Pinocchio
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Griebler, Matthias: Pinocchio, aber ein anderer. Gezeichnet, Insel Verlag ISBN: 3458173540
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Griebler, Matthias Pinocchio, aber ein anderer. Gezeichnet (Insel Verlag) ISBN: 978-3-458-17354-0 Kartoniert 144 S., zahlr. farb. Ill., 1 Originalradierung Griebler, Matthias Pinocchio, aber ein anderer. Gezeichnet Vorzugsausgabe Ill. v. Griebler, Matthias. Urheber (sonst.): Kehlmann, Daniel Verlag : Insel Verlag ISBN : 978-3-458-17354-0 Einband : Kartoniert Preisinfo : 298,00 Eur[D] Seiten/Umfang : 144 S., zahlr. farb. Ill., 1 Originalradierung Erschienen : 1. Aufl. 23.05.2007 Die auf 350 Exemplare limitierte und numerierte Vorzugsausgabe erscheint in rotem Büttenpapierüberzug mit einer Zeichnung des Künstlers auf dem Einband, mit einer den Schutzumschlag umlaufenden Zeichnung und mit einer beiliegenden signierten und numerierten Originalradierung in büttenüberzogenem Schuber. "Griebler ist ein intuitiver, ein radikal persönlicher Künstler", schreibt Daniel Kehlmann über dieses Buch. "In seinem Pinocchio-Werk treff en sich die Sprache eines großen Zeichners und der Strich eines Dichters, und was dabei entsteht, ist nicht einfach eine Bilderreihe, es ist eine Lebensgeschichte und darüber hinaus eine gänzlich eigenständige Weltvision." Mit seinem Pinocchio hat Carlo Collodi eine der meistillustrierten Figuren der Weltliteratur erschaffen. Der Pinocchio des Wiener Zeichners Matthias Griebler aber ist keine Illustration dieses Textes. Dieses Künstlerbuch ist ein bis ins kleinste Detail gestaltetes Bildgefüge, unersättlich auf seine Figuren aus allen möglichen Perspektiven. Hinter den scheinbar unabschließbaren Konfigurationen erscheint die Person eines außergewöhnlichen Künstlers. Buch
Collodi, Carlo: Pinocchio, CBJ, 129 ISBN: 3570221350
Ein Abenteuer kommt selten allein ... Kinder brauchen Klassiker. Geschichten, die die Fantasie beflügeln, den Entdeckergeist wecken und neugierig machen auf die großen Abenteuer dieser Welt. Die cbj Taschenbuch-Klassiker versammeln die beliebtesten und aufregendsten Kinderromane der Weltliteratur - zum Schmökern, Träumen und Immer-Wieder-Lesen. Die Geschichte beginnt mit einem Stück Holz, das sprechen kann. Der Tischler Gepetto schnitzt aus ihm eine wunderschöne Puppe und nennt sie Pinocchio. Doch als Gepetto sein Schnitzmesser beiseite legt, tritt die hölzerne Figur den alten Mann zunächst einmal ins Gesicht und benimmt sich wie ein wilder kleiner Junge. Pinocchio denkt sich immer neue Streiche aus. Weil er so neugierig ist, merkt er nie, wann Gefahr droht. Räuber hängen die Holzpuppe auf, beim Puppenspieler Feuerfresser soll sie gebraten werden. Pinocchio wird an den Zirkus verkauft, ins Meer geworfen - und dort frisst ihn ein Wal. Im Fischbauch trifft er seinen Vater Gepetto wieder, der auf der Suche nach seinem Sohn Pinocchio ebenfalls gefressen wurde. Überglücklich umarmen sich die beiden. Pinocchio verspricht, nie mehr zu lügen. Und dann passiert ein Wunder: Pinocchio verliert seinen hölzernen Körper und verwandelt sich in einen echten Jungen. . In wunderschöner moderner Ausstattung mit traumhaften Coverillustrationen von Dieter Wiesmüller . Behutsam überarbeitet und gekürzt für Kinder
NEUBUCH! 2009. 174S. m. Illustr. v. Don-Oliver Matthies. 18,5 cm 182 mm x 125 mm x 28 mm; cbj Taschenbücher Bd.22135
[SW: Italienische Belletristik / Kinder- u. Jugendliteratur, Kinder- u. Jugendliteratur / Kinderliteratur / Ab 10 Jahre]
Collodi, Carlo: Die Abenteuer des Pinocchio. Aus dem Italienischen übertragen von H. und I. Tigges. Illustrationen von Reinhold Bicher. Einband und Buchgestaltung von Hans Schreiber. Marees-Verlag Erste Aufl. 1948 Wuppertal
168S. Groß 8°
Halbleinen Klammergehefteter, illustrierter Halbleineneinband. Der Einband berieben (Ecken teils durchgerieben), die ersten drei Seiten mit leichtem Knick, das holzhaltige Papier allg. nachgedunkelt, Bindung allg. etwas locker, einige Heftklammern leicht angerostet, insgesamt noch guter bis befriedigender Gesamtzustand dieser schön gestalteten und im Zweifarbendruck edierten Nachkriegsausgabe von Collodis Klassiker. Pinocchio [pi'nɔk:jo] ist eine Kinderbuchfigur des italienischen Autors Carlo Collodi. Bekannt wurde sie vor allem, als 1881 in einer italienischen Wochenzeitung unter dem Titel Le Avventure Di Pinocchio: Storia Di Un Burattino (Abenteuer des Pinocchio: Geschichte eines Hampelmanns) die ersten kleinen Fortsetzungsgeschichten mit der Holzfigur Pinocchio erschienen. Sie wurden damals so populär, dass Collodi 1883 beschloss, ein Buch daraus zu machen und unter dem Namen Le avventure di Pinocchio zu veröffentlichen. Das Buch erschien 1905 erstmals in deutscher Sprache unter dem Titel Hippeltitsch's Abenteuer (in anderen Übersetzungen auch Das hölzerne Bengele), seit 1948 aber zumeist unter Die Abenteuer des Pinocchio. Der Stoff regte verschiedene Schriftsteller zu Adaptionen an, so z. B. Otto Julius Bierbaum (Zäpfel Kerns Abenteuer), Alexei Nikolajewitsch Tolstoi (Burattino oder das goldene Schlüsselchen) und Sitta Kleinschmidt mit dem Märchen Dulldei und Maika - Ein Märchen aus dem Dämmerwald. Eines Tages findet Tischlermeister Kirsche ein Holzscheit, das zu sprechen anfängt, als er es bearbeiten will. Da ihm die Sache nicht geheuer ist, schenkt er es seinem Freund, dem Holzschnitzer Geppetto. Geppetto ist von dem Holzklotz begeistert und beginnt sogleich mit dem Schnitzen einer Holzpuppe, die er nach getaner Arbeit Pinocchio tauft. Zu Geppettos Erstaunen beginnt die Puppe zu leben und reißt seinem Schöpfer aus. Beim Versuch, Pinocchio wieder einzufangen, landet Geppetto sogar im Gefängnis, kommt dann aber wieder frei und findet Pinocchio ausgehungert und reumütig in seinem Haus. Dieser verspricht, in Zukunft artig zu sein und zur Schule zu gehen. Trotz eisiger Kälte verkauft Geppetto seine einzige Jacke, um Pinocchio eine Fibel zu kaufen. Auf dem Weg zur Schule lässt sich Pinocchio von einem Puppentheater ablenken und schwänzt die Schule. Die anderen Puppen erkennen ihn sogleich als einen der ihren und es beginnt eine ausgelassene Feier. Der Theaterdirektor Feuerfresser ist darüber erbost und will Pinocchio als Feuerholz verwenden. Später bekommt er aber Mitleid mit ihm und schenkt ihm fünf Goldstücke für seinen kranken Vater Geppetto. Freudig macht sich Pinocchio auf den Heimweg, wo er den Fuchs und den Kater trifft, denen er leichtsinnigerweise von seinem neuen Reichtum erzählt. Sie schlagen ihm vor, das Geld auf dem Wunderfeld zu vergraben, wo es sich von selbst vermehren soll. Nach einer Übernachtung in der Herberge "Zum Roten Krebs" trennen sich zunächst ihre Wege wieder. Pinocchio wird kurz darauf von zwei verkleideten Räubern verfolgt. Da es ihnen nicht gelingt, ihm die Goldstücke zu entreißen, die er in seinem Mund versteckt hat, wird er von ihnen am Ast einer Eiche aufgehängt, doch in letzter Minute rettet ihn eine Fee mit dunkelblauen Haaren. Sie pflegt ihn gesund, ermahnt ihn, künftig auf dem rechten Weg zu bleiben und schickt ihn heim zu seinem Vater. Auf dem Heimweg trifft Pinocchio abermals auf den Fuchs und den Kater, die ihn noch einmal überreden, sein Geld auf dem Wunderfeld zu vergraben. Auf diese Weise schaffen sie es dieses Mal, ihm sein Geld zu rauben. Als Pinocchio den Diebstahl anzeigt, kommt er paradoxerweise selbst ins Gefängnis, kann nach vier Monaten aber fliehen, um wiederum von einem Bauern festgehalten zu werden, der ihn zwingt, für ihn den Wachhund zu spielen. Auch dort entkommt er schließlich. Mit Hilfe einer Taube und einer sprechenden Grille macht sich Pinocchio auf, zu seinem Vater zurückzukehren, doch der hat sich in Sorge um ihn inzwischen ein Boot gebaut, um ihn zu suchen. Pinocchio eilt seinem Vater nach, doch am Meer angekommen, sieht er nur noch, wie Geppetto von einer großen Welle erfasst wird. Mutig stürzt er sich in die Fluten, um seinen Vater zu retten, doch von diesem ist keine Spur zu sehen. Erschöpft gibt Pinocchio auf und wird auf die Insel der fleißigen Bienen gespült. Dort will ihm niemand etwas zu essen geben, weil er nicht arbeiten will. Schließlich hilft er doch einer Frau, einen schweren Korb nach Hause zu tragen. Die Frau entpuppt sich als die Fee mit den dunkelblauen Haaren, die ihn schon vorher aus Schwierigkeiten gerettet hatte. Wieder zeigt Pinocchio Reue und verspricht, sich in Zukunft zu bessern und zur Schule zu gehen. Dafür verspricht ihm die Fee, dass er eines Tages ein richtiger Junge aus Fleisch und Blut werden würde. Sein Vorsatz hält sogar eine Weile, bis ihm sein Klassenkamerad mit dem Spitznamen "Kerzendocht" vorschlägt, mit ins Land der Spielereien zu kommen, in dem alle Jungen ausschließlich das tun, wozu sie Lust haben. Nach einigem Zögern erliegt Pinocchio der Verlockung und er reist mit seinem Freund ins Spielland. Zunächst sind Pinocchio und seine Freunde begeistert vom Paradies der Nichtstuerei, doch eines Tages verwandeln sich alle Menschen in Esel. Die Esel werden verfrachtet und an einen Zirkus verkauft, doch als Pinocchio sich während einer Vorstellung verletzt, wird er an einen Mann weiterverkauft, der aus Pinocchios Eselshaut eine Trommel fertigen möchte. Er versucht, den Esel zu töten, indem er ihn ins Meer wirft, doch als sich die Fische über den Esel hermachen, bleibt nur Pinocchio übrig und der Mann geht leer aus. Von nun an treibt Pinocchio wieder im Meer und wird, ehe er sich versieht, von einem Wal gefressen. Er glaubt sich schon verloren, bis er im Bauch des Wals unerwartet seinen Vater entdeckt. Mit vereinter Kraft entkommen sie aus dem schrecklichen Walbauch und Pinocchio verspricht, von da an endlich ein ehrlicher und verantwortungsbewusster Junge zu sein. Als er diesen Vorsatz erfolgreich durchführt und durchhält, wacht er eines Tages als richtiger Junge aus Fleisch und Blut auf.
[SW: Italienische Literatur | Kinder- und Jugendbücher | Illustrierte Bücher]
Collodi, Carlo: Zäpfel Kerns Abenteuer. Eine deutsche Kasperlegeschichte in dreiundvierzig Kapiteln. Frei nach Collodis italienischer Puppenhistorie Pinocchio von Otto Julius Bierbaum. Köln, Schaffstein. 54. - 56. Tausend, (ca. 1930).
(Ecken etwas bestoßen; Exlibris auf Innendeckel; Schnitt etwas fleckig) - *** Collodi bekam den Auftrag, für die italienische Kinderzeitung "Giornale dei Bambini" Erzählungen zu schreiben. "Daraufhin schrieb er die erste Folge von 'Le Avventure di Pinocchio', die 1881 in der neuen Kinderzeitschrift erschien. Mit seinem Pinocchio wurde er mit einem Schlag zum berühmtesten Schriftsteller Italiens. Schon 1883 erschien der Pinocchio in Buchform und trat bald darauf seinen Siegeszug durch die ganze Welt an. " (LKJL). Aus dem Vorwort zur 1. Ausgabe von A. Grumann: "Nenne einem italienischen Kinde Pinocchio, und seine dunklen Augen schauen zu dir empor im leuchtenden Glanz der Freude; hast du ihm doch den Namen eines Freundes ausge-sprochen. Alle kennen ihn, den allzeit lustigen hölzernen Kleinen. .... Herzensfreude und erzieherischen Nutzen hat das Büchlein allüberall verbreitet, wo es Eingang gefunden. In mehr denn einer halben Million Exemplare hat es seinen Sieges-zug gehalten unter der italienischen Jugend. ... Seit Jahren im engsten Verkehr mit der italienischen und deutschen Jugend, glaubte ich den Versuch wagen zu dürfen, eine neue Bearbeitung herauszugeben, die ohne wesentliche Abweichungen vom italienischen Original deutsch zur deutschen Jugend spricht. .... Florenz, Juli 1913. " - *** Ein Buch aus der Sammlung Kohlweyer, Teil 1 Nr. 163
Farbig illustrierter Halbleinenband; 21 x 14 cm; (8), 280 Seiten mit fünfund-sechzig Zeichnungen von Arpad Schmidhammer. de; 1



