Platon

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[BACOT Guillaume.]: Revue francaise d'histoire des idees politiques. N°16. Les Lois de Platon. Second semestre 2002. Paris, Picard, 2003.

In-8 broche, 448 pages. Etudes. F. STALLEY, La justice dans les "Lois" de Platon. - Owen GOLDIN, Qu'est-ce qu'une loi dans les "Lois". - Christophe ROWE, Socrate, les lois et les "Lois". - Hayden W.AUSLAND, La "seconde navigation" dans la philosophie politique de Platon. - Gerasimos SANTAS, Legalite, justice et femmes dans la "Republique" et les "Lois" de Platon. - Klaus SCHOPSDAU, Des repas en commun pour les femmes - une utopie platonicienne. - Slobodan DUSANIC, Les "Lois" et les programmes atheniens de reforme constitutionnelle au milieu du IVe siecle. - Gabriel DANZIG, La pretendue rivalite entre Platon et Xenophon. - Louis-Andre DORION, La responsabilite de Cyrus dans le declin de l'empire Perse selon Platon et Xenophon. - Susan SAUVE MEYER, Les dangers moraux du travail et du commerce dans les "Lois" de Platon. - Wolfgang DRECHSLER, Les "Lois" de Platon, fondement de l'Economie du droit. Documents. Jean-Nicolas GROU, Preface a la premiere traduction francaise des "Lois". - Marc-Michel REY, Dedicace de la premiere traduction francaise des "Lois". Bibliographie. PARFAIT ETAT. 28

[SW: PHILOSOPHIE PHILOSOPHIE BACOT GUILLAUME REVUE FRANCAISE HISTOIRE IDEES POLITIQUES 16 LOIS PLATON SECOND SEMESTRE 2002 00152219 PHI00 37E]

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Platon: Platon's Euthyphron; Vertheidigung des Sokrates; Kriton; Phaedon; Jon; Menon und Laches, dem Sinne und Zusammenhange nach entwickelt. Als Einleitung in das Studium des Platon und der Philosophie ueberhaupt, von August Arnold, in: Platon's Werke einzeln erklaert und in ihrem Zusammenhange dargestellt von August Arnold, Erstes Heft; Berlin, Posen und Bromberg, Ernst Siegfried Mittler 1835.
**** Einband, Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Stempel auf dem Titel. Band enthält einige Anstreichungen und Anmerkungen in alter Hand. Papier im Bereich der Außenstege etwas fleckig. Sonst guter Zustand. -

XIV, 202 Seiten, mit Textabbildungen, 8° (12,5 x 20 cm), Kartoneinband der Zeit.

[SW: Platon: Platon's Euthyphron; Vertheidigung des Sokrates; Kriton; Phaedon; Jon; Menon und Laches, dem Sinne und Zusammenhange nach entwickelt. Als Einleitung in das Studium des Platon und der Philosophie ueberhaupt, von August Arnold, in: Platon's Werke einzeln erklaert und in ihrem Zusammenhange dargestellt von August Arnold, Erstes Heft; Klassische Philologie, Latein, Griechisch, lateinisch, Classical Philology, EZBD.]

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Platon: Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle. (= Kröners Taschenausgabe Band 69.) Kroener Alfred GmbH + Co. Keine Angabe (Erste Aufl. dieser Ausg.) 1973 Stuttgart ISBN: 3520069083
335S. 182x116x23 mm

Leinen Kaschierter Ganzleinenband mit Rückenschild, Farbkopfschnitt und Schutzumschlag. Der Umschlag deutlich nachgedunkelt und mit großflächiger Ablösung der Folienlaminierung, Schnitte nachgedunkelt und berieben, im Inneren ansonsten guter Zustand. Inhalt: Protagoras / Gorgias / Menon / Phaidon / Das Gastmahl / Phaidros / Der Staat / Theaitet / Der Staatsmann / Timaios / Kritias / Die Gesetze. Platon latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon.

[SW: Griechische Literatur (Altgriechisch) | Philosophie]

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Platon: Briefe. Übersetzt u. eingeleitet von Johannes Irmscher. Berlin: Akademie Vlg., 1960.
Umschl. berieben. - Vorsatz mit Widmung des Übersetzers. - ... Zusammenfassend läßt sich sagen, daß der philologische Scharfsinn der vergangenen zwei Jahrhunderte an den Briefen des Platonkorpus in einer Vielzahl von Einzelheiten Abweichungen und Diskrepanzen gegenüber der sonstigen historischen Überlieferung festgestellt hat, daß aber diese sorgfältige Analyse zumindest für die zentralen Stücke der Sammlung soviel evident machte, daß sie, wenn nicht Platon selbst, so doch unmittelbar seiner Epoche zugehören und darum als historische wie als philosophiehistorische Quelle einen nicht geringen Wert besitzen. Im übrigen ist die Problemlage bei jedem Brief verschieden und wird daher jeweils in den einleitenden Bemerkungen berührt. Die wichtigsten und zugleich umfangreichsten Briefe der Sammlung beziehen sich auf Platons Reisen und seine politische Aktivität in Sizilien. Auf diesen historischen Hintergrund sei daher kurz eingegangen. Die Hinrichtung des Sokrates (399) war für Platon Anlaß gewesen, auf die politische Karriere in seiner Heimatstadt Athen, für die er nach Herkunft und Erziehung bestimmt war, zu verzichten und sich der Philosophie zuzuwenden - einer Philosophie freilich, aus der die Normen des Rechts hergeleitet werden können und die daher von sich sagen kann, daß, wenn ihre Träger zu staatlicher Macht gelangen oder aber die politischen Führer sich ihre Lehren aneignen, die Menschheit ihrer Leiden ledig sein werde (7. Brief 326 AB). Es macht dieses Dezennium die Lehr- und vielleicht auch Wanderjahre des Philosophen aus (wenn nämlich die Überlieferung, daß Platon in diesem Lebensabschnitt Ägypten und Kyrene besucht habe, Glauben verdient) ; ansonst gehören ihm die "Apologie des Sokrates" sowie die Jugenddialoge zu. Der Beginn von Platons erster sizilischer Reise fällt in das Frühjahr 390 oder 389, die Rückkehr nach Athen wohl in den Sommer des Jahres 388. Die Fahrt führte zunächst nach Unteritalien; offensichtlich ging es Platon darum, die Lehre und Praxis der Pythagoreer zu studieren und auch zu anderen philosophischen Schulen Kontakt aufzunehmen. Die von den Briefen bezeugte Freundschaft mit Archytas, dem Mathematiker und Philosophen, der in seiner Heimat hohe staatliche Ämter bekleidete, war ein Ergebnis seiner Anwesenheit in Tarent. Hinsichtlich der Gründe, die Platon bewogen, nach Syrakus weiterzureisen, gibt es verschiedene Überlieferungen ... (Einführung) -

Quellen u. Texte zur Geschichte der Philosophie. 121 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.

[SW: Platon, Johannes Irmscher, Briefe]

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