Platon der Staat

Es wurden insgesamt 427 Einträge zu 'Platon der Staat' gefunden (Stand: 18.05.2012).

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Baumanns, Peter: Die Seele-Staat-Analogie im Blick auf Platon, Kant und Schiller, Königshausen u. Neumann ; weicher Einband / soft cover ISBN: 9783826036774
9783826036774 Neu

Baumanns, Peter Die Seele-Staat-Analogie im Blick auf Platon, Kant und Schiller (Königshausen u. Neumann) ISBN: 978-3-8260-3677-4 geheftet 192 S. - 23,5 x 15,5 cm Baumanns, Peter Die Seele-Staat-Analogie im Blick auf Platon, Kant und Schiller Verlag : Königshausen u. Neumann ISBN : 978-3-8260-3677-4 Einband : geheftet Preisinfo : 28,00 Eur[D] / 28,80 Eur[A] / 49,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt Preis ist offizieller VLB Referenzpreis Preis ist offizieller VLB Referenzpreis Seiten/Umfang : 192 S. - 23,5 x 15,5 cm Produktform : B: Buch Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 18.09.2007 Gewicht : 480 g verwandte Themen : Plato [DNB] Seele [DNB] Staat [DNB] Gerechtigkeit [DNB] 28,00 Eur[D] Schillers philosophische Schriften können im ganzen als Reflexion der Seele-Staat-Analogie beschrieben werden. Bei Schiller erkennt man die Doppelnatur der Seele wieder, die bei Platon als Gegensatz des Vernünftig-Energischen und des Begehrlichen und bei Kant als Gegensatz der für sich praktischen Vernunft und der egoistisch-altruististisch disponierten Sinnlichkeit bestimmend ist. Platon nimmt für die Einheit der Seelenstruktur die Idee der Gerechtigkeit im Horizont des Guten in Anspruch. Kant überantwortet die Zusammenstimmung des Intellektualen und des Sensualen - den ästhetischen Gemeinsinn, das moralische Gefühl der Achtung und die Liebe zur Ausübung der praktischen Vernunft - der metaphysischen Korrelation des Subjekts und Objekts. Schiller geht für seine "Metaphysik des Schönen", für seine Deutung der Zusammenstimmung der Sinnlichkeit und der Vernunft zur "Freiheit in der Erscheinung", auf Kants Zuordnung des subjektiven und objektiven Intelligiblen zurück. Er übernimmt in der Terminologie des "Geistes in uns" und des "großen Geistes der Natur" Kants Metaphysik des Intelligiblen, ohne der spekulativen Identitätsphilosophie vorzugreifen. Mit diesem Interpretament kommt man bei Schiller zu einer konsistenten Lektüre, und zwar nicht zuletzt in der Frage, wie die Analogie des "ästhetischen Zustandes der Seele" und des "ästhetischen Staates" und überhaupt die "ästhetische Erziehung des Menschen" prinzipientheoretisch möglich ist. Schiller ergänzt den Kantischen Subjektsbegriff auch nicht um die kulturgeschichtlich-kulturkritische Perspektive. Sein Verdienst ist ihre ästhetische Ausgestaltung. Softcover Buch

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Platon: Der Staat Griechisch / Deutsch, Patmos Verlag ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3760817170
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Platon Der Staat Griechisch / Deutsch (Patmos) ISBN: 978-3-7608-1717-0 gebunden ca. 1008 S. - 18,4 x 11,4 cm Platon Der Staat Griechisch / Deutsch Herausgegeben von Szlezak, Thomas A.. Übersetzt von Rufener, Rudolf Verlag : Patmos ISBN : 978-3-7608-1717-0 Einband : gebunden Preisinfo : 69,00 Eur[D] / 71,00 Eur[A] / 114,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : ca. 1008 S. - 18,4 x 11,4 cm Erschienen : 05.01.2000 Gewicht : 617 g Aus der Reihe : Sammlung Tusculum Mit seinem Werk Politeia ("Der Staat") wurde Platon zum Begründer einer neuen literarischen Gattung: der politisch-philosophischen Utopie. Schon im Altertum versuchten eine Reihe von Autoren ihm nachzueifern (Theopompos, Euhemeros, Iambulos, parodistisch auch Lukian), und nachdem Thomas Morus mit dem namengebenden Werk "Utopia" (1516) die Gattung gleichsam neu belebt hatte, entstand eine nicht mehr zu überblickende Flut utopischer Entwürfe. Doch nicht nur durch die hier entfaltete Staatslehre erwies sich die Politeia als grundlegendes und richtungsweisendes Werk: Platons Ausführungen zu solch verschiedenen philosophischen Gebieten wie der Theorie der Erziehung, der Theorie der Dichtung, der Ethik und Tugendlehre, der Seelenlehre haben die Diskussion bis in unsere Tage beeinflußt. Platon ist aber auch ein Sprachkünstler, der seine Werke als Dialog-"Dramen" meisterhaft gestaltete. Dabei weiß er sich souverän von dem Medium Schrift zu distanzieren, die drei Hauptmängel aufweist: Sie sagt immer dasselbe, kann auf Fragen nicht antworten; sie wendet sich unterschiedslos an alle, weiß nicht, zu wem sie reden und zu wem sie schweigen soll; und wird sie angegriffen, so kann sie sich nicht selbst zur Hilfe kommen. Daß der Kern der Platonischen Ideenlehre nicht in dafür ungeeignete Köpfe "gepflanzt" werden kann, beweißt das Erste Buch: Das aufgezwungene Gespräch über die Gerechtigkeit mit Polemarchos und dem Sophisten Thrasymachos endet in einer Aporie (so wie Platons Versuche, seine politische Theorie in die Praxis umzusetzen, an der mangelnden Eignung des jungen Herrschers von Syrakus, Dionysios II., scheitern mußten). Erst als Platon (von Buch II an) mit seinen Brüdern Glaukon und Adeimantos das Gesprächsthema wieder aufgreift, kann der Funken der Erkenntnis überspringen und "Einsicht leuchtet auf". Softcover Buch

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Kersting, Wolfgang: Platons 'Staat' WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT, Dezember 2006 ISBN: 3534200497
Mit diesem Buch liegt die erste vollständige Interpretation von Platons >Staat< in deutscher Sprache vor. Sie verfolgt drei Ziele: Im Rahmen einer textgenauen Erschließung des Argumentationsverlaufs sucht sie die vorgetragenen Einzelargumente in klare Konturen zu fassen und kritisch zu diskutieren, denn weder Verehrung noch historischer Abstand sollten daran hindern, Platons Gedanken sorgfältig zu prüfen und zu würdigen. Neben der argumentationslogischen Analyse untersucht die Darstellung den kompositorischen Zusammenhang der Argumente und Lehrstücke sowie ihre literarische Fassung. Damit wird der Aufbau des Werks freigelegt, der Rhythmus der Gedankenführung bestimmt und die enge Verbindung zwischen Gedankenkunst und Sprachkunst bei Platon herausgestellt. Zur Texterschließung treten außerdem philosophiehistorische Vergleichsbetrachtungen, in denen die platonischen Überzeugungen den Positionen anderer Denker, wie z.B. Machiavelli, Hobbes oder Kant, gegenübergestellt werden. Dadurch werden die systematische Eigentümlichkeit und der philosophiegeschichtliche Ort von Platons >Staat< genauer bestimmt.

NEUBUCH! 1999. 341 S. 22 cm 221 mm x 146 mm x 27 mm; Werkinterpretationen

[SW: Platon, Der Staat (Platon)]

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Baumanns, Peter: Die Seele-Staat-Analogie im Blick auf Platon, Kant und Schiller, KÖNIGSHAUSEN & NEUMANN, ISBN: 3826036778
Schillers philosophische Schriften können im ganzen als Reflexion der Seele-Staat-Analogie beschrieben werden. Bei Schiller erkennt man die Doppelnatur der Seele wieder,die bei Platon als Gegensatz des Vernünftig-Energischen und des Begehrlichen und bei Kant als Gegensatz der für sich praktischen Vernunft und der egoistisch-altruististisch disponierten Sinnlichkeit bestimmend ist. Platon nimmt für die Einheit der Seelenstruktur die Idee der Gerechtigkeit im Horizont des Guten in Anspruch. Kant überantwortet die Zusammenstimmung des Intellektualen und des Sensualen den ästhetischen Gemeinsinn, das moralische Gefühl der Achtung und die Liebe zur Ausübung der praktischen Vernunft der metaphysischen Korrelation des Subjekts und Objekts. Schiller geht für seine Metaphysik des Schönen , für seine Deutung der Zusammenstimmung der Sinnlichkeit und der Vernunft zur Freiheit in der Erscheinung , auf Kants Zuordnung des subjektiven und objektiven Intelligiblen zurück. Er übernimmt in der Terminologie des Geistes in uns und des großen Geistes der Natur Kants Metaphysik des Intelligiblen, ohne der spekulativen Identitätsphilosophie vorzugreifen. Mit diesem Interpretament kommt man bei Schiller zu einer konsistenten Lektüre, und zwar nicht zuletzt in der Frage, wie die Analogie des ästhetischen Zustandes der Seele und des ästhetischen Staates und überhaupt die ästhetische Erziehung des Menschen prinzipientheoretisch möglich ist. Schiller ergänzt den Kantischen Subjektsbegriff auch nicht um die kulturgeschichtlich-kulturkritische Perspektive. Sein Verdienst ist ihre ästhetische Ausgestaltung.

NEUBUCH! 2007. 192 S. 23,5 cm

[SW: Staat, Seele, Schiller, Friedrich von, Platon, Kant, Immanuel]

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