedene Gebiete meiden und sich außerdem eine zeitlang nach Japan zurückziehen. Was könnte indes mehr zum Verständnis des modernen Chinas beitragen als der erste wissenschaftlich fundierte Originalbericht über dieses Land und sein Volk zu einer Zeit verfasst, als China und besonders sein Landesinneres noch im wahrsten Sinne des Wortes chinesisch waren. Richthofen legte mit seinem Bericht einen wichtigen Grundstein zur wissenschaftlichen Erschließung Chinas und zeigte Richtungen für die Entwicklung von Wirtschaft, Handel und Verkehr auf. Richthofens Stellung als angesehener Hochschullehrer an den Universitäten Bonn, Leipzig und vor allem Berlin und als einflussreicher Wissenschaftler haben seine Chinaforschungen weiten Kreisen nahegebracht. Die vorliegenden Berichte des bedeutendsten China-Forschers des 19. Jahrhunderts und Nachfahren Marco Polos, Ferdinand von Richthofen, sind vor allem deshalb von besonderem Interesse, da sie China in seiner unverfälschten und ursprünglichen Gestalt einfangen.

NEUBUCH! 2009. 393 S. m. 36 Abb. u. 5 Ktn. 21 cm 212 mm x 136 mm x 35 mm; Alte Abenteuerliche Reiseberichte

[SW: China, Geschichte; Reise-/Erlebnisberichte, China, Geschichte; Entdeckung/Eroberung]

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Lawrence, Frieda: The Memoirs and Correspondence. Edited by E. W. Tedlock, Jr. Herausgegeben, mit Anmerkungen versehen und mit einem Vorwort von E. W. Tedlock, Jr. With Notes and Chronology. London und Toronto, Heinemann, 1961.
Good Condition. Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Aus dem Besitz der Gräfin Ledebur mit geprägtem Monogramm (Krone) auf dem Vorsatz. - Frieda Freiin von Richthofen (August 11 1879 - August 11 1956), a distant relative of the "Red Baron" Manfred von Richthofen, who is best known for her marriage to the British novelist D. H. Lawrence. Life: Emma Maria Frieda Johanna Freiin (Baroness) von Richthofen (also known as Frieda Weekley, Frieda Lawrence, and Frieda Lawrence Ravagli) was born in Metz. Her father was Baron Friedrich Ernst Emil Ludwig von Richthofen (1844-1916), an engineer in the German army, and her mother was Anna Elise Lydia Marquier (1852-1930). In 1899, she married a British philologist and professor of modern languages, Ernest Weekley, with whom she had three children, Charles Montague (born 1900), Elsa Agnes (born 1902) and Barbara Joy (born 1904). They settled in Nottingham, where Ernest worked at the university. During her marriage with Weekley, she started to translate pieces of German literature, mainly fairy tales, into English and took considerable pride in their publication in book form. In 1912 she met D. H. Lawrence, at the time a former student of her husband. She soon fell in love with him and the pair eloped to Germany, leaving her children behind. During their stay, Lawrence was arrested for spying and, after the intervention of Frieda's father, the couple walked south, over the Alps to Italy. Following her divorce from Weekley, Frieda and Lawrence married in 1914. They intended to return to the continent, but the outbreak of war kept them in England, where they endured official harassment and censorship. They also struggled with limited resources and D.H. Lawrence's already frail health. Leaving post-war England at the earliest opportunity, they travelled widely, eventually settling at the Kiowa Ranch (now D. H. Lawrence Ranch) near Taos, New Mexico and, in Lawrence's last years, at the Villa Mirenda, near Scandicci in Tuscany. After her husband's death in Vence, France in 1930, she returned to Taos to live with her third husband, Angelo Ravagli. The ranch is now owned by the University of New Mexico at Albuquerque. Mainly through her elder sister Else von Richthofen, Frieda became acquainted with many intellectuals and authors, including the socioeconomist Alfred Weber and sociologist Max Weber, the radical psychoanalyst Otto Gross (who became her lover), and the writer Fanny zu Reventlow. By approving the dramatization for the theatre of Lawrence's Lady Chatterley's Lover - thought to be based partly on her own relationship as an aristocrat with the working class Lawrence - it became his only novel ever to be staged. John Harte's play was the only dramatization to be accepted by her, and she did her best to get it produced. Although she loved the play when she read it, the copyright to Lawrence's story had already been acquired by Baron Philippe de Rothschild, who was a close friend. He only relinquished it in 1960. John Harte's play was first produced at The Arts Theatre in 1961, five years after her death. Frieda Lawrence died on her 77th birthday in Taos. ... Aus: wikipedia-Frieda_von_Richthofen

Erstausgabe. First Imprint. xvii, 436 Seiten mit einem Titelporträt und 9 photographischen Abbildungen. 22 x 14,5 cm. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.

[SW: Frieda von Richthofen, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Originalsprache, Book is written in english, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Essayistik, Essays, Richthofen, Frieda {von / Biographien , Biographie / Frauen / Einz. Pers. {-> Richthofen, F. {von, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Andreas-Salome, Lou, Biografien Biografie Biographien Biographie, Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Soziologiegeschichte, Geschichtsschreibung, Preußen, Biographien, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Deutsche Geschichte vor 1933, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Soziologie < Disziplin>, Weber, Max, Biographie / Historische Persönlichkeiten, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Groß, Otto, Weber, Marianne, Weber, Alfred, Geistesgeschichte, Sozialgeschichte, Else, Frieda von Richthofen, Preußen, Deutschland, Heidelberg, München, Berlin, Nottingham, Frauen, Emanzipation, Lebensgeschichte, England, Sexualität, Moral, Sexualmoral, Huxley, Edgar Jaffee, Katherine Mansfield, Else Richthofen, Bertrand Russell, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Lawrence, D.H.]

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