Pigott

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Pigott, Stuart: Stuart Pigotts wilder Wein. Reise in die Zukunft des Weins. mit Stephen Taylor. Aus dem Engl. von Ursula Heinzelmann, Frankfurt am Main: Scherz, 2006. ISBN: 9783502150350
Umschlag leicht berieben. Vom Vorbesitzer mit Mängelstempel auf Fußschnitt erworben. - Stuart Pigott erzählt von der wunderbaren Unordnung der Neuen Weinwelt und den faszinierenden Weine, die sie hervorbringt. Nach dem starren Regelwerk der alten Weinwelt sind sie theoretisch zwar unmöglich, in Wirklichkeit aber schmecken sie gut bis genial - und sie befreien den Geist! Seine Reise zu den äußersten Grenzen der Weinwelt, wo sich die radikale Veränderung am deutlichsten offenbart, führt Pigott zu den alpinen Bergweinen eines neuen Südtirol und zu den "Tropenweinen", die in Thailand und Indien von Hindus und Buddhisten erzeugt werden. Pigott durchreist und durchlebt Wein-Amerika und spürt in Deutschland dem Rock'n'Roll einer jungen, wilden Winzergeneration nach. Pigott interessiert dabei nicht nur der Wein im Glas, sondern auch das, was um ihn herum geschieht. Geschichte, Klima, Tradition, Wissenschaft, schöpferische Visionen - alle beeinflussen sie den Wein, haben eine Rolle gespielt, dass er genau so und nicht anders schmeckt. Und nicht zuletzt ist Wein ein hochstilisiertes Statussymbol, an das beträchtliche wirtschaftliche Interessen geknüpft werden. ISBN 9783502150350 - , ISBN: 3502150354

480 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.

[SW: Wein]

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Pigott, Stuart: Stuart Pigotts wilder Wein, Reise in die Zukunft des Weins, FISCHER TASCHENBUCH VLG., November 2008 ISBN: 9783596163809

Sofort lieferbar! Mängelexemplar mit Lagerspuren. Rechnung mit MwSt. Kartoniert / Broschiert, 480 S., 19,3cm x 12,6cm x 3,2cm, Stuart Pigott erzählt von der wunderbaren Unordnung der Neuen Weinwelt und den faszinierenden Weine, die sie hervorbringt. Nach dem starren Regelwerk der alten Weinwelt sind sie theoretisch zwar unmöglich, in Wirklichkeit aber schmecken sie gut bis genial - und sie befreien den Geist! Seine Reise zu den äußersten Grenzen der Weinwelt, wo sich die radikale Veränderung am deutlichsten offenbart, führt Pigott zu den alpinen Bergweinen eines neuen Südtirol und zu den "Tropenweinen", die in Thailand und Indien von Hindus und Buddhisten erzeugt werden. Pigott durchreist und durchlebt Wein-Amerika und spürt in Deutschland dem Rock'n'Roll einer jungen, wilden Winzergeneration nach. Pigott interessiert dabei nicht nur der Wein im Glas, sondern auch das, was um ihn herum geschieht. Geschichte, Klima, Tradition, Wissenschaft, schöpferische Visionen - alle beeinflussen sie den Wein, haben eine Rolle gespielt, dass er genau so und nicht anders schmeckt. Und nicht zuletzt ist Wein ein hochstilisiertes Statussymbol, an das beträchtliche wirtschaftliche Interessen geknüpft werden.

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Von Stuart Pigott. Bern 1999. Göttertrank und Blendwerk - Von der schwierigen Liebe zum Wein.

In diesem sehr persönlichen, kritischen Buch scheut sich Weinkenner Stuart Pigott nicht, einige von der Weinwelt hochgehaltene Mythen ins rechte Licht zu rücken. Angesichts des Spannungsfeldes zwischen Tradition und Fortschritt im europäischen Weinbau und der zunehmenden Konkurrenz aus Übersee geht Pigott der Frage nach der Zukunft europäischer Spitzenweine nach und bricht eine Lanze für die einzigartige Weinvielfalt in Europa. 18 x 25 cm, 320 S., div. Farbabb., geb. Früher 24,90 EUR jetzt nur noch

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[PIGOTT, Charles]. The Jockey Club; or a sketch of the manners of the age. Printed for H.D. Symonds, London, 1792.

Eleventh edition. 3 volumes, the first two with half titles. Contemporary sprinkled calf, flat spine in six compartments with crimson labels to second, gilt lettered direct to third, gilt dividers, gilt outer edges, minor splits to joints. A lovely set. A beautiful set of this fantasy of the turf, an attack on the decadent behaviour of the landed gentry. Anonymously published, it was written by the horseflesh-obsessed dilettante and bon vivant Charles Pigott, who outraged the late 18th-century establishment with this gleeful expose of the decadence and scandals of the aristocratic Jockey Club. His victims are disguised only by the most transparent abbreviations. Apart from Thomas Paine, of whom he was fond, a seemingly endless stream of notables including Burke and Fox are all savaged in a work which bought Pigott fame, but also persecution. The book was an enormous success: the eleventh edition was issued in the same year as the first. This set comprises eleventh, sixth and second editions respectively.

[SW: Pre-1900 Literature]

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