Prager
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Adler, Friedrich,
Friedrich Adler (1857-1938), Schriftsteller, Jurist, Politiker und Übersetzer. 10 e. Briefe, 1 e. Briefkarte und 5 e. (davon 3 Bildpost-)Karten mit U. Hellerau, Karlsbad, Prag u. a., 1895-1930. Zusammen 33¾ Seiten auf 23 Bll. (Qu.-)8°. Mit 2 e. adr. Kuverts. Beiliegend ein e. Brief von Adlers Gattin Regine (o. O. u. D., 1½ Seiten auf Doppelblatt, 8°) in einem von Friedrich Adler e. in Bleistift beschr. Kuvert. - An den "simplen Gymnasiasten" (so die Anschrift der ersten a. d. J. 1895 datierenden Schreiben), der sich später als der angehende Journalist und Schriftsteller Emil Faktor erweisen sollte. "Ich danke Ihnen für Ihre freundlichen Zeilen", heißt es unterm 8. II. 1895, dem frühesten erhaltenen Schreiben, "deren Lob ich freilich ablehnen muß. Hat aber eines der Gedichte Ihrem, wie ich Ihrem Brief entnehme, gepreßten Herzen wohlgethan, so freut mich dieser Wiederklang mehr als laute Anerkennung und schmeichelhafte Reden. Sie schreiben zwar noch sehr jugendlich, aber aus Ihren Zeilen spricht der Form nach das Bestreben, mit dem Stoffe der Dichtung ernst zu ringen, und dem Inhalte nach eine warme Empfindung [...]". In der sehr freundschaftlichen Korrespondenz begleitet Adler mit Kritik und Zuraten den Werdegang des knapp 20 Jahre jüngeren Kollegen - "Warum nicht? Schicken Sie mir einige Gedichte. Ich will sie gewissenhaft lesen, obgleich ich mir schon in vielen Fällen Verdrießlichkeiten zugezogen habe, weil ich dann meine Ansicht offen herauszusprechen gewohnt bin [...]" (Briefkarte v. 1. X. 1895) -, berät ihn bei der Suche nach einem Verlag für sein Erstlingswerk, den 1899 erscheinenden Gedichtband "Was ich suche" - "An wen Sie sich wenden, überlegen wir uns in einigen Tagen [...] Ich werde mich in den Zeitschriften umsehen, welcher Verleger in Aussicht zu nehmen wäre [...]" (Br. v. 14. II. 1899) -, und berichtet auch vom eigenen Schaffen: "Ich danke Ihnen für das Interesse an dem gläsernen Magister', das sich in der Rücksprache mit dem Berliner Theater werktätig geäußert hat [...]" (Br. v. 5. X. 1909). - Adler unterhielt von 1891 bis 96 eine eigene Anwaltskanzlei in Prag und war dann Sekretär des Prager Handelsgremiums. Später Mitarbeiter des "Prager Tagblatts" und der "Bohemia", lehrte er romanische Philologie an der Deutschen Universität in Prag, war 1918 Dolmetscher bei der tschechoslowakischen Nationalversammlung und trat als Übersetzer aus dem Spanischen, Italienischen und Tschechischen hervor. In der literarischen Gruppe "Concordia" war er gemeinsam mit Hugo Salus tonangebend. Außer seinen dem Frühnaturalismus nahestehenden Gedichten veröffentlichte Adler auch Dramen. Im Februar 1938 starb er im Alter von 81 Jahren in Prag; seine Ehefrau und die beiden Töchter Marie-Elise und Gertrude wurden in das KZ Theresienstadt deportiert, Regine Adler wurde dort 1943 ermordet; die Spur der Töchter verliert sich 1943 in Zamoua, Polen. - Emil Faktor (1876-1942) wurde 1898 Redakteur und Kulturkritiker beim "Montagsblatt aus Böhmen" und 1912 Feuilletonchef und Theaterkritiker, 1915 auch Chefredakteur des "Berliner Börsen-Couriers". 1933 floh er mit seiner Familie in die Tschechoslowakei, wo er als Journalist und Kritiker für das "Prager Tagblatt" und den "Prager Mittag" tätig war. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen wurde ihm von amerikanischer Seite trotz eines vorhandenen Affidavit die Einreise verweigert; 1941 wurde er ins jüdische Ghetto Lodz deportiert und kam dort zu Tode. - Tls. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Weiters beiliegend ein e. Brief eines Oskar Adler (dat. Prag, 15. X. 1898; 3 Seiten auf Doppelblatt, 8°), möglicherweise der Bankdirektor, Stenograph, Schriftsteller und Herausgeber Oskar Samuel Adler (geb. 1838).
Friedrich Adler (1857-1938), Schriftsteller, Jurist, Politiker und Übersetzer. 10 e. Briefe, 1 e. Briefkarte und 5 e. (davon 3 Bildpost-)Karten mit U. Hellerau, Karlsbad, Prag u. a., 1895-1930. Zusammen 33¾ Seiten auf 23 Bll. (Qu.-)8°. Mit 2 e. adr. Kuverts. Beiliegend ein e. Brief von Adlers Gattin Regine (o. O. u. D., 1½ Seiten auf Doppelblatt, 8°) in einem von Friedrich Adler e. in Bleistift beschr. Kuvert. - An den "simplen Gymnasiasten" (so die Anschrift der ersten a. d. J. 1895 datierenden Schreiben), der sich später als der angehende Journalist und Schriftsteller Emil Faktor erweisen sollte. "Ich danke Ihnen für Ihre freundlichen Zeilen", heißt es unterm 8. II. 1895, dem frühesten erhaltenen Schreiben, "deren Lob ich freilich ablehnen muß. Hat aber eines der Gedichte Ihrem, wie ich Ihrem Brief entnehme, gepreßten Herzen wohlgethan, so freut mich dieser Wiederklang mehr als laute Anerkennung und schmeichelhafte Reden. Sie schreiben zwar noch sehr jugendlich, aber aus Ihren Zeilen spricht der Form nach das Bestreben, mit dem Stoffe der Dichtung ernst zu ringen, und dem Inhalte nach eine warme Empfindung [...]". In der sehr freundschaftlichen Korrespondenz begleitet Adler mit Kritik und Zuraten den Werdegang des knapp 20 Jahre jüngeren Kollegen - "Warum nicht? Schicken Sie mir einige Gedichte. Ich will sie gewissenhaft lesen, obgleich ich mir schon in vielen Fällen Verdrießlichkeiten zugezogen habe, weil ich dann meine Ansicht offen herauszusprechen gewohnt bin [...]" (Briefkarte v. 1. X. 1895) -, berät ihn bei der Suche nach einem Verlag für sein Erstlingswerk, den 1899 erscheinenden Gedichtband "Was ich suche" - "An wen Sie sich wenden, überlegen wir uns in einigen Tagen [...] Ich werde mich in den Zeitschriften umsehen, welcher Verleger in Aussicht zu nehmen wäre [...]" (Br. v. 14. II. 1899) -, und berichtet auch vom eigenen Schaffen: "Ich danke Ihnen für das Interesse an dem gläsernen Magister', das sich in der Rücksprache mit dem Berliner Theater werktätig geäußert hat [...]" (Br. v. 5. X. 1909). - Adler unterhielt von 1891 bis 96 eine eigene Anwaltskanzlei in Prag und war dann Sekretär des Prager Handelsgremiums. Später Mitarbeiter des "Prager Tagblatts" und der "Bohemia", lehrte er romanische Philologie an der Deutschen Universität in Prag, war 1918 Dolmetscher bei der tschechoslowakischen Nationalversammlung und trat als Übersetzer aus dem Spanischen, Italienischen und Tschechischen hervor. In der literarischen Gruppe "Concordia" war er gemeinsam mit Hugo Salus tonangebend. Außer seinen dem Frühnaturalismus nahestehenden Gedichten veröffentlichte Adler auch Dramen. Im Februar 1938 starb er im Alter von 81 Jahren in Prag; seine Ehefrau und die beiden Töchter Marie-Elise und Gertrude wurden in das KZ Theresienstadt deportiert, Regine Adler wurde dort 1943 ermordet; die Spur der Töchter verliert sich 1943 in Zamoua, Polen. - Emil Faktor (1876-1942) wurde 1898 Redakteur und Kulturkritiker beim "Montagsblatt aus Böhmen" und 1912 Feuilletonchef und Theaterkritiker, 1915 auch Chefredakteur des "Berliner Börsen-Couriers". 1933 floh er mit seiner Familie in die Tschechoslowakei, wo er als Journalist und Kritiker für das "Prager Tagblatt" und den "Prager Mittag" tätig war. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen wurde ihm von amerikanischer Seite trotz eines vorhandenen Affidavit die Einreise verweigert; 1941 wurde er ins jüdische Ghetto Lodz deportiert und kam dort zu Tode. - Tls. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Weiters beiliegend ein e. Brief eines Oskar Adler (dat. Prag, 15. X. 1898; 3 Seiten auf Doppelblatt, 8°), möglicherweise der Bankdirektor, Stenograph, Schriftsteller und Herausgeber Oskar Samuel Adler (geb. 1838).
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Ringelnatz, Joachim,
Joachim Ringelnatz (1883-1934), Dichter und Kabarettist. Brief m. e. U., München, 30. Juli 1926, eine Seite gr.-4°. Gestempelte Adresse. Leichte Knickspuren. An die Geschäftsstelle des Allgemeinen Schriftstellervereins' in Berlin: "[ ] Betreffs Ihrer heutigen Mitteilung hat die Zeitung Prager Neueste Nachrichten' meine Arbeit Abseits der Geographie' abgedruckt. Dazu möchte ich Ihnen mitteilen, dass diese Arbeit seinerzeit von der Prager Zeitung Bohemia' gedruckt ist und bezahlt wurde. Die Prager Neuesten Nachrichten' sind mir unbekannt. Falls also Ihrerseits keine Verwechslung mit der Zeitung Bohemia vorliegt, bitte ich Sie das Nachdruckshonorar von den Prager Neuesten Nachrichten einzuziehen. Für diesen Fall sende ich Ihnen Ihr Formular anbei unterschrieben zurück. Der Arbeiterwille' in Graz hat die Arbeit Die Walfische und die Freunde' von mir mit meinem Verständnis abgedruckt [ ]" - Briefrückseite mit hs. Vermerk: "an Ringelnatz - Es handelt sich in der Tat um die Bohemia', die den Untertitel führt Prager Neueste Nachr.'. Damit ist die Sache erledigt."
Joachim Ringelnatz (1883-1934), Dichter und Kabarettist. Brief m. e. U., München, 30. Juli 1926, eine Seite gr.-4°. Gestempelte Adresse. Leichte Knickspuren. An die Geschäftsstelle des Allgemeinen Schriftstellervereins' in Berlin: "[ ] Betreffs Ihrer heutigen Mitteilung hat die Zeitung Prager Neueste Nachrichten' meine Arbeit Abseits der Geographie' abgedruckt. Dazu möchte ich Ihnen mitteilen, dass diese Arbeit seinerzeit von der Prager Zeitung Bohemia' gedruckt ist und bezahlt wurde. Die Prager Neuesten Nachrichten' sind mir unbekannt. Falls also Ihrerseits keine Verwechslung mit der Zeitung Bohemia vorliegt, bitte ich Sie das Nachdruckshonorar von den Prager Neuesten Nachrichten einzuziehen. Für diesen Fall sende ich Ihnen Ihr Formular anbei unterschrieben zurück. Der Arbeiterwille' in Graz hat die Arbeit Die Walfische und die Freunde' von mir mit meinem Verständnis abgedruckt [ ]" - Briefrückseite mit hs. Vermerk: "an Ringelnatz - Es handelt sich in der Tat um die Bohemia', die den Untertitel führt Prager Neueste Nachr.'. Damit ist die Sache erledigt."
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Prager, Heinz-Günter,
Heinz-Günter Prager (geb. 1944), Bildhauer. Eigenh. Postkarte mit U. [Köln, Jänner 1971]. 2 SS. Qu.-8°. Mit eh. Adresse. - Wünsche zu Neujahr an den Kunsthistoriker Siegfried Salzmann (1928-1993). - Mehrfach mit dem Stempel einer Glocke versehen und mit Absenderstempel. - Prager studierte von 1964 bis 1968 in Münster an der Werkkunstschule und erhielt nach Abschluß seines Studiums den Förderpreis Jung Westfalen für Plastik, 1973 folgten der Villa Romana-Preis und ein zehnmonatiger Aufenthalt in Florenz; 1979 wurde er mit dem Villa Massimo-Preis ausgezeichnet. Seit 1983 hat Prager an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig eine Professur für Bildhauerei inne. - Siegfried Salzmann war von 1971 bis 1984 Direktor des Wilhelm Lehmbruck-Museums in Duisburg und anschließend bis 1993 Direktor der Kunsthalle Bremen.
Heinz-Günter Prager (geb. 1944), Bildhauer. Eigenh. Postkarte mit U. [Köln, Jänner 1971]. 2 SS. Qu.-8°. Mit eh. Adresse. - Wünsche zu Neujahr an den Kunsthistoriker Siegfried Salzmann (1928-1993). - Mehrfach mit dem Stempel einer Glocke versehen und mit Absenderstempel. - Prager studierte von 1964 bis 1968 in Münster an der Werkkunstschule und erhielt nach Abschluß seines Studiums den Förderpreis Jung Westfalen für Plastik, 1973 folgten der Villa Romana-Preis und ein zehnmonatiger Aufenthalt in Florenz; 1979 wurde er mit dem Villa Massimo-Preis ausgezeichnet. Seit 1983 hat Prager an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig eine Professur für Bildhauerei inne. - Siegfried Salzmann war von 1971 bis 1984 Direktor des Wilhelm Lehmbruck-Museums in Duisburg und anschließend bis 1993 Direktor der Kunsthalle Bremen.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Heller, Arthur: Guttmann. Eine psychologische Studie über den Maler Robert Guttmann. Prag, "Litevna" - Literarischer und wissenschaftlicher Verlag Vojtech Tilkovsky, 1932.
Das erste und seltene Buch über den Prager Exzentriker und genialen naiven Maler Robert Guttmann (1880 Susice - 1942 Ghetto in Lodz), zu Zeiten erschienen, als R. Guttmann von seinen Zeitgenossen als Künstler eher verspottet als ernst genommen wurde. Nach der samtenen Revolution in Prag wurden Guttmanns Werke wieder entdeckt, die Galerie im Jüdischen Museum in Prag trägt seinen Namen. - Es handelt sich hier wohl um die erste überhaupt erschienene Küntslermonographie, in der ein einziger Künstler aus dem psychologischen und psychiatrischen Blickpunk betrachtet wird, was Heller auch in seinem Vorwort anmerkt. Weiter schreibt Heller: "Der wesentliche Unterschied (zu den Werken, die gleichzeitig medizinische und kunstkritische Probleme aufsuchten) scheint mir jedoch der zu sein, dass die Persönlichkeit des Schöpfers Robert Guttmann menschlich und künstlerisch ein Syndrom darstellt, innerhalb dessen menschliche Norm, schizoparanoides Wesen und künstlerische Genialität in einem gewissen proportionierten Verhältnisse sich vorfinden." Selbst Guttmann kommt in diesem Werk ausgiebig zu Wort: Mit Autobiographischem, aber auch in seinen Anmerkungen über bedeutende jüdische Persönlichkeiten wie Theodor Herzl, Max Brod u. a. - Arthur David Helller (1891 Prag - 1958 London) war Arzt, Schriftsteller, Übersetzer und Psychologe/Psychiater, er engagierte sich im sozialistischen Zionismus. 1939 wurden Schriften von A. Heller verboten. Neben dieser frühen Guttmann-Monographie verfasste Heller einige andere psychologische, philosophische und literarische Werke wie z. B. "Glauben und Wissen" über Parapsychologie und außersinnliche Phänomene und den Roman "Meister Unruhig". Hellmut G. Haasis schreibt in seiner Antohologie "Die unheimliche Stadt. Ein Prag-Lesebuch" über Heller und seinen Roman: "Die Kafka- und die Prag-Forschung kennen ihn nicht, in Prag weiß man nichts mehr von ihm. ... Heller verkehrte nicht in den literarischen Zirkeln der Prager Kaffeehäuser. Wer sich da auschließt und stattdessen nachts in den Prager Vorstädten die Treppen zu den Dachböden hinauf- und in die Keller hinabsteigt, um mitellose Patienten zu versorgen, den straft die Literaturgeschichte mit Nichtbeachtung." Hellers vergessenen Roman 'Meister Unruhig' fand H. G. Haasis zufällig in einem Antiquariat und schreibt über ihn weiter: "'Meister Unruhig', offensichtlich ein autobiographisches Bekenntnis, stellt meines Erachtens den letzten großen jüdischen Roman des alten Prag dar." - Fritta (mit e. Namen Bedrich Taussig, auch Fritz Taussig) war ein Prager Karikaturist, der auch für die Prager Exil-Ausgabe von Simplicissimus Simplicus zeichnete und die Umschläge für die tschechischen Ausgaben von Heinrich Mann entwarf. Bedrich Taussig wurde hingerichtet, nachdem seine Bilder des Elends in Theresienstadt bei einem Versuch gefunden wurden, sie aus dem Ghetto herauszuschmuggeln. - Seltenes und ungewöhnliches Werk über ein Prager Original und einen Künstler, der erst lange nach seinem Tode entdeckt wurde. Viellicht steht die Entdeckung des Autors dieses Buches Arthur Heller noch bevor. Zugleich stellt dieses Werk ein schönes Beispiel des Zusammenkommens von drei ungewöhnlichen jüdischen Künstlern in Prag der 30er Jahre dar: Guttmann, Fritta, Heller. Nur der dritte von ihnen, Arthur Heller, hat die Okkupation der Tschechoslowakei überlebt. - Minimal berieben und minimal angestaubt. Zahl auf Vorsatz. Ansonsten gutes Exemplar.
Mit photographischen Abbildungen auf Tafeln. Einband-Entwurf von Fritta (m. e. N. Bedrich Taussig). 1 Titelfotoporträt von Guttmann, 46 S., 1 Bl. (Liste der bis dahin erschienenen Werke von Heller). Gr.-8°. Gepr. illustr. Orig.-Leinen.
[SW: Arthur David Heller, sozialistischer Zionsimus, Prager deutscher Schriftsteller, Prager deutsche Literatur, jüdischer Schriftsteller]



