Pickwick Papers
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Dickens, Charles: The Posthumous Papers of the Pickwick Club. - (='The New Century Library: The works of Charles Dickens, vol. I). London, Edinburgh and New York: Thomas Nelson and Sons, 1899.
Schlechter Zustand. Buchdeckel und Buchrückseite lose. Besitzername auf dem Vorsatz. Buchblock in gutem Zustand. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - The Posthumous Papers of the Pickwick Club (also known as The Pickwick Papers) is the first novel by Charles Dickens. After the publication, the widow of the illustrator Robert Seymour claimed that the idea for the novel was originally her husband's; however, in his preface to the 1867 edition, Dickens strenuously denied any specific input, writing that "Mr Seymour never originated or suggested an incident, a phrase, or a word, to be found in the book." Dickens was asked to contribute to the project as an up and coming writer following the success of Sketches by Boz, published in 1836 (most of Dickens' novels were issued in shilling instalments before being published in the complete volume). Dickens increasingly took over the unsuccessful monthly publication after Seymour had committed suicide. With the introduction of Sam Weller in chapter 10, the book became the first real publishing phenomenon, with bootleg copies, theatrical performances, Sam Weller joke books, and other merchandise. ... Publication: The novel was published in 19 issues over 20 months; the last was double-length and cost two shillings. In mourning for his sister-in-law Mary Hogarth, Dickens missed a deadline and consequently there was no number issued in May 1837. Numbers were typically issued on the last day of its given month: ... It is interesting to keep the number divisions and dates in mind while reading the novel, especially in the early parts. The Pickwick Papers, as Charles Dickens's first novel, is particularly chaotic: the first two numbers featured four illustrations by Robert Seymour and 24 pages of text. Seymour killed himself and was replaced by R.W. Buss for the third number; the format was changed to feature two illustrations and 32 pages of text per issue. Buss didn't work out as an illustrator and was replaced by H.K. "Phiz" Browne for the fourth issue; Phiz continued to work for Dickens for 23 years (he last illustrated A Tale of Two Cities in 1859). As a testament to the book's popularity, many other artists, beyond the three official illustrators, created drawings without the approval of the author or publisher, sometimes for bootleg copies or hoping that "Extra Plates" for the original issue would be included in later issues. The artists included William Heath, Alfred Henry Forrester ("Alfred Crowquill"), Thomas Onwhyn (who sometimes signed as "Sam Weller") and Thomas Sibson. In 1899 Joseph Grego collected 350 Pickwick Paper illustrations, including portraits based on stage adaptations, with other notes and commentary in Pictorial Pickwickiania[7] ... wikipedia--wiki-The_Posthumous_Papers_of_the_Pickwick_Club Aus: wikipedia-
Erste Auflage dieser Ausgabe. 844 Seiten mit einem Titelpbild. Dünndruckausgabe. India paper, 844 p.. Red Leather. With frontispiece. 15,5 cm. Rotes Leder mit goldgeprägten Rückentiteln, goldgeprägten Rückenverzierungen, farbigen Vorsätzen und Dreiseitengoldschnitt.
[SW: Englische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Originalsprache, Book is written in english, englisch, englische Sprache, Roman, Romane, Prosa, Literatur, Gesellschaftsroman, Liebesgeschichte, Familienroman, Weltliteratur, prose, literature, fiction and poetry, society novel, love story, family saga, world literature, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, illustrated]
Dickens, Charles: Die Pickwickier 1. Roman. Ins Deutsche übertragen von Richard Zoozmann. Goldmanns Gelbe Taschenbücher. Goldmann Erste Aufl. dieser Ausg. Ohne Jahresangabe. München
427S. 8°
Taschenbuch Papier und Schnitte allg. nachgedunkelt, Einband dezent knickig, ansonsten noch guter Taschenbuchzustand. Die Pickwickier, Originaltitel The Posthumous Papers of the Pickwick Club, besser bekannt als The Pickwick Papers, ist der erste Roman von Charles Dickens. Mit ihm begründete er seinen literarischen Ruhm. Das Werk wurde als Fortsetzungsroman in 20 Teilen monatlich zwischen März 1836 und Oktober 1837 veröffentlicht. Der humoristische Roman, den Dickens mit 23 Jahren veröffentlichte, machte ihn praktisch über Nacht berühmt. Hauptfigur des Romans ist der Gelehrte Samuel Pickwick, Gründer und Präsident des Pickwick-Klubs. Um neue Erkenntnisse zu sammeln unternimmt er zusammen mit den Klubmitgliedern Tracy Tupman, Augustus Snodgrass und Nathaniel Winkle zahlreiche Reisen innerhalb Englands. Beinah episodenhaft und mit viel Humor und Situationskomik schildert Charles Dickens dabei die zu bestehenden Abenteuer. Durch die Berufung auf die (fiktiven) Protokolle des Pickwick-Klubs verleiht er seiner Geschichte Authentizität. Zu Beginn ihrer Reisen lernen die vier Pickwickier Alfred Jingle kennen, der im weiteren Verlauf der Geschichte als Hochstapler entlarvt wird. Immer wieder werden die vier Freunde auf die Farm Mr. Wradles Dingley Dell geführt. Der Bedienstete von Mr. Wradles, Joe Joseph, leidet an Fettsucht und stetiger Schläfrigkeit. Dieses Krankheitsbild ist auf Grund der Beschreibung im Roman als Pickwick-Syndrom bekannt. Eine zentrale Rolle kommt auch dem bauernschlauen Sam Weller als treuer Bediensteter Mr. Pickwicks zu. Seine Einstellung verursacht ein Missverständnis zwischen dem Gelehrten und seiner Vermieterin Mrs. Bardell, das schließlich alle drei ins Fleet-Gefängnis von London bringt. Besonders hier zeigt Dickens, dessen Vater selbst einige Zeit im Londoner Schuldgefängnis saß, die unhaltbaren sozialen Zustände auf. Die Anwaltskanzlei Dodson & Fogg steht für die wenig rühmliche Rolle der Justiz. Der Roman endet dennoch für fast alle Beteiligten mit einem Happy End. Zentrale Themen des Romans sind Freundschaft und Vergebung, die anhand der exzentrischen Figur Samuel Pickwicks ausgeführt werden. Dieser kommt gegen Ende des Romans für die Schulden von Mrs. Bardell und Alfred Jingle auf, obwohl beide ihm vorher Ungemach beschert haben. Den Diener Sam Weller verbindet weit mehr mit seinem Herrn als ein Dienstverhältnis. Unter Aufwendung einiger Raffinesse folgt er ihm gegen dessen Willen sogar bis ins Schuldgefängnis. Pickwick ermöglicht als väterliche Mentorenfigur seinen (jüngeren) Clubmitgliedern Tupman, Snodgrass und Winkle eine Bildungsreise, auf der zwei der drei ihre zukünftigen Ehefrauen kennenlernen. Auch seinen Diener Sam Weller unterstützt er tatkräftig bei seinen Heiratsambitionen. Sobald seine Schützlinge mit ihren Ehefrauen eigene Wege gehen wollen, lockert Pickwick die engen Freundschaftsbande und löst seinen Club auf. 24 Seiten des Manuskripts für die Pickwick Papers - und damit der größte noch existierende Teil - befinden sich im Besitz des Rosenbach Museum & Library in Philadelphia. Der Kunsthändler A.S.W. Rosenbach hatte das Manuskript in zwei Teilen 1923 bzw. 1928 gekauft
[SW: Englische Literatur | Roman | Klassiker | Charles Dickens | Goldmanns Gelbe Taschenbücher]
Dickens, Charles: Die Pickwickier. Roman. Mit 42 Zeichnungen von Seymour und Phiz. Vollständige Ausgabe. Aus dem Englischen übertragen von Josef Thanner. Mit einem Nachwort von Siegfried Schmitz und sämtlichen Illustrationen der ersten Buchausgabe, London 1837, von Robert Seymour und Phiz (d. i. H. K. Browne). München: Winkler Verlag, 1968.
Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Ungelesen. Guter Zustand. Die Pickwickier, Originaltitel The Posthumous Papers of the Pickwick Club, besser bekannt als The Pickwick Papers, ist der erste Roman von Charles Dickens. Mit ihm begründete er seinen literarischen Ruhm. Das Werk wurde als Fortsetzungsroman in 20 Teilen monatlich zwischen März 1836 und Oktober 1837 veröffentlicht. Der humoristische Roman, den Dickens mit 23 Jahren veröffentlichte, machte ihn praktisch über Nacht berühmt. ... Aspekte der Interpretation: Zentrale Themen des Romans sind Freundschaft und Vergebung, die anhand der exzentrischen Figur Samuel Pickwicks ausgeführt werden. Dieser kommt gegen Ende des Romans für die Schulden von Mrs. Bardell und Alfred Jingle auf, obwohl beide ihm vorher Ungemach beschert haben. Den Diener Sam Weller verbindet weit mehr mit seinem Herrn als ein Dienstverhältnis. Unter Aufwendung einiger Raffinesse folgt er ihm gegen dessen Willen sogar bis ins Schuldgefängnis. Pickwick ermöglicht als väterliche Mentorenfigur seinen (jüngeren) Clubmitgliedern Tupman, Snodgrass und Winkle eine Bildungsreise, auf der zwei der drei ihre zukünftigen Ehefrauen kennenlernen. Auch seinen Diener Sam Weller unterstützt er tatkräftig bei seinen Heiratsambitionen. Sobald seine Schützlinge mit ihren Ehefrauen eigene Wege gehen wollen, lockert Pickwick die engen Freundschaftsbande und löst seinen Club auf. 24 Seiten des Manuskripts für die Pickwick Papers - und damit der größte noch existierende Teil - befinden sich im Besitz des Rosenbach Museum & Library in Philadelphia. Der Kunsthändler A.S.W. Rosenbach hatte das Manuskript in zwei Teilen 1923 bzw. 1928 gekauft. Aus wikipedia-orgDie_Pickwickier
Vollständige Ausgabe. 1026 Seiten. 20 x 13 cm. Braunes Leinen ohne Schutzumschlag.
[SW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften,]
Dickens, Charles: Die Pickwickier. Aus dem Englischen von Josef Thanner. Mit einem Nachwort von Siegfried Schmitz. - (=dtv weltliteratur; 2022). München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1982. ISBN: 3423020229
Guter Zustand. - Die Pickwickier, Originaltitel The Posthumous Papers of the Pickwick Club, besser bekannt als The Pickwick Papers, ist der erste Roman von Charles Dickens. Mit ihm begründete er seinen literarischen Ruhm. Das Werk wurde als Fortsetzungsroman in 20 Teilen monatlich zwischen März 1836 und Oktober 1837 veröffentlicht. Der humoristische Roman, den Dickens mit 23 Jahren veröffentlichte, machte ihn praktisch über Nacht berühmt. ... Aspekte der Interpretation: Zentrale Themen des Romans sind Freundschaft und Vergebung, die anhand der exzentrischen Figur Samuel Pickwicks ausgeführt werden. Dieser kommt gegen Ende des Romans für die Schulden von Mrs. Bardell und Alfred Jingle auf, obwohl beide ihm vorher Ungemach beschert haben. Den Diener Sam Weller verbindet weit mehr mit seinem Herrn als ein Dienstverhältnis. Unter Aufwendung einiger Raffinesse folgt er ihm gegen dessen Willen sogar bis ins Schuldgefängnis. Pickwick ermöglicht als väterliche Mentorenfigur seinen (jüngeren) Clubmitgliedern Tupman, Snodgrass und Winkle eine Bildungsreise, auf der zwei der drei ihre zukünftigen Ehefrauen kennenlernen. Auch seinen Diener Sam Weller unterstützt er tatkräftig bei seinen Heiratsambitionen. Sobald seine Schützlinge mit ihren Ehefrauen eigene Wege gehen wollen, lockert Pickwick die engen Freundschaftsbande und löst seinen Club auf. 24 Seiten des Manuskripts für die Pickwick Papers - und damit der größte noch existierende Teil - befinden sich im Besitz des Rosenbach Museum & Library in Philadelphia. Der Kunsthändler A.S.W. Rosenbach hatte das Manuskript in zwei Teilen 1923 bzw. 1928 gekauft. Aus wikipedia-orgDie_Pickwickier , ISBN-13: 9783423020220
3. Auflage. 1043 Seiten mit 43 Illustrationen von Seymour und Phiz. Dünndruckausgabe. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.
[SW: Anglistik, Englische Literatur des 19. Jahrhunderts, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth]



