Rahn Schweiz

Es wurden insgesamt 109 Einträge zu 'Rahn Schweiz' gefunden (Stand: 04.02.2012).

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Rahn, Johann Heinrich (Hrsg..): Archiv gemeinnütziger, physischer und medizinischer Kenntnisse. Zum besten des Zürcherischen Seminariums geschickter Landwundärzte herausgegeben von D. John. Heinrich Rahn, .. 3 in 6 Bdn. (all publ). Zürich, Joh. Caspar Füßlin; Ziegler & Söhne, 1787-1781, 8°, ca. 2750 pp., 1 Taf., 6 Pappbände der Zeit; frisches Exemplar aus dem Vorbesitz von "Joh. Jacob Ritz, Arzt von Berneck, Canton St.Gallen".

Wichtige Quelle zur Auseinandersetzung mit dem Messmerismus in der Schweiz!
Briefwechsel über die Heilkräfte des thierischen Magnetismus, zwischen Dr. Scherb und dem Herausgeber (1.Bd./2.Abt. pp.595-688).
Etwas über den Magnetismus, als Gegenstand einer guten medizinischen Polizey von einem schweizerischen Arzte (Dr. Renggger in Bern) (Usteri, Repertorium, 1790, p.31) (2.Bd./2.Abt. pp.571-583).
Schreiben an Hr. Dr. R. in Leipzig über den thierischen Magnetismus. Von einem ungenannten (3.Bd./2.Abt. pp.1-43).
Hysterische Gichter und und Vrzuckungen, zuerst durch Arzneymittel geheilt, und durch thierischen Magentismus wiederum erweckt. Von Hr. Dr. und Prof. Achilles in Basel (3.Bd./2.Abt. pp.44-64).

"Mesmerismus in der Schweiz - Der gebürtige Schwabe Mesmer nimmt im Alter Wohnsitz im Thurgau, wo er auch eingebürgert wird. Zu der Zeit ist er aber wissenschaftlich nicht mehr tätig. Seine Theorien und Methoden sind in seiner letzten Wahlheimat ein großes Thema: In der Auseinandersetzung darum, meint Milt*, seien die Schweizer Ärzte "wohl zum ersten Mal in der Geschichte als schweizerische Ärzteschaft auf(getreten)."
Der glühendste Vertreter von Mesmers Methoden, der berühmte Pfarrer und Physiognomist Johann Caspar Lavater, lernt die Methode freilich bei Mesmers dissidentem Schüler Puysegur kennen. Ebenfalls Mesmerist ist der Zürcher Medizinprofessor Johann Heinrich Rahn, Begründer des Medizinisch-chirurgischen Instituts in Zürich (1782, das spätere Carolinum), Gründer der Helvetische[n] Gesellschaft korrespondierender Ärzte und Wundärzte, Redaktor des "Archiv[s] gemeinnütziger physischer und medizinischer Kenntnisse". Doch Rahn wendet sich von der Theorie des Magnetismus ab - es brauche diese Theorie nicht, meint er, um die Phänomene, die er anerkennt, zu erklären.
In der starken Position Rahns vor allem als Lehrer am Carolinum sieht Milt den Todesstoß für den Mesmerismus in der Schweiz:
Die beinahe einmütige Ablehnung von Mesmers Theorien durch die Ärzte der deutschen Schweiz, ganz besonders aber durch die Zürcher Ärzte, hat etwas Eindrückliches. Sie erklärt sich weitgehend durch die gemeinsame Denkschulung und Denkrichtung, die auf den Unterricht am Carolinum, der Zürcher Gelehrtenschule, zurückging. -cf. Marcel Hänggi, Die Anfänge der Anästhesie in der Schweiz (1847)"
*Milt, Bernhard: Franz Anton Mesmer und seine Beziehungen zur Schweiz. Magie und Heilkunde zu Lavaters Zeit, Zürich 1953

"Chorherr Johann Heinrich Rahn, M. D. von Zürich, ward daselbst als Sohn des Johann Rudolph Rahn, Archidiakonus am Großen Münster, am October 1749 geboren. Er besuchte das Gymnasium seiner Vaterstadt, an welchem Johann Gesner den Unterricht in der Mathematik und Physik ertheilte, und entschloß sich dann zum Studium der Medicin. Hiefür bestand damals in Zürich noch keine Lehranstalt, aber an dem Spitalchirurgen Burckard hatte Rahn einen votzüglichen Lehrer der Anatomie und Archiater J. C. Hirzel unterwies ihn in Physiologie und Pathologie und führte ihn ans Krankenbett. Im Jahre 1769 bezog er die Universität Göttingen und blieb zwei Jahre daselbst, genoß hauptsächlich die Zuneigung Schröder's und promovirte am Ende seines Aufenthaltes mit großer Auszeichnung. Nachdem er noch Wien, die damals berühmteste ärztliche Schule besucht hatte, kehrte er im Herbst 1771 in seine Vaterstadt zurück. Hier entbehrte er anfangs aller Protection und Aemter; nichts desto weniger erwarb er sich bald in ungewöhnlichem Maaße daß Zutrauen seiner Kranken und gründete 1782 mit geringer staatlicher Beihülfe hauptsächlich aus freiwilligen Beiträgen daß medicinische Institut, eine Lehranstalt, die in zweijährigem Curfus den Bemittelten eine gute Grundlage für spätere Universitätsstudien, Aermern eine leidliche ärztliche Ausbildung gewährte. Daß Lehramt wurde freiwillig von Zürcher Aerzten versehen und die Anstalt blieb in ihrer bescheidenen aber segensreichen Thätigkeit, bis Ostern 1833 die medicinische Facultät der neugegründeten Hochschule an ihre Stelle trat. - Im Jahre 1783 gründete er zur Bildung von Landhebammen und um Aermeren den Unterricht des medicinischen Institutes zugänglich zu machen, in einem zu diesem Zwecke abgetretnen Hause ein Seminarium, wobei er selbst die Aussicht über die Studien der Schüler führte und mit letztem das Gelernte täglich wiederholte. Zum Unterrichte dienten auch im Hause unentgeltlich aufgenommene Kranke. Wenige Jahre später half er die schweizerische Gesellschaft zu Beförderung des Guten und die Zürcherische zur Aufnahme (d. h. Beförderung) sittlicher und häuslicher Glückseligkeit gründen. 1773 gründete er eine medicinisch-chirurgische Gesellschaft von Zürcher Aerzten, die sich jeden Sonntag Abend in seinem Hause versammelte. Ferner stiftete er 1788 die helvetische Gesellschaft correspondirender Aerzte und Wundärzte, die sich zehn Jahre später infolge der Staatsumwälzung auflöste. Endlich stiftete er die medicinisch-chirurgische Gesellschaft des Cantons Zürich (1810), die zur Zeit noch fortbesteht. - Im Jahre 1782 erhielt er schon einen Ruf als Professor der Medicin an die Universität Göttingen; doch lehnte er ab. Im Jahre 1784 übernahm er den Lehrstuhl (Canonicat) der Naturlehre und Mathematik am Gymnasium, den er bis zu seinem Tode inne behielt, ausgenommen die Jahre 1798-1800, während deren er als helvetischer Senator von Zürich abwesend war. Auch schriftstellerisch machte er sich vielfach um die Bildung der Aerzte und Verbreitung von Aufklärung und Wissen im Gebiet der Gesundheitspflege verdient. Aber am hervorragendsten war er als Arzt und Lehrer der Arzneikunst. Im Jahr 1792 ernannte ihn der damalige Reichsverweser Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz zum Pfalzgrafen, hauptsächlich damit er Männern, die sich um die Wissenschaft hervorragende Verdienste erworben hätten, von sich aus die Doctorwürde ertheilen könne. Rahn machte von dieser Befugniß für einige verdiente Landärzte, dann auch für den gefeierten Philosophen J. G. Fichte Gebrauch. Nach kürzerer Krankheit starb er am 3. August 1812." Rahn, ADB 27, pp.175-176

siehe - P. Usteri, Denkrede auf Joh. Heinr. Rahn. Zürich Orell Füßli & Co. 1812. - (Med. Dr. C. Lavater:) An die lernbegierige Zürcherische Jugend auf das Neujahr 1836. Von der Gesellschaft der ehemaligen Chorherrenstube (vollständige Aufzählung der Schriften Rahn's).

Dieser in sich abgeschlossene Vorläufer des "Gemeinnützliches Wochenblatt physischer und medicinischer Kenntnisse" enthält u.a. noch folgende weitere interessante Beiträge:
Biographien berühmter Aerzte aus Deisenhofen. Dem Herausgeber mitgetheilt von D.J.M.Aepli. I.: Wepfer, von Schaffhausen); II.: Dr. Johann Conrad Brunner (1.Bd./1.Abt. pp.417-577; 2.Bd./1.Abt. pp.217-420).
Ueber den Kaffee, von Hr. Dr. Karg in Konstanz (2.Bd./1.Abt. pp.1-32; (2.Bd./2.Abt. pp.584-628).
Praktische Beschreibung der Krankheit welche in Frühjahr 1768 in der Gegend von Dießenhofen geherrscht hat. Von Hr. D. J.M. Aepli in Dießenhofen (2.Bd./1.Abt. pp.33-217).
Ueber die Zürcherische Knabengesellschaft. Eine Zuschrift ihrer Aufseher an Herr Doctor und Canonicus Rhan (2.Bd./2.Abt. pp.513-559). Beylage (pp.560-570).
Entwurf einer correspondierender Gesellschaft schweizerische Aerzte und Wundärzte (2.Bd./2.Abt. pp.645-657).
Tagebuch meines Aufenthaltes im russischen Reiche, und meinem Reisen durch unterschiedliche europäische und asiatische Provinzen von Jcob Fried, aus Zürich, Gouvernementsphysikus in Usting. Erster Abschnitt von 1770. Bis zu Ende 1780 (2.Bd./2.Abt. pp.658-726; (3.Bd./1.Abt. pp.1-97). Fortsetzung . (3.Bd./2.Abt. pp.369-340).
Ueber die Behandlung der Wöchnerinnen (3.Bd./1.Abt. pp.97-133).
Beschreibung des Schinznacherbads (1.Bd./2.Abt. pp.689-798).
Chemische Untersuchungen des Schinznacherbades, und eininger anderer Mineralwasser im Canton Bern. Von Hr. D. F.A.Weber in Heilbronn (2.Bd./1.Abt. pp.421-511).
Bernerische neue Verordnung für Aerzte und Wundärzte (3.Bd./1.Abt. pp.412-419).
Localbeschreibung des Heilbads zu Baden in der Schweiz. Vom Verf. Der Localbeschreibung des Schinznacherbades ("Ein vortrefflicher Aufsatz von Hrn. Murer" Usteri, Repertorium (1782, p.131) (3.Bd./2.Abt. pp.65-136).

Kirchner 3634

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Schweiz. - Politisches Gespräch/ Zwischend Franco, Arminio, und Teutobocho: Uber das wahre Interesse Der Eydgnoßschafft, O. O., (1689).
VD17 23:292084G; Haller V, 1471; Maissen in: Schorn-Schütte, Aspekte der politischen Kommunikation im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts, 266; Lau, "Stiefbrüder", Nation und Konfession in der Schweiz, 196. - Haller weist die Schrift dem Reichsvogt und Seckelmeister Hans Heinrich Rahn zu (vgl. HBLS V, 520). - Gegenschrift zu Peter Valkeniers "Das Interesse einer gesamten Löbl. Eydgenoßschaft bey jetzigen Conjuncturen" (1697), in der Rahn die bewaffnete Neutralität der Schweiz befürwortet. - Gebräunt.

12 Bll. Neuer Umschlag. 4°.

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Kanton Solothurn. Rahn, J. R. [Johann Rudolf] et al. Die mittelalterlichen Kunstdenkmäler des Cantons Solothurn. Im Auftrage der Eidgenössischen Landesmuseums-Commission beschrieben. Unter Mitwirkung von Robert Durrer, K. Meisterhans in Solothurn und Josef Zemp in Zürich. Zürich, Im Verlag der Antiquarischen Gesellschaft 1893.
Beilage zum Anzeiger für schweizerische Alterthumskunde 1893, Nr. 2 u. ff. - Alphabetisch angelegtes und reich illustriertes Inventar der mittelalterlichen Solothurner Kunstdenkmäler aus der Feder der damals führendsten Schweizer Kunsthistoriker erster und zweiter Generation. -- Johann Rudolf Rahn (Zürich 1841-1912 ibid.), Kunsthistoriker. Ab 1860 Studium der Kunstgeschichte am Polytechnikum und an der Universität Zürich. Seit 1870 Professor für Kunstgeschichte an der Universtät Zürich, ab 1882 auch am Polytechnikum Zürich (ETH). Rahn gilt als Gründerfigur der Denkmalpflege und Kunstforschung in der Schweiz. Er verfasste mit der 'Geschichte der bildenden Künste in der Schweiz von den ältesten Zeiten bis zum Schlusse des Mittelalters' (1876) das erste Standardwerk über die frühe schweizerische Kunstgeschichte. Als wissenschaftlicher Experte begleitete er die Restaurierung diverser Bauten, u.a. des Klosters Wettingen und von Schloss Chillon sowie von verschiedenen Bauten in Graubünden, Tessin und Zürich. Ferner legte er eine kantonale Statistik der schweizerischen Kunstdenkmäler an. Die Schaffung des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich 1890 ging u.a. auch auf Rahns Initiative zurück. Er war ein vorzüglicher und äusserst produktiver (Architektur-)Zeichner und hinterliess rund 5'000 Zeichnungen. Seine bedeutendsten Schüler waren Carl Brun und Josef Zemp. (aus: M. Oberli, in HLS).

4°. 240 SS. Zahlreiche Illustrationen, Planskizzen, Grundrisse und Aufrisse. Priv.-Ln. (schwarz, lamin., Lederimitat.). Seiten unterschiedlich etwas gebräunt. Leichtere Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes, sehr gepflegtes Exemplar.

[SW: Schweiz. Eidgenossenschaft. Schweizer Solothurner jurassische Geschichte. Kantone. Kanton Solothurn. Region Jura. Ortskunde. Heimatkunde. Lokale Kulturgeschichte. Kultur. Mittelalter. Renaissance. Stadt. Landschaft. Dörfer. Gemeinden. Landgemeinden. Soziale Struktur. Herrschaft. Adel. Regionale solothurnische Adelshäuser. Adelssitze. Wohnsitze. Grundbesitz. Güter. Immobilien. Burgen. Türme. Wohntürme. Wehrtürme. Feudale Schlösser. Adlige Familien. Adelsfamilien. Architektur. Bauen. Bauweise. Bauwesen. Baustile. Baugeschichte. Architekturgeschichte. Sakrale profane befestigte Bauten. Sakralbauten. Kirchen. Klöster. Profanbauten. Festungsbauten. Schutzbauten. Burgenbau. Abgegangene Kunstdenkmäler. Baudenkmäler.]

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Graubünden. Rahn, J. [Johann] Rudolf. Die biblischen Deckengemälde in der Kirche von Zillis. Zürich, in Commission bei S. Höhr / Druck von David Bürkli 1872.
Mittheilungen der Antiquarischen Gesellschaft (der Gesellschaft für vaterländische Alterthümer) in Zürich. Band XVII. Heft 6. - Faltblatt 'Uebersichtstabelle der mittelalterlichen Deckengemälde' mit Einteilung und Betitelung, die 4 tonlithogr. Tafeln mit einer Auswahl von 22 div. Sujets nach Aufnahme und Zeichnung von J. R. Rahn (Lithogr. von F. M. Strassberger, Leipzig) aus den 132 bemalten Deckenfeldern. - "Die romanische Decke der alten Pfarrkirche von Zillis [..] ist ein Unikum innerhalb der christlichen Kunstdenkmäler, da sie die älteste noch annähernd vollständig erhaltene figürlich bemalte Kirchendecke der Welt ist." (OU Klappentext zum Buch 'Die romanischen Deckengemälde von Zillis' 1941 von Erwin Poeschel). - "1871 würdigte J. R. Rahn als Erster die romanische Kirchendecke wissenschaftlich. 1938 bis 1940 vertiefte Ernst Poeschel [sic; recte: Erwin] die Forschung anlässlich einer Gesamtrenovation, doch viele Fragen blieben unbeantwortet. Wahrscheinlich hat eine Gruppe von Malern diesen 'biblischen Comic Strip' [..] unter der Leitung eines oberitalienischen Meisters geschaffen. Unverkennbar sind jedenfalls die Einflüsse des Benediktinermönchs Bernhard von Clairvaux." (W. Catrina, Ein Dorf, das man nur wegen seiner Kirchendecke kennt. Der romanische Sakralbau von Zillis wird erneut restauriert. In: Neue Zürcher Zeitung NZZ, Nr. 212, 13./14. Sept. 2003, p. 15). -- Johann Rudolf Rahn (Zürich 1841-1912 ibid.), Kunsthistoriker. Ab 1860 Studium der Kunstgeschichte am Polytechnikum und an der Universität Zürich. Seit 1870 Professor für Kunstgeschichte, ab 1882 auch am Polytechnikum Zürich (ETH). Rahn gilt als Gründerfigur der Denkmalpflege und Kunstforschung in der Schweiz. Er verfasste mit der 'Geschichte der bildenden Künste in der Schweiz von den ältesten Zeiten bis zum Schlusse des MA' (1876) das erste Standardwerk über die frühe schweizerische Kunstgeschichte. Als wissenschaftlicher Experte begleitete er die Restaurierung diverser Bauten, u.a. des Klosters Wettingen und von Schloss Chillon sowie von verschiedenen Bauten in Graubünden, Tessin und Zürich. Ferner legte er eine kantonale Statistik der schweiz. Kunstdenkmäler an. [..] Die Schaffung des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich 1890 ging u.a. auch auf Rahns Initiative zurück. Er war ein vorzüglicher und äusserst produktiver (Architektur-)Zeichner und hinterliess rund 5'000 Zeichnungen. Seine bedeutendsten Schüler waren Carl Brun und Josef Zemp. (Aus: Matthias Oberli, in: HLS).

4°. 21 SS. (pp. 101-121). 1 grössere Kopf-, 1 kleine Schlussvignette, 1 Falttf. u. 4 Braunton-Litho.-Tfn. im Anhang. O(Interims-)Brosch. (etwas knittrig). Seiten leicht gebräunt (unaufgeschnitten/unbeschnitten). Leichte Alters- u. Dislokationsspuren.Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar.

[SW: Bündner regionale mittelalterliche Geschichte. Schams. Schamsertal. Kanton. Alpine Region. Regionen. Täler. Talschaften. Drei Bünde. Romanisch Bünden. Heimatkunde. Landeskunde. Kultur. Lokale Kulturgeschichte. Kunstgeschichte. Hohes Spätes Mittelalter. Spätmittelalter. Theologie. Religion. Kirche. Kirchengeschichte. Geistliche bildende Kunst am im Bau. Künste. Romanische Malerei. Malstil. Biblische Deckenmalerei. Deckengemälde. Tafelbilder. Architektur. Architekturgeschichte. Romanik. Kunstdenkmäler. Baudenkmäler. Sakrale funktionale Bauten. Sakralbauten. Kirchen. Baukunst. Baustil. Baustile.]

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